24+ Tipps, um Ihre Menschenkenntnis zu trainieren

Pflegen Sie Ihre Menschenkenntnis. Menschenkenntnis ist ein Fach, in dem wir täglich unterrichtet werden

So steigern Sie Ihre Menschenkenntnisse

 

Wie gut und schnell durchschauen Sie andere Menschen? Es hat zahlreiche Vorteile Menschen gut einzuschätzen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Menschenkenntnis trainieren können. 24+ Tipps!

Definition: Was bedeutet Menschenkenntnis?

 

Als Menschenkenntnis wird die Fähigkeit bezeichnet, das Verhalten oder den Charakter von Menschen aufgrund eines ersten Eindrucks richtig einzuschätzen, zu erkennen und zu beurteilen, und vorherzusagen wie sie denken und wie sie handeln werden.

 

 

 

Was umfasst Menschenkenntnis?

 

Entscheidende Faktoren für Menschenkenntnis sind Lebenserfahrung, Intuition, Intelligenz, Herzensbildung und Weisheit. Menschenkenntnis ist nicht angeboren, sondern kann im Umgang mit Menschen und durch Erfahrung mit vielen unterschiedlichen Menschen entwickelt werden. Erfahrungen sind eine wesentliche Quelle und doch sind sie keine Garantie für die Qualität der Menschenkenntnis. Es kommt auf die konstruktive Auswertung und Ableitung von Folgerungen an.

 

 

 

Wozu ist Menschenkenntnis gut?

 

Die Qualität der Einschätzung von Menschen, ihren Wahrnehmungs-, Denk- und Verhaltensmustern hat einige Vorteile. Auf der Basis besserer Einschätzungen lassen sich auch bessere Entscheidungen treffen. Die kommen beispielsweise der privaten und professionellen Kommunikation zugute. So können wir besser auf uns acht geben und auch andere Menschen besser unterstützen. Wie so oft kann diese Fähigkeit missbraucht werden, um andere Menschen zu benachteiligen und einen einseitigen Vorteil für sich zu erreichen.

 

 

 

Menschenkenntnis und Autofahren

 

Mit der Menschenkenntnis ist es wie mit dem Autofahren, die meisten Menschen meinen darin besser zu sein als ihre Mitmenschen. Die Ursache dafür; unsere Filter und typischen Denkmuster, wie dem Bestätigungsfehler und den Attributionsfehler.

 

 

 

24+ Tipps zur Verbesserung Ihrer Menschenkenntnis

 

Mit diesen Empfehlungen verbessern Sie Ihre Menschenkenntnis:

 

1. Vorsicht vor zu schnellen Urteilen
2. Selbstreflexion. Kennen Sie sich selbst.
3. Lernen Sie die Körpersprache zu lesen
4. Vorsicht vor Äußerlichkeiten.
5. Zwischentöne
6. Neutralität
7. Sympathie lenkt ab
8. Rapport
9. Ursachenforschung bei Aversion
10. Trigger
11. Halo-Effekt
12. Menschen gehören nicht in Schubläden
13. Wir sind Individuen
14. Motive und Werte
15. Die projektive Täuschung
16. Hintergrundrecherchen
17. Besondere Aufmerksamkeit erfordern Narzissten
18. Lernen Sie sprachlich zwischen den Zeilen zu lesen
19. Nähe macht blinder
20. Attributionsfehler
21. Bestätigungsfehler
22. Kennen Sie typische Wahrnehmungs- und Denkfehler
23. Kulturelle Unterschiede
24. Trainieren Sie Ihre Menschenkenntnis

 

 

 

1. Vorsicht vor zu schnellen Urteilen

 

Die Menschenkenntnis unterliegt vielen Einflüssen und Irrtümern. Beurteilen Sie fremde Menschen nicht zu schnell. Lassen Sie sich Zeit zum besseren Kennenlernen und Beobachten, erst dann können Sie Menschenkenntnis individuell einsetzen.

 

 

 

2. Selbstreflexion. Kennen Sie sich selbst.

 

Jeder von uns sieht das in anderen Menschen, was er selbst im Herzen trägt.

Ralph Waldo Emerson

 

Wer sich selbst nicht richtig kennt und einschätzen kann, der wird auch bei anderen daneben liegen. Nicht nur Selbstüberschätzung steht der Ausbildung von Menschenkenntnis im Weg.

Selbst, wenn wir das nicht wollen, sind wir anderen Menschen gegenüber nicht wirklich objektiv. Wir betrachten die Welt vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen, Sehnsüchte und Ängste. Es ist deshalb wesentlich, sich bewusst zu machen, dass wir alle persönliche blinde Flecke haben. Sie beeinflussen Wahrnehmung, Denken und Handeln. Um andere Menschen besser einschätzen zu können, ist es wesentlich sich selbst zu kennen. Erkunden Sie Ihre Eigenarten, um zu verstehen, wie Sie selbst ticken und inwiefern Ihre Denk- und Verhaltensweisen vielleicht anders sind als die Ihrer Mitmenschen.

 

Einige hilfreiche Fragen:

  • Was sind Ihre Werte, Motive und Prioritäten?
  • Welche Überzeugungen und Glaubenssätze wirken auf Ihre Wahrnehmung, Denken und Verhalten?
  • Was sind Ihre Schwächen und Stärken?
  • Wie wirken Sie in welchem Kontext auf andere Menschen?
  • Welche blauen Flecken tragen Sie mit sich herum?
  • Welche Sehnsüchte oder Ängste könnten sich einmischen?
  • Welche kommunikativen Eigenarten beeinflussen, wie Sie von anderen Menschen wahrgenommen werden?

 

 

 

3. Lernen Sie die Körpersprache zu lesen

 

Schärfen Sie Ihre Sinne. Achten Sie bei Gesprächen, insbesondere auf die unbewussten Signale der Mimik, Gestik und Körperhaltung. Welche Körpersprache legen welche Menschen in welchem Kontext an den Tag?

  • Wie sehen ihre Gesichter wann aus?
  • Wie verändert sich wann die Mimik?
  • Und wie fühlen sie sich wohl gerade?
  • Wie kongruent wirkt die Körpersprache?
  • Wie verändert sich wann die Körperhaltung?
  • Wohin zeigen die Füße, wann?
  • Wie offen ist die Körperhaltung?
  • Positioniert sich jemand zugeneigt oder abgewandt?
  • Wie verändert sich wann der Blickkontakt?
  • Wirkt das Lächeln echt oder aufgesetzt?
  • Welche Statushinweise sind zu erkennen?
  • Was für eine Begrüssung beispielsweise mit Händedruck findet statt?
  • Welche Nähe oder Distanz wird gewählt?
  • Wie sitzt jemand?
  • Wie steht jemand?
  • Welchen Gang wählt jemand?
  • Handelt es sich um einen Matcher oder Mismatcher, also wird die Körpersprache anderer Menschen gespiegelt oder nicht?

 

Achtung:
Betrachten Sie die Einblicke als Hinweise und nicht als absolute Wahrheiten. Hellsehen ist wenigen Menschen bestimmt, wenn überhaupt.

 

 

 

4. Vorsicht vor Äußerlichkeiten

 

Egal, wie groß meine Uhr ist, mehr Zeit habe ich deswegen trotzdem nicht. Allerdings haben manche Accessoires durchaus eine Wirkung darauf, wie Menschen eingeschätzt werden. Das muss nicht unbedingt die Luxusuhr sein.

Wir lassen uns von Äußerlichkeiten lenken, das ist vielfach belegt, auch wenn viele Menschen behaupten davon nicht beeinflusst zu werden. Die Wahl der Kleidung, des Haarschnitts und anderer Äußerlichkeiten liefert Informationen über Menschen. Insofern sie sich selbst entscheiden konnten, ist es Ausdruck persönlicher Entscheidungen. Allerdings ….

In vielen Situationen ist beispielsweise die Bereitschaft größer Männern in Anzügen und Frauen in entsprechenden Hosenanzügen oder Kostümen einen Führungsanspruch abzunehmen und sie für kompetenter zu halten. Hinsichtlich des Aussehens gibt es beispielssweise auch den Warren-Harding-Effekt zu erwähnen.

Widerstehen Sie der Versuchung Äußerlichkeiten ungeprüft zu interpretieren und als Charaktereigenschaften auf andere Menschen zu übertragen. Zu oft wird von äußeren Merkmalen auf das Innere der Person geschlossen. Typische Schlussfolgerungen sind:

  • attraktiv = intelligenter
  • hübsch = dumm
  • dick = lustig aber auch fauler
  • hohe Stirn = intelligenter
  • schlank = engagierter
  • überdurchschnittlich muskulös = geistig geringer ausgestattet
  • wulstige Lippen = sinnlicher

 

Selbst aufgeklärte Menschen tragen diese Klischees in sich und entsprechende Aufmerksamkeit ist erforderlich, um diesem Unfug keinen Raum zu gewähren.

 

 

 

5. Zwischentöne

 

Lernen Sie die Zwischentöne herauszuhören, auf was weisen Stimme und Sprechweise hin? Achten Sie in Gesprächen nicht nur darauf, was, sondern auch darauf, wie etwas gesagt wird. So erfahren wir mehr über die Sichtweise und somit den den Charakter anderer Menschen.

 

 

 

6. Neutralität

 

Bei der Beurteilung anderer Menschen mischen sich Vorurteile mehr oder weniger bewusst ein. Machen Sie sich möglichst frei von Vorurteilen, indem Sie noch unbekannten Menschen zunächst neutral begegnen.

Häufige Vorurteile:

  • Künstler sind leichtlebig
  • Frauen können besser Kochen
  • Männer lieben Fußball
  • Professoren sind zerstreut
  • Studenten stehen politisch links

 

Es lohnt sich eigene Vorurteile hinterfragen, ja überhaupt ersteinmal zu registrieren, dass jeder Mensche solche mit sich führt. Unbewusst beurteilen wir bestimmte Menschen- oder Altersgruppen oft kritischer als andere. Umso wichtiger ist es, darüber zu reflektieren.

 

Was ist Weisheit? Die Menschen kennen.
Was ist Menschenkenntnis? Die Menschen lieben.

Konfuzius

Eine gesunde Portion Wohlwollen macht es leichter offen für Menschen zubleiben und auch die Potenziale zu sehen.

 

Und, wenn ich schon beim Zitieren bin:

Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben, ein größeres noch ist, bei dem, den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns immer mehr die Unergründlichkeit seiner Natur nach ihrer göttlichen Seite hin offenbaren.

Christian Morgenstern

 

 

 

7. Sympathie lenkt ab

 

Passen Sie besonders auf, wenn Sie eine Person sympathisch finden, denn Sie unterliegen der Gefahr, dann durch einen entsprechenden Filter zu schauen. Solch eine rosarote Brille zu tragen, lässt alles noch freundlicher und sympathischer wirken. Wenn Ihnen Menschen besonders sympathisch sind, dann neigen Sie vermutlich dazu, ihnen viele positive Eigenschaften zuzuschreiben. Der positive Eindruck überstrahlt dann oft alle weiteren, wir sind nun auf einem Auge blind. Wir schlussfolgern eher, dass sympathisch wirkende Personen auch loyaler und ehrlicher sind, selbst wenn es dafür  keinen ernsthaften Hinweis gibt.

 

 

 

8. Rapport

 

Erscheint uns eine Person ähnlich, also meinen viele Gemeinsamkeiten zu teilen, dann ist sie uns noch sympathischer und unsere Anfälligkeit für Manipulation nimmt deutlich zu. Nicht nur Hochstapler machen sich diese Mechanismen zunutze, beispielsweise indem sie Ihr Verhalten spiegeln. Zahlreiche Techniken zur Förderung von Rapport lassen sich nutzen, zum Guten, wie zum Schlechten.

 

 

 

9. Ursachenforschung bei Aversion

 

Unsympathische Person erscheinen uns insgesamt negativer. Wenn Sie jemanden unsympathisch finden, können Sie diese Person und Ihre persönlichen Reaktionen aufmerksam erkunden, um herauszufinden, warum Sie dieses Gefühl haben. Das

Menschenkenntnis macht den Verständigen ebenso nachsichtig als bescheiden.

Fanny Lewald

 

 

 

10. Trigger

 

Der Kontext beeinflusst die Wahrnehmung, das Denken und das Verhalten von Menschen. Das gilt für uns ebenso wie für andere Menschen. Es mischen sich Erwartungen und viele andere Faktoren ein, die Einfluss auf Ihre Menschenkenntnis nehmen können. Auch vermeintliche Kleinigkeiten können intensive emotionale Reaktionen hervorrufen, die mit der Person nichts oder nur sehr wenig zu tun haben müssen, die Sie gerade einschätzen.

 

 

 

11. Halo-Effekt

 

Der Halo-Effekt sorgt dafür, dass wir von der bekannten Eigenschaft eines Menschen auf eine unbekannte Eigenschaft schließen ohne das es dafür einen Zusammenhang gibt. So verzerrt der Halo-Effekt die Wahrnehmung und führt zu schlechten Entscheidungen.

 

 

 

12. Menschen gehören nicht in Schubläden

 

Es ist leichter, die Menschen zu kennen als einen Menschen.

François VI. Duc de La Rochefoucauld

 

Widerstehen Sie der Versuchung, in fremde Personen bestimmte Typen zu projizieren, denn dadurch wird Ihre Beurteilung zu stark vereinfacht.

Es existieren zahlreiche Persönlichkeitsmodelle die suggerieren, es wäre einfach Menschen zu kategorisieren. Manche dieser Modelle können durchaus inspirierend wirken, wenn sie nicht als starres Muster und Wahrheit betrachtet werden. Doch genau das geschieht in der Praxis oft und richtet dann Schaden an. Die Nutzer halten sich für überdurchschnittlich gute Menschenkenner, senken dadurch allerdings real die Qualität ihrer Einschätzung. So ist das oft mit Patentrezepten; gut gemeint und doch schlecht gemacht.

 

 

 

13. Wir sind Individuen

 

Machen Sie sich klar, dass jeder Mensch ein individuelles Wesen mit unverwechselbaren Gefühlen und Eigenschaften ist, die sich normalerweise nicht auf den ersten Blick erfassen lassen.

 

 

 

14. Motive und Werte

 

„Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen; wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mit ihnen steht“, meinte Johann Wolfgang von Goethe. Ergründen Sie auch die Motive und Werte, die einen Menschen leiten und das Verhalten beeinflussen.

 

 

 

15. Die projektive Täuschung

 

Eine sehr verbreitete Fehlerquelle bei der Einschätzung anderer Menschen ist die projektive Täuschung. Menschen neigen dazu, in eine Person, die einer bereits bekannten Person durch ihr Aussehen oder ihre soziale Position ähnelt, verwandte Eigenschaften zu projizieren.

Friedrich von Schiller meinte; „Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.“ Clever!

 

 

 

16. Hintergrundrecherchen

 

Wenn Sie zusätzliche Informationen gewinnen können sie ein vollständigeres Bild nutzen. Welche Erfahrungen und Erlebnisse haben die Person geprägt? So können Sie ihr Weltbild und können ihr Verhalten besser einschätzen.

 

 

 

17. Besondere Aufmerksamkeit erfordern Narzissten

 

Narzissten machen oft einen hervorragenden ersten Eindruck und verstellen sich, wenn und solange es für sie von Vorteil ist. Mehr dazu finden Sie im Artikel 36 Hinweise, um Narzissten zu erkennen..

 

 

 

18. Lernen Sie sprachlich zwischen den Zeilen zu lesen

 

Es existieren zahlreiche sprachliche Hinweise auf die Persönlichkeitstendenzen einer Person. Sie können beispielsweise bei mir im Einzeltraining einige davon erkennen und nutzen lernen.

 

 

 

19. Nähe macht blinder

 

Bei uns näherstehenden Personen neigen wir dazu mit speziellen Filtern zu beobachten. Es wird das Bauchgefühl eher ignoriert, weil wir etwas nicht wahrhaben wollen.

 

 

 

20. Attributionsfehler

 

Eine weitere Ursache für die eingebildete Menschenkenntnis ist der sogenannte fundamentale Attributionsfehler. Er besagt, dass wir die jeweilige Situation und die Umstände, unter denen eine Person handelt, oft ignorieren und den Grund für ein Verhalten stattdessen in der Person selbst suchen.

Treffen wir beispielsweise Menschen, die uns gegenüber unfreundlich oder aggressiv scheinen, dann nehmen wir an es läge an ihrem Charakter. Dass es an uns oder äußeren Umständen liegen könnte wird dann tendenziell unterbewertet. Möglicherweise ist Person gerade unter Druck und fühlt sich gestresst. Oder, ja auch das soll es ja geben; wir haben uns selbst missverständlich oder gar unangemessen verhalten. Haben wir uns selbst sozial ungünstig verhalten, dann neigen wir hingegen dazu, das durch eine für den Selbstwert dienliche Verzerrung auf die Umstände zu schieben.

 

 

 

21. Bestätigungsfehler

 

Häufig haben wir das Gefühl einen Menschen bereits nach dem ersten Kontakt richtig eingeschätzt zu haben, weil wir bei weiteren Treffen Bestätigungen dafür finden.

Oft liegt das allerdings eher daran, dass wir nur die Beweise und nicht die davon abweichenden Hinweise beachten. Das Gehirn beziehungsweise unbewusste Prozesse laufen automatisiert ab. Neu beobachtete Verhaltensweisen werden mit den Erwartung abgeglichen. Was nicht in die Erwartung hineinpasst, wird tendenziell ignoriert. Menschen wollen ihren ersten Eindruck nur äußerst widerwillig verändern. Deswegen halten wir an der anfänglichen Beurteilung anderer Menschen so lange wie möglich fest.

 

 

 

22. Kennen Sie typische Wahrnehmungs- und Denkfehler

 

Nicht nur der genannte Bestätigungsfehler führt dazu, dass wir andere falsch einschätzen. Es gibt mehrere andere psychologische Fallgruben, in die wir fallen können. Neben den genannten, wie den Halo-Effekt und dem Attribuierungsfehler existieren noch zahlreiche weitere. Im Artikel Lass das, ich hasse das: Die 11 häufigsten Manipulationstechniken erkennen finden Sie weitere.

 

 

 

23. Kulturelle Unterschiede

 

Wir beurteilen die Beobachtungen aufgrund unserer Erfahrungen, die von kulturellen Eigenarten beeinflusst werden. Nicht nur in unterschiedlichen geografisch Regionen, sondern auch in unterschiedlichen Gruppen gelten unterschiedliche kulturelle Konventionen.

 

 

 

24. Trainieren Sie Ihre Menschenkenntnis

 

Wer Menschen studieren will, der versäume nicht, sich unter Kinder zu mischen.

Adolph Freiherr von Knigge

 

Tagtäglich gibt es unzählige Anlässe Menschen zu beobachten und zu lernen, im Privatleben, im Büro, … Machen Sie die Beobachtung Ihrer Mitmenschen zur täglichen Routine. Analysieren Sie das Verhalten unterschiedlichster Menschen. Bleiben Sie interessiert!

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und Sie profitieren von professioneller Unterstützung. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Karsten Noack

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P.S.

 

Wie gut können Sie andere Menschen einschätzen und wie? Auf welche Weise trainieren Sie Ihre Menschenkenntnis?

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2018
Überarbeitung: 21. June 2019
Englische Version:
AN: #4750
K: CNB
Ü: