Mit diesen 11 Tipps fesseln Sie die Aufmerksamkeit des Publikums in Reden und Präsentationen

So steigern Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer
Die Aufmerksamkeit des Publikums binden. Aufmerksamkeit und Rhetorik: Es ist schwierig, jemanden wach zu machen, der nicht schläft

Die Aufmerksamkeit des Publikums bei Präsentationen

 

Ist eine Präsentation vor dem Aquarium leichter als vor menschlichem Publikum? Das behaupten Studien und die Praxis bestätigt es. Hier bekommen Sie Rhetorik-Tipps, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums trotzdem fesseln.

Aufmerksamkeit bei Reden und Präsentationen

 

Wenn Sie bei einer Rede oder Präsentation überzeugen wollen, dann benötigen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums. Doch es wird immer schwerer die Menschen überhaupt dazuzubekommen, dass sie zuhören. Die Schnitte in Spielfilmen werden immer kürzer, weil die Zuschauer immer schneller das Interesse verlieren. Selbst die Beiträge im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wie der Tagesschau, werden immer kürzer. In Reden und Präsentationen wird es dadurch ebenfalls immer schwerer die Aufmerksam zu halten.

 

Grenzen der Aufmerksamkeit bei Menschen und Goldfischen

 

Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne ist in den letzten Jahren nicht größer geworden, sondern vermutlich sogar gesunken. Werbebotschaften an den unmöglichsten Orten, Smartphones, Tablets und all die anderen Medien buhlen um Aufmerksamkeit. Viele Menschen schauen über den Tag verteilt hunderte Male auf ihren digitalen Kontakt zur Außenwelt. Der Morgensmartphonecheck gehört zum Frühstück, wie der Kaffee. Doch dabei bleibt es selten. Viele legen das Handy nur widerwillig zur Seite und aktivieren es erneut, sobald es gerade nichts Besseres zu tun gibt. Die ständigen Unterbrechungen durch Smartphone und Co., all die vielen Informationen, die auf uns einwirken, haben Auswirkungen, fordern ihren Preis.

Eine Präsentation vor dem Aquarium ist deshalb angeblich leichter als vor menschlichem Publikum. Es steht die Behauptung im Raum, das die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches 9 Sekunden beträgt und damit 1 Sekunde länger ist, als die Ihres Publikums, wenn es aus Menschen besteht. Menschen können halt nur einem Bruchteil ihrer Wahrnehmungen Aufmerksamkeit schenken. Die Psyche wäre sonst bei der immensen Reizüberflutung schnell überlastet, denn unsere Ressourcen sind beschränkt. So wird stets nur ein kleiner Ausschnitt des Gesamtangebotes registriert. Bei herkömmlichen Präsentationen schaltet ein großer Teil der Zuhörer nach kurzer Zeit innerlich ab. Wie schade!

Umfrageergebnisse

 

 

 

Aufmerksamkeit während Präsentationen

 

 

 

Während Präsentationen bei denen ich im Publikum sitze, mache ich nebenbei schon mal etwas anderes am Smartphone etc.

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 400)

Während Reden und Präsentationen schalte ich oft ab

 

%

Oft

%

Manchmal

%

Nie

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1029)

Definition Aufmerksamkeit

 

Aufmerksamkeit ist der Umfang der für ein Thema verfügbaren Ressourcen auf Bewusstseinsinhalte, wie beispielsweise auf Wahrnehmungen der Umwelt, des eigenen Verhaltens und Handelns, sowie Gedanken. Das Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit wird als Konzentration betrachtet. Soweit die Definition aus dem Lehrbuch.

Praktisch relevant: Der bewusste Verstand des Menschen hat mit Multitasking nichts am Hut. Das entsprechende Update kommt Dank Evolution erst noch. Es lohnt sich allerdings nicht, allzu schnell damit zu rechnen. Bis dahin finden Sie hier im Artikel 10 Tipps, um als Redner die Aufmerksamkeit Ihres Publikums trotzdem zu fesseln.

Übrigens – von wegen Medienkompetenz: das Gehirn ist noch das aus der Steinzeit – soll sich auch das Gedächtnis Dank digitaler Demenz verschlechtert haben. Wo waren wir gerade? Ach ja:

 

 

 

Was sagt das über Redner, Publikum und Aufmerksamkeit?

 

Auf alles, was der Mensch sich vornimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.

Novali

 

8 Sekunden? Auch Redner sollten sich dessen bewusst sein und ihre Darbietung entsprechend so gestalten, dass es für das Publikum einfacher ist sich zu fokussieren. Der Trend, den Aufwand bei der Vorbereitung einer Präsentation weitgehend der Gestaltung von Präsentationsfolien zu widmen, macht es dem Publikum nicht gerade leichter aufmerksam zu bleiben. Viele Redner langweilen ihr Publikum, so dass deren Aufmerksamkeit schwindet. Gute Redner achten darauf, förderliche Spannung zu erzeugen, zu halten und so zu erreichen, dass die Zuhörer gebannt an den Lippen des Redners hängen. Sowohl inhaltlich, als auch von der Darbietung lässt sich da einiges machen – auch ohne Stoppuhr. Alles anschnallen, es geht los!

 

 

 

 

Mit diesen 11 Tipps sichern Sie sich die Aufmerksamkeit Ihres Publikums

 

 

1. Von Anfang an

 

Mit dem richtigen Kontakt geht es leichter. Es lohnt sich, die Techniken des KaNo-Formats zu lernen. Schon in den ersten Sekunden macht sich das Publikum ein Bild vom Redner. Dieser erste Eindruck lässt sich dann nur noch mit höherem Aufwand korrigieren. Dann doch lieber die Zuhörer gleich richtig in den Bann ziehen.

Der geeignete Einstieg sorgt nicht für die anfängliche Aufmerksamkeit, sondern bereitet auch den Weg. Nur, wenn das Publikum hier einen guten Grund findet, weshalb es mit Ihnen auf die Reise gehen will, wird es eine angenehme Reise mit interessierten Publikum. Wenn nicht, bleibt es im besten Fall zumindest körperlich anwesend und träumt schon mal von besseren Zeiten und attraktiveren Themen.

 

Hier ein paar Anregungen für den Redeeinstieg:

  • Überraschender Anfang
  • Geschichte mit Moral
  • Zitat
  • Humor
  • Provokation
  • Dialog
  • Mit einer Frage starten
  • Abstimmung
  • Demonstration

Was nicht empfehlenswert ist: Ballast wie beispielsweise Floskeln

 

Die Kunst des gelungenen Redeeinstiegs wird beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, II, III und IV trainiert.

 

 

 

2. Bedürfnisse adressieren

 

Konzentration ist zielgerichtete Motivation. Finden Sie heraus was Ihr Publikum bewegt, was es aus dem Häuschen lockt, wo es weh tut – was es wirklich will! Dabei können die Bedürfnisse recht unterschiedlich sein und müssen mit dem eigentlichen Thema nur bedingt zu tun haben. Gut sich bei der Gelegenheit an die Bedürfnispyramide nach Maslow zu erinnern. Wobei Keynotes bei Apple recht deutlich zeigen, dass auch erst die Präsentation Bedürfnisse im Menschen wecken kann, von denen er mitunter vorher nichts geahnt hat.

Um diese Bedürfnisse zu erkennen, gilt es, sich in die Perspektive des Publikums zu begeben. Wenn Sie sich den Schuh anziehen, ist es leichter sich vom eigenen Tunnelblick zu lösen. Wie wäre es, ein aktuelles Thema einzubeziehen, das gerade die Gemüter bewegt?

 

 

 

3. Roter Faden, klares Ziel

 

Ohne ein klares Ziel wird es Ihnen schwerlich gelingen, klar zu kommunizieren. Wenn Sie Ihr Ziel vor Augen haben, liefert es Ihnen Orientierung und Sie geben Ihrem Publikum einen verbindenden roten Faden, der durch eine geeignete Redestruktur einen Rahmen bildet.

Eine Selbstverständlichkeit? Leider nicht. In vielen Reden hat das Publikum den Eindruck, der Redner würde mäandern.

 

 

 

4. Emotionen

 

Das Publikum beklascht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang. (Friedich Hebbel). Selbst die besten Zahlen, Daten, Fakten berühren das Publikum nur dann, wenn es spürt, was es zu bedeuten hat. Machen Sie es persönlich. Beschreiben Sie aus der Sicht des Publikums, in der Sprache des Publikums. Motivation speist sich nicht aus Belehrungen, sondern aus guten Beispielen. Nur wer Emotionen wecken kann, beherrscht die Kunst der Motivation. Emotionen sind der Klebstoff der Erinnerungen. Das Gedächtnis ist so kurz und das Leben so lang. (Honoré de Balzac)

Wenn das Meiste schon vergessen ist, erinnern sich die Zuhörer noch lange daran, wie sie sich gefühlt haben. So reicht die Aufmerksamkeit noch eine Weile über die eigentliche Veranstaltung hinaus.

 

 

 

5. Sinnliche Sprache

 

Sprechen Sie die Sinne an, schließlich haben wir mindestens fünf davon. Verwenden Sie eine Sprache, die dafür sorgt, das Ihr Publikum auf der inneren Leinwand erlebt, was Sie beschreiben. Erzeugen Sie intensive Bilder in den Köpfen der Menschen, lassen Sie es spüren worum es geht. Sie liefern das Futter für deren Vorstellungskraft. Das menschliche Gehirn beherrscht die virtuelle Realität besser als Hollywood. Lassen Sie das Publikum träumen, ohne das es dabei einschläft – im Gegenteil. Einige Anregungen dafür finden Sie im Artikel Genügen 5 Sinne? Hoch leben die Spiegelneuronen!

 

 

 

6. Storytelling

 

Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Geeignete Geschichten halten Aufmerksamkeit, die grundlegenden Botschaften gehen tiefer. Das menschliche Unbewusste liebt solche Inspiration, wird neugierig und will sie ergründen. Zahlreiche Studien rund um die Hirnforschung bestätigen das. Bildhafte Sprache eines lebhaften Erzählers, intensive Gefühle, die viele Sinne ansprechen, wirken Wunder. Die Aufmerksamkeit wird dadurch ebenso gefördert, wie die Erinnerung an die Botschaft. Dazu gehört natürlich auch eine passende Körpersprache des Redners mit Gestik und Mimik. Halbe Sachen funktionieren nicht gut oder, um bei der Metapher „Die Aufmerksamkeit fesseln“ zu bleiben: mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.

Wie so oft gilt: Zu verbrauchte Geschichten, die das Publikum schon zu oft gehört hat, gehen nach hinten oder zumindest nicht los. So gut es funktioniert, mit Geschichten das Publikum zu erreichen, Sie sollten es lieber nicht übertreiben.

 

 

 

7. Beteiligung

 

Winston Spencer Churchill meinte, eine gute Rede soll das Thema erschöpfen und nicht die Zuhörer. Der Gedanke ist ein guter Anfang. Gute Redner monologisieren nicht über ein Thema, sondern führen ein Gespräch mit dem Publikum. Bei einer guten Rede antwortet das Publikum zumindest innerlich und durch seine Körpersprache. Beteiligen Sie Ihr Publikum, das steigert die Aufmerksamkeit. Stellen Sie dem Publikum Fragen, beziehen Sie es ein.

 

Beispiele:

  • Fragen stellen
  • Dialog
  • Abstimmungen beispielsweise mit Handmeldungen
  • Das Publikum schätzen lassen
  • Übungen
  • Körperliche Aktivitäten
    Der Geist hat seine Bedürfnisse ebenso wie der Körper. (Jean-Jacques Rousseau)
  • Sprachlich einbinden: „Stellen Sie sich vor, wie Sie …“
  • Rätsel
  • Provokative Thesen
  • Rollenspiele
  • Kreativitätstechniken
  • Erfahrungsaustausch

 

 

 

8. Stimmeinsatz

 

Kaum etwas ist so einschläfernd, wie eine monotone Stimme. Eine lebendige abwechslungsreiche Stimme hingegen hält das Publikum in Bann, es klebt an den Lippen. Wandeln Sie auf den Spuren von Friedrich Schoenfelder (aus meiner Sicht eine der angenehmsten Hörbuchstimmen aus meiner Kindheit), Otto Sander und anderer beeindruckender Sprechstimmen. Mit erstaunlich wenig Aufwand lässt sich hier viel mit Hilfe eines Stimm-Coachings erreichen.

 

 

 

9. Abwechslung

 

Sorgen Sie für Abwechslung. Wie wäre es mit unterstützenden, wechselnden Medien wie Videos, Flipchart oder einem Co-Redner? Teilen Sie die Bühne, Apple™ macht es vor! Da kommen immer wieder andere Redner auf die Bühne oder werden per Video-Konferenz hinzu geschaltet. Gefolgt von kurzen Videos und Demos.

Sicherheitshalber:
Nix, von wegen viel, hilft viel! Damit ist keine Folienschlacht gemeint. Wer in rasanter Abfolge eine Folie nach der anderen aufflackern lässt, verliert das Publikum innerhalb kurzer Zeit. Das lässt sich in vielen der tagtäglich stattfindenden Präsentationen gut beobachten, wenn man nicht bereits zu sehr mit dem Befreien der Kekse aus ihrer Einzelverpackung beschäftigt ist.

 

 

 

10. Ernte statt Flucht

 

Statt sich mit einem „Danke, ich bin am Ende!“ oder „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ von Dannen zu trollen – die Aufmerksamkeit des Publikums verpufft bei Floskeln augenblicklich – sollte auch ordentlich geerntet werden. Motivieren ist die Fähigkeit zu Handlungen zu mobilisieren. Jeder Mensch braucht eine entsprechende Portion Motivation, um gezielt zu handeln. Das Letzte, das vom Redner gesagt werden sollte, ist deshalb die krönende Handlungsaufforderung. Die möchte noch eine Weile in der Aufmerksamkeit bleiben, um zu wirken.

 

 

11. Training

 

Wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums fesseln wollen, können Sie das in Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV im Gruppen- oder Einzeltraining vertiefen.

Wenn es Rednern gelingt, ihr Publikum mit Worten zu fesseln, dann ist das schon eine Art von Magie.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und professionelle Unterstützung kann Ihnen helfen. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Karsten Noack

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P.S.

 

Kennen Sie diese raren Momente, in denen das Publikum merkt, dass es gerade an etwas ganz Besonderem teilnimmt? Es sind oft Augenblick, in denen völlige Stille im Raum herrscht und alle den Atem anhalten. Wie fesseln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums bei Reden und Präsentationen?

14 Kommentare

  1. Zugegeben: Der Ursprung der Daten zur Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen und Menschen ist fragwürdig und ihre unreflektierte Verbeitung war schneller als …
    So oder so … das ändert nichts an den Tipps!

    Antworten
  2. Es ist oft schon schwer aufmerksam zu bleiben, wenn die Präsentation kein Ende nimmt.
    Nur, wer sagt mit ob meine Präsentationen besser sind?
    Wie lang eine Präsentation ist entscheidet doch der zu liefernde Inhalt.

    Antworten
    • Ein für das Publikum interessantes Thema wird es länger fesseln, vor allem, wenn es gut vorgetragen wird.
      Doch selbst dann hat die Konzentration und Aufnahmefähigkeit irgendwann ihre Grenzen.

      Antworten
  3. Spannung ist Kaugummi für das Gehirn. – Alfred Hitchcock

    Antworten
  4. Was ist mit Witzen!

    Antworten
  5. Es kommt doch sehr auf die Relevanz an.

    Antworten
    • Ja, und darauf, dass die Zuhörer diese Relevanz auch möglichst schnell für sich erkennen. Eine entsprechende Aufbereitung von Reden und Präsentationen macht das leichter.

      Antworten
  6. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt stetig!

    Antworten
  7. Wie empfehlenswert sind Quizfragen bei Präsentationen?

    Antworten
    • Mit relevanten Fragen lässt sich die Aufmerksamkeit des Publikums sehr gut fördern. Es wird aktiviert und beleibt am Ball.

      Tipps für den Einsatz von (Quiz-)Fragen:

      – Für den Einstieg
      – Antworten auf Redebeitrag verteilen.
      – Beteiligung

      Antworten
  8. Wenn die Aufmerksamkeitsfähigkeit immer kürzer wird, wo soll das enden?

    Antworten

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 26. Juli 2019
Englische Version:
AN: #767162
K: CNB
Ü: