Yerkes-Dodson-Gesetz

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...
Yerkes-Dodson-Gesetz

Yerkes-Dodson-Gesetz

 

Das Yerkes-Dodson-Gesetz beschreibt eine psychologische Beziehung, die zwischen der Motivation und der Schwierigkeit einer Lernaufgabe besteht.

 

 

 

Weder Unter- noch Überaktivierung ist gut

 

Menschen können weder mit extremer Unter- noch mit Überaktivierung gut umgehen. Wir lassen uns am ehesten stimulieren und herausfordern durch Aufgaben mittlerer Schwierigkeit, also Aufgaben, die fordern aber nicht überfordern. Auch ein Zustand der Übermotivation wirkt sich oft negativ als Stressfaktor aus. Durch ein gesundes Maß an emotionaler Aktiviertheit kann die Leistung bis zu einem Spitzenwert gesteigert werden. Erhöht sich das Erregungsniveau über das erforderliche Maß, sinkt die Leistung wieder ab.

 

 

 

Leistungsverlauf

 

Eine umgekehrte U-Kurve stellt den Leistungsverlauf in Abhängigkeit vom Erregungsniveau dar. Dieser Zusammenhang wird als Yerkes-Dodson-Gesetz bezeichnet. Das Gesetz wurde anhand von Experimenten mit Labormäusen und nicht mit Menschen entwickelt. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich die Thesen gut auf Menschen übertragen lassen.

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

 

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Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt. Erich Fromm