Coaching & Training mit Karsten Noack in Berlin und online (Deutsch / English)

Ich werde Ihnen helfen, sich und Ihr Angebot noch besser zu präsentieren.
Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Handle stets so, dass du die Anzahl der Handlungsmöglichkeiten vermehrst.

 

Heinz von Foerster

 

 

 

Willkommen auf diesen Seiten!

 

Ja, Sie sind ganz richtig hier. Zumindest wenn Sie bei Ihren Vorträgen und Reden in Zukunft stets begeistert-lampenhelle Gesichter vor sich sehen wollen, vor der Kamera auch ohne das Handbuch „Souverän vor Mikrofon und Kamera“ in der Tasche zu haben, mindestens mit einem Tagesschau-Sprecher verwechselt werden möchten, wenn Sie in Verhandlungen auch ein Wörtchen mitreden und immer das passende Bonmot auf der Zunge spazieren tragen wollen oder zu wissen begehren, wie Sie selbst ohne graziöses Knopfloch-Blümchen im Gedächtnis bleiben und von sich und Ihrem Tun überzeugen. … Aber auch, wenn Sie nur aufrichtiges Feedback wünschen oder nach neuen Einsichten und zusätzlichen Perspektiven suchen.

 

 

 

Darf ich mich kurz vorstellen?

 

Karsten Noack, wohnhaft in Berlin, gleichzeitig Weltenbummler, 1,83 m, seit 1998 selbstständiger Coach und Trainer, Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch, medienerfahren, Rednerbegabung. Der thematische Schwerpunkt meiner Arbeit ist: siehe Titel der Seite – Menschen dabei zu helfen, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Zu meinen Klienten zählen Unternehmen, Führungskräfte, Selbstständige und Start-ups aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, aber auch Privatleute. Und vielleicht Sie.

Aber nun lassen Sie uns erstmal sehen, was ich für Sie tun kann …

 

 

 

Da drückt der Schuh: typische Themen meiner Klienten

 

Land in Sicht! Zum Angebot in der Übersicht geht es hier.

 

 

 

Noch eine Frage, Herr Noack: Was ist Coaching denn eigentlich genau?

 

„Coaching ist …“ – Soweit das Lexikon. Definitionen gibt es viele. Für mich bedeutet Coaching, Menschen zu unterstützen, die an einem Wendepunkt stehen oder in einer Sackgasse stecken, die wichtige Entscheidungen treffen müssen, die Ideen haben, aber diese nur schwer umsetzen können, die sich neu ausrichten wollen, aber noch mit der Macht der Gewohnheit ringen. Hier helfe ich mit konstruktivem Feedback, gebe Anregungen, ermuntere zur Reflexion und schaffe Klarheit. Ich eröffne ihnen zusätzliche Perspektiven und erweitere ihren Gestaltungsspielraum, gehe mit ihnen Veränderungen an und begleite sie bei ihren Herausforderungen.

Und wo es erforderlich ist, werden mittels Training Schwachstellen kompensiert, Fähigkeiten optimiert und Kenntnisse erweitert. Dann sind alle bestens gewappnet.

 

 

 

Stimmen von Klienten

 

Eine perfekte Kombination aus Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation, unglaublich schnelle Erfassung des konkreten Themas und den richtigen Fragen, um selbst einen Lösungsansatz zu sehen, zu verfolgen und diesen auch umzusetzen. Es gibt wenige Menschen auf dieser Welt, denen man sich so öffnen kann wie Herrn Noack.

 

Nils Oberschelp
Geschäftsführer und Verlagsleiter Gruner + Jahr AG & Co KG Hamburg

 

Vielen Dank nochmal für Ihre kurzfristige sehr hilfreiche Unterstützung! Gerne gebe ich Ihnen hiermit Feedback zu den 2 Coaching-Sessions, die ich mit Ihnen haben durfte:

  1. Sehr pragmatisch und wirklich hands-on!
  2. Ich habe besonders geschätzt die Mischung aus ehrlichem Feed-back, konkreten und praktischen Tipps und Übungen.
  3. Sie haben mich am Montagvormittag wirklich in dem Loch abgeholt wo ich war und mir sehr dabei geholfen eine positive Grundeinstellung wiederzugewinnen.

Die Präsentation war erfolgreich und hat meine eigenen Erwartungen, wie es für mich laufen könnte sogar leicht übertroffen. Ich bin darüber sehr glücklich. Sie haben mir an mehreren Stellen sehr konkrete Hinweise gegeben, an welchen Aspekten wir auch mittelfristig arbeiten könnten. Ich werde mit HR klären, wie es weitergeht.

 

Dr. med. Bettina Müller,
Bayer Pharma AG

 

Es hat sich gelohnt!

 

Reinhard Petersen
Berlin

 

So herzhaft über Dinge zu lachen, die mir so lange Kummer bereitet haben, hat sehr gut getan.
Ich fühle mich deutlich beweglicher und sicherer. Ich weiß nun, was zu tun ist, und habe schon damit begonnen.

 

Michaela Hoffmann
Berlin

 

Ich wollte für mich herausfinden, wohin mich die Reise noch bringen kann. Dafür habe ich gute Antworten gefunden. Ich habe dabei auch erkannt, was alles schon da ist, und das fühlt sich sehr gut an. Waren es die Fragen oder die Art, die Antworten kommen zu lassen? Sie haben mir Perspektiven angeboten, und ich habe sie genutzt. Das weiß ich zu schätzen.

 

Harald Warnicke
Berlin

 

Lieber Herr Noack, herzlichen Dank für die sympathische Hilfe im Einzelcoaching. Die Empfehlung sich alle 14 Tage für eine Stunde Coaching zu treffen war richtig. So konnte ich viel mehr in die Praxis übertragen. Das hat sich sehr positiv auf meine Karriere ausgewirkt. Ich freue mich schon auf das kommende Auftrittscoaching und Präsentationstraining.

 

Marion Hartmann
Berlin

Neue Artikel im Blog

Ist es Geduld oder Desinteresse?

So einfach ist der Unterschied zwischen Geduld und Ignoranz mitunter nicht zu erkennen, oder? Es gibt ja auch einige Menschen, die meinen, da gäbe es beim Resultat keinen Unterschied. Und die sehen sich nicht unbedingt als Misanthropen. Mark Twain meinte: Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen. Hm?

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Präsentationen als unterschätztes Mittel des Marketings

Am 23. Oktober 2001 startete Apple mit einem Produkt, das einige Bereiche ins Rollen brachte. Es veränderte erst die Musikbranche, dann die gesamte Unterhaltungsindustrie und schließlich sogar Apple selbst. Zu dieser Zeit nannten sie sich noch Apple Computer.

Als Chief Executive Officer stellte Steve Jobs für Apple das neue Produkt vor, den iPod. Ein vergleichsweise kleines Gerät, das wie viele vergleichbare MP3-Player ebenfalls Musik abspielen konnte. Auf den ersten Blick im Grunde nichts Neues, oder doch?

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6 Tipps, wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern

Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen?
Irgendetwas stimmt da nicht. Nur was ist die Ursache dieses komischen Gefühls in der Magengegend? Am Gesprächspartner kann es doch nicht liegen, oder doch? Der hat einen renomierten Namen und ein Großunternehmen. Es wird wohl eher an der einen Tasse Kaffee zu viel liegen, denn so ein lukratives Angebot hat doch keine Zweifel verdient.

Später zeigt sich dann; es war doch nicht so gut, das Bauchgefühl zu ignorieren. Für die Entscheidungsfindung lohnt es sich solchen Hinweisen auf den Grund zu gehen und die Ursachen genauer zu betrachten. Das erspart Ihnen so manche unangenehme Erfahrung. Ein mindestens genauso wichtiger Grund sich mit den Mechanismen zu beschäftigen; auch ehrliche Menschen verhalten sich mitunter unabsichtlich so, dass sie Misstrauen fördern, obwohl es dazu keinen Anlass gibt.

Ich zeige Ihnen, worauf es sich lohnt zu achten. Das hilft Ihnen dabei, sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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6 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

Weshalb überlassen so viele Menschen die Qualität ihrer Argumente weitgehend dem Zufall? Sehr oft wird erst in der Hitze einer Diskussion erkannt, welche Lücken übersehen wurden. Schade! Keine Patronen im Magazin oder Ladehemmung? Dann wurde am falschen Ende gespart. Einmal gespart, zweimal bezahlt.

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Rhetorik-Check und Körpersprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Als Barack Obama „Yes we can!“ rief, lockte das zumindest für eine ganze Weile erstaunlich viele Menschen, auch außerhalb der USA, hinter dem Ofen hervor und verbreitete Aufbruchstimmung. Das merkelsche „Wir-schaffen-das!“ verursacht hingegen zurückhaltendere Reaktionen. Wie steht es um die rhetorischen Qualitäten der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel?

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Rhetorik-Check: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Für mich gehört es zum Alltag Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit einschließlich der Körpersprache.
Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

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Lampenfieber und fehlende Selbsteinschätzung der Redefähigkeiten

Auf die eine oder andere Weise hat wohl jeder schon Erfahrung mit Lampenfieber gemacht. So richtig tröstlich ist diese Erkenntnis demjenigen, der vor und während eines Auftritts intensive Ängste durchsteht, erst einmal nicht.

Wer wiederholt unter Lampenfieber zu leiden hat, glaubt oft, dass alle anderen Redner sicher und souverän ihre Auftritte bestreiten und nur sie selbst vom Lampenfieber heimgesucht werden. Doch das ist ein höchst subjektiver Eindruck, ein Trugschluss. Auch die Selbstwahrnehmung und somit die Selbsteinschätzung sind oft weit von der Fremdwahrnehmung entfernt.
Wie wirken Sie wirklich? Das lässt sich durch eine realistische Selbsteinschätzung mit Unterstützung herausfinden.

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Geduld, vielleicht erledigt es sich von selbst!

Wie spießig klingt das denn? Kennen Sie den Spruch: „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen.”?

Wenn dieser Satz auch nicht absolut und uneingeschränkt gültig ist, so ist er doch zumindest ein Hinweis darauf, wichtige Dinge nicht unnötig vor sich her zu schieben oder nicht ständig zu verschieben, sondern diese zu erledigen.

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Wie Sie durch lebendige Rhetorik Ihren Angeboten Leben einhauchen

George Lucas ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, vielleicht der beste in Hollywood. Seine Star-Wars-Episoden behandeln den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Inspiriert von grundlegenden Mustern in der Mythologien vieler Kulturen weitet er diesen Kampf auf das ganze Universum aus. Das grundlegende Muster hat Joseph Cambell (Externer Link zu Wikipedia) ergründet und beschrieben in Büchern wie Der Heros in tausend Gestalten. Er betrachtete Mythen, Sagen, Märchen und Religionen rund um den Erdball. Dann destillierte er die Grundstruktur der Geschichten die weitererzählt werden. Was macht Geschichten interessant? Er hat darauf Antworten gefunden. Geschichten, die den von ihm beschriebenen Mustern folgen haben eine hohe Chance das Publikum in den Bann zu ziehen. Ein genauer Blick auf die Mechanismen liefert Ideen, wie wir unseren Botschaften zu mehr Beachtung verhelfen. Und das auch, wenn es nicht um Weltraumabenteuer, sondern beispielsweise die Selbstvorstellung geht.

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Was verrät Ihre Körpersprache über Ihren Status?

Wenn US-Päsidenten auf andere Staatsoberhäupter treffen, sind sie stets bestrebt schnellstens deutlich zu machen, wer das Alphamännchen vor Ort ist. Ob sich das mit Hillary Clinton ändern würde, bezweifle ich. Sie wissen, was von ihnen erwartet wird. Schließlich repräsentieren sie eine Supermacht. Ob Bill Clinton auf Gerhard Schröder oder Barack Obama auf Angela Merkel trifft; der amtierende Platzhirsch ist schnell zu erkennen. Wer versucht daran etwas zu ändern, beisst üblicherweise auf Granit. Da versteht der Ranghöhere keinen Spaß! Nicht nur bei solchen Situationen gibt es zahlreiche offizielle und inoffizielle Spielregeln. Es geschieht schnell und hat Konsequenzen. Sind Sie sich der Mechanismen bewusst?

Kommen Menschen zusammen, erkennen wir sofort intuitiv wer welchen Status hat. Das hat wenig mit Statussymbolen zu tun, sondern basiert viel mehr über die persönliche Ausstrahlung. Selbst die teuerste Rolex am Handgelenk hebt nicht den Status, wenn die Erscheinung Tiefstatus signalisiert. Prinzessin Lea hingegen kann selbst voller Dreck besudelt Ihren Hochstatus behalten.

Was hat das mit Ihnen zu tun, und wie können Sie das nutzen?

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Setzen Sie lieber auf eindeutige Aussagen statt Wischiwaschi

Manche Staatsbesuche sind spannender als andere. Beispielsweise, wenn Bundespräsident Joachim Gauck China besucht. Als Gast in einem Land, das nicht gerade bekannt ist für die Pflege der demokratischen Kultur. Das erfreut nicht unbedingt so, wie mögliche Geschäfte mit diesem riesigen Land. Entsprechend zwiespältig sind die Zusammentreffen. Oft ähneln sie einem Eiertanz.

Gauck ist bei solchen Gelegenheiten weniger zurückhaltend als viele andere. Er hat sich den Ruf erworben im Umgang mit autoritären Herrschern klare Worte zu finden, angemessen und ohne Wischiwaschi. So etwas ist nicht immer leicht und voller Risiken. Deshalb ziehen es wohl auch viele Menschen vor sich zurückzuhalten, oft weit mehr, als es angebracht ist. Und das nicht nur in der Politik, sondern auch im privaten und beruflichen Alltag.

In diesem Artikel geht es darum, weshalb Sie ebenfalls klare Worte finden und nutzen sollten. Nur so können Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren. Ich zeige Ihnen gerne wie, auch, wenn Sie nicht der nächste Bundespräsident werden.

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Ist Zynismus das Janusgesicht gescheiterter Missionare?

Dr. Gregory House ist zynisch, meistens schlecht gelaunt, behandelt alle Menschen, ob Patienten oder Kollegen, gleich schlecht – und er haßt es, mit Patienten zu reden. Er ist nicht gerade das Idealbild, nix mit Heilewelteinfühlsamkeit, wie in der Schwarzwaldklinik. Allerdings ist der Eigenbrötler als phänomenaler Diagnostiker eine Koryphäe, der medizinische Herausforderungen liebt. Auf der Matschscheibe stellt er sich gemeinsam mit seinem Team als unlösbar geltende Aufgaben, und rettet so einige Menschenleben. Zu seinen Markenzeichen gehören der Stock und sein beissender Zynismus. Bei all seinen Erfolgen gibt es glatt Zuschauer, die meinen das mit dem Zynismus wäre gar nich so schlimm und Zyniker fühlen sich bestätigt.

Was hat es mit dem Zynismus auf sich und was hat er zur Folge? Hilft er Ihnen oder schadet er Ihnen?

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Autorisierung von Macht: Manche wollen um jeden Preis Macht, andere scheuen sie

Macht benötigt eine Basis, einen Ursprung. Sie ist gerade heutzutage üblicherweise nicht einseitig. Auch wenn diejenigen, die sich einem fremden Willen aussetzen, es oft anders empfinden; es gibt Menschen, die Macht ausüben und jene, die es ermöglichen. Ein altbacken klingender Gewerkschaftsspruch bringt es auf den Punkt: „Wenn mein starker Arm es will, stehen alle Räder still.“

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Offene Rhetoriktrainings und Präsentationstrainings 2017 in Berlin

Mit dem Kalender über subjektives Zeitempfinden zu diskutieren ändert nichts daran: Es ist Bergfest 2016 und damit wird es Zeit das kommende Jahr vorzubereiten. Hier folgen deshalb die ersten Veranstaltungshinweise für 2017. Die Termine für offene Trainings Rhetorik und Präsentation in Berlin im Jahr 2016 finden Sie hier.

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Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Verpatzte Prüfung, misslungene Präsentation, gescheiterte Verhandlung, Projekt in den Sand gesetzt? Das sind Erfahrungen, auf die wir wohl eher verzichten möchten. Und doch gehören sie dazu, sie sind natürlicher Bestandteil des Lebens und Lernens. Wer sich die Biographien vieler als erfolgreich geltenden Persönlichkeiten anschaut, erfährt; viele hatten es mit Rückschlägen zu tun. Gerade das macht deren Entwicklung für die Leser ja so interessant. Die Art und Weise, wie Menschen mit Rückschlägen umgehen, offenbart mehr über sie als ihr Verhalten bei Erfolg.

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Präsentationstraining in der Gruppe oder lieber doch ein Einzeltraining?

Sie sind einzigartig. Und so sollte auch die Zusammenarbeit sein. Die Erfolgsfaktoren in Sachen Reden, Auftreten und Präsentieren mögen weitgehend beständig sein. Aber, Sie sind einzigartig; Ihre Persönlichkeit, die persönlichen Ziele, die bisherigen Erfahrungen und die Orte, Umstände und Zwecke Ihrer Auftritte. Wieso sollten wir uns Themen widmen, die für Sie keinen oder nur einen geringen Vorteil bringen? Einer meiner Ausbilder empfahl mir: mach den Unterschied, der den gewünschten Unterschied macht!

Genau deshalb ist keines der Trainings und Coachings die ich begleite so wie das andere. Ich führe sie immer so durch, dass sie zu den Teilnehmern passen.

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Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf?

Verantwortung: Manch einer sucht sie, viele meiden sie. Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf? Wobei mir auch gleich der nächste Gedanke in die Aufmerksamkeit springt: Wie ist das eigentlich mit dem Zuerst-Vor-der-eigenen-Tür-kehren? Oder ist es einfach leichter, die Dinge mit etwas Entfernung zu erkennen? Stichwort: Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen.

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Ideen eine Chance geben: Vom Kuckuck lernen

Manches lässt sich alleine stemmen, doch mitunter ist es zu viel für eine Person. Jetzt braucht es jemanden, der übernimmt. Das zu erreichen gelingt auf verschiedenen Wegen. Eine Methode ist dafür zu sorgen, dass jemand sich für eine Idee einsetzt und sich für sie stark macht. Das funktioniert dann am besten, wenn diese Person den Eindruck hat es wäre ihre Idee. Insofern ist es gut, wenn bei manchen Ideen das eigene Ego erlaubt, dass andere sie sich zu eigen machen. Also lernen Sie vom Kuckuck! Der legt anderen Eltern das eigene Ei ins Nest.

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Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel

Zumindest beim Blick in die Medien drängt sich der Eindruck auf, Empörung wäre momentan das beliebteste rhetorische Mittel. Empörung mit dem Ziel, das Schweigen der Lämmer herbeizuführen. So wird das Ausblenden unerwünschter Fakten und die Steuerung der Wahrnehmung angestrebt.

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Komplimente sind wie Parfüm – sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden

Ist das denn typisch deutsch – so sparsam zu sein mit Komplimenten? In der arabischen Welt wird großzügiger mit Komplimenten umgegangen. Ja, es gibt kulturelle Unterschiede. In Deutschland sind wir Komplimenten gegenüber deutlich misstrauischer als beispielsweise in den optimistischen USA. Dort sind Komplimente mit superlativen Lobhudeleien so unbeliavable-fucking-mega-exciting-awsome. XXL, halt. Wer schon mal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, weiß, was ich meine. Andere Länder, andere Sitten. Wobei es auch innerhalb Deutschlands je nach Gruppenzugehörigkeit deutliche Unterschiede gibt. Übrigens gibt es Länder, die den Umgang mit Komplimenten noch komplizierter gestalten; China. Chinesen sind noch hanseatischer als unsere Hamburger. Chinesen weisen rund 3 mal Komplimente von sich, ehe sie endlich angenommen werden.

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Ein Interview abbrechen. Ist das so eine gute Idee?

Es gibt Momente, in denen der Abbruch eines Interviews in Frage kommt. Doch das will wohlüberlegt sein. Außerdem ist das meist nur dann erforderlich, wenn die Vorbereitung unzureichend war. Vieles lässt sich absehen. Zugegeben; nicht alles ist planbar. Und wenn es tatsächlich sein muss; dann bitte richtig, ohne zusätzlichen Schaden anzurichten.

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Radio-Interview zum Thema Komplimente

Die meisten Menschen mögen Komplimente. Aber die wenigsten wissen damit umzugehen. Ein Interview, das Stefanie Jacob mit mir zum Thema Komplimente führte, wird heute (23. Juni 2016) Abend auf SWR1 in der Sendung Der Abend zwischen 20 und 22 Uhr gesendet.

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Richtig betonen: Bogensätze statt Girlandensätze

Unberechtigt beliebt sind so genannte Girlandensätze, die klanglich mehr offen lassen als zu klären. Bei manchen Rednern ist so nicht ohne Weiteres zu erkennen, ob das Gesagte nun eine Frage, ein Statement oder eine Aufforderung ist. Das macht es nicht gerade einfach die beabsichtigte Botschaft zu erkennen.

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Bluttriefende E-Mails, tote Ratten und tätliche Angriffe

Was ist das nur für ein Trend? In den Nachrichten ist von zunehmenden Beleidigungen und sogar von Angriffen auf Politiker und andere Personen, die als Symbole wahrgenommen werden, zu lesen. Von mehr oder weniger bluttriefenden E-Mails, toten Ratten vor der Haustür bis hin zu tätlichen Angriffen ist da die Rede. Beispielsweise auf der Website von tagesschau.de wird darüber berichtet.

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Hillary Clinton’s Körpersprache

In diesem Artikel widme ich mich einigen Beobachtungen zur Körpersprache von Hillary Clinton. Überzeugende Körpersprache ist ein mächtiger Verbündeter für alle, die an der Unterstützung durch Gruppen interessiert sind. Die passende Körpersprache hilft Politikern gewählt zu werden. Das ist spätestens seit der ersten Fernsehdebatte 1960 zwischen Richard Nixon und John F. Kennedy Jr. bekannt. Damals erholte sich Nixon gerade von einer Verletzung und verzichtete auf etwas Kosmetik, obwohl er nicht fit aussah. Während des Interviews schwitzte er und sah unsicher aus. Kennedy wirkte hingegen jung, leistungsfähig und souverän. Die überwiegende Anzahl der Fernsehzuschauer war von Kennedy überzeugt, während die Zuhörer am Radio Nixon für überzeugender hielten.

Also kein Wunder das die Körpersprache gerade in solchen Bereichen möglichst nicht dem Zufall überlassen wird. So gibt es im US-Wahlkampf stets eine Menge über Körpersprache zu lernen.

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Weltverbesserer vor: Machen Sie die Welt ein Stück besser!

Nicht alles ist eitel Sonnenschein in unserer Welt. Doch weder Resignation, Nörgeln oder Aggression machen es besser. Weder Stein-, Farbbeutel- oder Tortenwurf liefern einen Beitrag. All das ist letztlich Ausdruck des Gefühls keinen Einfluss nehmen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass eine Welt in der auch die leisen Töne eine Chance haben gehört zu werden für alle von Vorteil und lebenswerter ist.
Sind Sie ein Weltverbesserer? Dann helfe ich Ihnen sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Wozu Rücksicht auf die Stimme nehmen? Von Null auf Hundert!

Keine Zeit zum Aufwärmen! Stimmgewaltig von Null auf Hundert!

Aufschließen, ran ans Lenkrad, Vollgas. Ab geht es mit quietschenden Reifen, von Null auf Hundert! Ohne Rücksicht auf Verlust. Manche Autofahrer zwingen ihr Fahrzeug aus dem Stand in den obersten Drehzahlbereich. Doch die meisten sind zu ihrem Auto gnädiger, als die Mehrzahl der Redner zu ihrer Stimme.

Geben Sie genug Acht auf Ihre Stimme? Erfahren Sie, weshalb und wie Sie eines Ihrer wesentlichsten Werkzeuge pflegen, um sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Kennen Sie Ihre Wohlfühlstimmlage?

Jeder Mensch hat eine Wohlfühlstimmlage, in der besonders entspannt gesprochen wird. Diese Stimmlage wird auch als Indifferenzlage bezeichnet. Sie liegt im unteren Drittel des gesamten persönlichen Stimmumfanges.

Wenn Sie entspannt sprechen, klingt Ihre Stimme tiefer als im angespannten Zustand. Wenn Sie Spannung herausnehmen, klingt sie tiefer und hat mehr Resonanz. Lernen und gewöhnen Sie sich daran häufiger in Ihrer Wohlfühlstimmlage zu sprechen. Mit dieser Anleitung finden Sie Schritt für Schritt zu Ihrer Wohlfühlstimmlage.

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Körpersprache, die Ihnen schadet: 15 Gesten, die Sie lieber vermeiden sollten

Die Körpersprache zeigt viel deutlicher, wie es jemanden geht, viel deutlicher als es die meisten Menschen mit Worte ausdrücken können. Sehr viele der Gesten und Bewegungen, die wir machen, werden von den Mitmenschen bewusst und vor allem unbewusst interpretiert. Das kann ein Vor- oder Nachteil sein, je nachdem, wie diese Gesten gedeutet werden.

Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht genauer mit den Eigenarten der Körpersprache. Und so ist vielen dann auch nicht bewusst, wie sie auf andere wirken. Viele verhalten sich so, wie sie sich es sich irgendwann angewöhnt haben und machen sich keine großen Gedanken über ihr Auftreten. Das kann gut gehen. Oder auch nicht, wenn es zum eigenen üblichen Verhalten gehört, häufiger nachteilige Gesten zu machen. Es gibt Gesten, die vom Umfeld meist negativ ausgelegt werden und die Sie deshalb lieber vermeiden sollten.

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Karriere: Peter-Prinzip oder Plan B?

Ach, wie romantisch klingen doch die Geschichten aus vergangenen Zeiten der Berufswelt. Da soll es üblich gewesen sein bei einem Unternehmen ganz unten anzufangen und sich Schritt für Schritt hochzuarbeiten, bis es mit der Rente eine feierliche Verabschiedung gab. Wer nicht zu gierig in die Kasse griff, konnte planen. Das kann doch nur Propaganda sein und in die Kategorie Märchen gehören, oder?

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Keine Radiointerviews mit dem Handy

Sicher, heute haben auch Handy-Gespräche meist eine gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, vom Handy aus ein Interview zu geben. Im Artikel erfahren Sie weshalb und was zu beachten ist, wenn Sie es trotzdem tun.

Heutzutage sind wir immer und überall erreichbar. Und deshalb können Sie auch immer und überall ein Interview geben. Auch für das Radio. Das Mobiltelefon macht es möglich. Aber nicht selten endet ein solches Interview eher nicht so vorteilhaft.

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Überzeugend präsentieren: Struktur für Ihre Rede

Damit sich das Publikum zurechtfindet, braucht eine Rede einen roten Faden und eine klare Struktur. In der Schule liefert die Einteilung mit Einleitung, Hauptteil und Schluss die Struktur für Referate. Gegen diese Struktur ist nichts zu sagen, es existieren jedoch weitere. Viele Wege führen nach Rom. Und jeder Weg kann seinen ganz eigenen Reiz haben, je nach Zielsetzung und Situation. Bei einer Rede ist das nicht anders. Während sich über die Auswahl einer passenden Struktur für eine Rede stundenlang diskutieren ließe, ist deren Notwendigkeit eindeutig.

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Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

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Akademische Rhetorik: Lehren oder Leeren?

Eine zeitlang sah es so aus als wenn, zumindest in den akademischen Bereichen in denen etwas Wettbewerb herrscht, die rhetorische Qualität eine Chance zur Entwicklung hat. Wo Studenten wählen können, müsste sich doch auch die Darbietung der Dozenten verbessern, hofften zumindest viele Beobachter und Leidende. Diese Hoffnungen haben sich leider selten erfüllt. Es blieb weitgehend beim Alten: Friss oder stirb!

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Brunnenvergiften in der Rhetorik

Der als Brunnenvergifter handelnde Redner liefert eine feindselige und verzerrte Information über andere Beteiligte mit abweichenden Interessen. So sollen Wettbewerber von vornherein diskreditiert, verunglimpft und lächerlich gemacht werden.

Der Artikel beschreibt wie es geht und wie Sie sich schützen.

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Wer gehört wird wirft weder Torten noch Steine

9:40 Uhr, kurz bevor ich einen Termin mit dem ersten Klienten habe. RTL möchte mich zu den zunehmenden Farbbeutel-, Stein- und Tortenwürfen befragen. Gleich nach meinen Sitzungen treffe ich mich mit dem RTL-Team. Ich bin neugierig, was mir dazu einfällt. Ganz im Sinne der improRhetorik™ biete ich meine Sichtweise an.

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Motivierung durch Belohnung? Unterminierung – Gut gemeint und doch schädlich

Die meisten Menschen bringen von Hause aus gute Voraussetzungen mit, um von sich aus aktiv und kreativ zu sein. Viele Handlungen die wir ausüben sind selbst motiviert, also intrinsisch. Wir tun so manches auch ohne dazu aufgefordert oder dafür von anderen belohnt zu werden. Die Handlung an sich belohnt und ist mit einem hohen Grad an Identifikation verbunden.

Wie wäre es den eigenen Antrieb zu fördern, statt auf Zuckerrohr oder Peitsche zu setzen?

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Hoppla, das Interview war nichts, also einfach wiederholen?

Was tun, wenn Sie in einem Interview etwas gesagt oder getan haben, dass Sie so lieber nicht bekannt werden lassen wollen? Mitunter ist auch nicht der Inhalt, sondern die Verpackung missgestaltet. Beispielsweise wenn Sie entdecken, dass Sie noch Creme auf der Nase haben, wie bei Loriot eine Nudel an der Wange klebt oder ein Kleidungsstück nur unzulänglich geschlossen ist. Oder Sie bemerken verspätet, dass Sie vor einem ungünstigen Hintergrund gefilmt werden. Natürlich ist es besser vorher Augen und Ohren offenzuhalten. Entsprechende Unterstützung sollte solche Dinge für Sie sicherstellen. Was also tun, wenn Sie meinen ein aufgezeichnetes Interview würde Ihnen nicht gerecht werden?

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Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

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Tipps zur Vorbereitung einer Gesellschaftsrede

Fach- und Führungskräfte kommen häufiger in die Situation, spontan zu einem besonderen Anlass eine kleine Rede halten zu dürfen. Mal ist es ein Jubiläum, eine Einweihung, eine Begrüßung oder eine Verabschiedung im eigenen Betrieb. Ein anderes Mal ist es ein Grußwort, wenn Sie selbst ein Gast sind. Nicht immer ist Zeit für umfangreiche Vorbereitung, außerdem will heute kaum noch jemand Vorgelesenes hören. Reden aus der Retorte serviert zu bekommen trifft selten auf Gegenliebe. Also sollte die Rede möglichst frei gehalten werden. Wenn Sie wollen, können Sie mit ein paar Stichworten vorbereitet ans Werk gehen oder auch ganz spontan, aus dem Stegreif.

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Wie wäre es mit etwas Dankbarkeit?

Schaffe, schaffe, Häusle bauen, etwas erreichen, Haken dran und weiter geht es. Für Innehalten ist da selten Zeit, wenn überhaupt dann dafür die nächsten Ziele zu setzen. Seid fleissig und mehret euch. Und weiter geht es …

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Schnell berühmt werden oder wer zum Teufel ist Paul Bocuse?

Berühmt? Was ist berühmt? Meinen wir alle das Gleiche, wenn wir darüber sprechen?

Wann ist jemand berühmt? Ist jemand berühmt, wenn er oder sie von der Mehrheit der Weltbevölkerung auch ohne Schminke wiedererkannt wird? Oder zählt auch der lokale oder zielgruppenspezifische Bekanntheitsgrad?

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Mentaltraining statt Lampenfieber

Viele Wege führen nach Rom — manche sind kürzer als andere. Eine bewährtes Element bei Lampenfieber ist Mentaltraining. Ursprünglich im Leistungssport eingesetzt hat sich mentales Trainings mittlerweile in vielen Bereichen bewährt. In meiner Praxis setze ich es regelmäßig ein.

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Was lässt sich tatsächlich von den Augen ablesen? Nicht nur Wünsche!

Die Augen haben einen großen Anteil an der menschlichen Mimik. Und abgesehen von Trägern dunkler oder verspiegelten Sonnenbrillen sind Blicksignale recht gut zu erkennen und zu deuten. Es hat schon seinen Grund, weshalb die Augen als der Spiegel der Seele bezeichnet werden. Sie geben vieles über unsere Gefühle und Gedanken preis, egal ob wir es wollen oder auch nicht. Augen können lächeln, Freude ausstrahlen, durchdringen, zustimmen, fragend, zweifelnd oder ablehnend wirken. Ein Blick kann andere Menschen treffen und sogar verletzen. Sprichwörtlich ist der vernichtende Blicke und manch einer wünscht sich gar, dass Blicke töten könnten. Mancher Blick kann durchaus schmerzen.

Was lässt sich tatsächlich von den Augen ablesen?

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Schmetterlinge im Magen? Auftrittscoaching in Berlin

Schmetterlinge im Magen? Nix Eustress, sondern purer Disstress, Nervosität und Unsicherheit oder sogar Auftrittsangst stellen sich bei vielen Menschen ein, wenn es darum geht sich vor einer Gruppe, auf einem Podium, vor der Kamera, dem Mikro oder ganz allgemein in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Selbst Redner, die gut vorbereitet sind, ihr Thema beherrschen und Präsentationstechniken erlernt haben, fürchten sich vor dem öffentlichen Auftritt. So unter Druck kommt es schon mal vor, dass Betroffene aus Angst nicht mehr oder nur noch bedingt auf ihre Vorbereitung zugreifen können. Viele vermeiden deshalb solche unangenehmen Situationen, wo es nur geht. Und das hat Konsequenzen!

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Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

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Gewusst wie: Lampenfieber durch Bewegung abschütteln

Stress kann durch Bewegung abgebaut werden. Doch viele Menschen, die unter Lampenfieber und Redeangst leiden, strengen sich bewusst an möglichst ruhig zu erscheinen und unterdrücken deshalb soweit wie möglich alle Bewegungen. Dadurch wird beispielsweise auch auf eine ansprechende Gestik verzichtet.

Der Artikel sagt, wie es auch anders geht!

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Lehren die Medien das Rücksichtslosigkeit erforderlich ist?

Wer Serien wie Scandal, The Good Wife, House of Cards und die Tagesschau gesehen hat bildet sich eine Vorstellung wie ‪es in ‎Politik‬ und Wirtschaft läuft. Ob Unterhaltungsprogramm oder Nachrichtensendung; es drängt sich der Eindruck auf, dass Rücksichtslosigkeit an der Tagesordnung ist.

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1. Regel der Rhetorik

Ich hatte einen ansonsten geschätzten Kollegen, der pflegte die Angewohnheit sich regelmäßig alle 15 Minuten zu äußern. Und das weitgehend unabhängig vom Thema und der Relevanz des persönlichen Beitrags dazu. Er hatte irgendwo in einem Karriereführer gelesen das wäre gut, um voran zu kommen.

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Ebenen der Kommunikation – Modell der vier Seiten

Der Empfänger entscheidet über den Inhalt einer Botschaft. Manche Aussage müsste eigentlich doch einen Bart haben, oder? Das die Bedeutung bei der Kommunikation vom Empfänger bestimmt wird ist seit Jahrzehnten bis zum Abwinken wiederholt worden. Aber im Alltag gibt es immer noch viele Missverständnisse, die durch grundlegendes Wissen der Kommunikation vermeidbar wäre.

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Interviewkompetenz: Reagieren Sie souverän auf kritische Fragen

In Interviews geht es oft anfangs ganz harmlos ans Werk und dann folgt manchmal das unangenehme Erwachen. Einige Interviewer ersparen sich selbst diese Erwärmungsphase und legen sofort brachial los. Es ist ihre Aufgabe, Ihnen auf den Zahn zu fühlen. Erfahrene Journalisten sind darauf spezialisiert tief zu bohren, die wirklichen Schwachstellen zu treffen sowie Sprechblasen und Scheinargumente schonungslos zu entlarven.

Selbst gut vorbereitet kann es zu Überraschungen kommen. Doch auf jede Frage und jeden Einwand gibt es eine überzeugende Reaktion. Es ist lediglich eine Frage der Vorbereitung und Übung. Gewinnen Sie durch Medientraining die Sicherheit, auch auf kritische Bemerkungen souverän zu reagieren.

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Ausstrahlung und Faszination von Rednern

Charismatische Redner faszinieren nicht allein durch ihre geschliffenen Worte, sondern durch die Art und Weise, wie sie ihre Gedanken mit den Zuhörern teilen. Es geht bei ihnen nicht um eine brillante Rede oder um erstklassige Rhetorik, deren Wert hier nicht unterschätzt werden soll, sondern es geht um die Fähigkeit, den Worten Leben und besonders intensive Ausdruckskraft zu verleihen. Es geht darum, die Herzen der Menschen und nicht nur ihren Verstand anzusprechen. Sind gute Redner von ihrer Idee begeistert, überträgt sich dieses Gefühl auf die Zuhörer wie ein Funke, der sich entzündet oder ein Virus, der sich ausbreitet. Zuhören ist dann keine passive Angelegenheit mehr.

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Roswell-Phänomen: Seien Sie vorsichtig mit dem was Sie nicht sagen

Gerne unterschätzt wird wie Menschen auf das reagieren, was nicht gesagt wird. Häufig verändert das UNAUSGESPROCHENE die Botschaft stärker als das, was gesagt wird.

Der Grund dafür: Wenn Ihre Nachricht unklar oder zweideutig ist machen sich die Zuhörer selbst ein Bild von dem, was gemeint ist. Unser Gehirn füllt Lücken auf der Basis von Erfahrungen und Überzeugungen. Es tilgt und generalisiert – es ist stets auf der Suche nach Bedeutung. Und das Ergebnis ist oft weit entfernt von der beabsichtigten Botschaft.

Nicht alles lässt sich sicherstellen. Doch unnötige Quellen für Missverständnisse können vermieden werden. Sagen Sie selbst sehr deutlich was Sie sagen wollen, anstatt bei kritischen Punkten zu viel der Fantasie des Publikums zu überlassen. Und das gilt ganz besonders in Hinsicht auf die Öffentlichkeit und die Medien. Lernen Sie vom Roswell-Phänomen.

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Was bitte hat Kleidung mit Lampenfieber zu tun?

Zur Wirkung von Kleidung auf das Publikum kann eine Menge gesagt werden. Hinsichtlich der Sicherheit und der Reduzierung des Lampenfiebers von Rednern gibt es auch einige Gedanken die Beachtung verdienen. Tipps für die Bekleidung bei Ihrem erfolgreichen Auftritt ohne Lampenfieber.

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Politische Diskussionen werden immer radikaler

Die politische Diskussion hat sich in den letzten Jahren deutlich radikalisiert und das nicht nur auf der offiziellen politischen Bühne. Wer an auch nur andeutungsweise politischen Diskussionen teilnimmt, sollte sich darauf gefasst machen, dass der Ton zunehmend schärfer wird. Kaum eine politische Richtung oder sonstige Interessengruppe verzichtet auf radikalere Formen der Rhetorik, als noch vor wenigen Jahren. Die Bereitschaft, Regeln halbwegs seriöser Argumentation zu verletzen, nimmt zu. Zeitgeist! Auch verbale Gewalt zerstört, lässt nichts wachsen, nichts erblühen, sondern reißt die Wurzeln von Chancen aus. Und der Trend hat noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht. Nicht schön, jedoch absehbar. Bereiten Sie sich gut vor.

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Medienkompetenz: Wissen, wann ein Interview oder Auftritt beendet ist

So mancher lieferte ein recht passables Interview oder Auftritt, um sich im Anschluss selbst ins Knie zu schießen. Oft geschieht es, wenn das Interview oder die Frage- und Antwortrunde nach einer Präsentation beendet zu sein scheint. Dann fällt der Druck ab und es fühlt sich gut an, die Maske abzulegen. Endlich wieder locker! Beine hoch! Mit entsprechenden Äußerungen soll dem dann noch zusätzlich Ausdruck verliehen werden. Doch diese unbedachten Aussagen können ihren Weg in die Öffentlichkeit finden. Beispielsweise, wenn das Mikrofon noch nicht ausgeschaltet war, ein Journalist oder eine andere Person es später bezeugt. Dann spricht nicht nur die Aussage selbst gegen einen. Besonders der Kontrast zur ursprünglichen Erscheinung und den Behauptungen kann die eigene Glaubwürdigkeit maßgeblich beschädigen. Sie wurden entlarvt: Von nun an wird Unehrlichkeit und Verstellung unterstellt. Dann ist oft immenser Aufwand erforderlich, um den Schaden zu reduzieren und den schlechten Eindruck wieder loszuwerden. Und das auch dann, wenn es sich nur um einen Scherz gehandelt hat. Es findet sich oft jemand ein, der eigene Interessen mit dem Aufgreifen der Verfehlung verfolgt. Die Entwicklungen können dann eine unerfreuliche Richtung nehmen.

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Lampenfieber im ureigensten Sinne

Ursprünglich war mit dem Begriff Lampenfieber die Erhitzung der Schauspieler durch die Wärmestrahlung der Gaslampen und später der elektrischen Scheinwerfer gemeint. Manche glauben, der Begriff Lampenfieber stammt von dem französischen Wort “fièvre de rampe” ab. Das wäre übersetzt dann allerdings eher Rampenfieber statt Lampenfieber. So oder so ist es seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein gängiger Begriff im Theaterjargon für Bühnenangst. Heute verstehen wir unter Lampenfieber eine besondere Form von Leistungs- und Prüfungsangst.

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Alle gute Dinge sind Drei: Trikolon (Dreischritt)

Das Trikolon ist ein Satzgefüge aus drei rhythmischen Sprecheinheiten (Einzahl Kolon, Mehrzahl Kola). Kola werden beim Sprechen durch leichte Atempausen gebildet. Sie geben dem Gesagten einen Rhythmus. Der Begriff Trikolon lässt sich aus dem Griechischen τρι ~ toi und κῶλον ~ Kolon ableiten und mit Dreierglied übersetzen. Demnach offenbart schon die Übersetzung diese Stilfigur; es geht um eine sprachliche Einheit, die aus drei Gliedern besteht. Es wird häufig mit einem Höhepunkt (Klimax) und Alliterationen kombiniert, um die Wirkung zu steigern.

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Machen Sie Geräusche beim Denken?

Manche Menschen machen während ihren Präsentationen oder in Gesprächen Geräusche beim Denken. Es sind allerdings nicht die in Cartoons vorkommenden Geräusche von quietschenden Zahnrädern, sondern allzu häufige „Ähs”, „Mhs” und penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde” oder „wie auch immer”, „nichtsdestotrotz”, „eh”. Solche Denkgeräusche können Zuhörer verrückt machen.

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Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

Manche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden, eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen, beginnt der Stress oft schon lange bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird für solche Menschen auch ohne Schlaf zum Alptraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann als Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt.

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Lass das, ich hass’ das: Manipulationstechniken erkennen

Die wesentlichste Voraussetzung — um sich vor Manipulationen zu schützen — ist sich selbst gut zu kennen, um ein etwaiges Bauchgefühl ohne Umwege deuten zu können. Manipulierbar sind wir vor allem dort, wo wir unsicher sind. Punkt! Na gut, ich schmücke es noch etwas aus, doch das ist der Kern: Wer in sich ruht, ist schwer zu manipulieren! Viele Manipulationstechniken basieren darauf Zweifel zu säen, ein schlechtes Gewissen zu machen oder das Ego auf andere Weise zu überrumpeln.

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Ehrlich zu sich selbst sein

Schnell ist das Foto aus der ersten Bewerbung nach dem Studium auch dutzende Jahre später gefunden und nun das Profilfoto bei Facebook & Co. Ja, ja, wir Menschen sind schon komische Wesen. Da wird geschummelt und geflunkert. Und das nicht nur gegenüber anderen Menschen, sondern auch sich selbst gegenüber. Sich selbst zu kitzeln soll ja nicht möglich sein, sich etwa vorzumachen schon.

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Preiskalkulation: Lässt sich da am Preis noch etwas machen?

Vorausgesetzt es wurde anständig kalkuliert, dann hat ein Preis seine Gründe. Doch viel zu häufig werden unbedacht beim Preis Zugeständnisse gemacht, die nur durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs möglich sind. Als Resultat sind dann oft alle Beteiligten am Ende unzufrieden.

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In die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

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Rhetorische Stilmittel bis zum Abwinken

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken (Samuel Johnson) und Kleider sollen ja Leute machen. Rhetorische Stilmittel gibt es derartig viele, das es mitunter anfangs nicht so leicht erscheint die relevanten Angebote zu erkennen. Schon die auffindbaren Beispiele aus manchen angestaubten Werken können einen falschen Eindruck vermitteln. Da die uralten Beispiele oft nicht mehr unseren sprachlichen Gewohnheiten entsprechen wirken sie derartig antiquiert, das die Verwendung der zugehörigen Stilmittel auch gleich unzeitgemäß erscheint. Doch der Schein trügt recht oft; entstaubt verbirgt sich da so mancher Schatz für ambitionierte Redner.

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Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Stimmt das?

Eine weitverbreitete Behauptung zu Lampenfieber: Mit jedem öffentlichen Auftritt wird die Angst etwas weniger. Die Schlussfolgerung: Sie müssen es nur oft genug überstehen und es wird von Mal zu Mal besser! Das Versprechen soll Mut machen, doch ist es wirklich so einfach?

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Rhetorische Stilmittel über Kreuz: Chiasmus

Der Chiasmus ist ein Stilmittel, bei dem gleichwertige Wörter, Teilsätze oder Sätze in unmittelbarer Abfolge kreuzweise entgegengesetzt angeordnet werden. Das bedeutet, dass der Chiasmus die häufig spiegelbildliche Anordnung eines dieser Elemente im darauffolgenden Abschnitt beschreibt. Alles klar? Und wozu soll das gut sein?

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Was für eine tolle Rede hätte das werden können

Eine hervorragende Rede liegt da vor mir, genauer; ein Redemanuskript. Sie ist dieses Mal nicht aus meiner Feder. Sie ist hervorragend aufgebaut, humorvoll, geistreich. Sie passt zum Auftraggeber und dem Ziel, das er mit ihr verfolgt. Sie ist einfach gut! Also im Grunde ideale Voraussetzungen für einen Erfolg, doch leider waren am Ende die Cupcakes der Höhepunkt!

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Shitstorm: Das Selfie von der Nashornjagd

Blöde Ideen können jeden infizieren. Doch manche sind so blöd, dass es ein Gebet wert ist, damit so ein Kelch an einem selbst vorbeigehen möge. Typisch an Schnapsideen ist, dass jeder geistig gesunde Zeitgenosse sie als solche identifizieren kann. Für manche Menschen, die ihren spontanen Eingebungen unreflektiert gefolgt sind, hoffe ich zumindest, dass sie es im Nachhinein erkennen. Wobei ich das Werfen von Steinen ebenfalls für eine miese Idee halte: Vorsicht Glashaus! Selbst Affen sollen schon vom Baum gefallen sein.

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Glossar zum Krisenmanagement

Im Rahmen des Medientrainings geht es häufiger auch um die Schnittstellen zum Krisenmanagement. Deshalb habe ich hier ein Glossar zusammengestellt, damit alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen.

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Ideenspeicher, weil gute Ideen wertvoll sind

Ideenspeicher können viele Formen haben. Bei Gruppen am beliebtesten sind wohl Flip-Charts, White Boards und Pinnwände, um Ideen aufzunehmen, die nicht sofort zum Abschluss gebracht werden können.

Mein Favorit und der weitgehend unterschätzte Klassiker ist das Notizbuch, in dem Ideen sofort gesichert und später weiter verfolgt werden können. Notizbücher – in der klassischen Form, als Papierausführung oder virtuell im Internet – sind sehr hilfreich. Und das sowohl für Einzelpersonen, als auch für Gruppen, wie beispielsweise beim kollektiven Notizbuch. Gerade die Papierversionen liefern einen riesigen kreativen Spielraum, bei dem die Sinne teilhaben können. Da finden nicht nur Mind Maps ein Biotop, in dem sie sich entwickeln können. Es ist eine wunderbare Grundlage für Ideenreichtum und gerade in gebundenen Ausführungen verhalten sich Ideen wie früher das Geld auf der Bank; es gibt darauf Zins und Zinseszins.

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Wie Sie Lampenfieber wegatmen

Der sprichwörtliche Hinweis bei Stress, erst einmal tief durchzuatmen, hat durchaus seine Berechtigung. Bei automatischen Stressreaktionen – wie bei Lampenfieber – beschleunigen sich sowohl die Atmung, der Puls und die Herzfrequenz. Der eigene Körper scheint zu entgleiten, Sie spüren Hitze und gleichzeitig Kälte, oftmals sogar kalten Schweiß auf der Stirn oder am Rücken. Die gut vorbereitete Rede und all das Wissen scheinen nicht mehr erreichbar, vieles ist in Sekundenschnelle wie gelähmt.

Atmen kann doch jeder, oder? Ein vermeintlich simpel klingendes und doch sehr wirkungsvolles Mittel bei Lampenfieber besteht in einer förderlichen Atmung.

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Wie wirken Sie wirklich?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht, vieles von dem, was wir tun oder nicht tun wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?

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Krisenkommunikation: Mehr als 14 Tipps für die Kommunikation im Krisenfall

Nicht schön und doch können sie immer wieder auftauchen: Krisensituationen. Wer etwas unternimmt, kann dabei Fehler machen.

Nicht jede Krise muss dabei augenscheinlich so groß erscheinen, um das Ansehen eines Unternehmens oder einer Organisation zu bedrohen. Aber selbst kleine Krisen können unerwartet aus dem Ruder geraten, wenn nicht professionell auf ein solches Ereignis reagiert wird.

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Von George Clooney’s Körpersprache lernen

Die Berlinale naht, Stars und Sternchen rollen an. Da gibt es durchaus auch für mich etwas zu tun. In einem Beitrag für RBB zur Körpersprache von George Clooney geht es darum, wie er diese Ausstrahlung, diese Wirkung auf das Publikum zustande bringt.

Und weil es diesmal wohl kein persönliches Treffen mit Herrn Clooney geben wird — eigentlich schade, schließlich ist der Zoopalast gleich gegenüber meines Büros — nutze ich für meine Thesen Anschauungsmaterial aus dem Internet. Da gibt es ja einige Videos mit ihm; darunter Interviews und Besuche bei ihm zuhause. Im Artikel gibt es meine Interpretationen.

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Keine halben Sachen: Trainieren Sie Ihre gesamte Schlagfertigkeit

Können Sie spontan in jeder Situation etwas Treffendes sagen? Gratulation, dann sind Sie schlagfertig.

Schlagfertigkeit hilft im beruflichen Alltag unerwartete und schwierige Gesprächssituationen zu meistern. Doch nur wenigen Menschen wird die Schlagfertigkeit genetisch mit in die Wiege gelegt. Das macht aber nichts, alle anderen können ihre sprachlichen Reaktionsfähigkeiten trainieren.

Hand aufs Herz: Wie steht es tatsächlich mit Ihrer Schlagfertigkeit? Schlummert Ihr Potential oder es hellwach?

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Lampenfieber und Hypnobalancing™

Was wirkt bei Betroffenen von Lampenfieber und was tun, wenn nicht wirkt, was bei anderen wirkt? Hypnobalancing™: Wenn es etwas grundlegenderer Bearbeitung bedarf …

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Tag des Zuhörens

Genau heute ist der Tag des Zuhörens. Ja, schon klar, morgen auch! Trotzdem feiern wir heute das Zuhören als wesentliches Werkzeug guter Beziehungen. Weshalb? Deshalb!

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Tipps für Ihren Elevator Pitch

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, sollten Sie den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.

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Finger weg von toten Leichen: Pleonasmus als rhetorisches Stilmittel

Wozu ist er gut, dieser Pleonasmus? Der Pleonasmus kann einerseits bewusst als rhetorisches Stilmittel genutzt werden, allerdings auch ein Anzeichen für schlechten Stil oder eingeschränkte sprachliche Fähigkeiten sein. Während er dem Redner dient, stellt er bei umprofessionellem Gebrauch schnell ein Bein.

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Blackout bei der Rede überwinden: Wo ist der Faden?

Leerlauf, Brett vor dem Kopf, Tunnelblick? Na und? Im Grunde ist ein kurzer Blackout während einer Rede nicht wirklich tragisch. Erstens kann das Publikum sich nach einer guten Rede in aller Regel nicht einmal mehr daran erinnern. Zweitens können Redner bei der Gelegenheit zeigen, wie sie mit solchen Situationen umzugehen verstehen.

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Kreativitätstechnik SCAMPER

Auf den Lorbeeren ausruhen ist nicht: Es ist mal wieder soweit, eine Idee wird benötigt – und das bitte flott. Zu dumm, wenn einem so einfach nichts Neues einfallen will. Also schnell ein Blick auf die Liste der Kreativtechniken. Wie wäre es heute mit der Scamper-Methode? Denn selbst wenn sich kein Kreativteam aus dem Hut zaubern lässt; die sieben Fragen der Scamper-Methode lassen sich auch von Einzelkämpfer nutzen. Die Fragen wollen zum Perspektivwechsel provozieren, indem sie alles in Frage stellen, was Sie bisher als normal oder gegeben hingenommen haben. Interessiert? Dann hinein in den kreativen Gärungsprozess.

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Gute Redner kennen die Wirkung von Oxytocin

Menschen sind Herdentiere. Herden haben die Angewohnheit ihre Anführer zu imitieren und nachzuahmen. Es spielt ein große Rolle, was sie beobachten. Bei einer Präsentation übernimmt der Redner die Aufgaben eines Anführers. Weitgehend unbewusst neigt das Publikum deshalb dazu sich am Redner zu orientieren. Wenn Sie sich sicher fühlen steigen die Chancen, dass Ihr Publikum sich sicher fühlt.

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Sprachliche Stilmittel: Alliterationen

Die Alliteration ist ein sprachliches Stilmittel, das in zahlreichen Texten auftaucht. Sie sorgt für Aufmerksamkeit, ist gut einprägsam. Deshalb gehören sie in das Gepäck guter Redner.

Der Artikel enthält neben der Beschreibung auch zahlreiche anschauliche Beispiele.

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Schlagfertigkeit mit Zitaten

Zu den Klassikern der Schlagfertigkeit gehören Zitate. Und tatsächlich ist deren Einsatz als Technik der Schlagfertigkeit auch heute noch sehr wirksam, wenn sie richtig eingesetzt wird. Während ihre antiquierte Verwendung als Schlaumeiertechnik etwas altbacken ist, haben sie noch andere Potentiale, die sich sehr hilfreich aktivieren lassen.

Also, wollen Sie die blaue oder die rote Pille? (Matrix)

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Euphemismus, Euphemismen, Schönfärberei

Euphemismen dienen der Schönfärberei, durch sprachliche Kosmetik soll hässliches weniger hässlich erscheinen. Wird beispielsweise statt von Entlassungen von Freisetzungen gesprochen, dann mit der Hoffnung, dass, wenn es nicht mehr so hässlich klingt, auch die Reaktionen weniger heftig ausfallen. Häufig wird der Versuch erkannt, denn nicht die Worte sind hässlich, sondern die Tatsachen, für die sie stehen. Deshalb bekommen die verwendeten Worte mit der Zeit eine neue Bedeutung, einen neuen Anstrich oder zumindest einen Beigeschmack.

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