Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

Coaching, Training und Beratung mit Karsten Noack in Berlin und online (Deutsch / English). Spezialisierung: Strategische Rhetorik & Kommunikation
Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Große Ideen brauchen Flügel und jemanden, der ihnen Starthilfe gibt.

Karsten Noack

Willkommen auf diesen Seiten!

 

Ja, Sie sind ganz richtig hier. Zumindest wenn Sie bei Ihren Vorträgen und Reden in Zukunft stets begeistert-lampenhelle Gesichter vor sich sehen wollen, vor der Kamera auch ohne das Handbuch „Souverän vor Mikrofon und Kamera“ in der Tasche zu haben, mindestens mit einem Tagesschau-Sprecher verwechselt werden möchten, wenn Sie in Verhandlungen auch ein Wörtchen mitreden und immer das passende Bonmot auf der Zunge spazieren tragen wollen oder zu wissen begehren, wie Sie selbst ohne graziöses Knopfloch-Blümchen im Gedächtnis bleiben und von sich und Ihrem Tun überzeugen. … Aber auch, wenn Sie nur aufrichtiges Feedback wünschen oder nach neuen Einsichten und zusätzlichen Perspektiven suchen.

Darf ich mich kurz vorstellen?

 

Karsten Noack, wohnhaft in Berlin, gleichzeitig Weltenbummler, 1,83 m, seit 1998 selbstständiger Coach und Trainer, Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch, medienerfahren, Rednerbegabung. Der thematische Schwerpunkt meiner Arbeit ist: siehe Titel der Seite – Menschen dabei zu helfen, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Zu meinen Klienten zählen Unternehmen, Führungskräfte, Selbstständige und Start-ups aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, aber auch Privatleute. Und vielleicht Sie.

Aber nun lassen Sie uns erstmal sehen, was ich für Sie tun kann …

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

 

Ob für die Karriere oder als Weltverbesserer, in Gesprächen, der Rede, der Präsentation oder beim Pitch für die nächste große Sache … Nur, wenn sowohl Botschafter als auch Botschaft überzeugen, geht es voran. Doch das ist mitunter leichter gesagt als getan. Selbst das beste Angebot steht im harten Wettbewerb.

 

 

Viel zu viele Gelegenheiten bleiben ungenutzt!

 

Von manchen Ideen erfahren wir nichts, weil sie im Schubfach verstauben. Schade für alle Beteiligten, die davon profitieren würden.

Viele interessante Botschaften erreichen nicht das entsprechende Publikum, weil sie die Empfänger nicht überzeugen können. Das heutige Grundrauschen ﹣ viele wollen gehört werden, wenige hören zu﹣ erleichtert es nicht gerade wahrgenommen zu werden, weil es für die Empfänger eine Herausforderung ist, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ja, es braucht Mut. Nicht jede Botschaft rennt offene Türen ein. Heute ist die Erde rund, gestern galt sie noch als flache Scheibe. Doch wer sich wagte zu früh auf derartige Umstände hinzuweisen, machte sich selten nur Freunde. Falls Sie bereit sind das zu tun, finden Sie in mir einen. Wenn später mal auf meinem Grabstein steht; „Wegbegleiter für Helden!“, habe ich meinen Beitrag für Sie geleistet.

Sind Sie gut vorbereitet? Glück ist, wenn gute Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Und selbst für die Chancen auf mehr Gelegenheiten lässt sich einiges tun.

Noch eine Frage, Herr Noack: Was ist Coaching denn eigentlich genau?

 

„Coaching ist …“ – Soweit das Lexikon. Definitionen gibt es viele. Für mich bedeutet Coaching, Menschen zu unterstützen, die an einem Wendepunkt stehen oder in einer Sackgasse stecken, die wichtige Entscheidungen treffen müssen, die Ideen haben, aber diese nur schwer umsetzen können, die sich neu ausrichten wollen, aber noch mit der Macht der Gewohnheit ringen. Hier helfe ich mit konstruktivem Feedback, gebe Anregungen, ermuntere zur Reflexion und schaffe Klarheit. Ich eröffne ihnen zusätzliche Perspektiven und erweitere ihren Gestaltungsspielraum, gehe mit ihnen Veränderungen an und begleite sie bei ihren Herausforderungen.

Und wo es erforderlich ist, werden mittels Training Schwachstellen kompensiert, Fähigkeiten optimiert und Kenntnisse erweitert. Dann sind alle bestens gewappnet.

 

Handle stets so, dass du die Anzahl der Handlungsmöglichkeiten vermehrst.

Heinz von Foerster

Offene Trainings in Berlin (Auswahl)

 

2017

Rhetorik & Präsentation II am 23. und 24. November 2017
Schlagfertigkeit am 9. und 10. Dezember 2017
Rhetorik & Präsentation IV am 14. und 15. Dezember 2017

 

2018

Rhetorik & Präsentation I am 6. und 7. Januar 2018
Stegreifreden am 13. und 14. Januar 2018
Rhetorik & Präsentation II am 20. und 21. Januar 2018
Rhetorik & Präsentation III am 22. und 23. Januar 2018
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antwort, Sie üben am 24. und 25. Januar 2018
Schlagfertigkeit am 27. und 28. Januar 2018
Rhetorik & Präsentation I am 3. und 4. Februar 2018
Rhetorik & Präsentation IV am 10. und 11. Februar 2018
Rhetorik & Präsentation I am 3. und 4. März 2018
Stegreifreden am 5. und 6. März 2018
Rhetorik & Präsentation II am 8. und 9. März 2018
Rhetorik & Präsentation IV am 10. und 11. März 2018
ImproRhetorik™ am 12. und 13. März 2018
Vor Publikum Recht behalten am 17. und 18. März 2018
Rhetorik & Präsentation IV am 5. und 6. April 2018
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte, Sie üben am 12. und 13. April 2018
Rhetorik & Präsentation I am 3. und 4. Mai 2018
ImproRhetorik™ am 5. und 6. Mai 2018
Rhetorik & Präsentation III am 2. und 3. Juni 2018
Rhetorik & Präsentation I am 7. und 8. Juni 2018
Stegreifreden am 14. und 15. Juni 2018
Schlagfertigkeit am 21. und 22. Juni 2018
Rhetorik & Präsentation I am 7. und 8. Juli 2018
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte, Sie üben am 21. und 22. Juli 2018
ImproRhetorik™ am 3. und 4. August 2018
Rhetorik & Präsentation I am 2. und 3. August 2018
Rhetorik & Präsentation I am 4. und 5. Oktober 2018
Rhetorik & Präsentation II am 6. und 7. Oktober 2018
Rhetorik & Präsentation III am 8. und 9. Oktober 2018
Rhetorik & Präsentation IV am 10. und 11. Oktober 2018
Stegreifreden am 25. und 26. Oktober 2018
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworten, Sie üben am 29. und 30. Oktober 2018
Rhetorik & Präsentation III am 1. und 2. November 2018
Vor Publikum Recht behalten am 8. und 9. November 2018
Rhetorik & Präsentation I am 15. und 16. November 2018
Geballte Ladung: Sie stellen Fragen zu Rhetorik und Präsentationen, ich antworte, Sie üben am 17. und 18. November 2018
Rhetorik & Präsentation II am 26. und 27. November 2018
ImproRhetorik™ am 1. und 2. Dezember 2018
Stegreifreden am 6. und 7. Dezember 2018
Schlagfertigkeit am 8. und 9. Dezember 2018
Rhetorik & Präsentation IV am 10. und 11. Dezember 2018

Weitere Termine für 2018.

 

Ein Hinweis für alle, die nie wieder sprachlos sein wollen: Alle Seminare sind auch als Einzeltraining buchbar.

Stimmen von Klienten

 

Eine perfekte Kombination aus Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation, unglaublich schnelle Erfassung des konkreten Themas und den richtigen Fragen, um selbst einen Lösungsansatz zu sehen, zu verfolgen und diesen auch umzusetzen. Es gibt wenige Menschen auf dieser Welt, denen man sich so öffnen kann wie Herrn Noack.

Nils Oberschelp
Geschäftsführer und Verlagsleiter Gruner + Jahr AG & Co KG Hamburg

 

Vielen Dank nochmal für Ihre kurzfristige sehr hilfreiche Unterstützung! Gerne gebe ich Ihnen hiermit Feedback zu den 2 Coaching-Sessions, die ich mit Ihnen haben durfte:

  1. Sehr pragmatisch und wirklich hands-on!
  2. Ich habe besonders geschätzt die Mischung aus ehrlichem Feed-back, konkreten und praktischen Tipps und Übungen.
  3. Sie haben mich am Montagvormittag wirklich in dem Loch abgeholt wo ich war und mir sehr dabei geholfen eine positive Grundeinstellung wiederzugewinnen.

Die Präsentation war erfolgreich und hat meine eigenen Erwartungen, wie es für mich laufen könnte sogar leicht übertroffen. Ich bin darüber sehr glücklich. Sie haben mir an mehreren Stellen sehr konkrete Hinweise gegeben, an welchen Aspekten wir auch mittelfristig arbeiten könnten. Ich werde mit HR klären, wie es weitergeht.

Dr. med. Bettina Müller
Bayer Pharma AG Berlin

 

Es hat sich gelohnt!

Reinhard Petersen
Berlin

 

So herzhaft über Dinge zu lachen, die mir so lange Kummer bereitet haben, hat sehr gut getan. Ich fühle mich deutlich beweglicher und sicherer. Ich weiß nun, was zu tun ist, und habe schon damit begonnen.

Michaela Hoffmann
Berlin

Ich wollte für mich herausfinden, wohin mich die Reise noch bringen kann. Dafür habe ich gute Antworten gefunden. Ich habe dabei auch erkannt, was alles schon da ist, und das fühlt sich sehr gut an. Waren es die Fragen oder die Art, die Antworten kommen zu lassen? Sie haben mir Perspektiven angeboten, und ich habe sie genutzt. Das weiß ich zu schätzen.

Harald Warnicke
Berlin

 

Lieber Herr Noack, herzlichen Dank für die sympathische Hilfe im Einzelcoaching. Die Empfehlung sich alle 14 Tage für eine Stunde Coaching zu treffen war richtig. So konnte ich viel mehr in die Praxis übertragen. Das hat sich sehr positiv auf meine Karriere ausgewirkt. Ich freue mich schon auf das kommende Auftrittscoaching und Präsentationstraining.

Marion Hartmann
Berlin

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Neue Artikel

Weichmacher schaden Ihnen und Ihrer Botschaft. Lassen!

Könnten Sie unter Umständen so freundlich sein in Betracht zu ziehen Möglichkeitsformen zu vermeiden?

Zugegeben, die französische Sprache hat einen eigenen Charme. Ich würde gerne ein Baguette haben, bitte?! Solche Formulierungen sollen wohl ein Zeichen von Bescheidenheit, Zurückhaltung und Höflichkeit vermitteln. Die umständlichen und schwammigen Formulierungen vermitteln allerdings auch ein Absicherungsbedürfnis. Selbstsicher wirken sie jedenfalls nicht! Wer sich so ausdrückt, wirkt wenig überzeugt und somit auch nicht überzeugend. Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit solchen Floskeln.

Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg.

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Rhetorik – Wird der beste Redner Bundeskanzler?

In Artikel und Interviews hatte ich ja wiederholt den Wunsch nach mehr ambitionierten Rednern in der Politik geäußert. Im Zusammenhang mit der Bundestagswahl wurde ich wohl auch deshalb gefragt, wen ich aufgrund seiner rhetorischen Fähigkeiten als Bundeskanzler und in Spitzenfunktionen favorisieren würde. Der beste Redner ist auch der Beste an der Spitze?

Über diese direkte Verknüpfung von rhetorischen Fertigkeiten und Eignung zur Führung war selbst ich verwundert. Ich lebe zwar davon mich für überzeugende Präsentationen einzusetzen, doch das ging selbst mir zu weit.

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10 Tipps, wie Sie die Aufmerksamkeit des Publikums bei Ihren Präsentationen fesseln

Eine Präsentation vor dem Aquarium ist angeblich leichter als vor menschlichem Publikum. Es steht die Behauptung im Raum, das die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches 9 Sekunden beträgt und damit 1 Sekunde länger ist, als die Ihres Publikums, wenn es aus Menschen besteht. Menschen können halt nur einem Bruchteil ihrer Wahrnehmungen Aufmerksamkeit schenken. Die Psyche wäre sonst bei der immensen Reizüberflutung schnell überlastet, denn unsere Ressourcen sind beschränkt. So wird stets nur ein kleiner Ausschnitt des Gesamtangebotes registriert.

Aufmerksamkeit? Aufmerksamkeit ist der Umfang der für ein Thema verfügbaren Ressourcen auf Bewusstseinsinhalte, wie beispielsweise auf Wahrnehmungen der Umwelt, des eigenen Verhaltens und Handelns, sowie Gedanken. Das Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit wird als Konzentration betrachtet. Soweit die Definition aus dem Lehrbuch.

Praktisch relevant: Der bewusste Verstand des Menschen hat mit Multitasking nichts am Hut. Das entsprechende Update kommt erst noch. Es lohnt sich allerdings, nicht zu schnell damit zu rechnen. Bis dahin finden Sie hier im Artikel 10 Tipps, um als Redner die Aufmerksamkeit Ihres Publikums trotzdem zu fesseln.

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Der Film „Es“ nach Stephen King im Kino

Gerade habe ich aus Anlass der Kinopremiere am 28. September 2017 zu „Es“ nach Stephen King ein Interview für die RTL2 news gegeben. Weshalb machen Clowns so vielen Menschen solche immense Angst?

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Tipps für erfolgreiche Teamsitzungen

Leider an der Tagesordnung: Endlose Teammettings, die außer Frustration kaum etwas bringen. Teamsitzungen haben in der Regel nur dann Erfolg, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden.

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Die Bedeutung von Wertschätzung in Unternehmen

Als Coach war ich in diesem Jahr für ein Unternehmen tätig, dass sich vorgenommen hat die definierten Werte auch tatsächlich in die Tat umzusetzen. Im Nachgang gab ich für deren Mitarbeiterzeitung ein Interview zum Thema Wertschätzung.

Der Begriff Wertschätzung wird heute beinahe inflationär und leider viel zu oft falsch verwendet. Umgangssprachlich wird Wertschätzung oft mit Lob und der Anerkennung von Leistung gleichgesetzt. Echte Wertschätzung geht weiter, betrachtet die Kollegen als Menschen, die schon aufgrund ihrer Fähigkeiten, Persönlichkeit und Einzigartigkeit wertvoll sind. Unabhängig von der Position im Unternehmen verfügt jeder Mitarbeiter über enormes Potenzial in unterschiedlichen Bereichen.
Zu gelebter Wertschätzung gehören Respekt, Wohlwollen und Anerkennung. Wertschätzung drückt sich in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit aus.

Wertschätzung ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis im Berufs- genauso wie im Privatleben. Wir wollen, mit dem, was wir sind, was wir tun und leisten, gesehen und anerkannt, also gewertschätzt werden.

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Redner, die nerven: Brille auf und Brille ab, Brille auf…

Redner, die mit Manuskript bewaffnet ans Werk gehen, neigen dazu bei schwindender Sehkraft, mit der Brille das Publikum zu irritieren. Weil sie die eigenen Notizen nicht ohne Lesebrille entziffern können, wird die Brille aufgesetzt. Soweit so gut doch dann schauen manche anschließend über den Brillenrand ins Publikum. Auf das Publikum wirkt das leicht oberlehrerhaft. Verbindend ist das nicht gerade. Wer will schon gerne das Gefühl haben belehrt zu werden? 

Auch nicht besser: Andere setzen ihre Brille mit so hoher Frequenz auf und wieder ab, dass es ebenfalls irritiert. Brille auf und Brille ab, Brille auf und …

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Unternehmensvertreter in den Medien

In den Vereinigten Staaten der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten nutzen schon viele Unternehmen aktiv den Umgang mit den Medien. Für Unternehmen in Deutschland ist das noch eher die Ausnahme. Hierzulande werden zwar auch die Kontakte zu den Medien gesucht, doch sind es andere Ergebnisse, die am Ende dabei herauskommen. Hier dominieren immer noch negative Umstände und entsprechende Berichterstattungen über Unternehmen.

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TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse

Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

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Kanzlerkandidatenduell am 3. September 2017

Am 24. September 2017 sind Bundestagswahlen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Herausforderer Martin Schulz (SPD) treffen am Sonntagabend, 3. September 2017 zum ersten und einzigen Mal im Wahlkampf aufeinander. Ob die beiden Politiker schon aufgeregt sind und wie bereiten sich die Kandidaten wohl vor?

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Reisebegleiter für Helden?

Die Anzahl der von mir begleiteten Präsentationen kann ich nicht mehr zählen. Es sind ja auch schon ein paar Jahre seit dem Schritt in die Selbstständigkeit 1998. In intensiver Zusammenarbeit gelang es vielen Ideen zum Leben in freier Wildbahn zu verhelfen. Üblicherweise geht es dabei systematisch und gut vorbereitet ans Werk. Für mich selbst ziehe ich es vor meist spontan zu reden. Ich liebe halt Stegreifreden – eine Eigenschaft die sowohl Schwäche als auch Stärke ist. Und bei der Antwort auf die Frage nach dem WOZU ich WAS tue, ist diese Antwort auf meinem Smartphone gelandet.

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Bundestagswahl & Körpersprache: Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz

Am 24. September 2017 ist es soweit, die Bundestagswahl 2017 wartet auf Stimmzettelkreuze. In einem Radiointerview der dpa wurde ich am Donnerstag, 24. August 2017 zur Körpersprache der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz befragt. Politiker stehen immer auf der Bühne. Wer in der Politik mitmischen will, lernt es, seine Gestik unter Kontrolle zu halten. Denn je weiter es nach oben geht, desto genauer schauen die Fernseh- und Fotokameras hin – wo möglich sogar hinter den Kulissen. Die meisten Politiker kennen die Bedeutung der Körpersprache. Das menschliche Gehirn hat es viel leichter visuelle, als verbale Informationen zu verarbeiten. Manchmal gelingt es Politikern, die Symbolkraft der Körpersprache ganz gezielt einzusetzen. Wobei Sternstunden hierzulande momentan noch eher die Ausnahme als die Regel sind.

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Freie Assoziation als Kreativitätstechnik

Ideen wo seid ihr? Woher soll ich euch nehmen, wenn nicht stehlen? Fantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können. Wie wäre es mit Anleihen bei den großen Denkern?

Archimedes saß in der Badewanne, spielte mit Seife und Seifenschale herum und „Heureka!“. Er kam so auf die Idee für die Formel zur Berechnung des spezifischen Gewichts. Schön und gut; nur irgendwann wird die Haut schrumpelig und nicht in jedem Büro befindet sich eine Badewanne. Es braucht wohl doch etwas pragmatischere Methoden. Voilà:

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Meinungsaustausch oder Schlagabtausch?

Zu vorsichtige Diskussionen schläfern das Publikum ein, es wünscht sich das die Samthandschuhe ausgezogen werden und es zur Sache geht. Schäumen die Emotionen jedoch über, dann wird aus einem Meinungsaustausch schnell ein rücksichtsloser Schlagabtausch. Der meist von Testosteron getriebene Versuch mit Brachialgewalt als Sieger vom Platz zu ziehen, wird vom großzügigen Adrenalinausschüttung vor Publikum zusätzlich begünstigt. Das im Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) im Vergleich zu anderen Primaten angeblich so kultivierte Tier bricht hervor.

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Was tun, wenn über Sie gelästert wird?

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

Wie wäre es mit 5 Tipps zum Umgang mit Lästereien?

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Wer dem Tag ein Motto gibt, lebt aufmerksamer

Wenn wir dem Leben schon nicht mehr Tage geben können, dann zumindest den Tagen mehr Leben. Indem ich dem Tag ein Motto geben, widme ich mich einem besonderen Aspekt in entsprechender Tiefe. Ich finde das sehr bereichernd und so wurde das Tagesmotto zum Thema dieses Videos.

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Machen Blender eher Karriere?

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Vieles spricht dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt!

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Um jeden Preis berühmt werden?

Pragmatiker meinen Lorbeer macht nicht satt: besser, wer Kartoffeln hat. Doch erstaunlich viele Menschen verspüren das Verlangen aus der Anonymität der Masse zu entkommen, berühmt zu sein. Sie quälen sich durch Castings, werden in Gesangswettbewerben bloßgestellt und sind für etwas Aufmerksamkeit bereit, selbst auf ein Mindestmaß an Selbstrespekt zu verzichten. Allzu häufig sind es Menschen ohne herausragende Fähigkeiten, die auf diese Weise ihrem gewohnten gesellschaftlichen Umfeld entfliehen möchten. Das kann dann durchaus bizarre Formen annehmen. Ich bin ein Star, holt mich hier raus.

Weshalb wollen nur so viele Menschen unbedingt berühmt sein? Eine TV-Produktion hat mich um Gedanken zum Thema Berühmtheit gebeten.

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16 Kommunikationstipps für Gruppengespräche

Damit Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Überzeugungen, Wertesystemen lösungsorientiert und effektiv zusammen arbeiten können sind bestimmte Spielregeln einzuhalten. Diese Grundregeln menschlichen Zusammenseins sind leider für viele Menschen nicht selbstverständlich. Sie sollten daher frühzeitig im Team besprochen und bestätigt werden.

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Walk your Talk oder Wasser predigen und Wein saufen?

Ich liebe meine Berufung. Mit dem Rad zum Termin? Das hilft beim Denken. Flüge mitten in der Nacht mag ich weniger, die Gespräche die sie mir ermöglichen schon. Schließlich geht es bei meiner Arbeit um Themen die auf die eine oder andere Weise jeden Menschen betreffen, der sich entwickeln möchte. So profitiere ich selbst von der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Unternehmen, Persönlichkeiten und Themen. Nein, deswegen verzichte ich trotzdem nicht auf mein Honorar. Schließlich profitieren davon ja alle Beteiligten.

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Sommerinterview 2017 Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Journalistin Tina Hassel und Thomas Baumann hatten am Sonntagabend, den 16. Juli 2017 ganze 19 Minuten Zeit für das Sommerinterview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es kam, wie es wohl kommen musste; die Antworten auf die 20 Fragen an die Bundeskanzlerin waren so unspektakulär wie konsequent. Falls die beiden Journalisten vorhatten, Merkel aus der Reserve zu locken, vielleicht sogar emotionale Reaktionen erwartet haben, dann sind sie kläglich gescheitert. Nichts, was das Zusammentreffen bemerkenswert macht, außer der Umstand, dass es das wieder mal war. Same procedure as last year? Same procedure as every year, James! Und sonst?

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Donald Trump zeigt in Paris, wie Komplimente nicht gemacht werden

US-Präsident Donald Trump (71) war mit seiner Frau Melania (47) am 14. Juli 2017 zu Besuch bei seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron (39) und dessen Frau Brigitte (64). Dort sorgte Trump für eine erneute Peinlichkeit. Leider hat er die Empfehlungen für gelungene Komplimente wohl nicht früh genug gelesen.

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Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten; Macht, Ruhm, und Anerkennung treibt sie an. Das ist doch nicht zwangsläufig schlecht, oder? Mit diesen Motiven sind schon einige Berge erstiegen worden, die sonst noch weiße Flecken auf der Karte wären. Hätte die Welt nicht so viele Menschen mit narzisstischen Tendenzen, dann gäbe es viele Errungenschaften und Rekorde nicht. Es gäbe allerdings auch die vielen Nachteile durch Sie nicht. Nach außen wirkt der Narzisst selbstbewusst. Doch so faszinierend Narzissten auf dem ersten Blick erscheinen, so egoistisch und gefühlskalt sind sie in Wirklichkeit. Wie es anderen geht, zählt nicht, Rücksicht ist für Sie nur Mittel zum Zweck. Allein ihr Selbstmitleid ist grenzenlos. Fehler machen nur die anderen.

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Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Zum Thema Glaubwürdigkeit und speziell das nachteilige Säen von Zweifel, an Stellen an denen keine erforderlich sind finden Sie hier ja schon einige Artikel. In der Regel sind Zweifel ja eher nicht erwünscht. Es existieren allerdings auch Situationen, in denen es durchaus wünschenswert ist, Zweifel zu säen.

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Diskussionskultur: Bitte mehr Debatten

Der Umfang an Informationen, denen wir ständig ausgeliefert sind, haben Folgen. Diese Fülle lässt sich nur noch bedingt verdauen. Wann auch, wenn es ohne Unterlass und Qualitätssicherung geschieht? Allzu oft werden dabei deshalb Informationen unreflektiert aufgenommen und weitergegeben. Masse statt Klasse, das Grundrauschen ist so derartig laut, das wesentliche Informationen kaum noch als solche erkannt werden.

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David-Goliath-Effekt

Nicht nur Konsumenten entwickeln eine starke Abwehrreaktion, wenn sie den Eindruck haben ihre Wahlfreiheit wäre eingeschränkt. Das geschieht beispielsweise dann, wenn ein Anbieter dominiert oder mit allzu manipulativen Mitteln ans Werk geht. Die ansonsten begehrten Angebote des Goliaths verlieren dadurch an Attraktivität, während sie bei bisher weniger beachtete Alternativen steigt. Es handelt sich um menschliche Abwehrreaktionen, die ausgelöst werden.

Konsumenten entscheiden sich, da sie sich selbst als David empfinden, eher für Anbieter die gegen den Goliath antreten. Sie identifizieren sich gerne mit anderen Davids. Deswegen machen sich immer wieder anfangs kleinere Anbieter dieses Phänomen als Marketing-Strategie zunutze. Besonders häufig ist sie in Produkt-Marketing und Politik anzutreffen aber auch in anderen Bereichen ist sie zu beobachten. Besonders deutlich wird der David-Goliath-Effekt in der Öffentlichkeitsarbeit. Da entwickelt sich schnell eine Welle der Empörung, wenn ein Großer gegen einen Kleinen antritt.

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Sanftmut, die unterschätzte Stärke

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegen würde. Viele Menschen denken, dass Sanftmut einer Schwäche, Furchtsamkeit oder Passivität entspringt. Doch sie ist tatsächlich kontrollierte Stärke. Es wird heutzutage nicht mehr mit Stärke in Verbindung gebracht. Das war nicht immer so, der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel, sah das noch anders: „Nicht derjenige ist tapfer, der sich Ausbrüchen des Zornes überlässt, sondern derjenige, der Milde und Sanftmut besitzt.“ Satt dessen wird Sanftmut oft als Schwäche und fehlende Energie wahrgenommen. Doch nur ein starker Mensch kann sanftmütig sein. Nur, wer sich seiner Stärke bewusst ist, fühlt sich sicher genug, um souverän zu handeln. Unsichere Menschen meinen, ihren Status ständig verteidigen zu müssen. Einen Blick auf das Verhalten von Zeitgenossen wie Donald Trump oder der cholerische Chef, macht das deutlich. Solche Menschen machen eigenartige Dinge, legen eine unnatürliche Körpersprache an den Tag, um sich künstlich Respekt zu verschaffen.

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Standing Ovations oder stehenden Applaus nach Ihrer Rede?

Es hat sich gelohnt. Stehender Applaus (ja liebe Deutschlehrer, Stehbeifall oder im Stehen applaudieren wären die richtigen grammatischen Ausdrucksweisen) und was für einer. Nicht die Sorte Beifallsbekundung, die bei einer Flugzeuglandung ein erleichtertes Klatschen hervorbringt, weil der Flug und der miese Service überlebt wurden. Nein, es geht um bahnbrechende mitunter sogar ekstatische Begeisterung des Publikums oder wozu hanseatisch-zurückhaltende Teilnehmer sich auch immer hinreißen lassen. Hurra! Der Erfolg wird sicht- und hörbar. Das Adjektiv „stehend“ bezieht sich nicht auf die Körperhaltung der Applaudierenden, sondern auf die Dauer des Beifalls. Stehende Ovationen sind die ersehnte Antwort des Publikums auf entsprechende Leistungen und oft auch auf eine Menge Schweiß im Vorfeld. All die Mühsal tritt nun in den Hintergrund. Der ganze Stress fällt ab und die Glückshormone fluten den Körper. Gänsehaut breitet sich aus, ein besonderer Moment, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Wort halten oder ist Zuverlässigkeit nicht mehr zeitgemäß?

DIe trockene Definition: Zuverlässigkeit ist die Verlässlichkeit von vertrauenswürdigen Personen, Gegenständen oder Materialien, weil sie sich als sicher erwiesen haben und Versprechungen erfüllen.

Wie wäre es mit ein paar weiteren Gedanken zur Zuverlässigkeit und ihrem Beitrag?

Zuverlässigkeit macht unser Leben leichter. Braucht es mehr Begründung? Anscheinend schon, denn dieses Argument hat offensichtlich nicht genug Zugkraft. Die Unzuverlässigkeit grassiert in vielen Bereichen. In der Arbeitswelt und auch im Privaten.

Es zeigt sich leider zu oft; zum Spaß treffen sich viele – wenn es ernst wird, ist man allein. Zuverlässige Menschen genießen deshalb große Wertschätzung, ihnen wird vertraut, weil sich gezeigt hat, dass solches Vertrauen gerechtfertigt ist. Und es lohnt sich für alle Beteiligten auf vielerlei Weise. Die wichtigsten Aufgaben werden nun mal den zuverlässigsten Menschen anvertraut. Jenen die ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl besitzen und die nötigen Herausforderungen angehen.

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Tischrede: Einen Toast aussprechen

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, einen Toast auszubringen. Ob Sie ein guter Freund darum bittet, auf seiner Hochzeit ein paar Worte zu sagen; Sie eine kleine Ansprache auf einem Geburtstag halten wollen oder Sie als Führungskraft einen kleinen Toast für die Beförderung eines Kollegen ausbringen. Was dem einen Redner Freude bereitet ist für andere ein Albtraum. Doch nicht nur für Redner, sondern auch für die Zuhörer kann ein Toast unangenehm werden. Damit Ihre Tischrede zum Erfolg wird, erfahren Sie hier, worauf Sie bei Ihrem Toast unbedingt achten sollten, damit Sie die Anwesenden mit Ihren Worten begeistern.

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Handout oder nicht Handout bei Präsentationen?

Von den Teilnehmern an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Technisch ist es ganz einfach erledigt, beispielsweise indem Sie diese im Nachgang elektronisch versenden. Dazu bietet sich das PDF-Format an. Die Konvertierung in das PDF-Format können Sie beim Ausdruck aus Powerpoint™, Keynote™ und Co. wählen. Sie könnten auch an der Vernichtung des Waldes teilhaben, indem Sie Ausdrucke mit zur Veranstaltung bringen.

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12 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potentielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient

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Achtsamkeit (Mindfulness) macht sich gut in Büchern und Kursen

Von wegen früher war alles gelassener. Wilhelm Busch berichtet da von ganz anderen Verhältnisse. Er wusste, wer an allen Orten gleichzeitig sein möchte, wird früher oder später erkennen, dass er nirgends war. Das war so und wird wohl auch künftig so sein. Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit und us-amerikanisiert Mindfulness, müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder?

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Narzissmus und Karriereleiter

Narzisstische Menschen können kurzfristig schillern und werden bewundert, wirken nach kurzer Zeit jedoch auf die meisten Menschen unsympathisch. Der Karriere schadet das jedoch nicht, es hat für sie sogar einige Vorteile.

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Vorsicht vor dem Aktionismusreflex

Der Aktionismusreflex ist der Reflex, in jeder Situation sofort und meist ohne vorhergehende Ideensammlung oder -auswahl, mit einer Aktion um der Aktion willen loslegen zu müssen. In besonders ausgeprägten Fällen wird er auch als „blinder Aktionismus“ bezeichnet. Gut gemeint, doch trotz bester Absichten richtet solcher Aktionismus leicht Schäden an oder vergeudet im besten Fall zumindest Ressourcen.

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Apple Worldwide Developers Conference WWDC 2017, na und?

Am 5. Juni stellt Apple im Rahmen der Worldwide Developers Conference kurz WWDC 2017 die neue iOS 11-Version und deren Features vor. Weitere Neuigkeiten zu macOS, tvOS und watchOS werden erwartet, vielleicht auch der sagenumwobene Siri-Lautsprecher. Aber das hier ist ja kein Technik-Blog. Hier geht es darum, sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren. Also schauen wir erneut zur Keynote nach San José in Kalifornien, um uns Anregungen zu holen.

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Körpersprache: Treffen Emmanuel Macron und Wladimir Putin in Versailles

Ein erstes Zusammentreffen zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin gab es am 29. Mai 2017 in Versailles. Anlass des Besuchs aus Moskau war eine Ausstellung über die erste Frankreich-Reise von Peter dem Großen vor genau 300 Jahren.

Die Limousine des russischen Staatschefs kam über eine halbe Stunde später als geplant das goldene Eingangstor an. Mit Absicht, oder nicht?

Der Begrüßung folgte ein langes Gespräch zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin. Rund eine Stunde später als geplant folgte dann eine Pressekonferenz. Zuerst sprach Macron. An vielen Stellen wirkte dann Putin, als wenn in die Äußerungen von Macron nicht betreffen würden. Als es beispielsweise um die Rechte von Homosexuellen ging und um Peter den Großen schaltete Putin ab. Er zeigt weder Zustimmung noch Ablehnung. Und auch sonst wirkte er weitgehend abwesend. Seine gesamte Körpersprache signalisierte Langeweile.

Ob hinter diesem Verhalten die Absicht steckt zu zeigen, dass er von Macron nicht beeindruckt ist oder er andere Gründe dafür hat, kann nur er beantworten.

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Analyse Donald Trumps Körpersprache in Brüssel beim NATO-Gipfel

Es ist natürlich reine Spekulation das Donald Trump mit seinem Verhalten etwas kompensieren möchte. Allerdings spricht so einiges dafür.

Ich schätze die meisten Menschen stimmen mir zu, dass Trump als Alpha Männchen betrachtet werden möchte. Und tatsächlich brauchen wir uns auch nur die Körpersprache anzuschauen, um sehr viele Hinweise darauf zu finden.

Es scheint so wichtig für ihn zu sein dieses Bedürfnis zu befriedigen, dass seine verzweifelten Versuche oft eher als Zeichen der Unsicherheit wahrgenommen werden, denn als Zeichen der Stärke. Jemand mit einem starken Selbstvertrauen würde das nicht tun. Allerdings ist es hilfreich sich frühere US-Präsidenten anzuschauen; die meisten von ihnen zeigten einige Formen von Alphatierverhalten, selbst Barack Obama. So machen US Präsidenten das halt für Ihr Publikum zuhause! Doch all das ist weitgehend harmlos im Vergleich zu Donald Trumps eigenartigem Verhalten und die Handshake-Gates, die schon weltweit für Verwunderung gesorgt haben.

Hier nun die Analyse der Körpersprache Donald Trumps beim Zusammentreffen mit Emmanuel Macron, Angela Merkel, Dusko Markovic bei all den Handschlägen während des NATO-Gipfels.

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Live in Sendung für die Deutsche Welle zu Donald Trump’s Körpersprache in Brüssel

Donald Trump hat sich am 26. Mai 2017 bei seinem Besuch in Brüssel erneut als verlässlicher Themenlieferant erwiesen. Für die Live-Sendungen Der Tag in Deutsch und The Day in Englisch kommentiere ich seine Körpersprache beim Zusammentreffen mit Angela Merkel, Emmanuel Macron, Duško Marković und anderen politischen Vertretern.

Und was sagt Donald Trumps Körpersprache zu all dem? Die Moderatoren fragen und ich antworte als Experte für Körpersprache. Erst auf Deutsch und später auf Englisch. Gesendet wird heute (26. Mai 2017) auf Deutsche Welle Deutsch ab 21:00 Uhr und Deutsche Welle Englisch ab 22:30 Uhr.

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Das Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

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Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

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Teamwork: Denkblockaden mit der Walt-Disney-Technik überwinden

Täglich grüßt das Murmeltier und es ist nicht Bill Murray, der die Hauptrolle spielt. Leider erleben viel zu viele Menschen in ihrem Berufsalltag Besprechungen, in denen die Kekse das einzig Positive sind. Es ähnelt einem Trauerspiel: Viel zu viele Meetings laufen völlig uninspiriert und ohne Ergebnis ab. Das kann an uninspirierten und ineffektiven Teilnehmern liegen, die das Trauerspiel choreografieren oder über sich ergehen lassen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass es an der Zusammensetzung des Teams liegt. Das ist heute nach wie vor die Hauptursache für gescheiterte Zusammentreffen. Das ist in mehrfacher Weise schade. Schließlich gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Modellen und Methoden, die strukturellen Bremsen zu lösen.

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Durch Enttäuschung zu Erkenntnissen

Trotz der in einem Gedicht von Thomas Gray 1742 beschriebenen Segnung durch Unwissenheit (Ode on a Distant Prospect of Eton College) und dem Hinweis „Ignorance is Bliss“ im Film Matrix, hält Unwissenheit nicht, was sie verspricht. Unwissenheit mag für eine gewisse Zeit die Illusion einer heilen Welt in Rosarot ermöglichen, doch findet währendessen weder das wahre Leben, noch Wachstum statt.

Wissen ist Macht und nicht wissen macht auch nichts? Das klingt wohl lustiger, als es ist, denn auf so einer Basis lässt sich nicht gestalten, nicht entwickeln. Somit ist jede Enttäuschung ein Akt der Befreiung und Basis besserer Entscheidungen. Zumindest dann, wenn es nicht zu einem anhaltenden Erstarren kommt, sondern die Ärmel hochgekrempelt werden, und etwas Gutes aus dieser Erkenntnis zu machen.

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11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist klare Gedanken zu finden. Stressreaktion machen das Denken nicht einfacher. Und nicht zu wissen, wo der Anfang zu machen ist, was die wesentlichen Ursachen und Lösungswege sind, ist durchaus belastend. Vor allem, wenn der Einsatz hoch ist, drückt es aufs Gemüt! So wird der Weg zur Lösung steiniger als er sein muss.

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Ein Interview ablehnen?

Ja, manchmal ist es die beste Option eine Interviewanfrage abzulehnen. Meist ist das keine wahrlich gute Entscheidung, doch ist sie mitunter besser als größere Nachteile in Kauf neu nehmen. Doch auch das birgt Risiken!

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Wenn der Vorredner eine fiese Vorlage hinlegt

Sie haben in langen Nächten einen cleveren Einstieg hinein in Ihre Rede entwickelt. Der soll den Weg bereiten, provoziert Neugier, verbindet, baut mögliche Vorbehalte ab. Es wird an Ihren Lippen kleben. Herrlich! Anfang gut, alles gut. Das hat auch der Redecoach immer wieder betont, dann wird es wohl stimmen. Es kann nichts mehr schiefgehen. So war zumindest der durchdachte Plan. Wie das mit Plänen außerhalb des luftleeren Raums allerdings so ist; die Dinge nehmen gerne einen anderen Verlauf es geplant.

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6 Tipps, zum Umgang mit Polemikern

Die Teilnehmer in meinen Workshops fragen im Zusammenhang mit Polemik immer wieder, wie sie damit umgehen sollen. Deswegen habe ich hier ein paar grundsätzliche Empfehlungen für den Fall der Fälle.

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Weshalb funktioniert Polemik so oft?

Sie waren nicht gerade die umgänglichsten Zeitgenossen; Franz Joseph Strauß und Herbert Wehner. Doch langweilig war den Zuschauern in der Regel nicht, wenn sie loslegten. So ist der Polemiker; er sucht nicht den Konsens, sondern will im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch verhelfen. Und das koste, was wolle!

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Ist Ironie Bereicherung oder Teufelswerk?

Kommen Sie mit Ironie klar? Als Ironie wird ein rhetorisches Stilmittel bezeichnet, das in sämtlichen literarischen Gattungen, in Reden sowie in der Umgangssprache verwendet wird. Die Ironie deutet an, dass der Sprechende etwas ausdrückt, von dem er genau das Gegenteil des Ausgedrückten meint. Wesentlich ist dabei, dass die Empfänger erkennen, dass die Äußerung ironisch war und das Gegenteil meint. Die Figur der Ironie ähnelt Sarkasmus, Spott und Zynismus.

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Donald Trumps Körpersprache beim Zusammentreffen mit Xi Jingping

Die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und China ist zwiespältig. Nicht nur das Thema Kim Jong-un und Nordkoreas Atomwaffe sorgt für Gesprächsbedarf. Am 6. und 7. April trafen sich US-Präsident Donald Trump und der Staatspräsident von China Xi Jinping zum ersten Mal persönlich. Und zahlreiche Beobachter warteten auf erneute Eigenwilligkeiten des US-Präsidenten.

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Politische Rede: Politik, Entscheidungen und Sprache

Öffentliche und politische Reden können viel erreichen. Im Idealfall bewirken sie einen Wende- oder Höhepunkt im Denken und Handeln der Adressaten. Wobei Rhetorik als mächtiges Werkzeug ein zweischneidiges Schwert ist; es kann Gutes und Schreckliches bewirken.

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Hat Trump Merkel im Weißen Haus vorgeführt?

Im Artikel Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus hatte ich einige Anmerkungen zum Zusammentreffen von US-Präsident und Bundeskanzlerin am 17. März 2017 veröffentlicht. Wie zu erwarten sah ich keine körperspachlichen Hinweise für überschwängliche Sympathien. Auch erwähnte ich die Situation, bei der Donald Trump im Oval Office die Bitte ignorierte, Angela Merkel für die Fotografen nochmals die Hand zu reichen. Bei der Ankunft schüttelte er ihr noch – für seine Verhältnisse unerwartet normal – zur Begrüßung ihre Hand und dann das. Und schon hat die Welt einen weiteren Handschlagskandal!

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Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus

Es braucht zwei Tänzer für einen gelungenen Tango. So war es schon ein eigenartiges erstes Zusammentreffen von Angela Merkel und Donald Trump am 17. März 2017 im Weißen Haus. Skurril, verkrampft oder zumindest ungeschickt sind passende Adjektive. Zeitweise scheinen beide nicht zu wissen was sie miteinander anfangen sollen. Merkel betonte im Vorfeld zwar, sie wolle nach vorne schauen, doch während sie sich ihm häufig zuwendet, wendet er sich ebenso oft von ihr ab, so als wolle er eigentlich woanders sein. Überhaupt wirkt er in vielen Momenten angestrengt. Dabei verstecken beide recht wenig und verzichten auch auf die bei solchen Gelegenheiten oft demonstrativ zur Schau gestellter Nähe, so dass es bei beiden kaum eine körpersprachliche Maskerade aufzudecken gibt.

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Merkel trifft auf Trump oder andersherum: Grund zur Hoffnung?

13. März 2017, die Bundeskanzlerin Angela Merkel fliegt zum Antrittsbesuch zu US-Präsident Donald Trump. Während Sie heute elegant die Gangway am internationalen Flughafen Dulles hinuntergleiten wird, gehen ihr und vielen Beobachtern in Deutschland bestimmt so einige Gedanken durch den Kopf. Was wird sich daraus wohl ergeben? Der unkonventionelle Elefantentanz des neuen US-Präsidenten birgt zwar so manches Risiko, bringt aber auch so manche Chance mit sich. Nicht alles ist so offensichtlich, weder die Vor- noch die Nachteile.

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Schlagfertigkeitstechnik Spielverderber

Wenn Angreifer mehr oder weniger gut vorbereitet auf eine Strategie setzen, ist es von Vorteil die beabsichtigten Spielzüge zu vereiteln. Verderben Sie Ihren Widersachern das unfaire Spiel. Reagieren Sie anders als Ihr Angreifer es von Ihnen erwartet, entziehen Sie ihm die Kontrolle. Der einzige Spielmacher, der zählt, sind Sie.

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Donald Trumps erste Kongress-Rede

Dienstagabend, 28. Februar 2017 hielt US-Präsident Donald Trump vor beiden Kammern des amerikanischen Kongresses seine erste Rede. Um sich nicht erneut blaue Flecken zu holen, las Trump seine Kongress-Rede diszipliniert vom Teleprompter ab. So leistete er sich diesmal keine Ausrutscher. Im Unterschied zu seinen üblichen Auftritten, bei denen er häufig frei flottierend von Thema zu Thema mäanderte, dabei Sätze unvollständig blieben und er ausgewählte Worte und Wendungen gebetsmühlenartig wiederholt, war dies eine stringent geschriebene und ohne spontane Eingebung vorgelesene Rede. Das Internet verrät, wer sie geschrieben hat; Stephen Miller.

Ein Tweet behauptet kurz darauf „51 Lügen in 61 Minuten“ und liefert dazu auch gleich einen ausführlichen Faktencheck (externer Link). Die Tagesschau fragt ebenfalls; „Wie viel Wahrheit steckt in der Trump-Rede?“ (externer Link). Und sie sind nicht die ersten nachzählenden Kritiker. Mancher Vorwurf in seine Richtung ist offensichtlich richtig, viele davon abhängig, wie sie ausgelegt werden. Er geht jedenfalls recht unbelastet mit Zahlen, Daten und vermeintlichen Fakten um. Und das, obwohl er damit rechnen muss, dass jedes Wort überprüft wird. Ist es ihm egal oder steckt dahinter eine Absicht? Bei den vielen Beratern ist Letzteres zu vermuten.

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Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung

Wohin soll die Reise gehen, und wie wollen wir dorthin gelangen? Wer Teil der Lösung sein will, braucht gute Antworten auf gute Fragen. Und die Bereitschaft, Werte nicht nur für sich zu beanspruchen. Zu oft soll der Zweck die Mittel heiligen und die im Grunde gute Idee schon in den Ansätzen verraten. So oder so ist mit Gegenwind zu rechnen, nicht jeder wird ebenso begeistert von Veränderungen sein. Schließlich haben selbst bedenkliche Umstände ihre Profiteure. Manch einem ist es auch lieber das zu behalten, was ihm bekannt ist, selbst wenn es nicht ideal ist. Lieber das unbequeme Bekannte, als das unsichere Unbekannte. Wer eine Idee trotz all der Massenträgheit ins Rollen bringen möchte, hat einige Stufen zu nehmen.

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Heikle Gewohnheiten erkennen und ändern … nur wie?

Mit etwas Vorsicht vor Gewohnheiten können wir besser die Möglichkeiten erkennen. Allzu leicht führen gemachte Erfahrungen zu Verallgemeinerungen und voreiligen Schlussfolgerungen. In Bereichen, in denen wir uns zuhause fühlen, vertraut und als Experten betrachten, sind blinde Flecken keine Seltenheit. Um kreativ zu sein gilt es sich davon zu lösen, den Expertenstatus ab und an zur Seite zu legen und sich frei wie ein Neuling im Thema zu bewegen. Sozusagen, so wie mit den Augen eines Kindes ans Werk gehen.

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Perfektionismus: Und womit setzen Sie sich unter Druck?

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Ist es Lampenfieber oder Begeisterung?

Lampenfieber vor der Präsentation? Nervös vor der Vorstellungsrunde? Nervenflattern vor der Hochzeitsrede? So ergeht es vielen Menschen. Es gibt viele gute Hilfen, Redeangst zu überwinden und die Nervosität in den Griff zu bekommen.

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Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Helden: Brauche ich das oder kann das weg?

Die Bezeichnung Held ist je nach Sichtweise erstrebenswert oder abzulehnen. Der Begriff wurde ja schon sehr oft zweckentfremdet. Gerade die Propaganda der NS-Zeit hat gerne Helden benannt und dann für ihre Zwecke vereinnahmt. Wenn es um Ideologien geht werden selbst zwielichtige Gestalten als Helden verkleidet. Nur, was ist überhaupt ein echter Held, was macht Helden aus? Hat eine Gesellschaft, die Helden braucht, ein Problem?

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Wie antik ist die Antike Redegliederung?

Peter Ustinov meinte „Antiquitäten sind ehemaliger Kitsch – allerdings zwei Jahrhunderte später.“ Etwas das als antik bezeichnet wird gehört für viele ins Museum oder auf den Flohmarkt, ist nichts für die Benutzung. Verständlich, an manchem hat der Zahn der Zeit genagt. Es gibt heute besseres oder zumindest funktionelleres und manches ist einfach zu wertvoll.

Die Antike Redegliederung gehört jedenfalls nicht zum alten Eisen. Sie ist noch immer von Wert und ist, außer der Bezeichnung, jung geblieben. Mit ihr lassen sich auch die Menschen in der heutigen Zeit bewegen. Sie berücksichtigt wie Menschen, früher und auch heute, ticken. So weit ist der Aufruf „Besiegt Karthago!“ nicht von „Rettet die Wale!“ entfernt. Also, rhetorisch zumindest!

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Bei Reden gilt; was nicht hilft, schadet!

Wer etwas erarbeitet hat, hängt daran in dem Maße in dem Aufwand darin steckt. Die Bereitschaft sich dann wieder davon zu trennen sinkt zunehmend. Wer schreibt, kennt das meist recht gut. Unerfahrene Redenschreiber machen da keine Ausnahme; Streichen fällt schwer! Doch genau das ist so wesentlich auf dem Weg zur überzeugenden Rede.

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Amtseinführungsrede US-Präsident Donald Trump

20. Januar 2017 in Washington. Donald Trump ist nun der 45. Präsident der USA. Überall in der Welt dürften nicht nur Experten die Rede im Zusammenhang mit anderen Aussagen analysieren. Vor allem Regierungen und internationale Unternehmen rätseln nun sicher, was das für sie bedeutet. Den Bau mindestens einer Mauer hat er ja offen angekündigt. Letztlich wird all das für jeden von uns irgendwie Folgen haben. Nicht nur Weltuntergangpropheten machen sich Sorgen, aber darum geht es in diesem Blog zur strategischen Rhetorik ja nicht.

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Jahresdemotivationsreden

Sie sind an vielen Orten zu hören: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,… Nicht nur die Politiker holen ihre Lesebrillen heraus. Auch in Unternehmen gehört das dazu, wie Dinner vor One zum Silvesterfernsehprogramm.

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Realpolitik: Genügt es das kleinste Übel zu wählen?

Das kleinere Übel zu wählen ist allemal besser, als gar nicht wählen zu gehen. Doch genügt das auf Dauer?

In der Wahrnehmung vieler Menschen vertritt der überwiegende Anteil der Politiker eher eigene Interessen, als die der Wähler, verdrängen Themen, scheuen große Lösungen. Linguist Noam Chomsky beschreibt die Regeln möglichst harmloser politischer Debatten: „Die intelligente Art und Weise die Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist es, das Spektrum der akzeptablen Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb dieses Spektrums eine sehr lebendige Debatte zu erlauben.“ Das Ergebnis wirkt dann wie viel Rauch um nichts. Eine breitere bewegende Debattenkultur könnte hier einiges verbessern. Den meisten Menschen ist nicht das Land wurscht, sondern das alltägliche Politikgeschehen.

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Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Auf dem Weg zum heutigen Firmentraining bemerke ich auf einem Plakat eine der Werbebotschaften. Es lächelt mich ein faltenloses Gesicht an das irgendwie zu perfekt wirkt. Bei genauerem Hinsehen ist erkennbar, es handelt sich um ein frischpubertäres Mädchen, geschminkt auf junggebliebene Dame. Etwas Photoshop war wohl auch am Werk beteiligt. Werbung für eine Faltencreme, die hält, was sie verspricht und alles ganz einfach.

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Donald Trumps erste Pressekonferenz seit der Wahl

Die erste offizielle Pressekonferenz von Donald Trump nach der Wahl. Blick auf verbale Sprache, Körpersprache und Impulskontrolle. Was verrät der Auftritt?

In wenigen Tagen ist Donald Trump der mächtigste Mann der Welt. Da haben die Medien viele Fragen. Schlag auf Schlag folgte ein Thema dem anderen. Dramatisch wurde es, als Trump mehrere der anwesenden Journalisten angriff, die aus seiner Sicht mit Nachrichten in Verbindung stehen, die er als „Fake News“ bezeichnete. Er erklärte, das er aus diesem Grund auch deren Fragen weder hören noch beantworten würde. Über die Berichte, Russland hätte belastendes Material über ihn gesammelt war er nicht sehr erfreut. Die Frage, ob er als Präsident von Seiten Russlands erpressbar sei, empörte ihn heftig. Seine Reaktion dürfte all jene irritieren, die dachten er würde sich nach der Wahl staatsmännischer verhalten.

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10 Jahre iPhone, ja und?

Vor zehn Jahren, am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs im Moscone Center von San Francisco für Apple das erste iPhone. Ein Gerät mit dem telefoniert und Musik gehört, fotografiert und im Internet gesurft wird. Für mache war das revolutionär und für andere schon damals kalter Kaffee. So richtig neu war das nicht wirklich. Was viele jedoch unterschätzt haben war das Marketing von Apple. Das machte den wesentlichsten Unterschied.

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Michelle Obama: Ich hoffe, ich habe euch stolz gemacht

Michelle Obama gab am Freitag, den 6. Januar 2017 ihre letzte offizielle Rede im Weißen Haus. Es war eine emotionale Rede, in der sie ihren Unterstützern dankte und sagte, sie werde ihr Engagement für die Bildung fortsetzen. Es lohnt sich ein längerer Blick auf die Auftritte von Michelle Obama. Sie hat einen begeisternden emotionalen Redestil, der beim Publikum ankommt. Auch während des Wahlkampfs für Hillary Clinton erhielt sie dafür mehr positive Aufmerksamkeit als andere Redner.

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Was ändert sich mit Donald Trump?

Auch jenseits der US-Politik hat der Siegeszug von Donald Trump Konsequenzen. Schon der Umstand das er zum ernsthaften Kandidaten für die Präsidentschaft in den USA wurde irritiert hierzulande viele. Das kann einerseits an der Berichterstattung liegen, andererseits allerdings auch am Zeitgeist. Vor wenigen Jahren wäre eine solche Karriere noch undenkbar. Die Schamlosigkeit, mit der er Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Latinos und Andersdenkende in übelster Weise verunglimpfte, gab es selbst in der schillernden amerikanischen Politik meines Wissens bisher nicht. Seine Befürworter sagen, er rede Tacheles.

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Nehmen Sie Ihr Publikum mit: Von der Hölle zum Himmel

Es geht Ihnen darum für eine Veränderung zu werben? Ob Produkte, Prozesse, Ämter …

Verwenden Sie dazu einen sehr eingängigen Redeaufbau, dem das Publikum sehr leicht folgen kann. Das förderte die Glaubwürdigkeit. Der größte Vorteil dieses einfachen Redeformats liegt im Kontrast von Soll- und Ist-Zustand: Vorher Hölle – nachher Himmel. Wie paradiesisch!

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W-Fragen als Redestruktur

Es existieren zahlreiche Redeformate, mit denen Sie Ihren Redebeiträgen Struktur geben können. Sie erleichtern Ihnen die Arbeit und dem Publikum das Zuhören. Wenn es darum geht das Publikum schnell mit Informationen zu versorgen, liefern die beispielsweise auch für Zeitungsartikel genutzten W-Fragen Orientierung.

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Filterblase und Echokammereffekt

Wir bekommen im Internet (und auch außerhalb durch unsere Kontakte) eine spezielle Auswahl der Welt um uns herum präsentiert. Die Grundlage der Auswahl im Web liefern die mittlerweile umfangreichen Daten. Standort oder sogar Bewegungsmuster, soziale Daten und Vernetzungen, Likes, vergangene Suchen des Nutzers. Durch Cookies lassen sich die Auswertungsmöglichkeiten noch weiter vergrößern. Das Marketing hat dadurch heute ganz andere Spielräume der gezielten Ansprache. Personifizierung hat Vor- und Nachteile. Hinsichtlich des Datenschutzes können einem schon mal die Haare zu Berge stehen. Doch verzichten mag auch kaum jemand auf die Teilnahme. Das hat einen Preis!

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Die Grenzen der Sprache … 15 Tipps zur Pflege Ihres Wortschatzes

Für den Philosophen Ludwig Wittgenstein und viele seiner Kollegen war das Denken nicht nur untrennbar mit der Sprache verbunden, sondern das Denken ohne die entsprechende Sprache nicht vorstellbar. Im Alltag erleben wir es allerdings auch anders. Da können wir durchaus einige Lösungen ohne sprachliches Denken finden. Doch das hat seine Grenzen.

Um über komplexe Sachverhalte nachzudenken benötigen wir ein Wissen, das wir ohne die entsprechenden Worte nicht erlangen können. Wir brauchen eine geeignete Sprache, um unsere Gedanken zu ordnen. Die Grenzen der Sprache sind deshalb sowohl Grenzen der Ausdrucksfähigkeit und auch des Denkens. Fehlen uns die Worte, fehlt das Konzept. Können wir dann trotzdem über den Tellerrand schauen? Bemerken wir etwas für das wir keine Bezeichnung haben, das in unserer Vorstellung nicht vorgesehen ist, in gleichem Maße? Wie sollen wir etwas in Betracht ziehen, dass wir uns nicht vorstellen können? Wie sollen wir etwas vermitteln, dass wir nicht beschreiben können?

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Politische Rhetorik: Teilnehmen statt den Kopf in den Sand zu stecken

Nicht nur Demokratien, auch erfolgreiche Unternehmen leben von Menschen, die sich einbringen und gestalten, statt den Kopf in den Sand zu stecken. Letzteres Phänomen nimmt leider zu, und diejenigen, die sich äußern sind oft frustriert darüber, dass sie nicht gehört werden. Die Konsequenzen schaden nicht nur den Betroffenen, sondern uns allen. Wer meint nicht gehört zu werden, zieht sich entweder zurück oder wirft irgendwann Steine. Das zerstört, statt beizutragen und die Botschaft tritt in den Hintergrund. Wer sich für freie Meinungsäußerungen einsetzt, macht die Welt ein Stück besser, auch dann, wenn die Botschaften einem selbst nicht gefallen. Der Rahmen ist vorgegeben; Grundgesetz und andere anerkannte Grundlagen liefern Orientierung. Solange diese gemeinsame Basis respektiert wird, kann bei aller Bandbreite der Auslegung in Reden und Debatten darüber diskutiert werden. Außerhalb wird es etwas schwerer bis weitgehend unmöglich. Wer schon mit Fundamentalisten diskutieren wollte, kennt die Grenzen.

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Schützen Sie sich vor gefährlichem Publikum

So gerne ich die Löwen im Zoo beobachte, so dankbar bin ich demjenigen, der an den Graben zwischen mir und den gefräßigen Raubtieren gedacht hat. Ähnliches scheinen manche Redner zu denken, wenn sie sich hinter ihrem Rednerpult in Sicherheit bringen. Allerdings gibt es zwischen beiden Situationen gewisse Unterschiede.

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Wie Sie Stegreifreden mit P.R.E.P. meistern

Auch den zuversichtlichsten oder erfahrensten Rednern wird etwas wärmer, wenn sie aufgefordert werden kurzfristig über etwas zu sprechen für das sie sich nicht vorbereitet haben. Gelegenheiten für Stegreifreden gibt es viele, sei es in einem Interview, bei einem Arbeitstreffen oder bei einem gesellschaftlichen Ereignis wie ein Familiengeburtstag.

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