Oh, Verzeihung! Ich habe Sie gar nicht gesehen!

Authentisches Selbstmarketing
Hollywood - Walk of Fame - Selbstmarketing - Karsten Noack Coaching & Training Berlin

Authentisches Selbstmarketing

 

An den Ecken und Kanten eines Menschen können wir uns reiben … und auch festhalten!

Karsten Noack

 

 

Finden Sie auch, dass es nichts Lächerlicheres gibt als die Wichtigkeit, die man sich selbst gibt und üben sich deshalb stets in vornehmer Zurückhaltung? Befürchten Sie, als in seiner Erfolgsgier kindlich-durchsichtiger Aufschneider, Angeber, Gernegroß und Phrasen-Zündler zu gelten und überlassen es lieber Münchhausen, sich Ruhmvolles anzudichten … und denen, die sich lautstark vordrängeln, die lukrativen Aufträge?

Selbstmarketing ist für viele ein heikles Thema. Doch eines ist Fakt: Ihre fachlichen Fähigkeiten, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Ihre Idee können noch so beachtenswert sein. Wenn sie in dieser Zeit des Überflusses an Anbietern und Angeboten nicht entsprechend präsentiert werden, kommen Sie nicht weiter. Gut sein allein genügt nicht! Die relevanten Personen müssen es auch erfahren und den Nutzen erkennen. Klappern gehört nun mal zum Handwerk! Und wenn dies authentisch, zu Ihrer Person passend und am besten noch mit Charme und Witz geschieht, wird Sie niemand für einen Prahlehans halten. Keine Sorge! – Da haben Sie wohl Recht, Herr Noack. Aber wie stelle ich das an?

 

Die folgenden Fragen führen Sie zu Antworten, die Sie voranbringen werden:

  • Wofür stehen Sie?
  • Wofür begeistern Sie sich mit ganzem Herzen?
  • Was wollen Sie wirklich?
  • Worin besteht Ihr Angebot?
  • Welchen Nutzen schafft es?
  • Wer profitiert am meisten von Ihrem Angebot und ist auch bereit, es zu würdigen, zu honorieren?
  • Was macht Sie und Ihr Angebot einzigartig?
  • Lohnt es, daraus eine Marke zu entwickeln, Profil zu zeigen?
  • Wie können Sie den ganz besonderen Nutzen Ihrer Leistung stimmig kommunizieren?

 

 

 

Mit Aussicht auf Erfolg – das Angebot

 

Wenn Sie in Zukunft also keine matten Mollakkorde auf das so mühsame Berufsleben mehr anstimmen wollen, suchen Sie sich doch einfach Unterstützung. Als Coach und Trainer helfe ich Ihnen dabei, …

  • eine klare Strategie bei Ihrer Selbstdarstellung im Berufsleben zu entwickeln,
  • Ihre Ziele zu definieren,
  • Ihr Profil zu schärfen und sich eindeutig zu positionieren,
  • Ihre relevanten Stärken herauszuarbeiten,
  • den Nutzen Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung klar zu formulieren und
  • einen Umsetzungsplan mit konkreten Handlungsschritten zu erstellen.

Und wenn Sie wollen, begleite ich Sie auch bei der Realisierung. Träumen war gestern!

 

 

 

Stimmen von Klienten

 

Schon lange hatte ich mich gefragt, worin der Unterschied zwischen meinen Angeboten und denen des Wettbewerbs deutlich wird. Die Rolle meiner eigenen Person hatte ich viel zu lange übersehen. Jetzt habe ich wieder Schwung und werde durchstarten. Es tut gut, all den Ballast abzuwerfen und so das Profil zu schärfen. Ich konzentriere mich jetzt auf meine Kernkompetenzen.

Gabriele Lindner
Berlin

 

Ich bin absolut überzeugt von meiner Geschäftsidee. Ich habe aber erst jetzt verstanden, dass ich sie auch so einfach erklären muss, dass sie verstanden wird. Auch welche Bedeutung mein persönlicher Auftritt besitzt, habe ich unterschätzt.

Andreas Scholz
Berlin

Artikel zu authentischem Selbstmarketing

 

12 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potentielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient

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Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

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Ein Interview ablehnen?

Ja, manchmal ist es die beste Option eine Interviewanfrage abzulehnen. Meist ist das keine wahrlich gute Entscheidung, doch ist sie mitunter besser als größere Nachteile in Kauf neu nehmen. Doch auch das birgt Risiken!

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Perfektionismus: Und womit setzen Sie sich unter Druck?

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Was ändert sich mit Donald Trump?

Auch jenseits der US-Politik hat der Siegeszug von Donald Trump Konsequenzen. Schon der Umstand das er zum ernsthaften Kandidaten für die Präsidentschaft in den USA wurde irritiert hierzulande viele. Das kann einerseits an der Berichterstattung liegen, andererseits allerdings auch am Zeitgeist. Vor wenigen Jahren wäre eine solche Karriere noch undenkbar. Die Schamlosigkeit, mit der er Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Latinos und Andersdenkende in übelster Weise verunglimpfte, gab es selbst in der schillernden amerikanischen Politik meines Wissens bisher nicht. Seine Befürworter sagen, er rede Tacheles.

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Keynotes sind mächtige Marketingwerkzeuge

Apple Keynotes werden mittlerweile von vielen Interessierten (sollte ich lieber Anhänger schreiben?) wie Blockbuster gefeiert. Die heutige Keynote von Adobe™ in San Diego zeigt, dass auch einige andere Unternehmen gelernt haben, das Keynotes sich lohnen.

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Asche zu Asche, Staub zu Staub vs. Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Wer etwas anbietet, braucht auch die Möglichkeit andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses Angebot überhaupt eine Chance verdient hat beachtet zu werden. Bei aller persönlichen Begeisterung; viele gute Ideen bleiben im Schubfach und geraten dort in Vergessenheit, weil niemand von ihnen erfährt. Irgendwann ist die Staubschicht so dick, dass sie selbst beim Aufräumen nicht mehr zu finden ist. Andere wagen den Schritt und stellen ihr Angebot vor, manchen gelingt es und anderen nicht. Oft braucht es Durchhaltevermögen, bis der Funke überspringt. Nicht jeder wird mit Rückenwind gesegnet, gerade neuen Ideen bläst oft heftiger Gegenwind ins Gesicht.

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Auch bei Präsentationen! Bereiten Sie Ihre Präsentation vor und sorgen Sie für Gelegenheiten.

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Präsentationen als unterschätztes Mittel des Marketings

Am 23. Oktober 2001 startete Apple mit einem Produkt, das einige Bereiche ins Rollen brachte. Es veränderte erst die Musikbranche, dann die gesamte Unterhaltungsindustrie und schließlich sogar Apple selbst. Zu dieser Zeit nannten sie sich noch Apple Computer.

Als Chief Executive Officer stellte Steve Jobs für Apple das neue Produkt vor, den iPod. Ein vergleichsweise kleines Gerät, das wie viele vergleichbare MP3-Player ebenfalls Musik abspielen konnte. Auf den ersten Blick im Grunde nichts Neues, oder doch?

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Rhetorik-Check: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Für mich gehört es zum Alltag Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit einschließlich der Körpersprache.
Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

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Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Verpatzte Prüfung, misslungene Präsentation, gescheiterte Verhandlung, Projekt in den Sand gesetzt? Das sind Erfahrungen, auf die wir wohl eher verzichten möchten. Und doch gehören sie dazu, sie sind natürlicher Bestandteil des Lebens und Lernens. Wer sich die Biographien vieler als erfolgreich geltenden Persönlichkeiten anschaut, erfährt; viele hatten es mit Rückschlägen zu tun. Gerade das macht deren Entwicklung für die Leser ja so interessant. Die Art und Weise, wie Menschen mit Rückschlägen umgehen, offenbart mehr über sie als ihr Verhalten bei Erfolg.

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Ein Interview abbrechen. Ist das so eine gute Idee?

Es gibt Momente, in denen der Abbruch eines Interviews in Frage kommt. Doch das will wohlüberlegt sein. Außerdem ist das meist nur dann erforderlich, wenn die Vorbereitung unzureichend war. Vieles lässt sich absehen. Zugegeben; nicht alles ist planbar. Und wenn es tatsächlich sein muss; dann bitte richtig, ohne zusätzlichen Schaden anzurichten.

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Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

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Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

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Lehren die Medien das Rücksichtslosigkeit erforderlich ist?

Wer Serien wie Scandal, The Good Wife, House of Cards und die Tagesschau gesehen hat bildet sich eine Vorstellung wie ‪es in ‎Politik‬ und Wirtschaft läuft. Ob Unterhaltungsprogramm oder Nachrichtensendung; es drängt sich der Eindruck auf, dass Rücksichtslosigkeit an der Tagesordnung ist.

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1. Regel der Rhetorik

Ich hatte einen ansonsten geschätzten Kollegen, der pflegte die Angewohnheit sich regelmäßig alle 15 Minuten zu äußern. Und das weitgehend unabhängig vom Thema und der Relevanz des persönlichen Beitrags dazu. Er hatte irgendwo in einem Karriereführer gelesen das wäre gut, um voran zu kommen.

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Roswell-Phänomen: Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie nicht sagen

Gerne unterschätzt wird wie Menschen auf das reagieren, was nicht gesagt wird. Häufig verändert das UNAUSGESPROCHENE die Botschaft stärker als das, was gesagt wird.

Der Grund dafür: Wenn Ihre Nachricht unklar oder zweideutig ist machen sich die Zuhörer selbst ein Bild von dem, was gemeint ist. Unser Gehirn füllt Lücken auf der Basis von Erfahrungen und Überzeugungen. Es tilgt und generalisiert – es ist stets auf der Suche nach Bedeutung. Und das Ergebnis ist oft weit entfernt von der beabsichtigten Botschaft.

Nicht alles lässt sich sicherstellen. Doch unnötige Quellen für Missverständnisse können vermieden werden. Sagen Sie selbst sehr deutlich was Sie sagen wollen, anstatt bei kritischen Punkten zu viel der Fantasie des Publikums zu überlassen. Und das gilt ganz besonders in Hinsicht auf die Öffentlichkeit und die Medien. Lernen Sie vom Roswell-Phänomen.

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Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

Manche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden, eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen, beginnt der Stress oft schon lange bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird für solche Menschen auch ohne Schlaf zum Alptraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann als Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt.

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Preiskalkulation: Lässt sich da am Preis noch etwas machen?

Vorausgesetzt es wurde anständig kalkuliert, dann hat ein Preis seine Gründe. Doch viel zu häufig werden unbedacht beim Preis Zugeständnisse gemacht, die nur durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs möglich sind. Als Resultat sind dann oft alle Beteiligten am Ende unzufrieden.

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In die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

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Shitstorm: Das Selfie von der Nashornjagd

Blöde Ideen können jeden infizieren. Doch manche sind so blöd, dass es ein Gebet wert ist, damit so ein Kelch an einem selbst vorbeigehen möge. Typisch an Schnapsideen ist, dass jeder geistig gesunde Zeitgenosse sie als solche identifizieren kann. Für manche Menschen, die ihren spontanen Eingebungen unreflektiert gefolgt sind, hoffe ich zumindest, dass sie es im Nachhinein erkennen. Wobei ich das Werfen von Steinen ebenfalls für eine miese Idee halte: Vorsicht Glashaus! Selbst Affen sollen schon vom Baum gefallen sein.

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Wie wirken Sie wirklich?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht, vieles von dem, was wir tun oder nicht tun wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?

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Krisenkommunikation: Mehr als 14 Tipps für die Kommunikation im Krisenfall

Nicht schön und doch können sie immer wieder auftauchen: Krisensituationen. Wer etwas unternimmt, kann dabei Fehler machen.

Nicht jede Krise muss dabei augenscheinlich so groß erscheinen, um das Ansehen eines Unternehmens oder einer Organisation zu bedrohen. Aber selbst kleine Krisen können unerwartet aus dem Ruder geraten, wenn nicht professionell auf ein solches Ereignis reagiert wird.

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Tipps für Ihren Elevator Pitch

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, sollten Sie den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.

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Floskeln: Ihre Meinung ist uns wichtig und anderer Unfug

Von negativen Beispielen der großen Unternehmen für das eigene Selbstmarketing lernen. Welche Floskeln schaden mehr, als dass sie helfen?

Doch Vorsicht vor dem Steinewerfen! Lieber zuerst einen Blick vor die eigene Tür. Inventur: Was darf in die Tonne? Wortmüll, Zierblume oder unnötiger Ballast, Leere Worte, Worthülsen, Killerwörter, Null-Aussagen, Plattitüden oder Höflichkeitsfloskeln?

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Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Ob Friedrich Schiller bei diesem Ausspruch (Wilhelm Tell) von seinen Kollegen inspiriert wurde?

So oder so: Feindselige und aggressive Kollegen können einen aus dem Gleichgewicht und in die Defensive zu drücken. Das ist nicht schön. Ob beabsichtigt oder nicht; es ist anstrengend. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde.

Was tun? Ein Sprichwort soll einen Hinweis geben: Love it, change it or leave it! Schön und gut, aber gibt es auch konkretere Tipps? Ja, und sie folgen in diesem Artikel auf dem Fuße.

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Politische Korrektheit, der Weihnachtsmann und überhaupt

Die Welt ist voller Fettnäpfchen: Die Chance politischer Inkorrektheit verdächtigt zu werden ist groß. Was tun? Jegliche Kommunikation einstellen? Wie weit ist gut und wo sollten wir es lieber gut sein lassen mit übertriebener politischer Korrektheit?
Darum geht es im Beitrag für das 
Sat1 Frühstücksfernsehen am 24. November 2015 und diesem Artikel.

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13 Tipps für wirksame Entschuldigungen: Stehen Sie zu Ihren Fehlern?

Fehler machen, eine Verpflichtung nicht einhalten, einen Rückruf vergessen, … All die Dinge, die nicht passieren sollten und es doch manchmal tun. Das ist nicht schön, doch Irren ist menschlich. Also, was dann? Ausreden richten weiteren Schaden an. Richtige Entschuldigungen können hingegen Beziehungen fördern, gegenseitigen Respekt und Vertrauen stärken.
Weshalb fallen Entschuldigungen manchmal so schwer und was bedeutet es sich richtig zu entschuldigen? Hier finden Sie Tipps für wirksame Entschuldigungen.

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Tipps für den Expertenstatus

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, von dem sie den Eindruck haben, dass diejenigen wissen, wovon sie sprechen.

Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiter zu entwickeln. Das wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

Wer als Experte bestehen will bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie.

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Raus aus der Falle: 10 Tipps bei innerer Kündigung

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

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26 Tipps für gelungene Fernsehinterviews

Großes Kino: In einem Fernsehinterview aufzutreten ist für die meisten Menschen eine Ausnahmesituation. Schon eine Rede vor ein paar Dutzend Zuhörern steigert bei vielen Menschen rasant die Adrenalinausschüttung. Die Vorstellung, einem Millionenpublikum einen vielleicht sogar noch komplizierten Zusammenhang zu erklären, kann da schon mal Stress verursachen. Manch einem genügt schon die Aufforderung sich selbst vorzustellen und etwas das sonst nebenbei erfolgt, wird zur Herausforderung. Und die will erfolgreich gemeistert werden.

Unverhofft kommt oft: Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz!

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Klartext reden

Viele Menschen sehen sich heute nur noch als ein kleines Rad im Getriebe, die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Selbst Menschen mit deutlich mehr Einfluss als die meisten Menschen, trauen sich zu oft nicht Tacheles zu reden. Es könnte ja jemand anderer Meinung sein.

Klartext geht auch mit Respekt und ist kein Synonym für Unverschämtheit!

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Karriere: Die häufigsten Fragen in Bewerbungsgesprächen

Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten!
Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!

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Selbstmarketing für die Karriere

Es gibt nur eine Gelegenheit für den ersten Eindruck. Der entscheidet, ob Gesprächspartner an einem Anknüpfungspunkt interessiert sind oder nicht.

Viel zu oft wird das dem Zufall überlassen. Doch Selbstmarketing sollte jeder beherrschen, der etwas bewegen will. Viel zu viele Chancen bleiben sonst ungenutzt.
Eigen-PR braucht jede Karriere. Das wird deutlich, wenn Sie analysieren weshalb mache Mitarbeiter Karriere machen und andere nicht. Leistung wird einfach vorausgesetzt, doch Image und besonders Bekanntheit machen den Ausschlag. Tue Gutes und sorge dafür, dass es sich an den richtigen Stellen herumspricht!

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Wie wäre es mit etwas mehr Mut zu Visionen?

Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen.

Schritt zurück; mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.

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9 Gesprächstipps: So können Sie ausreden

In einem guten Gespräch kommt jeder zum Zuge. Jeder darf ausreden und lässt den anderen zu Wort kommen. Doch, wieso werden manche Menschen besonders häufig unterbrochen und was lässt sich dagegen tun? 9 Gesprächstipis mit denen Sie ausreden können.

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Gute Beispiele gehen selbst voran

Hat jemand behauptet es ist einfach mit gutem Beispiel voranzugehen? Nur, was funktioniert besser als ein Vorbild? Wie glaubwürdig sind Menschen die selbst nicht bereit sind das zu tun, was sie von anderen fordern?

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Medienkompetenz: Vorsicht vor dem Kuleschow-Effekt bei Interviews

Eins vorweg: Die meisten Interviewer sind sehr fair. Es hängt allerdings von der Situation und der journalistischen Zielsetzung ab, in welche Richtung es geht. Ob jemand als Experte oder bei kontroversen Themen Interessen für eine Firma oder ähnliches vertritt, macht einen großen Unterschied. Journalisten haben in erster Linie die Aufgabe ihr Publikum zu informieren bzw. zu unterhalten. Was uns als Zuschauer gefällt, kann, wenn wir selber betroffen sind, weniger Freude machen.

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Medienkompetenz: Lügen in Interviews ist keine gute Idee

Lügen ist schon sonst keine schöne Sache, doch während eines Interviews multiplizieren sich die Folgen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Und Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine. Wenn Sie das in der Öffentlichkeit tun, fühlen sich selbst verschwiegene Zeitgenossen gezwungen für die Wahrheit einzutreten.

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Markenzeichen: Melone, Pappnase oder Bart?

So manche Erinnerung an ein Zusammentreffen hat die Halbwertzeit exotischer Atomteilchen. Von wegen bleibender Eindruck! Aus den Augen, aus dem Sinn. Gerade kennengelernt und schon wieder in Vergessenheit geraten. Es ist nicht böse gemeint. Wie sollen wir uns auch die vielen Gesichter einprägen, denen wir tagtäglich begegnen? Und was es auch nicht besser macht? Wenn wir nicht Acht geben, geraten wir selbst auch schneller als uns lieb ist in Vergessenheit.

Machen Sie es leichter Sie wiederzuerkennen. Legen Sie sich ein möglichst einzigartiges Markenzeichen zu.

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Medienkompetenz: Kein Kommentar!

Als Reaktion auf eine Interviewfrage mit „Kein Kommentar!“ zu antworten, will wohlüberlegt sein. Es birgt einige Risiken. Doch wenn diese Entscheidung in einem Interview getroffen wurde, dann machen Sie es richtig.

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Fluch des Nettseins

Vorsicht! Per Definition und in der Theorie klingt „nett“ ja durchaus nach einem positiven Wort. Als Adjektiv meint „nett“ soviel wie freundlich und angenehm in Verhalten und Wirkung.
Soweit so gut und aber auch nicht mehr. Der bittere Beigeschmack bleibt, denn in der täglichen Praxis hat „nett“ rund 621 Bedeutungen, von denen nur die wenigsten ansatzweise positiv sind.

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Albert Einstein und Durchsetzungsstärke statt Dornröschenschlaf

Das Leben kann eine ganz schöne Bitch sein, wäre die vergleichsweise direkte Übersetzung dessen, was mir jemand aus NYC zu den Hindernissen im Leben gesagt hat. Und auch, wenn ich es freundlicher formulieren würde; auf manche Lernlektion würde auch ich gerne verzichten. Doch so sind die Regeln halt nicht. Da hilft weder Jammern noch Boykott. Wie Les Rita Mitsouko es so treffend, zwar nicht schön, aber dafür laut und schrill ausdrückt: „C’est comme ça.“ Nimm teil oder lass es!

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Wie Sie Ihre Durchsetzungskraft verstärken

Durchsetzungsvermögen beruht auf Überzeugungskraft. Dabei ist das, wovon überzeugt werden soll, untrennbar mit der Person verknüpft, die ihr Anliegen verwirklichen will. Wichtig ist neben der Qualität und Attraktivität des Angebots zudem die überzeugende Präsentation. Die Art und Weise, wie wir wahrgenommen werden, hat großen Einfluss auf unsere Durchsetzungskraft und entscheidet wesentlich darüber, ob wir Vertrauen und Unterstützung erhalten oder ob uns Widerstand entgegengesetzt wird. Das gilt nicht nur im beruflichen Umfeld, sondern auch im privaten Bereich.

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18 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

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Hat nur Erfolg, wer über Leichen geht?

Es heißt, wer Erfolg haben will, müsse bereit sein, dafür alles zu tun. Zumindest wird das manchmal behauptet und im Zweifelsfall gilt es halt auch über Leichen zu gehen.
Das Motto könnte aus einem Italowestern stammen: Nur wer rücksichtslos ist, kann sich durchsetzen.

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Als Redner zum Expertenstatus

Öffentliche Reden sind nicht nur ein hervorragendes Mittel um Kontakte zu fördern, sie sind auch ein wesentliches Mittel sich als Experte zu etablieren. Es ist eine gute Gelegenheit vorhandenes Wissen und Erfahrungen zu präsentieren. Wer dies gut tut, erhält schnell vom Publikum das Attribut Experte. Außerdem fördert es Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Es erzeugt die Wahrnehmung das Sie ein Experte und eine Autorität in Ihrem Bereich sind, deswegen wurden Sie ja auch eingeladen. Das wiederum erzeugt weitere Nachfrage, insbesondere in Bereichen, in denen Wettbewerber dies nicht oder nicht gut tun.

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Vertrauen ist der Leim, der Beziehungen zusammenhält

Vertrauen ist der Leim, der Beziehungen zusammenhält. Es ist die Grundlage, auf der langfristige Beziehungen aufbauen. Vertrauen entwickelt sich auf der Basis von Erfahrungen und Einschätzungen. Wesentlich für Vertrauen ist das Sie tun, was Sie sagen, also Ihre Versprechen halten und anhaltend daran arbeiten, die Erwartungen zu übertreffen.

Es bedeutet, dass Sie bereit sind weiterzugehen als von Ihnen erwartet wird. Und das ist etwas Ungewöhnliches in einer Welt, in der die meisten Menschen gerade das Nötigste tun, gerade genug, um durchzukommen.
Wenn Vertrauen so wichtig für Beziehungen ist, wie lässt es sich fördern?

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11 Tipps für bessere Besprechungen. Sonst sind die Kekse das Beste.

Als wenn es Meilengutschriften auf Besprechungsstunden geben würde, jagt eine die andere, sie saugen dem Tag die Kraft aus.

Geschäftliche Besprechungen kosten viel Zeit und somit Geld. So wichtig die inhaltliche Abstimmung und der soziale Aspekt persönlicher Treffen sind, viele Besprechungen sind alles andere als effektiv. Wehmütige Blicke, bei denen Gedankenblasen sagen würden „Was könnte ich alles in der Zeit erledigen!“. Das Beste an manchen Besprechungen sind die Kekse. Zum Glück geht es auch anders …

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11 Tipps, wie Sie die Tiefe Ihrer Stimme erkunden

Mehr Geld, mehr Attraktivität, Dominanz und Einfluss? Und all das durch eine tiefe Stimme?

Eine tiefere Stimme klingt angenehmer, sympathischer, sicherer als eine hohe. Sie verbindet mit anderen Menschen, sie wirkt kompetenter. Das was sie vermittelt ist nicht nur im Privatleben förderlich, sondern ist auch in vielen anderen Bereichen sehr nützlich.

Tiefe Stimmen sind nicht nur attraktiv, sondern sollen obendrein auch noch erfolgreich machen. Das klingt plausibel, doch stimmt es auch?
Wer sich auf die Suche nach Beweisen dafür macht, findet im Internet einige Hinweise. Darunter eine Studie (Voice pitch and the labor market success of male chief executive officers) der University of California at San Diego. Ihr zufolge führen Männer mit tieferer Stimme die größeren Unternehmen und erhalten deutlich höhere Jahreseinkommen als andere. Auch seien solche Unternehmensführer deutlich länger in ihrer Position.

Hm, neu ist die These nicht. Tiefe Stimmen finden eher Gehör. Insbesondere tiefe, sonore Männerstimmen wirken ausgeglichener, selbstbewusster und kompetenter.

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Sie wollen Kritik vermeiden? Ob das so eine gute Idee ist?

Ja, eine Möglichkeit Kritik zu vermeiden besteht darin sich nicht sehen und hören zu lassen − unter dem Radar fliegen. Allerdings liefert selbst das keine vollständige Garantie, unbemerkt das Leben ohne Anzuecken abzuwickeln.

In einem erfüllten Leben geht es auch nicht darum jede Kritik zu vermeiden. Kritik kann auch ein gutes Zeichen sein. Einiges spricht dafür, dass wer auf dem eigenen Weg keinen Kritikern begegnet vermutlich nicht in der richtigen Richtung unterwegs ist. Auf ausgetretenen Pfaden

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Aha-Moment! Na und? Lieber in Deckung bleiben!

Aha-Moment, Aha-Erlebnis, zündender Gedanke, Erleuchtung, Apfel-Auf-Kopf, Eingebung, Erkenntnis, Einsicht, Geistesblitz, brennender Dornbusch, der fallende Groschen, das letzte Puzzleteil, … 
Ob schlagartig oder Schritt für Schritt; der Gedanke ist da und will nicht ignoriert werden.

Schön, wenn das Universum uns mit einem Auftrag beehrt.
Oder nicht?

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Wer braucht denn sowas? Geschäfte mit unehrlichen Menschen

Ob, und wenn ja; wie …
Ein Fachmagazin für Handwerker richtete an mich die Frage, ob man mit Personen zusammenarbeiten muss, die nicht immer ganz ehrlich und aufrecht sind. Und falls ja; wie gelingt es trotzdem Geschäfte mit ihnen zu machen? Bis wohin sollte man sich Unehrlichkeit gefallen lassen, bevor man Konsequenzen zieht und beispielsweise für bestimmte Kunden keine Aufträge mehr ausführt?

Nun hat jede Branche ihre Eigenarten und Patentrezepte sind nur bedingt hilfreich. Welche Empfehlungen lassen sich übertragen?

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Status und Statusspiele

Spiele die Menschen ständig spielen: Statusspiele. Da ähneln wir unseren haarigen Verwandten in den Bäumen. Lernen Sie, wie Sie die Wirkung und Einflussfaktoren genauer kennen und authentisch nutzen.

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Selbsterkenntnisse und der Gang über Wasser

Ommm. Ob Selbsterkenntnis gleich zur Erleuchtung führt, steht auf einem anderen Blatt.

Was ist dran an Selbsterkenntnis und Selbstreflexion? Wie wichtig ist das Nachdenken über sich selbst, gesunde Selbstkritik, kritisches Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Werte, Überzeugungen und Handlungen?

Bei meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie wesentlich es ist sich selbst möglichst gut zu kennen, mit sich selbst im Reinen zu sein. Niemand verbringt mehr Zeit mit uns, als wir selbst. Also müssten wir uns selbst auch besser kennen als jeder andere. Sozusagen in- und auswendig. Doch das sich selbst kennen ist leichter gesagt als in der Praxis getan. So viele Altlasten nehmen Einfluss auf uns und unsere Wahrnehmung der Welt.

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Preisfindung: Gibt es einen fairen Preis?

Für Thomas von Aquin, ein gelehrter Mönch, war der Preis eine zutiefst moralische Frage. Übermäßige Profitgier hielt er für eine Sünde. Allerdings erkannte er auch, dass, wenn ein Händler des Gewinnanreizes beraubt wird, er aufhören würde zu handeln. Die daraus resultierenden Nachteile für die Gemeinschaft wären zu groß, denn dann würde sie nicht mehr mit den Waren versorgt, die sie braucht. Aus seiner Sicht ermöglicht ein fairer Preis einen auskömmlichen Gewinn.

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Wählen Sie Ihren idealen Kunden, die anderen sollten Sie sich nicht leisten

Wenn es um Karriere und Selbstständigkeit geht ist andauernd zu hören: Das Leben ist kein Ponyhof! Schließlich geht es da ja nicht um das eigene Vergnügen. Dafür bezahlen andere nicht, weder Arbeitgeber noch Auftraggeber. Es interessiert sie nicht, ob Sie Spaß haben!

Oder doch?

Die dominierende Meinung: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt, jeder Auftrag ist so gut, wie der andere, jeder Kunde so willkommen, wie der andere.
Basta!

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Geben Sie Ihren Angeboten eine Chance

Es geschieht schleichend, entwickelt sich oder kommt plötzlich: Eine Idee nimmt Form an und will realisiert werden. Zeit, sich auf den Weg zu machen! Aufbruchstimmung hat ihren ganz eigenen Reiz. Doch die am Anfang noch reichhaltig vorhandene Begeisterung ebbt ab, wenn es nicht voran geht. Die erwarteten Reaktionen bleiben aus und der Schwung nimmt ab. Die Mutlosigkeit nimmt zu und entmutigt geben viele Menschen dann auf.

So viele gute Ideen sind schon gestorben, weil ihre Urheber es nicht verstanden haben das Interesse zu wecken und die Besonderheiten rüberzubringen. Viel zu viele interessante Beiträge bleiben so unrealisiert, die Welt erfährt nicht von ihnen.

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11 Tipps für den effektiven Einsatz Ihrer Stimme bei Telefongesprächen

Das Telefon – für sehr viele Menschen ist es die wesentlichste Verbindung zur Welt. Einige machen mittlerweile keinen Gang mehr, ohne dabei das Handy am Ohr zu haben. Unsere Stimme verwenden wir dabei wie selbstverständlich. Welche Bedeutung die Stimme aber tatsächlich besitzt, darüber sind sich die wenigsten bewusst.
Steigern Sie die Wirkung Ihrer Stimme am Telefon.

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Lernen Sie von Motivationsgurus, was Sie lieber lassen sollten

Der Saal ist so brechend voll, als wenn der Messias leibhaftig in der Stadt wäre. Die Ankündigung verrät; der Stargast ist sogar noch wichtiger, noch bereichernder, noch einzigartiger als einzigartig.

Und da ist das Wunderkind auch schon in XXL. Die überdimensionale Projektionswand macht etwas her. Dominiert wird sie von seinem siegessicheren Lächeln. Was für ein Typ; gestylt und aalglatt steht er auf der großen Bühne.
Heute erfahren die Anwesenden, wie es richtig gemacht wird. Leadership 5.0 ist da! Motivation bis zum Abwinken!

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The Crazy Ones: Haben Sie den Mut ausgetretene Wege zu verlassen

Wer sich fürchtet Verantwortung zu übernehmen, wird immer mehr der Willkür anderer preisgegeben und muss zusehen, wie der größere Gewinn aus seinen Fähigkeiten Fremden zufließt. (Prentice Milford). Überhaupt braucht es mehr Menschen, die bereit sind sich verantwortungsvoll für wünschenswerte Veränderungen einsetzen, anstatt sich nur zu ärgern. Wie heißt es so schön bei Erich Kästner und später den 68ern? Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Wieso sollten wir die Gestaltung der Welt anderen Leuten mit anderen Interessen überlassen, anstatt selbst ans Werk zu gehen? Wie steht es mit Ihrem Mut, gewohnte Wege zu verlassen und eigene Wege zu beschreiten?

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Kopie oder Original? Zeigen Sie, wer Sie sind

Copy & Paste: Heute wird schneller kopiert, als die meisten Menschen lesen können. Nicht nur Papier ist geduldig und so wird auch im Internet fleißig das Blaue vom Himmel herunter behauptet. Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun.

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Wie Sie Ihre Körpersprache bei Gehaltsverhandlungen einsetzen

Wir ernten was wir säen? Nicht unbedingt! Leistung ist das Eine, Anerkennung dafür zu bekommen oft etwas Anderes. Eine Form der Anerkennung für berufliche Leistungen ist das Gehalt.

Strategisch und inhaltlich gibt es einiges zu beachten, wenn es darum geht die Chancen auf ein gutes Gehalt zu steigern. Sehr einflussreich ist die in Gehaltsverhandlungen an den Tag gelegte Körpersprache.

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Berühmt oder berüchtigt und der Preis ist egal. Lohnt sich das?

Die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit ist riesig und nimmt weiter zu. Im Artikel 9 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden gibt es Tipps, die in der Praxis zu finden sind. Andy Warhol prophezeite es schon 1968: „In the future everyone will be world famous for 15 minutes“. Recht hatte er und die Rolle der Medien ist seitdem noch größer, die Möglichkeiten vielfältiger geworden. Eine echte Bereicherung resultiert allerdings nicht daraus, im Gegenteil. Es kann einem schon ziemlich auf die Nerven gehen, wenn Talent unbelastete Personen anstreben, über Talk-Unfug, Fernseh-Talent-Superstar-Shows, Twitter oder YouTube bekannt zu werden. Viele Menschen wollen wenigstens einmal in ihrem Leben im Rampenlicht stehen, um jeden Preis. Woher kommt nur dieser Drang zum Sternchendasein?

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Stimmt so! 10 Wege, wie Sie eine ausdrucksstarke Stimme bekommen und behalten

Ob im Gespräch, in Besprechungen oder als Redner auf der Bühne: Die Stimme – gekonnt eingesetzt – ist ein wesentliches Mittel, andere Menschen von uns und unserem Angebot zu überzeugen. Zuhörer leiten viele Annahmen über Redner und das, was sie sagen, davon ab, welchen Eindruck die Stimme auf sie macht. Vor allem für wie glaubwürdig und kompetent wir einen Redner halten, machen wir häufig an dessen Stimme fest. Unverständlicherweise wird die Bedeutung der Stimme jedoch von vielen Menschen unterschätzt. Damit es Ihnen in Zukunft nie wieder die Stimme verschlägt, im Folgenden ein paar Tipps für eine ausdrucksstarke Stimme.

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Haben Sie den Mut die Wahrheit zu sagen?

Haben Sie den Mut die Wahrheit zu sagen, selbst wenn Sie damit neue Wege beschreiten und vorangehen müssen? Die Theorien zur angeblichen Schwarmintelligenz haben mich nur bedingt überzeugt. Meine persönlichen Beobachtungen führen zu einem anderen Eindruck: Im Alltag sind es meist einzelne Menschen, die sich einer Sache annehmen, Verantwortung zeigen. Anstatt darauf zu warten, dass sich irgendjemand irgendwann irgendwie irgendwo ans Werk macht, sind es vereinzelte Zeitgenossen, die nicht wegschauen, sondern handeln. Erst dann schließen sich weitere Mitstreiter an. Erst macht Frau oder Mann den Anfang. Sind Sie einer von diesen mutigen Persönlichkeiten?

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Wie steht es mit dem Mut zum eigenen Profil?

Haben Sie Mut zum eigenen Profil. Personen und Kopien, die allen Aufwand in die Verpackung stecken, davon gibt es schon genügend! Authentisches Selbstmarketing zielt nicht darauf ab nur so zu wirken, als wenn es sich lohnt genauer hinzusehen, sondern auch dafür zu sorgen, dass es so ist.

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Sie haben eine Botschaft? Vorbereitung trifft auf Gelegenheit!

Viel zu häufig bleiben Chancen ungenutzt, obwohl sie ersehnt wurden und absehbar waren. Sie scheinen dann so plötzlich aufzutauchen wie für manch einem Weihnachten; zu überraschend! Anschließend nagt dann oft der Gedanke an der Seele, eine wichtige Gelegenheit vergeudet zu haben. Wer eine Chance beim Schopf fassen will, bereitet sich darauf so früh wie möglich vor, ist gewappnet! Wie wäre es mit JETZT?

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Körpersprache: Lance Armstrong bei Oprah Winfrey

Von der Presse wurde ich aufgefordert spontan die Lance-Armstrong-Show hinsichtlich der Körpersprache zu betrachten. Teil 1 der von Lance Armstrong durch und durch inszenierten TV-Beichte (manche nennen sie die Häppchen-Beichte) in einer Hotelsuite in Austin/Texas. Was erwartet den Zuschauer? Was gibt es zu lernen?

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