Wenn Sie gut sind: Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

Gibt es ein Rezept für Glück? Was macht glücklich und was nicht?

Weniger romantisch; neurobiologisch basiert Glück auf komplexen Vorgängen, die unser Gehirn mithilfe von hauptsächlich vier Botenstoffen steuert. Welchen Einfluss haben wir auf Glück und Glücksempfinden? Was können wir tun, um die ersehnten Glückssäfte fließen zu lassen?

Alles nur Chemie? Sind wir alle nur Junkies, angetrieben von der Nachschubversorgung mit Glückshormonen?
Jein! Es ist ja nur die halbe Wahrheit. Denn diese Erkenntnis beantwortet ja noch nicht, was die Chemie im Körper beeinflusst. Was können wir tun, um die ersehnten Glückssäfte fließen zu lassen?