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Das menschliche Gehirn hat eine Neigung zur Negativität, die dafür sorgt, dass wir uns an schlechte Nachrichten eher erinnern als an gute.

Um uns ausgeglichen zu fühlen, brauchen wir in unserem Leben mindestens ein Verhältnis von fünf zu eins zwischen Gut und Schlecht. Es braucht also fünf positive Dinge, um eine einzige negative Sache aufzuwiegen.

 

 

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