Gute Körpersprache, schlechte Körpersprache.

Körpersprache beruhigt oder schadet in heiklen Situationen. Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, verbal und nonverbal
Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, verbal und nonverbal

Körpersprache

 

Körpersprache ist einflussreich. Körpersprache beruhigt oder schadet in heiklen Situationen. Präsentieren Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend, verbal und nonverbal. 

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

Henry Louis Mencken

Überblick

 

 

 

 

Körpersprache in heiklen Situationen

 

Es gibt Situationen, auf die wir normalerweise gerne verzichten würden. Beispielsweise, wenn etwas schiefgegangen ist, dass nicht hätte misslingen dürfen. Doch das geschieht nun mal, selbst denjenigen Zeitgenossen mit Verantwortungsgefühl. Und damit der Schaden dann nicht unnötig ausufert, ist es erforderlich mit den direkt und indirekt beteiligten Personen zu reden.

Gerade in Krisensituationen wird von den emotional aufgeladen Zuhörern jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Und weil die Empfänger nun mal über die Bedeutung einer Botschaft entscheiden, kommt es sehr oft zu Missverständnissen. Dann wird schnell jede Formulierung einer Aussage zu einem Gang über ein Minenfeld.

Als wenn die verbalen Fettnäpfchen nicht genügen würden; die nonverbalen Signale mischen sich auch noch ein. Wir geben vieles ungewollt über die Körpersprache preis. Dabei muss es sich nicht einmal tatsächlich um eine Unwahrheit handeln. Manche Gewohnheit mischt sich ein, ohne das wir uns dessen bewusst sind oder weil wir die Wirkung falsch einschätzen. Schock, Angst, Eile, Veränderungen, Fehler werden häufiger, die Glaubwürdigkeit leidet.

 

 

 

Unfreiwillige Unstimmigkeiten

 

Der Körper hat eine eigene Sprache, die bei innerlichem Zwiespalt leicht vom gesprochenen Wort abweicht. Die Körpersprache ist sehr gesprächig, gibt unfreiwillig Auskunft über die eigene Befindlichkeit und Gedankenwelt.

Die Gründe sind vielfältig, doch das Publikum deutet alles, was es wahrnimmt. So oder so, es ändert nichts daran, dass es Konsequenzen hat, unabhängig davon, wie es gemeint ist. Deshalb lohnt es sich bei wichtigen Themen, ob in Gesprächen, vor Gruppen, vor der Kamera oder in Interviews, gut vorbereitet zu sein.

Wenn es darauf ankommt: Bereiten Sie sich mit professioneller Unterstützung vor, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Wann sich der Aufwand lohnt, können Sie selbst am besten beurteilen.

Dauerlächeln, Gesichsmuskelstörungen und Täuschungsversuche führen zu Irritationen. Ein künstliches Dauerlächeln wird bald zur Maske und weckt beim Umfeld früher oder später ebenso Misstrauen wie ein Pokerface. Solch eine unbewegliche Mimik (Deadpan genannt), die kaum Emotionen wie Begeisterung, Enttäuschung oder Freude vermittelt, kann beim Kartenspiel nützlich sein. Der Beziehungspflege und der Glaubwürdigkeit fehlt es so jedoch an der Grundlage für Vertrauen.

Die persönliche Glaubwürdigkeit wird gemindert oder geht sogar verloren, wenn beispielsweise Souveränität nur oberflächlich vorgetäuscht wird. Ist das nicht tatsächlich so gemeint, dann werden Körpersprache und verbale Aussage nicht zusammen passen. Das ist oft auch an der Stimme zu erkennen, die entweder monoton oder übertrieben klingt. Solche ein Inkongruenzen wirken wie Sand im Getriebe.

 

 

 

Was tun?

 

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P.S.

 

Wie bewusst sind Sie sich Ihrer Körpersprache und deren Wirkung?

1 Kommentar

  1. Weshalb sollten wir die Körpersprache nicht einfach geschehen lassen?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2015
Überarbeitung: 27. April 2019
AN: #1310
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