Vergleichen

Tagesmotto

Vergleichen macht oft unglücklich

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Kierkegaard

Überblick

 

 

 

 

Vergleichen

 

Wer vergleicht, der schaut mit ganz eigenen Filtern auf die Dinge. Dann wirken die Früchte in Nachbars Garten oft viel saftiger und dessen Rasen viel grüner als bei einem selbst. Als Folge erscheinen die eigenen Erfolge kleiner und das Erreichte weniger attraktiv. Mit der Realität hat das meist nicht so viel zu tun, sondern mit der einseitigen Interpretation. 

Das mag für manche einen Menschen ein positiver Ansporn sein, doch selbst dann macht es oft unglücklich. Es geht die Dankbarkeit verloren und Zufriedenheit auf den Tag verschoben, an dem der Vergleich anders ausfällt.

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Vergleichen? Was macht es mit Ihnen?

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Kierkegaard

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 26. Februar 2019
AN: #1310