Entscheidung, fertig, los!

Gute Entscheidungen treffen (Coaching, keine Rechtsberatung!)

 

Entscheidungscoaching - Karsten Noack Coaching & Training Berlin

Gute Entscheidungen treffen

 

Entscheidungscoaching und Tipps für die Entscheidungsfindung. Entscheidungstechniken, Perspektiven und Hilfsmittel für gute Entscheidungen. Unsere Entscheidungen definieren uns. Entscheidungen haben Konsequenzen, für uns und andere Menschen. Mit Coaching geht es leichter Prioritäten, Optionen und Alternativen zu erkennen.

Die kürzesten Wörter, nämlich JA und NEIN, erfordern das meiste Nachdenken.

Platon

 

 

Entscheidungsfindung

 

All die Fragen, all die Entscheidungen: weiterhin angestellt sein oder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, das Angebot breiter aufstellen oder sich spezialisieren, Leben nach Fahrplan oder Abenteuer, aufstehen oder zurückhalten, gehen oder bleiben, Timmendorfer Strand oder Saint Tropez, Pizza oder Beluga-Kaviar, sich bei der Entscheidungsfindung von einem Coach unterstützen lassen oder nicht … Durchatmen!

 

 

 

Kann bitte mal jemand die Uhr vorstellen?

 

Wieder und wieder stehen wir vor wichtigen Entscheidungen: kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen. Manche davon können wir sofort – sozusagen aus dem Bauch heraus – treffen, voller Freude und Begeisterung, dann wird Energie freigesetzt. Andere Entscheidungen hingegen rauben uns den Schlaf. Zu viel hängt von der richtigen Wahl ab. Sie lenken uns ab, Konzentration, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität leiden … und wenn wir ihnen zu lange ausweichen, dann entscheiden plötzlich andere bzw. die Umstände für uns, was nur selten zu einem wünschenswerten Ergebnis führt.

 

 

 

Keine Frage, das ist die beste Lösung! – Das Angebot

 

Damit Sie sich nicht weiter zwanghaft-mediativ immer wieder die gleichen Fragen stellen … die gleichen Fragen stellen … die gleichen Fragen stellen … und nicht vom Fleck kommen, fragen Sie doch einfach mich. Ich unterstütze Sie dabei, am Ende die beste Wahl zu treffen, indem ich gemeinsam mit Ihnen …

  • Ihren Entscheidungskriterien auf den Grund gehe und erkunde, welche Motive, Werte und Prinzipien Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen,
  • die Einflussfaktoren auf Ihre Entscheidung kläre,
  • die jeweiligen Möglichkeiten und Erwartungen vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Bedürfnisse spiegele und ins Verhältnis setze,
  • die möglichen Szenarien durchspiele, die Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken Ihrer Entscheidung sowie die Folgen abwäge und
  • eingehend prüfe, ob eine Entscheidung tatsächlich gerade jetzt getroffen werden muss oder es möglicherweise einen viel besseren Zeitpunkt für eine Entscheidung gibt oder aber eine andere grundlegende Entscheidung zuerst an der Reihe ist.

Ihr Coach

Seit 1998 bin ich als Coach im Einsatz. Dabei geht es häufig um Entscheidungen. Die nehme ich meinen Klienten zwar nicht ab und doch helfe ich ihnen dabei für sich gute Entscheidungen zu treffen. Oft geht es darum zuerst den Kopf freizubekommen, die Optionen zu erkennen und den Handlungsspielrraum zu erweitern. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

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Artikel für die Entscheidungsfindung

9 Tipps für den konstruktiven Umgang mit Rückschlägen

Es zeigt sich immer wieder; die Art und Weise, wie ein Mensch mit Rückschlägen umgeht, offenbart mehr über ihn als sein Erfolg. Wie lässt sich konstruktiv mit Rückschlägen umgehen und gestärkt aus ihnen hervorgehen?

Nicht zu schnell handeln: Geduld, vielleicht erledigt es sich von selbst!

Wie spießig klingt das denn? Kennen Sie den Spruch: „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen“?

Wenn dieser Satz auch nicht absolut und uneingeschränkt gültig ist, so ist er doch zumindest ein Hinweis darauf, wichtige Dinge nicht unnötig vor sich herzuschieben oder nicht ständig zu verschieben, sondern diese zu erledigen.

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Lügen in Interviews ist keine gute Idee

Lügen ist schon sonst keine schöne Sache, doch während eines Interviews multiplizieren sich die Folgen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Und Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine. Wenn Sie das in der Öffentlichkeit tun, fühlen sich selbst verschwiegene Zeitgenossen gezwungen für die Wahrheit einzutreten.

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10 Tipps bei innerer Kündigung: Raus aus der Falle

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

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Wenn Sie gut sind: Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

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9 Tipps, damit Ihre guten Vorsätze eine Chance haben

Spätestens, wenn ein Jahr zu Ende geht und ein neues Jahr Form annehmen will ist es wieder ein Thema: Gute Vorsätze! Also ran an die smarte Planung! Es gibt nichts GUTES, außer WIR tun es!

Wie sehen die Erwartungen an die Zukunft aus? Was macht die Liste mit den guten Vorsätzen? Same procedure than every year oder…?

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Jetzt in die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

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Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf?

Verantwortung: Manch einer sucht sie, viele meiden sie. Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf? Wobei mir auch gleich der nächste Gedanke in die Aufmerksamkeit springt: Wie ist das eigentlich mit dem Zuerst-Vor-der-eigenen-Tür-kehren? Oder ist es einfach leichter, die Dinge mit etwas Entfernung zu erkennen? Stichwort: Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen.

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Autorisierung von Macht: Manche wollen um jeden Preis Macht, andere scheuen sie

Macht benötigt eine Basis, einen Ursprung. Sie ist gerade heutzutage üblicherweise nicht einseitig. Auch wenn diejenigen, die sich einem fremden Willen aussetzen, es oft anders empfinden; es gibt Menschen, die Macht ausüben und jene, die es ermöglichen. Ein altbacken klingender Gewerkschaftsspruch bringt es auf den Punkt: „Wenn mein starker Arm es will, stehen alle Räder still.“

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Reden ist Macht, Einfluss braucht Verantwortungsbereitschaft

Nicht jede Rede will die Welt verändern und nicht jede die das möchte liefert dazu einen erkennbaren Beitrag. Doch manchmal wäre es schon schön die Dinge mitzugestalten, oder? Es ist gut sicher zu wissen, wie der Einfluss ausgeübt werden soll, wann es Zeit ist aufzustehen und der eigenen Verantwortung gerecht zu werden. Reden bedeutet Macht!

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Vorbild? Gute Beispiele gehen selbst voran, oder?

Hat jemand behauptet, dass es einfach ist, mit gutem Beispiel voranzugehen? Nur, was funktioniert besser als ein Vorbild? Bei den Themen, für die Sie stehen, sind Sie dort ein Vorbild und leben Sie, was Sie predigen? Halten Sie sich an Ihre eigenen Regeln oder erwarten Sie das nur von anderen Menschen?

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Gibt es ein Rezept für Glück? Was macht glücklich und was nicht?

Weniger romantisch; neurobiologisch basiert Glück auf komplexen Vorgängen, die unser Gehirn mithilfe von hauptsächlich vier Botenstoffen steuert. Welchen Einfluss haben wir auf Glück und Glücksempfinden? Was können wir tun, um die ersehnten Glückssäfte fließen zu lassen?

Alles nur Chemie? Sind wir alle nur Junkies, angetrieben von der Nachschubversorgung mit Glückshormonen?
Jein! Es ist ja nur die halbe Wahrheit. Denn diese Erkenntnis beantwortet ja noch nicht, was die Chemie im Körper beeinflusst. Was können wir tun, um die ersehnten Glückssäfte fließen zu lassen?

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Lass das, ich hasse das: Die 11 häufigsten Manipulationstechniken erkennen

Die wesentlichste Voraussetzung — um sich vor Manipulationen zu schützen — ist sich selbst gut zu kennen, um ein etwaiges Bauchgefühl ohne Umwege deuten zu können. Manipulierbar sind wir vor allem dort, wo wir unsicher sind. Punkt! Na gut, ich schmücke es noch etwas aus, doch das ist der Kern: Wer in sich ruht, ist schwer zu manipulieren! Viele Manipulationstechniken basieren darauf Zweifel zu säen, ein schlechtes Gewissen zu machen oder das Ego auf andere Weise zu überrumpeln.

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Konflikte an der Wurzel lösen, insbesondere bei der Zusammenarbeit in Teams

Ein erheblicher Teil von Konflikten resultiert daraus, dass den Beteiligten zu wenig über alle anderen bekannt ist, daher zu wenig Verständnis aufbringen kann für die Gründe, aus denen die jeweils anderen in einer ganz bestimmten Weise verhalten. Daraus kann unter Umständen sogar die Überzeugung entwickelt werden, andere Bereiche handelten aus Absicht in einer für sie schädlichen Weise.

Besonders deutlich wird das in Unternehmen und Organisationen, bei denen die Bereiche sich voneinander abgrenzen.

All das führt häufig zu einer Form des Konkurrenzdenkens, bei dem die Abwehr vermeintlicher Intrigen die Wahrnehmung dominiert.

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Respekt: Darf es etwas mehr sein oder kann das weg?

Respekt: Hat das noch Platz in der heutigen Zeit? Die Bedeutung von Respekt ist vergleichbar mit Wertschätzung und ehrerbietender Aufmerksamkeit gegenüber einer anderen Person oder einer Gruppe. Der Begriff wird meist auf zwischenmenschliche Beziehungen angewendet, kann aber auch auf spezielle Herausforderungen oder Tiere angewendet werden.

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Oft ist die schlimmste Entscheidung, keine zu treffen!

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 3. Juni 2002
Überarbeitung: 28. März 2019
AN: #13168
K:CNB
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