20+ Tipps: Körpersprache in Ihrer Präsentation. Was hilft, was schadet!

Der Körper spricht. Unterstützen Sie Ihre Botschaft mit einer überzeugenden Körpersprache.
Körpersprache in Präsentationen

Überzeugende Körpersprache bei Präsentationen

 

Der Körper spricht — so oder so. Ihre Körpersprache beeinflusst, wie Sie je nach Kontext wahrgenommen werden. Es geschieht automatisch und weitgehend unbewusst, innerhalb weniger Sekunden. Der erste Eindruck hallt noch lange nach und die Korrektur erfordert oft eine Menge Aufwand. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Botschaft mit einer überzeugenden Körpersprache unterstützen. 

 

Körpersprache in Reden und Präsentationen

 

Die Bezeichnung Körpersprache hat ihren Grund; es handelt sich um eine Sprache. Ihre Körpersprache bestimmt, wie Sie je nach Kontext wahrgenommen werden. Es geschieht automatisch und weitgehend unbewusst, innerhalb weniger Sekunden. Der erste Eindruck hallt noch lange nach und die Korrektur erfordert oft eine Menge Aufwand.

Körpersprache hilft oder schadet uns, weil sie beeinflusst, was die Leute von uns denken. Wenn während Präsentationen und Reden alle Augen auf Sie gerichtet sind, haben Ihre Bewegungen, Ihre Körperhaltung, Ihre gesamte Körpersprache mehr Bedeutung als sonst, so dass sie noch mehr Aufmerksamkeit verdient.

Den Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“ von Paul Watzlawick haben schon viele gehört. Grundsätzlich sind sich alle einig, dass verbale Kommunikation und nonverbale Kommunikation (beispielsweise Haltung, Gesten, Kopfhaltung, Augenkontakt, Stimme etc.) eine gemeinsame Sprache sprechen sollen, weil Unstimmigkeiten sofort registriert werden. Entsprechende Prozentangaben sind Unfug und dürfen als Hinweise für fehlende Kenntnisse und Fähigkeiten des Pseudoexperten bewertet werden. Das ändert jedoch nichts an der Bedeutung des Zusammenspiels von verbaler und nonverbaler Sprache. Erstaunlicherweise jedoch wird dem Thema praktisch wenig konstruktive Aufmerksamkeit gewidmet. Wobei auch ein Artikel wie dieser vor allem der Information dient. Wer wirklich an der Ausdruckskraft arbeiten will, braucht die praktische Erkundung und professionelles Training. Für manche Menschen ist es anfangs ungewohnt. Gerade Menschen mit Lampenfieber möchten lieber jeden Kontakt mit dem Publikum vermeiden.         So geht es leichter:

Ein guter Anfang ist es, sich vor den ersten Worten das gesamte Publikum ruhig zu betrachten und so den Kontakt aufzunehmen.

Wenn Ihnen das noch zu viel ist, dann wählen Sie drei Personen im Publikum aus: Eine in der Mitte des Publikums, eine in der linken Ecke und eine in der rechten Ecke. Wechseln Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zwischen diesen Personen.

Eine schlechte Empfehlung ist es, sich ein paar Stellen an der Rückwand des Raumes auszuwählen. Dadurch verbinden Sie sich nicht wirklich mit jemandem im Publikum und das kann dazu führen, dass Ihre Präsentation unecht oder unsympathisch wirkt. Der Blickkontakt ist entscheidend, um eine Verbindung mit Ihrem Publikum herzustellen.

Entsprechend ist bei Stichwortkarten weiterhin auf guten Blickkontakt zu achten.

 

 

 

Die Auswirkungen der Körpersprache

 

Ihre Körpersprache kann in reiner Präsentation eines der drei Resultate verursachen:

  1. Die Präsentationen wird dadurch verbessert.
  2. Die Körpersprache lenkt von Ihrer Botschaft ab.
  3. Ihre Körpersprache wird selbst zur Botschaft.

 

Eine Körpersprache, die Ihre Botschaft und Ihre gewünschte Publikumswahrnehmung unterstützt, verbessert Ihre Präsentation. Aber allzu oft untergraben Lampenfieber, Unerfahrenheit oder einfach nur mangelndes Bewusstsein für die Bedeutung der Körpersprache die Botschaft und die Wahrnehmung Ihrer Zielgruppe. Sie können beim Publikum kein Vertrauen erhalten, wenn Ihre Körpersprache Nervosität oder Anspannung vermittelt – egal was Sie sagen.

20+ Tipps für überzeugende Körpersprache in Reden und Präsentationen

 

Hier sind ein paar Tipps, um sicherzustellen, dass Ihre Körpersprache zur verbalen Botschaft Ihrer professionellen Präsentation passt.

 

 

1. Wissen, was Sie tun

 

Was Sie mit Ihrem Körper machen, beeinflusst die Botschaft, die Ihr Publikum von Ihrer Präsentation mitnimmt. Damit sich Ihre Körpersprache in einer Präsentation positiv auswirken kann, ist es notwendig, die Antworten auf die folgenden Fragen zu kennen.

  • Was ist Ihre Botschaft?
  • Welchen Eindruck soll das Publikum von Ihnen und Ihrer Präsentation haben?

Beantworten Sie sich diese Fragen bevor Sie mit Ihrer Präsentation beginnen.

 

 

 

2. Wählen Sie eine aufrechte Haltung

 

Nehmen Sie eine souveräne Haltung ein: Richten Sie Ihre Schultern in Richtung des Publikums aus und richten sich auf. Eine gebeugte Haltung mit nach vorne gezogenen Schultern und gesenktem Kopf lassen Sie geknickt und somit kleiner erscheinen. Das senkt Ihren Status, das Ansehen und somit die Wirkung auf das Publikum. Wer Angst hat, zieht den Kopf ein. Wer traurig ist, lässt den Kopf und die Schultern hängen. Wer sich selbstsicher fühlt, macht sich groß, wächst über sich hinaus.

 

 

 

3. Offenheit

 

Achten Sie auf offene Körpersprache. Lassen Sie alles, was zwischen Ihnen und dem Publikum wie eine Barriere empfunden werden könnte. Ein Redepult, würde Ihre Wirkung deutlich reduzieren, ebenso schützend vor dem Körper gehaltene Gegenstände. Überkreuzte Arme werden als fehlende Offenheit gedeutet und gehen auf Kosten des Vertrauens und der Beziehung.

Mehr dazu im Artikel 12 Tipps, wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern.

 

 

 

4. Achten Sie auf einen guten Stand

 

Untermauern Sie Ihre Entschlossenheit mit einem festen Stand. Stellen Sie Ihre Füße weit genug auseinander, um stabil und bequem zu stehen. Zeigen Sie, dass Sie einen Standpunkt haben. Also stehen Sie mit beiden Beinen fest im Leben statt auf ständig wechselndem Stand- und Spielbein. Auf einem Bein zu stehen, liefert keinen festen Stand. Verteilen Sie das Gewicht deswegen gleichmäßig auf beide Beine. Das reduziert irritierende Bewegungen, strahlt Ruhe und Kompetenz aus.

Vielen ist nicht bewusst, welche Botschaften sie ungewollt an das Publikum senden, beispielsweise, dass sie an ungünstigen Stellen wippen. Nervöses Vor-und Zurückwippen kostet Glaubwürdigkeit. Hoch und runter, vor und zurück… Mitunter wirkt es so, als wenn Sie sich von eigenen Aussagen auch gleich wieder distanzieren würden, es wieder zurücknehmen würden. Es wirkt unentschlossen und unsicher. Außerdem ist dies Futter für das Lampenfieber.

Ein guter Stand hat viele Vorteile und ist übrigens auch gut für Ihre Stimme. Mehr dazu im Artikel Was Ihr Stand verrät. Körpersprache lesen und nutzen. Sicher im Leben stehen.

 

 

 

5. Positionswechsel

 

Sie dürfen sich bei Ihrer Präsentation bewegen, nur bitte gezielt und nicht wahllos und verwirrend. Wenn Sie die Position wechseln, dann möglichst auf eine Weise, die Ihre Botschaften unterstützt.

Wer ständig ohne Grund hin- und herläuft, wirkt wie ein eingesperrtes, unglückliches Raubtier. Mit ruhigen und sicheren Bewegungen bauen Sie Stress ab und vermitteln Souveränität.

 

 

 

6. Gesten

 

Veranschaulichen Sie Ihre Botschaft mit Gesten. Das dient dem Verständnis, gibt Nachdruck und lässt Sie souveräner wirken. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird so gesteigert und gesteuert. Ob PowerPoint und Co. eingesetzt werden oder nicht, Sie und Ihre Botschaft stehen im Zentrum, im Kontakt mit dem Publikum.

Welche Gesten Sie bei Ihren Zielen unterstützen und welche Sie bremsen, erfahren Sie in einem eigenen Artikel mit dem Titel 30+ Tipps für Gesten, die Ihre Botschaft bei Reden und Präsentationen unterstützen.

 

 

 

7. Augenkontakt

 

Augenkontakt ist in der westlichen Kultur ein zentraler Bestandteil der Kommunikation. Wenn ein Redner Augenkontakt vermeidet, wirkt er unehrlich oder nervös. Bei der Präsentation ist der Blickkontakt deswegen unerlässlich, um sicherzustellen, dass Ihr Publikum Ihnen und Ihrer Botschaft Vertrauen schenkt. Im Grunde ist es recht einfach mit den Augen den Kontakt aufzunehmen, doch für manche Menschen ist es anfangs ungewohnt. Gerade Menschen mit Lampenfieber möchten lieber jeden Kontakt mit dem Publikum vermeiden. So geht es leichter:

Ein guter Anfang ist es, sich vor den ersten Worten das gesamte Publikum ruhig zu betrachten und so den Kontakt aufzunehmen.

Wenn Ihnen das noch zu viel ist, dann wählen Sie drei Personen im Publikum aus: eine in der Mitte des Publikums, eine in der linken Ecke und eine in der rechten Ecke. Wechseln Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zwischen diesen Personen.

Eine schlechte Empfehlung ist es, sich ein paar Stellen an der Rückwand des Raumes auszuwählen. Dadurch verbinden Sie sich nicht wirklich mit jemandem im Publikum, und das kann dazu führen, dass Ihre Präsentation unecht oder unsympathisch wirkt. Der Blickkontakt ist entscheidend, um eine Verbindung mit Ihrem Publikum herzustellen.

Entsprechend ist bei Stichwortkarten weiterhin auf guten Blickkontakt zu achten.

 

 

 

8. Unterschätzen Sie nie die Bedeutung einer guten Körperhaltung

 

Eine aufrechte, offene Haltung vermittelt so viele positive Eigenschaften, wie beispielsweise Erfolg, Selbstvertrauen, Ehrlichkeit, Zuversicht und Energie. Also achten Sie auf eine gute Haltung.

Erinnert die Körperhaltung an einen Kartoffelsack oder an Wonderwoman beziehungsweise Superman? Wenn Sie sich selbst oft beim Durchhängen erwischen, dann üben Sie gezielt gut zu stehen und zu gehen. Zugegeben, das klingt einfacher, als es ist. Doch es lohnt sich, denn so vermitteln Sie, dass Sie meinen, was Sie sagen.

Ob Sie mit einem Stapel Bücher auf dem Kopf durch die Wohnung gehen, zum Ballettunterricht, in die Yoga-Stunde oder ein Coaching für Körpersprache; es gibt viele Gelegenheiten an der eigenen Haltung zu arbeiten.

 

 

 

9. Kleidung

 

Zum Gesamteindruck gehört auch die Kleidung. Die wirkt allerdings nicht nur auf das Publikum, sondern auch auf Redner selbst. Wer sich selbst verkleidet oder zumindest ungewohnt in den neuen Kleidungsstücken fühlt, der wird dadurch auch die Körpersprache verändern. Leider macht das die Wirkung der Körpersprache meist nicht besser, im Gegenteil. Der Stolz erstklassig bekleidet zu sein trägt meist weniger Gutes bei, als die daraus resultierende Unsicherheit. Also machen Sie sich vorher mit Ihrer Bekleidung vertraut.

Frauen die sonst keine High Heels tagen, sollten lieber nicht unvorbereitet auf die Bühne stöckeln. Männer, die Jeans, T-Shirt und Turnschuhe gewohnt sind, sehen in Anzügen und Lederlackschuhen oft verkleidet und irritiert aus. Während vertraute Kleidung die Nerven beruhigt, entfacht ungewohnte leicht das Lampenfieber.

Mehr im Artikel Kleidungswahl: Bekleidung und Wirkung in Gesprächen und Präsentationen. Kleider machen Leute?

10. Körpersprache und Stimme

 

Ihr gesamter Körper bildet den Resonanzkörper Ihrer Stimme. Verkrümmen, Kleinmachen, Verbiegen reduzieren die Ausdruckskraft Ihrer Stimme. Für den vollen Stimmklang ist es besser, wenn Sie eine entsprechende Haltung einnehmen.

 

 

 

11. Die Botschaft verkörpern

 

Geben Sie der Botschaft Ihrer Präsentation eine Form. Lassen Sie Ihre Ideen mit den Händen greifbar werden. Weisen Sie auf Möglichkeiten hin, beschreiben Sie mit Gesten, schreiten Sie den Weg ab und wägen Sie die Optionen ab, damit Entscheidungen leichter fallen. Die Möglichkeiten sind riesig und lohnenswert.

 

 

 

12. Mimik

 

Pokerface, nach unten gezogene Mundwinkel, ausweichender Blick? Langeweile, Traurigkeit, Verärgerung, Begeisterung,… Gesichter können Bände sprechen. Pflegen Sie eine lebendige Mimik, statt wie die Pokerspieler am versteinerten Gesichtsausdruck, den Deadpan, zu arbeiten. Die Mimik ist kein Zufall, sondern sagt eine Menge über die Inhaber aus. Welche Falten jemand hat, ist eine Sache und kann Persönlichkeiten noch interessanter machen. In welche Richtung Falten zeigen ist hingegen auch von der inneren Haltung geprägt und beeinflussbar. Ab einem gewissen Alter sind wir für unser Gesicht verantwortlich.

Mehr im Artikel 17 Tipps für Mimik, die zu Rednern, Reden und Präsentationen passt. Dort erfahren Sie, welche Mimik Ihre Ziele unterstützen und welche schadet.

 

 

 

13. Vor allem: Lächeln

 

Ein offenes und entspanntes Gesicht erhöht die Bereitschaft des Publikums wohlwollend zuzuhören. Die beste Möglichkeit die Mimik, also die Gesichtsmuskeln locker zu machen ist ein echtes Lächeln.

Lächeln und Lachen sind ansteckend. Am besten Sie finden Dinge, die Sie glücklich machen, die Sie zum Lachen bringen, denn dann ist Ihre Mimik echt. Ein angestrengtes künstliches Lächeln wirkt unecht und verkrampft.

Mehr im Artikel So erzeugt Ihr Lächeln gute Gefühle und wirkt Wunder.

 

 

 

14. Vorsicht vor Flirt-Körpersprache

 

Wenn Sie nicht vorhaben zu flirten, dann reduzieren Sie in professionellen Situationen lieber die Anzahl der sogenannten autoerotischen Gesten. Sonst werden Sie anschließend die Bewunderer beziehungsweise Bewunderinnen nicht mehr los, außerdem schadet es schnell der beabsichtigten Botschaft.

Mehr im Artikel Wie wirken autoerotische Gesten in Reden, Präsentationen, Gesprächen?

 

 

 

15. In der eigenen Haut wohl fühlen

 

Körpersprache kann viel über eine Person aussagen und bei richtiger Beherrschung viel dazu beitragen, einen bleibenden Eindruck bei anderen zu hinterlassen. Das Wichtigste ist, gelassen und offen zu bleiben und sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen.

 

 

 

16. Schauspielunterricht?

 

Die Seifenopern im Fernsehen machen vor, was geschieht, wenn gesprochene Worte und Körpersprache nichts miteinander zu tun haben. Es wirkt unfreiwillig komisch beziehungsweise peinlich. Schlechtes Schauspiel ist keine Freude, weder auf der Leinwand und der Theaterbühne noch bei Reden und Präsentationen. Also lassen Sie das lieber!

Es geht viele einfacher und besser, denn wir strahlen äußerlich aus, was wir innerlich empfinden. Authentizität ist Trumpf! Wenn wir selbstbewusst und gut gelaunt sind, reden, stehen und schauen wir anders, als wenn wir unglücklich oder ängstlich sind. Das eigene Selbstverständnis liefert die Basis, das Fundament, für eine gute Körpersprache. Wir haben Einfluss darauf, wie wir uns fühlen.

 

 

 

17. Körper und Seele beeinflussen sich

 

Der Körper spricht. Die Körpersprache gibt preis, wie wir uns fühlen. Es wirkt allerdings auch die Körpersprache auf die Psyche. Körpersprache ist keine Einbahnstraße, wer sie ändert, fühlt sich anders. Gerade im Mentaltraining überrascht das viele Menschen auf sehr angenehme Weise.

 

 

 

18. Andere Länder, andere Sitten

 

In unterschiedlichen Kulturen werden nicht nur unterschiedliche Muttersprachen gesprochen, es gelten auch bei der Körpersprache andere Regeln. Wer die nicht kennt, kann ein blaues Wunder erleben. Und das muss keine Freude machen.

 

 

 

19. Bestandsaufnahme

 

Wie wirken Sie und Ihre Körpersprache auf andere Menschen? Machen Sie eine professionelle Wirkungsanalyse.

 

 

 

20. Training für Körpersprache

 

Wie andere Kenntnisse und Fertigkeiten erfordert und verdient die Körpersprache entsprechendes Training. In den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation I, Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV lernen Sie Ihre Körpersprache dafür einzusetzen, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Im Einzeltraining lässt sich die Ausdruckskraft am besten steigern.

 

Kirche, Dorf und Körpersprache

 

Eine direkte Übersetzung, womöglich sogar einzelner, körpersprachlicher Elemente gehört in die Unterhaltungsbranche. Ohne das erforderliche Kalibrieren ist die Aussagekraft gering, Interpretationen willkürlich. Erst in der Gesamtbetrachtung einiger Signale der Körpersprache (Mimik, Blick, Gestik, Stimme, Haltung etc.) im Kontext lassen sich Hinweise gewinnen und auch die sind nicht automatisch als Wahrheit zu betrachten.

Weshalb ich auch eigenartige Interpretationsmöglichkeiten erwähne?

 

Viele der weiterverbreiteten Tipps und Tricks zur Deutung von Körpersprache halte ich für Unfug. Doch es ist Unfug, der gelesen und zur Deutung herangezogen wird, deshalb ist er relevant. Es ist meine Aufgabe Menschen dabei zu helfen sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Deshalb achte ich darauf, dass auch die Körpersprache das Ziel unterstützt. Es gilt der Grundsatz; der Empfänger entscheidet über die Bedeutung der Botschaft. Da hilft es, die Interpretationswahrscheinlichkeit zu kennen. So lassen sich Missverständnisse reduzieren und Botschaften deutlicher präsentieren.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und professionelle Unterstützung kann Ihnen helfen. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Karsten Noack

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/...“ beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Namen eingeben, ist Ihnen überlassen. Bitte denken Sie an einen Hinweis darauf, worauf sich Ihre Nachricht bezieht.

P.S.

 

Auf welche Aspekte der Körpersprache achten Sie bei sich und anderen Menschen in Reden, Präsentationen und auch sonst?

1 Kommentar

  1. Auf gepflegte Hände achte ich als erstes.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Sie dieses Formular absenden, dann speichert es den eingegebenen Namen, die Email-Anschrift sowie die Inhalte. Mehr erfahren Sie in der Datenschutzerklärung.

Glossar

 

In diesem Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2018
Überarbeitung: 30. Mai 2019
Englische Version:
AN: 56235
K: CNB
Ü: