Blog Kommunikation

Artikel von Karsten Noack aus Berlin

Meinungsaustausch oder Schlagabtausch?

Zu vorsichtige Diskussionen schläfern das Publikum ein, es wünscht sich das die Samthandschuhe ausgezogen werden und es zur Sache geht. Schäumen die Emotionen jedoch über, dann wird aus einem Meinungsaustausch schnell ein rücksichtsloser Schlagabtausch. Der meist von Testosteron getriebene Versuch mit Brachialgewalt als Sieger vom Platz zu ziehen, wird vom großzügigen Adrenalinausschüttung vor Publikum zusätzlich begünstigt. Das im Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) im Vergleich zu anderen Primaten angeblich so kultivierte Tier bricht hervor.

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Wer dem Tag ein Motto gibt, lebt aufmerksamer

Wenn wir dem Leben schon nicht mehr Tage geben können, dann zumindest den Tagen mehr Leben. Indem ich dem Tag ein Motto geben, widme ich mich einem besonderen Aspekt in entsprechender Tiefe. Ich finde das sehr bereichernd und so wurde das Tagesmotto zum Thema dieses Videos.

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16 Kommunikationstipps für Gruppengespräche

Damit Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Überzeugungen, Wertesystemen lösungsorientiert und effektiv zusammen arbeiten können sind bestimmte Spielregeln einzuhalten. Diese Grundregeln menschlichen Zusammenseins sind leider für viele Menschen nicht selbstverständlich. Sie sollten daher frühzeitig im Team besprochen und bestätigt werden.

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Sommerinterview 2017 Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Journalistin Tina Hassel und Thomas Baumann hatten am Sonntagabend, den 16. Juli 2017 ganze 19 Minuten Zeit für das Sommerinterview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es kam, wie es wohl kommen musste; die Antworten auf die 20 Fragen an die Bundeskanzlerin waren so unspektakulär wie konsequent. Falls die beiden Journalisten vorhatten, Merkel aus der Reserve zu locken, vielleicht sogar emotionale Reaktionen erwartet haben, dann sind sie kläglich gescheitert. Nichts, was das Zusammentreffen bemerkenswert macht, außer der Umstand, dass es das wieder mal war. Same procedure as last year? Same procedure as every year, James! Und sonst?

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Donald Trump zeigt in Paris, wie Komplimente nicht gemacht werden

US-Präsident Donald Trump (71) war mit seiner Frau Melania (47) am 14. Juli 2017 zu Besuch bei seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron (39) und dessen Frau Brigitte (64). Dort sorgte Trump für eine erneute Peinlichkeit. Leider hat er die Empfehlungen für gelungene Komplimente wohl nicht früh genug gelesen.

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Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten; Macht, Ruhm, und Anerkennung treibt sie an. Das ist doch nicht zwangsläufig schlecht, oder? Mit diesen Motiven sind schon einige Berge erstiegen worden, die sonst noch weiße Flecken auf der Karte wären. Hätte die Welt nicht so viele Menschen mit narzisstischen Tendenzen, dann gäbe es viele Errungenschaften und Rekorde nicht. Es gäbe allerdings auch die vielen Nachteile durch Sie nicht. Nach außen wirkt der Narzisst selbstbewusst. Doch so faszinierend Narzissten auf dem ersten Blick erscheinen, so egoistisch und gefühlskalt sind sie in Wirklichkeit. Wie es anderen geht zählt nicht, Rücksicht ist für Sie nur Mittel zum Zweck. Allein ihr Selbstmitleid ist grenzenlos. Fehler machen nur die anderen.

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Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Zum Thema Glaubwürdigkeit und speziell das nachteilige Säen von Zweifel, an Stellen an denen keine erforderlich sind finden Sie hier ja schon einige Artikel. In der Regel sind Zweifel ja eher nicht erwünscht. Es existieren allerdings auch Situationen, in denen es durchaus wünschenswert ist, Zweifel zu säen.

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Diskussionskultur: Bitte mehr Debatten

Der Umfang an Informationen, denen wir ständig ausgeliefert sind, haben Folgen. Diese Fülle lässt sich nur noch bedingt verdauen. Wann auch, wenn es ohne Unterlass und Qualitätssicherung geschieht? Allzu oft werden dabei deshalb Informationen unreflektiert aufgenommen und weitergegeben. Masse statt Klasse, das Grundrauschen ist so derartig laut, das wesentliche Informationen kaum noch als solche erkannt werden.

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Wort halten oder ist Zuverlässigkeit nicht mehr zeitgemäß?

DIe trockene Definition: Zuverlässigkeit ist die Verlässlichkeit von vertrauenswürdigen Personen, Gegenständen oder Materialien, weil sie sich als sicher erwiesen haben und Versprechungen erfüllen.

Wie wäre es mit ein paar weiteren Gedanken zur Zuverlässigkeit und ihrem Beitrag?

Zuverlässigkeit macht unser Leben leichter. Braucht es mehr Begründung? Anscheinend schon, denn dieses Argument hat offensichtlich nicht genug Zugkraft. Die Unzuverlässigkeit grassiert in vielen Bereichen. In der Arbeitswelt und auch im Privaten.

Es zeigt sich leider zu oft; zum Spaß treffen sich viele – wenn es ernst wird, ist man allein. Zuverlässige Menschen genießen deshalb große Wertschätzung, ihnen wird vertraut, weil sich gezeigt hat, dass solches Vertrauen gerechtfertigt ist. Und es lohnt sich für alle Beteiligten auf vielerlei Weise. Die wichtigsten Aufgaben werden nun mal den zuverlässigsten Menschen anvertraut. Jenen die ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl besitzen und die nötigen Herausforderungen angehen.

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Das Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

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Ist Ironie Bereicherung oder Teufelswerk?

Kommen Sie mit Ironie klar? Als Ironie wird ein rhetorisches Stilmittel bezeichnet, das in sämtlichen literarischen Gattungen, in Reden sowie in der Umgangssprache verwendet wird. Die Ironie deutet an, dass der Sprechende etwas ausdrückt, von dem er genau das Gegenteil des Ausgedrückten meint. Wesentlich ist dabei, dass die Empfänger erkennen, dass die Äußerung ironisch war und das Gegenteil meint. Die Figur der Ironie ähnelt Sarkasmus, Spott und Zynismus.

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Politische Rede: Politik, Entscheidungen und Sprache

Öffentliche und politische Reden können viel erreichen. Im Idealfall bewirken sie einen Wende- oder Höhepunkt im Denken und Handeln der Adressaten. Wobei Rhetorik als mächtiges Werkzeug ein zweischneidiges Schwert ist; es kann Gutes und Schreckliches bewirken.

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Perfektionismus: Und womit setzen Sie sich unter Druck?

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Amtseinführungsrede US-Präsident Donald Trump

20. Januar 2017 in Washington. Donald Trump ist nun der 45. Präsident der USA. Überall in der Welt dürften nicht nur Experten die Rede im Zusammenhang mit anderen Aussagen analysieren. Vor allem Regierungen und internationale Unternehmen rätseln nun sicher, was das für sie bedeutet. Den Bau mindestens einer Mauer hat er ja offen angekündigt. Letztlich wird all das für jeden von uns irgendwie Folgen haben. Nicht nur Weltuntergangpropheten machen sich Sorgen, aber darum geht es in diesem Blog zur strategischen Rhetorik ja nicht.

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Donald Trumps erste Pressekonferenz seit der Wahl

Die erste offizielle Pressekonferenz von Donald Trump nach der Wahl. Blick auf verbale Sprache, Körpersprache und Impulskontrolle. Was verrät der Auftritt?

In wenigen Tagen ist Donald Trump der mächtigste Mann der Welt. Da haben die Medien viele Fragen. Schlag auf Schlag folgte ein Thema dem anderen. Dramatisch wurde es, als Trump mehrere der anwesenden Journalisten angriff, die aus seiner Sicht mit Nachrichten in Verbindung stehen, die er als „Fake News“ bezeichnete. Er erklärte, das er aus diesem Grund auch deren Fragen weder hören noch beantworten würde. Über die Berichte, Russland hätte belastendes Material über ihn gesammelt war er nicht sehr erfreut. Die Frage, ob er als Präsident von Seiten Russlands erpressbar sei, empörte ihn heftig. Seine Reaktion dürfte all jene irritieren, die dachten er würde sich nach der Wahl staatsmännischer verhalten.

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Die Grenzen der Sprache … 15 Tipps zur Pflege Ihres Wortschatzes

Für den Philosophen Ludwig Wittgenstein und viele seiner Kollegen war das Denken nicht nur untrennbar mit der Sprache verbunden, sondern das Denken ohne die entsprechende Sprache nicht vorstellbar. Im Alltag erleben wir es allerdings auch anders. Da können wir durchaus einige Lösungen ohne sprachliches Denken finden. Doch das hat seine Grenzen.

Um über komplexe Sachverhalte nachzudenken benötigen wir ein Wissen, das wir ohne die entsprechenden Worte nicht erlangen können. Wir brauchen eine geeignete Sprache, um unsere Gedanken zu ordnen. Die Grenzen der Sprache sind deshalb sowohl Grenzen der Ausdrucksfähigkeit und auch des Denkens. Fehlen uns die Worte, fehlt das Konzept. Können wir dann trotzdem über den Tellerrand schauen? Bemerken wir etwas für das wir keine Bezeichnung haben, das in unserer Vorstellung nicht vorgesehen ist, in gleichem Maße? Wie sollen wir etwas in Betracht ziehen, dass wir uns nicht vorstellen können? Wie sollen wir etwas vermitteln, dass wir nicht beschreiben können?

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Fanatismus; der Zweck heiligt nicht die Mittel

Ein Fanatiker ist jemand, der oft mit hohen Werten startet, dann, im Eifer, die Bedeutung dieser Werte vergisst und dafür umso rücksichtsloser weiterkämpft. Umso vehementer wird mit Scheuklappen der eingeschlagene Weg beschritten mit der Überzeugung, der Zweck heilige jegliche Mittel. Dabei wird dann nicht nur respektlos immenser Schaden angerichtet, sondern werden auch oft noch die ursprünglich zu schützenden Werte in den Dreck gezogen.

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Lernen findet auf vielen Wegen statt

Das Zitat von Konfuzius beschreibt eine der grundlegenden Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung und das Lernen. Damit sich bei Coaching und Training das Potenzial entfaltet, findet es auf mehreren Ebenen statt.

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Hypnotische Rhetorik

Weit jenseits von Pendel, Dr. Calligari und Mummenschanz: Hypnotische Rhetorik wird in vielen Bereichen eingesetzt, nicht nur in der Werbung und Politik. Zumindest Elemente davon gehören zum sprachlichen Alltag. Allerdings sind sich nicht alle Redner und Zuhörer darüber im Klaren, was sie tun. Profis setzen die Techniken bewusst ein und steigern dadurch immens die Wirkung. Viele Menschen denken dabei sofort an manipulative Techniken wie bei Dr. Mabuse. Mit Recht?

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7 Tipps zum Umgang mit Kritik – Faire Kritik nennt sich Feedback

Die meisten Menschen empfinden Kritik automatisch als Angriff auf ihre Person und reagieren entsprechend abweisend bis aggressiv. Bei unsachlichen und destruktiven Äußerungen ist das nachvollziehbar, und in diesen Fällen ist es gut sich gegebenenfalls mittels kommunikativer Fähigkeiten zur Wehr zu setzen.

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6 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

Weshalb überlassen so viele Menschen die Qualität ihrer Argumente weitgehend dem Zufall? Sehr oft wird erst in der Hitze einer Diskussion erkannt, welche Lücken übersehen wurden. Schade! Keine Patronen im Magazin oder Ladehemmung? Dann wurde am falschen Ende gespart. Einmal gespart, zweimal bezahlt.

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Setzen Sie lieber auf eindeutige Aussagen statt Wischiwaschi

Manche Staatsbesuche sind spannender als andere. Beispielsweise, wenn Bundespräsident Joachim Gauck China besucht. Als Gast in einem Land, das nicht gerade bekannt ist für die Pflege der demokratischen Kultur. Das erfreut nicht unbedingt so, wie mögliche Geschäfte mit diesem riesigen Land. Entsprechend zwiespältig sind die Zusammentreffen. Oft ähneln sie einem Eiertanz.

Gauck ist bei solchen Gelegenheiten weniger zurückhaltend als viele andere. Er hat sich den Ruf erworben im Umgang mit autoritären Herrschern klare Worte zu finden, angemessen und ohne Wischiwaschi. So etwas ist nicht immer leicht und voller Risiken. Deshalb ziehen es wohl auch viele Menschen vor sich zurückzuhalten, oft weit mehr, als es angebracht ist. Und das nicht nur in der Politik, sondern auch im privaten und beruflichen Alltag.

In diesem Artikel geht es darum, weshalb Sie ebenfalls klare Worte finden und nutzen sollten. Nur so können Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren. Ich zeige Ihnen gerne wie, auch, wenn Sie nicht der nächste Bundespräsident werden.

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Ideen eine Chance geben: Vom Kuckuck lernen

Manches lässt sich alleine stemmen, doch mitunter ist es zu viel für eine Person. Jetzt braucht es jemanden, der übernimmt. Das zu erreichen gelingt auf verschiedenen Wegen. Eine Methode ist dafür zu sorgen, dass jemand sich für eine Idee einsetzt und sich für sie stark macht. Das funktioniert dann am besten, wenn diese Person den Eindruck hat es wäre ihre Idee. Insofern ist es gut, wenn bei manchen Ideen das eigene Ego erlaubt, dass andere sie sich zu eigen machen. Also lernen Sie vom Kuckuck! Der legt anderen Eltern das eigene Ei ins Nest.

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Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel

Zumindest beim Blick in die Medien drängt sich der Eindruck auf, Empörung wäre momentan das beliebteste rhetorische Mittel. Empörung mit dem Ziel, das Schweigen der Lämmer herbeizuführen. So wird das Ausblenden unerwünschter Fakten und die Steuerung der Wahrnehmung angestrebt.

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Komplimente sind wie Parfüm – sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden

Ist das denn typisch deutsch – so sparsam zu sein mit Komplimenten? In der arabischen Welt wird großzügiger mit Komplimenten umgegangen. Ja, es gibt kulturelle Unterschiede. In Deutschland sind wir Komplimenten gegenüber deutlich misstrauischer als beispielsweise in den optimistischen USA. Dort sind Komplimente mit superlativen Lobhudeleien so unbeliavable-fucking-mega-exciting-awsome. XXL, halt. Wer schon mal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, weiß, was ich meine. Andere Länder, andere Sitten. Wobei es auch innerhalb Deutschlands je nach Gruppenzugehörigkeit deutliche Unterschiede gibt. Übrigens gibt es Länder, die den Umgang mit Komplimenten noch komplizierter gestalten; China. Chinesen sind noch hanseatischer als unsere Hamburger. Chinesen weisen rund 3 mal Komplimente von sich, ehe sie endlich angenommen werden.

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Bluttriefende E-Mails, tote Ratten und tätliche Angriffe

Was ist das nur für ein Trend? In den Nachrichten ist von zunehmenden Beleidigungen und sogar von Angriffen auf Politiker und andere Personen, die als Symbole wahrgenommen werden, zu lesen. Von mehr oder weniger bluttriefenden E-Mails, toten Ratten vor der Haustür bis hin zu tätlichen Angriffen ist da die Rede. Beispielsweise auf der Website von tagesschau.de wird darüber berichtet.

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Wozu Rücksicht auf die Stimme nehmen? Von Null auf Hundert!

Keine Zeit zum Aufwärmen! Stimmgewaltig von Null auf Hundert!

Aufschließen, ran ans Lenkrad, Vollgas. Ab geht es mit quietschenden Reifen, von Null auf Hundert! Ohne Rücksicht auf Verlust. Manche Autofahrer zwingen ihr Fahrzeug aus dem Stand in den obersten Drehzahlbereich. Doch die meisten sind zu ihrem Auto gnädiger, als die Mehrzahl der Redner zu ihrer Stimme.

Geben Sie genug Acht auf Ihre Stimme? Erfahren Sie, weshalb und wie Sie eines Ihrer wesentlichsten Werkzeuge pflegen, um sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

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Brunnenvergiften in der Rhetorik

Der als Brunnenvergifter handelnde Redner liefert eine feindselige und verzerrte Information über andere Beteiligte mit abweichenden Interessen. So sollen Wettbewerber von vornherein diskreditiert, verunglimpft und lächerlich gemacht werden.

Der Artikel beschreibt wie es geht und wie Sie sich schützen.

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Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

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1. Regel der Rhetorik

Ich hatte einen ansonsten geschätzten Kollegen, der pflegte die Angewohnheit sich regelmäßig alle 15 Minuten zu äußern. Und das weitgehend unabhängig vom Thema und der Relevanz des persönlichen Beitrags dazu. Er hatte irgendwo in einem Karriereführer gelesen das wäre gut, um voran zu kommen.

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Ebenen der Kommunikation – Modell der vier Seiten

Manche Aussage müsste eigentlich doch einen Bart haben, oder? Dass die Bedeutung bei der Kommunikation vom Empfänger bestimmt wird, ist seit Jahrzehnten bis zum Abwinken wiederholt worden. Aber die Praxis zeigt etwas anderes; wir kommunizieren immer noch häufig aneinander vorbei.

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