Gute Vorsätze: Die 72-Stunden-Regel oder waren es 24?

Handeln, bevor die Motivation verebbt ist

Zu häufig höre ich, wie traurig berichtet wird, dass jemand schon vor Ewigkeiten die Idee für ein Geschäftsmodell hatte, das heute an der NASDAQ gehandelt wird, wusste das es an der Zeit ist etwas für die Gesundheit zu tun, eine Sprache zu lernen, die Ehe zu retten, das Sixpack für den Urlaub zu aktivieren,… Und doch ist die Gelegenheit ungenutzt weitergezogen, wie die mit sich beschäftigte Karawane an den blühenden Landschaften. Aus den Augen aus dem Sinn.

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es … innerhalb von 72 Stunden.

Erweitertes Sprichwort

 

Die Zeit vergeht wie im Flug. Die 72-Stunden-Regel besagt deshalb; was Sie sich vornehmen, sollten Sie innerhalb von 72 Stunden beginnen, sonst sinkt die Chance, dass Sie das Vorhaben jemals umsetzen Richtung „Unwahrscheinlich“. Vorhandene Muster prägen sich mit der Zeit tief ein und erschweren Veränderungen. Der Autopilotenmodus erscheint ja so viel bequemer. Morgen, ja morgen, da ….

Umwege

Asche zu Asche?

 

Gute Vorsätze sind der nutzlose Versuch, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen, behauptete Oscar Wilde. Von wegen! Hoch leben die glorreichen Ideen, die guten Vorsätze. Sorgen Sie für die Geburtshilfe. Machen Sie innerhalb von 72 Stunden den ersten Schritt. Selbst ein kleiner Schritt (z. B. Termin, Buchbestellung, SMARTe Zielplanung) zählt! Nutzen Sie den Schwung, die Begeisterung, die Gunst der Stunde. Wenn Sie die statistische Aussicht nicht nur auf Ihrer Seite haben, sondern Hand in Hand mit ihr gehen wollen, machen Sie 24 Stunden daraus.

Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer. Johann Wolfgang von Goethe