Medientraining 1:1 ist weit besser als Gruppentraining

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Richtig betonen: Bogensätze statt Girlandensätze

Medientraining in Gruppen

 

Medientrainings werden häufig für Gruppen angefragt. Und, wenn das Trainerhonorar je Tag ohnehin feststeht, dann können doch auch gleich möglichst viele Personen daran teilnehmen, oder? Ja, wenn es nicht auf das Ergebnis ankommt.

 

 

 

1 : 1 bietet das beste Verhältnis von Aufwand und Nutzen

 

So verständlich es ist, möglichst viel aus einer Investition zu schöpfen, so sehr geht das in solchen Weiterbildungen wie Präsentationstraining und Medientraining nach hinten los. Das Gegenteil ist der Fall; je kleiner die Gruppen, desto intensiver und desto wirksamer. Wobei auch hier gilt, Einzeltraining ist die erste Wahl. Während ein recht allgemeines Einstiegsgruppentraining zwar ganz nett sein kann, verschwendet es allerdings, jenseits des sozialen Austauschs mit anderen Personen, eine Menge Zeit. Kaum ein relevanter Aspekt ist nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen noch für jeden Teilnehmer gleichermaßen von Bedeutung. Und viele der für den einen Teilnehmer erforderlichen Empfehlungen sind bei anderen nicht geeignet. Die gezielte Zusammenarbeit bei 1 : 1 dagegen ermöglicht vieles, dass in Gruppen so nicht ohne Weiteres geht. Zumal Medientraining durchaus auch recht persönlich sein kann, je nach Thema und Persönlichkeit.

 

 

 

Wann Medientraining in Gruppen in Frage kommt

 

Ein Gruppentraining in diesem Bereich ist nicht grundsätzlich schlecht. Es hat seine Berechtigung, wenn das Medientraining in erster Linie einen Überblick liefern soll, die Teilnehmer auf einem möglichst gleichen Niveau sind und der Teamentwicklungsgedanke eine wesentliche Rolle spielt. Ansonsten ist 1 : 1 die bessere Wahl.

 

 

 

Intensives Lampenfieber

 

Leichtes Lampenfieber ist vollkommen in Ordnung, auch in Gruppentrainings. Doch Teilnehmer mit tiefsitzenden Ängsten sollten schon deswegen nicht an Gruppentrainings teilnehmen, weil es sich dadurch deutlich verschlimmern kann. Außerdem sollte auch bei Einzelsitzungen sichergestellt werden, dass beim Anbieter entsprechende Aus- und Weiterbildungen beziehungsweise Zulassungen für solche Themen vorhanden sind. Als äußerst intensives Lampenfieber wahrgenommene Ängste können tatsächlich Auftrittsangst, Redeangst oder eine ähnliche Symptomatik sein. Hier sind Experten mit Erfahrung erforderlich.