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Angst vor öffentlichen Auftritten? Verwandeln Sie Ihr Lampenfieber in
Energie!
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Ein
öffentlicher Auftritt, Vorträge, Reden, Interviews vor laufender
Kamera -Lampenfieber erwischt nicht nur ungeübte Redner.
Auch erfahrenen
Rednern, die behaupten bei ihren Redeauftritten nicht aufgeregt zu sein, ist
in diesem Punkt nur bedingt zu glauben.
Die Wahrheit ist - die meisten Menschen fürchten Redegelegenheiten vor Publikum.
Die Gedanken kreisen schon Tage und Stunden vor der Situation um Dinge, die
einem zustoßen könnten.
Werde ich auf dem Weg nach vorne stolpern oder
keinen sinnvollen Satz vor Aufregung herausbringen?
Kann ich überzeugen oder
mache ich mich lächerlich?
Sich einem Publikum zu stellen, die Furcht hängt
nicht vom eigenen Können allein ab.
Es ist die Angst davor, was andere Menschen von
einem denken könnten.
Im Wesentlichen ist es eine Angst vor Zurückweisung und Ablehnung und bei
einem öffentlichen Auftritt wird diese Angst verstärkt durch die vermuteten oder realen
Risiken.
Grundsätzlich wissen wir, dass, wenn wir an uns und unsere Botschaften glauben,
es nicht so wichtig ist was andere Menschen von uns denken. Doch der
Großteil empfindet dennoch diese intensive Furcht vor Ablehnung.
Diese Angst ist wie ein automatischer Prozess; ein Gedanke führt zum
nächsten negativen und schon führt das in einen Kreislauf.
Deshalb ist es so wichtig in einem guten Zustand zu bleiben; zentriert und
im inneren und äußeren Gleichgewicht.
Das angestrebte Ergebnis ist ein Zustand innerer Ruhe und Sicherheit,
Ausgeglichenheit durch mentale und emotionale Balance, ein Zustand von
Präsenz.
Die Handlungen und Gedanken sind im Einklang.
Alle Bereiche arbeiten harmonisch gemeinsam am angestrebten Ergebnis.
Das ist der ideale Zustand, um eine Rede zu halten.
Es ist gut sich daran zu erinnern; wenn Sie tatsächlich an sich und Ihre
Botschaft glauben ist es weniger wichtig, was andere Menschen denken.
Sind Sie immer die ganze Zeit absolut zentriert während Ihrer Präsentation?
Wahrscheinlich nicht, denn das ist selten!
Die Realität ist, dass Redner während ihrer Rede meist mehrere Male aus dem
Gleichgewicht geraten, genauso wie es während anderer Gelegenheiten
geschieht.
Mit entsprechendem Training gelangen wir schneller wieder in die eigene
Mitte.
Im Idealfall so schnell, dass wir nicht einmal bemerken das wir sie
verlassen haben.
Durch Übung wird dies ein automatisierter Prozess, der uns ermöglicht
zentriert zu bleiben und die ursprüngliche Redeangst in Energie umzuwandeln.
Dabei wird das Lampenfieber nicht vollständig unterdrückt.
Ein gewisses Maß
an Aufregung kann inspirieren und führt zu einer hohen Konzentration.
Zusammen entwickeln wir Ihren persönlichen Stil weiter mit wirksamen
Techniken und Fähigkeiten, sowie dem Vertrauen in sich Selbst.
Ich teile mit Ihnen Techniken und Einsichten, die sich in vielen Jahren
Training und Coaching bewährt haben.
Die Übungen helfen Ihnen dabei Vertrauen in sich und Ihre
Redefähigkeiten auszubauen und Aufgeregtheit und Furcht vor Ablehnung zu
überwinden.
Schließlich, betrachten Sie es auf diese Weise; Sie wurden aus einem Grund aufgefordert
zu etwas zu reden.
Vielleicht sind Sie ein Experte in einem Gebiet und die
Menschen wollen erfahren, was Sie wissen?
Oder Sie sind eine
Führungspersönlichkeit und die Leute wollen Führung?
Vielleicht haben Sie ein Buch geschrieben, oder ein Unternehmen gegründet
oder aus einem anderen Grund haben Sie ein interessantes Angebot zu machen.
Das Publikum will wissen was Sie zu sagen haben!
Ist das nicht eine willkommene Gelegenheit?
Als Ergebnis
der Vorbereitung erlangen Sie die Sicherheit, die Sie sich wünschen.
Sie sind optimal vorbereitet, haben eine hervorragende Rede und Sie sind bereit!
Sie genießen IHRE
Gelegenheit!
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Stichworte |
Coaching, Beratung, Angst, Therapie, Ängste, Redeangst,
Lampenfieber, Furcht, Auftrittsangst, Rhetorik, Sicherheit, Konzentration,
Selbstvertrauen, Selbstsicherheit |