Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

Inspirieren statt überreden: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren
Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

Spricht ein Gedanke oder ein Werk nur wenige an, so werden nur wenige davon sprechen.

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues

 

 

 

George Lucas ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, vielleicht der beste in Hollywood. Seine Star-Wars-Episoden behandeln den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Inspiriert von grundlegenden Mustern in den Mythologien vieler Kulturen weitet er diesen Kampf auf das ganze Universum aus. Das grundlegende Muster hat Joseph Cambell (Externer Link zu Wikipedia) ergründet und beschrieben in Büchern wie Der Heros in tausend Gestalten. Er betrachtete Mythen, Sagen, Märchen und Religionen rund um den Erdball. Dann destillierte er die Grundstruktur der Geschichten die weitererzählt werden. Was macht Geschichten interessant? Er hat darauf Antworten gefunden. Geschichten, die den von ihm beschriebenen Mustern folgen haben eine hohe Chance das Publikum in den Bann zu ziehen. Ein genauer Blick auf die Mechanismen liefert Ideen, wie wir unseren Botschaften zu mehr Beachtung verhelfen. Und das auch, wenn es nicht um Weltraumabenteuer, sondern beispielsweise die Selbstvorstellung geht.

 

 

 

Den Nerv des Publikums treffen

 

Wenn wir einer Idee zu der Beachtung verhelfen wollen, die sie aus unserer Sicht verdient, dann gilt es den Nerv des Publikums so zu treffen, dass es mehr erfahren will. Es hilft die Zielgruppe zu kennen, ihr aus der Seele zu sprechen und ihr passende Beispiele und Geschichten an die Hand zu geben. Entsprechende Bedeutung hat die Vorbereitung. Ich zeige Ihnen wie, wenn Sie daran interessiert sind, sich und Ihr Angebot noch überzeugender zu präsentieren.

 

 

 

Das Publikum kennen

 

Erkunden Sie die Perspektiven. Bereiten Sie die Botschaften so auf, dass sich beim Publikum die angestrebte Wirkung einstellt. Dazu müssen Sie wissen, wer Ihr Publikum ist und was es sich von Ihnen wünscht und was es braucht. Finden Sie möglichst viel über Ihr Publikum heraus. Das macht es Ihnen einfacher Ihr Material auszuwählen, zu gewichten und zu strukturieren.

Einige hilfreiche Fragen sind:

  • Wem will ich etwas mitteilen?
  • Wer ist der Veranstalter?
  • Wie setzt sich das Publikum zusammen?
  • Was brauchen die Zuhörer?
  • Was interessiert sie, was nicht?
  • Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Ihnen und dem Publikum?
  • Welche Ansatzpunkte ergeben sich?
  • Welche Vorkenntnisse bringt das Publikum mit?
  • Was bejaht es, was lehnt es ab?
  • In welcher emotionalen Verfassung ist das Publikum?
  • Welche Sprache spricht es?

 

 

 

 

Inspirieren statt überreden

 

Geschichten, die das Publikum anschließend von sich aus weitergeben will, hauchen den Ideen so richtig Leben ein; sie beginnen ein Eigenleben zu führen. Solche Botschaften verbreiten sich. Wie genau das geht? Das erfahren Sie beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings von Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV.

 

 

 

P.S.

 

Wie sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Publikum intensiv mit Ihrem Thema beschäftigt? Verwenden Sie Beispiele und Geschichten? Werden Ihre Geschichten weitererzählt?

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Wenn ich präsentiere ist Storytelling Teil meines Repertoires.

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