Trauerrede

Ein Todesfall ist kein erfreulicher Redeanlass
Redevorbereitung einer Trauerrede

Trauerrede

 

Ein Todesfall ist kein erfreulicher Redeanlass. Doch, wenn Sie aufgefordert werden eine Trauerrede zu halten, denken Sie lieber zweimal nach. Prüfen Sie, ob eine Rede von Ihnen angemessen und tatsächlich erwünscht ist. Außerdem ist zu klären, ob Sie sich dieser Herausforderung auch gewachsen fühlen. Die Emotionen könnten Sie während Ihrer Rede übermannen. Wobei; wenn es für Sie in Ordnung ist, darf der Abschied Sie fassungslos machen. Wenn Sie es als einen schweren Verlust empfinden, dürfen Sie das auch kundtun.

 

 

 

Inhalt

 

Wählen Sie Worte der Anteilnahme, verdeutlichen Sie, wie der geliebte Mensch in Ihnen und jenen, die er inspiriert hat weiterlebt. Wenn überhaupt, gehen Sie kurz auf die Todesumstände ein. Würdigen Sie die positiven Charaktereigenschaften und Merkmale, die kennzeichnend für die verstorbene Person war.

Berühren Sie Ihr Publikum, indem Sie von gemeinsamen Erlebnissen sprechen. Beschreiben Sie, wie Sie die verstorbene Person im Gedächtnis behalten werden und was sie ihr verdanken. Mitunter hilft ein passendes Zitat oder Gedicht, möglichst von einem Autor, zu dem der Verstorbene eine persönliche Beziehung hatte.

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

 

Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.