Hier sind die Werkzeuge, mit denen Sie Ihre Ideen beleben und realisieren

Raus aus dem Schubfach: Ideen die verdiente Chance geben
Ideen als Staubfänger oder wollen Sie die Ideen auch realisieren?

Ideen als Staubfänger oder wollen Sie die Ideen etwa auch realisieren?

 

 

Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.

Leonardo da Vinci

 

 

 

Staubfänger

 

Schade: So bereichernd viele Ideen sein könnten; viel zu wenige gute Ideen bekommen eine verdiente Chance, auch tatsächlich realisiert zu werden. Schön angedacht, aber wer denkt weiter, wer wird die Idee nun realisieren? Niemand? Also ab in die Schublade. Und da kommt schon der nächste Ideenblitz und wird bald darauf zum Staubfänger.

 

 

 

Ja und, wo liegt das Problem?

 

Genie entdeckt oft die Frage, das Talent beantwortet sie meist. Es braucht also beide; Ideengeber und jene, die sie realisieren. In der Realität geht das nicht immer Hand in Hand. Zu oft ergänzt sich kein geeignetes Team, um so Dinge voranzubringen. Umso wichtiger ist die Auswahl der unterschiedlichen Personen, die von der Geburt einer Idee bis zu ihrer praktischen Umsetzung beteiligt sind. Idealerweise ergänzen sich Personen in Teams, indem die Interessen und Stärken unterschiedlich ausgeprägt sind.

 

 

 

Geburtshelfer und Adoptiveltern

 

Wer selbst kein ausreichendes Interesse oder Ressourcen für eine Idee hat, kann ihr doch immerhin noch zu einer glücklichen Geburt und Adoptiveltern verhelfen. Gegebenenfalls mit Unterstützung sollte die Idee sich zumindest so vermitteln lassen, dass andere ihren Wert erkennen und sie übernehmen. Vielen Ideen fehlt es an den Mitteln zur Realisierung. Die erforderlichen Entwicklungskosten können beträchtlich sein, bis beispielsweise eine Produktidee marktreif ist. Gerade dann braucht es überzeugende Präsentationen um Kapitalgeber dafür zu begeistern sich für eine Idee einzusetzen. Im Schubfach nutzt die beste Idee nichts.

 

 

 

Die Reise geht weiter: Kreativer Kreislauf

 

Das anfängliche Zitat von Leonardo könnte den Eindruck erwecken, dass mit der Ideenfindung und Realisierung der kreative Teil beendet ist. Tatsächlich wusste er es besser. Kreativität von der Ideenfindung bis zur Realisierung und auch darüber hinaus bei der stetigen Weiterentwicklung gefragt. Es ist ein stetiger Prozess. Vieles ist heute in Bewegung, kaum ein Bereich verharrt längere Zeit, der Wettbewerb holt schnell auf. Also braucht es einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der am Ball bleibt. Es erfordert die Bereitschaft Dinge auf gesunde Weise in Frage zu stellen und fortlaufend über den Tellerrand zu sehen. Wobei das leichter klingt, als es oft ist. Schließlich identifizieren sich Menschen mit ihren Beiträgen. Sie selbst in Frage zu stellen ist dann schon schwer genug. Wenn andere Personen sich einmischen, kann das als Angriff empfunden werden. Deshalb ist eine entsprechende Kultur zu pflegen, in der ein freier Austausch gefördert wird. Das gelingt am besten, wenn dabei der Beitrag aller Beteiligten gewürdigt wird.

Damit der kreative Kreislauf ins Rollen kommt und dann erhalten bleibt ist einige Aufmerksamkeit erforderlich. Und diese Investition lohnt sich. Sind die Voraussetzungen für kreatives Arbeiten geschaffen, helfen geeignete Kreativitätstechniken voranzukommen.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen Kreativitätstechniken