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Körpersprache gezielter zu nutzenCoaching mit Einzeltrainingselementen für eine authentische Körpersprache |
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Übersicht |
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Körpersprache gezielter einsetzen |
Ist ein Griff an
die Nase ein Hinweis für eine Lüge? Schon in wenigen Sekunden bilden sich Menschen unbewusst zum Gegenüber eine Meinung. Die nonverbalen Elemente, wie die Körpersprache haben einen wesentlichen Anteil daran. Manche Ausdrucksmittel der Körpersprache haben eine vereinbarte Bedeutung und werden erlernt, ähnlich wie die verbale Sprache. Über andere Bereiche der Körpersprache haben wir weniger Kontrolle.
Auf dem ersten
Blick wirken all die Aspekte sehr umfangreich. Es erscheint vielen Menschen zu
kompliziert, Körpersprache zu nutzen.
Andere
übertreiben es, indem allen Körpersignalen eindeutige Bedeutungen zugeordnet
werden. Doch sind die meisten Signale der Körpersprache von Menschen eher
Einladungen genauer hinzuschauen; sich zu kalibrieren, was soviel bedeutet
sich auf jemanden einzustellen.
Wer die Kompetenz
besitzt Körpersprache gezielt einzusetzen macht leichter einen
souveränen Eindruck. |
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Ausdrucksmittel der Körpersprache |
Ausdrucksmittel der Körpersprache sind: |
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Mimik |
Die Gesichtsmuskeln spiegeln, als Teil der Körpersprache, mit der Mimik die menschlichen Emotionen wieder. Mit Ihrem Gesichtsausdruck können Sie Ihre Einstellung zu dem Gesagten oder zum Gesprächspartner zeigen. Wenn es zugelassen wird, zeigt das Spiel der Mimik deutlich Interesse oder Desinteresse. Allerdings können, durch die Beherrschung der Mimik, Äußerungen der Emotionen auch zurückgehalten oder simuliert werden. So können auch geschickt nonverbale Nachrichten zur Täuschung eingesetzt werden. Besonders deutlich wird dies oft beim Lachen bemerkt; bei einem echten Lachen sind mehr Muskeln beteiligt als bei einem unvollständig imitierten. Viele der Emotionen, wie Furcht, Ärger, Überraschung, Freude, Abscheu und Traurigkeit, werden über die Gesichtsmimik ausgedrückt und in allen Kulturen verstanden. Andere Gesichts- und Kopfgesten sind kulturell bedingt, wie z.B. das bejahende Kopfnicken und das Zublinzeln.
Jüngere Menschen widmen
emotionalen Gesichtsausdrücken im Allgemeinen mehr Interesse als eine
neutrale Mimik. Jede fröhliche Mimik hat dieselben Attribute des so genannten Duchenne-Lächelns (benannt nach Guillaume-Benjamin Duchenne). Die Mundwinkel zeigen nach oben, die Muskeln um die Augen kontrahieren unwillkürlich. Dadurch heben sich die Wangen und in den äußeren Augenwinkeln zeigen sich kleine Falten. |
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Blickkontakt |
Für die Kommunikation ist die Art, Häufigkeit, Dauer und Intensität des Blickkontaktes von Bedeutung. Der Blickkontakt hat eine Steuerungsfunktion bei der Kommunikation. Der Blick signalisiert wer angesprochen wird. Mit den Augen können auch Misstrauen, Einverständnis
oder Ablehnung, Sympathie oder Antipathie sowie Aufmerksamkeit signalisiert werden. Ein Blickkontakt kann auch als Mittel der Dominanz eingesetzt werden. Es kann zwischen dem einseitigen und gegenseitigen Anblicken unterschieden werden. Als Blickkontakt wird in diesem Zusammenhang das gegenseitige Ansehen verstanden. |
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Gestik und Körpersprache |
Die Position von Händen und Armen spielt hier, neben deren Bewegung, eine entscheidende Rolle: die Hände offen oder verschränkt, sich ans Ohrläppchen fassen, nahe am Körper oder weiter ausladend gestikulieren, dies sind alles Formen der Gestik, die mehr oder weniger Raum beanspruchen. Die Gestik verrät, als Bestandteil der Körpersprache, viel über den Gemütszustand des Gesprächpartners, kann aber auch trainiert und simuliert werden. Gesten haben wesentlichen Anteil an der Steuerung der Kommunikation und der Akzentuierung der Botschaft. Die Intensität der Gestik ist sehr kulturabhängig. Die Gestik wird beispielsweise trainiert, um das Engagement eines Redners, die Persönlichkeit und die Aussage zu unterstützen. |
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Körperhaltung |
Die Körperhaltung bezieht sich auf die Anordnung der einzelnen Körperteile einer Person. Diese Körperhaltung kann je nach Person und Kontext unterschiedliche Bedeutung haben. Während Erwachsene oft gelernt haben die eigene Mimik zu kontrollieren, wird der Körperhaltung weniger Aufmerksamkeit gewidmet. So wird die Befindlichkeit eines Menschen oft durch die unbewusst eingenommene Körperhaltung transportiert. Die Körperhaltung kann beispielsweise Abneigung oder Zuneigung, Interesse und Desinteresse signalisieren. Dies geschieht auch indem die Körperhaltung zugewandt oder abgewandt wird. Körpersprache hat, wie viele andere Elemente der Körpersprache, einige geschlechtsspezifische Ausprägungen: So ist die Haltung beim Sitzen und Stehen traditionell geprägt und auch heute nehmen Männer meist mehr Raum dabei ein während Frauen tendenziell häufiger weniger (Angriffs-)Fläche bieten und sich dünn machen. |
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Proxemik |
Als nonverbaler Aspekt der Körpersprache wird unter der Proxemik die Raumnutzung eines Menschen bezeichnet. Dabei geht es einerseits um die Position in einem Raum und andererseits um die Position zum Kommunikationspartner. Für die Gestaltung können z. B. die körperliche Distanz zum Partner, Berührungen, Körperhaltung und der Winkel der Zuwendung oder Abwendung eingesetzt werden. Mit der körperlichen Nähe oder Distanz signalisieren Menschen ihre Nähe bzw. Distanz zueinander. Auch andere sozialen Beziehungen werden durch die räumliche Konstellation signalisiert. Die akzeptierten Distanzen unterliegen auch größeren geografischen Eigenarten. Menschen in südlichen Ländern wird zugesagt, dass sie eine größere menschliche Nähe als normal ansehen als z.B. Menschen in nordischen Ländern. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Positionierung:
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Beratung, Coaching und Einzeltraining |
Beratung, Coaching und Einzeltraining vermitteln greifbare Wege um die eigene Körpersprache authentisch einzusetzen. Sie lernen Körpersprache bei anderen Menschen mit Leichtigkeit zu erkennen und als zusätzliche Kommunikationsebene einzusetzen. Eine Kombination aus Beratung, Coaching und Einzeltraining aktiviert und fördert die individuellen Stärken. So sind Sie auf authentische Weise präsenter und können den Raum für sich und Ihr Angebot besser nutzen. Wesentlich sind hier insbesondere innere Einstellungen, die sich körperlich bemerkbar machen; in der Körpersprache und der Stimme. |
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Literatur zum Thema |
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| Ergänzende Themen | |||||
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| Stichworte |
Mimik, Körperhaltung, Stehen, Sitzen, Liegen, Gesichtsausdruck, Blick, Augen, Symmetrie, Offenheit, Lockerheit, Krampf, Körpersprache, authentisch, Interesse, Desinteresse, Schauspielerei, schauspielern, Blinzeln, Zucken, verstellen, Erfolg, ... | ||||
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Copyright |
© 1998 - 2010 Karsten Noack Berlin - Beratung, Coaching und Training: |
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