Blog-Artikel für authentisches Selbstmarketing
Artikel von Karsten Noack aus BerlinPolitische Korrektheit (Political Correctness) ist gut gemeint und wird oft missbraucht!
Achten Sie bei Ihren Beiträgen auf eine angemessene Sprachwahl, damit von Ihrer Botschaft keine unnötige Ablenkung ausgeht. Lernen Sie, wie der unfairen Instrumentalisierung des Prinzips begegnet wird. Fördern Sie die offene und faire Diskussion. Schluss mit übervorsichtigen inhaltsleeren Floskeln. Das ist so fade und steril wie die Debatten im Bundestag. Sich bei all den vielen Tabus ohne jegliches Anecken krampfhaft berührungslos durchzuschlängeln, geht am besten ohne Profil. Ähnlichkeiten mit zahlreichen öffentlichen Personen ist kein Zufall. Schluss damit!
Demokratie muss auch Widerspruch aushalten. Wir brauchen ergebnisoffene Debatten statt vorgeschriebener Denkschablonen. Utopien im Sinne der Erkundung möglicher Szenarien braucht Freiraum statt Feigheit. Ärmel hoch: Wenn Ihre Argumente gut sind, machen Debatten Sie nur noch besser.
Diese 10 Weichmacher schaden Ihnen und Ihrer Botschaft. Lassen!
Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit Floskeln. Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg. Klare Botschaften wirken besser.
5+ Tipps für erfolgreiche Teamsitzungen
Leider sind sie an der Tagesordnung, also eher die Regel als die Ausnahme: Endlose Teammettings, die außer Frustration kaum etwas zustande bringen. Teamsitzungen haben in der Regel nur dann Erfolg, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. Dann gilt mitunter tatsächlich, dass 1 + 1 macht 3 — im Sinne von ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder.
Die Bedeutung von Wertschätzung in Unternehmen
Als Coach war ich in diesem Jahr für ein Unternehmen im Einsatz, dass sich auf die Fahne geschreiben hat die gewählten Werte auch tatsächlich zu leben. Im Nachgang gab ich für deren Mitarbeiterzeitung ein Interview zum Thema Wertschätzung.
TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse
Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.
Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.




