Blog-Artikel für authentisches Selbstmarketing

Artikel von Karsten Noack aus Berlin

Preisfindung: Gibt es einen fairen Preis? Ja!

Was ist ein fairer Preis? Gedanken zur Preisfindung. Meist wird unter einem fairen Preis der Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung verstanden, der von den Käufern bzw. Verbrauchern als fair empfunden wird. Aber stimmt das wirklich?

mehr lesen

17+ Tipps für Ihren Elevator Pitch: Inhalt, Aufbau und Präsentation

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, sollten Sie den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Mit diesen Tipps bauen Sie Ihren erfolgreichen Elevator Pitch. So können Sie Erfahrungen eines Unternehmensberaters für Start Ups nutzen und Elevator Pitching auf andere Bereiche übertragen. Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitung und häufige Fehler beachten.

Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.

mehr lesen

Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? Hinterlassen Sie einen positiven bleibenden Eindruck? Was antworten Sie auf diese absehbare Frage und sind Sie selbst damit zufrieden? Haben Sie einen persönlichen Elevator Pitch?

mehr lesen

Die Körpersprache beruhigt oder schadet in heiklen Situationen

Schlimm, wenn etwas schiefgegangen ist, das nicht hätte schiefgehen dürfen. Doch das geschieht selbst Menschen mit Verantwortungsgefühl. Damit der Schaden nicht noch größer wird, ist es erforderlich zu reden. In Krisensituationen wird jedoch von den emotional aufgeladen Zuhörern jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Dabei kommt es sehr oft zu Missverständnissen. Neben den verbalen Fettnäpfchen gibt es auch noch die nonverbalen Signalen zu beachten. Wir geben über die Körpersprache vieles preis, ohne uns darüber bewusst zu sein.

mehr lesen

Halo-Effekt: Der erste Eindruck einer Person … eine schnelle mächtige Einschätzung verzerrt die Wahrnehmung

Bei der Einschätzung von Menschen macht sich häufig der Halo-Effekt bemerkbar. Ist ein einzelnes Merkmal sehr dominant, drängt es andere Merkmale weitgehend in den Hintergrund. Andere sonst berücksichtigte Kriterien treten dabei in den Hintergrund. Ausgehend vom dominierenden Merkmal wird dann auf weitere Persönlichkeitseigenschaften geschlossen. Dafür braucht es dann auch keine objektiven Gründe zu geben.

mehr lesen

Wie Sie mit Hilfe von Mind Mapping überzeugen und verhandeln

Wenn Sie ein Angebot haben, dem Sie zum Erfolg verhelfen wollen, dann brauchen Sie sowohl einen Überblick als auch ein Verständnis in das Denken ihrer Zielgruppe. Wer die relevanten Perspektiven kennt, entscheidet auf einer viel breiteren und fundierteren Basis und kommuniziert wirkungsvoller. Hier erfahren Sie, wie Sie bei Ihren Verhandlungen Mind Maps einsetzen.

mehr lesen

Denglish – Lost in Translation – Denglish for Better Knowers

Das Handy klingelt und die Fußballfans gehen zum Public Viewing. Public Viewing meint übrigens eigentlich die öffentliche Aufbahrung eines Verstorbenen. Das war bisher bei Fußballspielübertragungen in Deutschland nicht üblich. Aber wir sehen das alles nicht so eng in Deutschland. Wir sind begeistert von Denglish oder Denglisch, Engleutsch, Germish oder Genglish!

mehr lesen

Ewige Jugend und die Frage, ob Freunde nur die guten Dinge teilen sollten?

Im Film Ewige Jugend sind Michael Caine als Fred und Harvey Keitel als Mick auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. So interpretiere ich den Film zumindest. Es scheint, als wenn das Leben gerade durch die Dinge lebenswert ist, die wir nicht unbedingt brauchen. Es ist eine Liebeserklärung an die schönen Künste. Der Film hat mindestens eine Frage aufgeworfen: In einer guten Freundschaft erzählst du dir nur die guten Dinge, erklärt Mick. Gilt nicht sonst eher die These Geteiltes Leid ist halbes Leid?

mehr lesen

Political Correctness / Politische Korrektheit: Gut gemeint und oft missbraucht!

Achten Sie bei Ihren Beiträgen auf eine angemessene Sprachwahl, damit von Ihrer Botschaft keine unnötige Ablenkung ausgeht. Lernen Sie, wie der unfairen Instrumentalisierung des Prinzips begegnet wird. Fördern Sie die offene und faire Diskussion.  Schluss mit übervorsichtigen inhaltsleeren Floskeln. Das ist so fade und steril wie die Debatten im Bundestag. Sich bei all den vielen Tabus ohne jegliches Anecken krampfhaft berührungslos durchzuschlängeln, geht am besten ohne Profil. Ähnlichkeiten mit zahlreichen öffentlichen Personen ist kein Zufall. Schluss damit! 

Demokratie muss auch Widerspruch aushalten. Wir brauchen ergebnisoffene Debatten statt vorgeschriebener Denkschablonen. Utopien im Sinne der Erkundung möglicher Szenarien braucht Freiraum statt Feigheit. Ärmel hoch: Wenn Ihre Argumente gut sind, machen Debatten Sie nur noch besser.

mehr lesen

Diese 10 Weichmacher schaden Ihnen und Ihrer Botschaft. Lassen!

Könnten Sie unter Umständen so freundlich sein in Betracht zu ziehen Möglichkeitsformen zu vermeiden?

Zugegeben, die französische Sprache hat einen eigenen Charme. Ich würde gerne ein Baguette haben, bitte?! Solche Formulierungen sollen wohl ein Zeichen von Bescheidenheit, Zurückhaltung und Höflichkeit vermitteln. Die umständlichen und schwammigen Formulierungen vermitteln allerdings auch ein Absicherungsbedürfnis. Selbstsicher wirken sie jedenfalls nicht! Wer sich so ausdrückt, wirkt wenig überzeugt und somit auch nicht überzeugend. Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit solchen Floskeln.

Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg.

mehr lesen

5 Tipps für erfolgreiche Teamsitzungen

Leider sind sie an der Tagesordnung, also eher die Regel als die Ausnahme: Endlose Teammettings, die außer Frustration kaum etwas zustande bringen. Teamsitzungen haben in der Regel nur dann Erfolg, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. Dann gilt mitunter tatsächlich, dass 1 + 1 macht 3  — im Sinne von ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder.

mehr lesen

Die Bedeutung von Wertschätzung in Unternehmen

Als Coach war ich in diesem Jahr für ein Unternehmen im Einsatz, dass sich auf die Fahne geschreiben hat die gewählten Werte auch tatsächlich zu leben. Im Nachgang gab ich für deren Mitarbeiterzeitung ein Interview zum Thema Wertschätzung.

mehr lesen

Unternehmensvertreter in den Medien

In den Vereinigten Staaten der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten nutzen schon viele Unternehmen aktiv den Umgang mit den Medien. Für Unternehmen in Deutschland ist das noch eher die Ausnahme. Hierzulande werden zwar auch die Kontakte zu den Medien gesucht, doch sind es andere Ergebnisse, die am Ende dabei herauskommen. Hier dominieren immer noch negative Umstände und entsprechende Berichterstattungen über Unternehmen.

mehr lesen

TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse

Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

mehr lesen

Meinungsaustausch oder Schlagabtausch?

Zu vorsichtige Diskussionen schläfern das Publikum ein, es wünscht sich das die Samthandschuhe ausgezogen werden und es zur Sache geht. Schäumen die Emotionen jedoch über, dann wird aus einem Meinungsaustausch schnell ein rücksichtsloser Schlagabtausch. Der meist von Testosteron getriebene Versuch mit Brachialgewalt als Sieger vom Platz zu ziehen, wird vom großzügigen Adrenalinausschüttung vor Publikum zusätzlich begünstigt. Das im Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) im Vergleich zu anderen Primaten angeblich so kultivierte Tier bricht hervor.

mehr lesen

Was tun, wenn über Sie gelästert wird? 5 Tipps

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

Wie wäre es mit 5 Tipps zum Umgang mit Lästereien?

mehr lesen

Wer dick aufträgt, steigt eher auf: Machen Blender eher Karriere?

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Vieles spricht dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt!

mehr lesen

Um jeden Preis berühmt werden? Wozu?

Pragmatiker meinen Lorbeer macht nicht satt: besser, wer Kartoffeln hat. Doch erstaunlich viele Menschen verspüren das Verlangen aus der Anonymität der Masse zu entkommen, berühmt zu sein. Sie quälen sich durch Castings, werden in Gesangswettbewerben bloßgestellt und sind für etwas Aufmerksamkeit bereit, selbst auf ein Mindestmaß an Selbstrespekt zu verzichten. Allzu häufig sind es Menschen ohne herausragende Fähigkeiten, die auf diese Weise ihrem gewohnten gesellschaftlichen Umfeld entfliehen möchten. Das kann dann durchaus bizarre Formen annehmen. Ich bin ein Star, holt mich hier raus.

Weshalb wollen nur so viele Menschen unbedingt berühmt sein? Eine TV-Produktion hat mich um Gedanken zum Thema Berühmtheit gebeten. So ist das halt mit Zeitgeist. Einstein ist tot, Newton ist tot und mir ist auch schon ganz elend. Ruhm darf das Ergebnis und nicht das Motiv unseres Handelns sein.

mehr lesen

Glaubwürdigkeit: Walk your Talk oder Wasser predigen und Wein saufen?

Ich liebe meine Berufung. Mit dem Rad zum Termin? Das hilft beim Denken. Flüge mitten in der Nacht mag ich weniger, die Gespräche die sie mir ermöglichen schon. Schließlich geht es bei meiner Arbeit um Themen die auf die eine oder andere Weise jeden Menschen betreffen, der sich entwickeln möchte. So profitiere ich selbst von der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Unternehmen, Persönlichkeiten und Themen. Nein, deswegen verzichte ich trotzdem nicht auf mein Honorar. Schließlich profitieren davon ja alle Beteiligten.

mehr lesen

Sommerinterview 2017 Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Journalistin Tina Hassel und Thomas Baumann hatten am Sonntagabend, den 16. Juli 2017 ganze 19 Minuten Zeit für das Sommerinterview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es kam, wie es wohl kommen musste; die Antworten auf die 20 Fragen an die Bundeskanzlerin waren so unspektakulär wie konsequent. Falls die beiden Journalisten vorhatten, Merkel aus der Reserve zu locken, vielleicht sogar emotionale Reaktionen erwartet haben, dann sind sie kläglich gescheitert. Nichts, was das Zusammentreffen bemerkenswert macht, außer der Umstand, dass es das wieder mal war. Same procedure as last year? Same procedure as every year, James! Und sonst?

mehr lesen

Donald Trump zeigt in Paris, wie Komplimente nicht gemacht werden

US-Präsident Donald Trump (71) war mit seiner Frau Melania (47) am 14. Juli 2017 zu Besuch bei seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron (39) und dessen Frau Brigitte (64). Dort sorgte Trump für eine erneute Peinlichkeit. Leider hat er die Empfehlungen für gelungene Komplimente wohl nicht früh genug gelesen.

mehr lesen

Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten treiben Macht, Ruhm, und Anerkennung an. Das ist doch nicht schlecht, oder? Gäbe es nicht so viele Menschen mit narzisstischen Tendenzen, dann gäbe es viele Errungenschaften und Rekorde nicht. Allerdings müssten wir auch nicht unter den vielen Nachteile leiden. So faszinierend Narzissten auf dem ersten Blick erscheinen mögen, so egoistisch und gefühlskalt sind sie in Wirklichkeit. Nur ihr Selbstmitleid ist grenzenlos. Fehler machen nur die anderen.

mehr lesen

Wir brauchen mehr Debatten in Deutschland. Deutschlands Diskussionskultur ist zu müde.

Dese Fülle an Informationen lässt sich nur noch bedingt verdauen. Wann auch, wenn es ohne Unterlass und Qualitätssicherung geschieht? Allzu oft werden dabei deshalb Informationen unreflektiert aufgenommen und weitergegeben. Masse statt Klasse, das Grundrauschen ist so derartig laut, das wesentliche Informationen kaum noch als solche erkannt werden.

Und wie sieht es in den Denbatten aus? Interessante Reden sind anders. Schade, Alltag sind langweilige oder bestenfalls hysterische Auftritte.

mehr lesen

David-Goliath-Effekt

Nicht nur Konsumenten entwickeln eine starke Abwehrreaktion, wenn sie den Eindruck haben ihre Wahlfreiheit wäre eingeschränkt. Das geschieht beispielsweise dann, wenn ein Anbieter dominiert oder mit allzu manipulativen Mitteln ans Werk geht. Die ansonsten begehrten Angebote des Goliaths verlieren dadurch an Attraktivität, während sie bei bisher weniger beachtete Alternativen steigt. Es handelt sich um menschliche Abwehrreaktionen, die ausgelöst werden.

Konsumenten entscheiden sich, da sie sich selbst als David empfinden, eher für Anbieter die gegen den Goliath antreten. Sie identifizieren sich gerne mit anderen Davids. Deswegen machen sich immer wieder anfangs kleinere Anbieter dieses Phänomen als Marketing-Strategie zunutze. Besonders häufig ist sie in Produkt-Marketing und Politik anzutreffen aber auch in anderen Bereichen ist sie zu beobachten. Besonders deutlich wird der David-Goliath-Effekt in der Öffentlichkeitsarbeit. Da entwickelt sich schnell eine Welle der Empörung, wenn ein Großer gegen einen Kleinen antritt.

mehr lesen

Wollen Sie Standing Ovations oder stehenden Applaus nach Ihrer Rede?

Stehender Applaus entlohnt für eine umfangreiche Vorbereitung. Bahnbrechende mitunter sogar ekstatische Begeisterung des Publikums oder wozu hanseatisch-zurückhaltende Teilnehmer sich auch immer hinreißen lassen. Der Erfolg wird sicht- und hörbar. Die Gänsehaut breitet sich aus, ein besonderer Moment, der allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

mehr lesen

12 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potenzielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps aus der Praxis als Pitch-Coach.

mehr lesen

Das erfolgreiche Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

mehr lesen

Positionierung: Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

mehr lesen