Pflege der Selbstachtung

Tagesmotto plus 11 Tipps für die Pflege der Selbstachtung

Selbstachtung

Wer sich selbst achtet, hat es leichter, auch andere Menschen zu achten.

Selbstachtung

 

Begegnen Sie sich selbst mit Respekt und Aufmerksamkeit? Ohne Selbstachtung ist kein Selbstvertrauen möglich, denn was wir nicht achten, dem können wir nicht vertrauen.

 

 

 

11 Tipps für die Pflege der Selbstachtung

 

 

1.  Auf sich acht geben

 

Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl, denn wenn es sich meldet, dann lohnt es sich oft nochmals genauer hinzusehen. Irgendetwas möchte dann noch berücksichtigt werden. Ignorieren Sie solche Hinweise nicht, sondern widmen Sie dem Gefühl Aufmerksamkeit, es beruht auf Ihren Erfahrungen.

 

 

 

2. Auf- und einstehen

 

Stehen Sie zu Ihren Bedenken, Bedürfnissen, Werten etc. 

 

 

 

3.  Jedem recht machen?

 

Wer es jedem recht machen will, macht es meist niemanden recht und die eigenen Bedürfnisse bleiben auf der Strecke.

 

 

 

4. Klare Botschaften

 

Machen Sie deutlich, was Ihnen wichtig ist. Kommunizieren Sie so, dass Sie verstanden werden. Weichmacher haben da keinen Platz.

 

 

 

5. Die eigenen Werte kennen

 

Die wesentlichste Voraussetzung für Selbstachtung und gute Entscheidungen liefert die Klärung der eigenen Werte.

 

 

 

6. Gesagt, getan

 

Wenn Sie Ihre Werte kennen und sich Ziele setzen, bleiben Sie dem treu. Ihr unbewusster Verstand registriert, ob Sie meinen, was Sie sagen und denken. Lassen Sie, was gegen Ihre Werte verstößt! Ihr Unbewusstes dankt es Ihnen mit Unterstützung.

 

 

 

7. Wohlwollen

 

Gehen Sie freundlich und wohlwollend mit sich um. Druck und negative innere Dialoge machen vieles nur noch schwerer.

 

 

 

8.  Nein sagen können

 

Im Zweifelsfall dürfen Sie Nein sagen oder Antworten auf Forderungen vertagen.

 

 

 

9. Verantwortungsbewusstsein

 

Setzen Sie sich für das ein, wofür Sie stehen und wo Sie Einfluss haben. Erlauben Sie sich zu fokussieren. Sie müssen nicht gleich die ganze Welt retten.

 

 

 

10. Pflegen Sie konstruktive innere Dialoge

 

Die eigenen inneren Dialoge beeinflussen Wahrnehmung, Denken und Handlungen. Also achten Sie darauf, wie und was Sie denken.

 

 

 

11. Vergleichen macht leicht unglücklich

 

Vergleiche führt oft zu Unzufriedenheit. Schauen Sie auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

 

 

12. Zyklen 

 

Achten Sie darauf, wie stabil Ihre Selbstachtung ist. Was bringt Sie aus der Mitte, was braucht Aufmerksamkeit?

 

P.S.

 

Wie halten Sie es mit der Selbstachtung?

2 Kommentare

  1. Ds ist ein sehr wichtiger Gedanke. Wären nur manche Menschen nicht so gemein.

    Antworten
    • Das ist das Leben! Daran können wir lernen, auch wenn es manchmal unangenehm ist.

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wenn Sie dieses Formular absenden, dann speichert es den eingegebenen Namen, die Email-Anschrift sowie die Inhalte. Mehr erfahren Sie in der Datenschutzerklärung.

Wer sich selbst achtet, hat es leichter, auch andere Menschen zu achten. Karsten Noack