Von wegen: Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Stimmt das?

Wann Übung und Konfrontation bei Lampenfieber hilft und wann nicht
Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Stimmt das?

Die These zu Lampenfieber

 

Eine weitverbreitete Behauptung zu Lampenfieber: Mit jedem öffentlichen Auftritt wird die Angst etwas weniger. Die Schlussfolgerung: Sie müssen es nur oft genug überstehen und es wird von Mal zu Mal besser! Das Versprechen soll Mut machen, doch ist es wirklich so einfach?

 

 

 

Beobachtungen in der Praxis

 

Ich erlebe immer wieder Teilnehmer in Rhetoriktrainings, die schon sehr häufig vor Publikum standen. Dennoch leiden Sie unverändert unter unangenehmen Symptomen. Herzrasen, Schweißausbrüche, zitternde Knie weit über dem erträglichen Maß, die ständige Angst gleich den Faden zu verlieren und überhaupt ähneln die Gedankenspiele immer mehr Schreckensszenarien. Da kann es dann nicht wirklich an den fehlenden Gelegenheiten liegen. Oftmals haben diese sogar dazu beigetragen, das Lampenfieber zu verschlimmern. Wobei es dann oft daran liegt, wie die Erfahrungen gemacht werden und welche Nach- und Vorbereitung erfolgt.

 

 

 

Ist es wirklich einfaches Lampenfieber?

 

Wenn es dann selbst bei Wiederholung – oder sogar mit kompetenter Unterstützung – nicht besser wird, ist es vermutlich kein einfaches Lampenfieber, sondern eher Redeangst beziehungsweise Auftrittsangst. Dann helfen auch die meisten der üblichen Empfehlungen und Techniken nicht, um die Angst abzuschütteln. Von wegen löschen: unbedachte Hinweise und Übungen ohne kompetentes Feedback liefern zusätzlichen Brennstoff, der die Flammen weiter anheizt. Gut gemeint und doch schmerzhaft!

 

 

 

Konfrontation als Lösung?

 

Wenn schon eine Art Konfrontationstherapie, dann doch bitte mit professioneller Hilfe, die weiß was zu tun ist. Die Holzhammer-Methode richtet mehr Schaden an, als sie positives bewirkt. Mit Fingerspitzengefühl geht es meist besser und vor allem schneller. Im Fernsehen werden ja gerne solche Tschaka-Antreiber gezeigt, die entweder mehr an Drill-Instructor Gunnery Sergeant Hartman aus Stanley Kubricks Kriegsfilm Full Metal Jacket oder einen auch nicht sympathischeren Weichspülmotivationstrainer erinnern; „Du musst nur wollen, dann klappt das auch!“. Alles klar? Tatsächlich ist gerade das unbedingte Wollen oft wesentlich an diesem fiesen Druck beteiligt, der zu den Stressreaktionen führt.

 

 

 

Und nun?

 

Wenn Sie selbst hartnäckiges intensives Lampenfieber oder Rede- beziehungsweise Auftrittsangst ablegen wollen, dann kontaktieren Sie mich und ich beschreibe Ihnen, was ich für Sie tun kann. Selbst, wenn es etwas tiefer geht, umso besser. Dann arbeiten wir an den Wurzeln und lösen das ein für alle Mal. Und ja, ich habe neben der entsprechenden Ausbildung auch die offizielle Erlaubnis dafür, denn das ist dann eigentlich kein Coaching mehr.

 

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