Wir sind auf Sendung!

Vorbereitung von Medienauftritten
Vorbereitung von Medienauftritten mit Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.

William Shakespeare

 

 

Es kommt oft schnell und unerwartet: Ein Sender ruft an und bittet Sie um einen Beitrag. Meist geht es um ein Thema, in dem Sie sich gut auskennen, die zu erwartenden Fragen können Sie leicht beantworten. Doch vor laufender Kamera oder live im Studio steigt der Adrenalinspiegel plötzlich lebensbedrohlich an: Von einem Moment auf den anderen hat der zuvor so sorgfältig geknüpfte rote Faden sich zum Wollknäuel verworren, sich zu konzentrieren fällt Ihnen so schwer wie dem Marathonläufer die letzten Meter vor der Zielgeraden, und Ihre Redepausen sind weniger dramaturgischer Auftakt zu einer gleich folgenden unanfechtbaren Fachexpertise, als vielmehr Zeichen dafür, dass Sie Ihre Gedanken sortieren müssen.

Selbst den besten Rednern gelingt es in solchen Situationen häufig nicht mehr, all ihre Qualitäten glaubhaft zu vermitteln. Doch Ihre Glaubwürdigkeit steht im Zentrum der Aufmerksamkeit – es geht darum, Ihre Aussagen klar und auf den Punkt hin zu formulieren, überzeugende Präsenz zu zeigen und auf gegebenenfalls unbequeme Fragen souverän zu reagieren.

 

 

 

Alles auf Anfang! – Das Angebot: individuelle Vorbereitung

 

Damit Sie Medienschaffenden und Publikum positiv im Gedächtnis bleiben, lassen Sie sich von mir als jemandem, der selbst schon bei zahlreichen Gelegenheiten vor der Kamera stand, bei Ihrem bevorstehenden Medienauftritt beraten. Ich mache Sie mit den Spielregeln der Medien vertraut und unterstütze Sie durch intensives Coaching und Einzeltraining dabei, …

  • Ihre Konzentrationsfähigkeit im Scheinwerferlicht zu stärken und Ihre Argumente jederzeit abrufbar zu machen,
  • Ihre Aussagen und Wortwahl zu präzisieren, um nicht nur nervöse Einfälle zu kommunizieren, sondern Denkresultate zu liefern,
  • sich gegenüber Kritikern nicht als Dünnhäuter zu erweisen, sondern souverän mit Provokation, unsachlichen Fragen und Unterstellungen umzugehen und
  • Ihre Ausstrahlung, Stimmkraft, Mimik und Gestik zu optimieren.

Und nun begrüße ich live bei uns im Studio …

 

Artikel zur Medienkompetenz

Unternehmensvertreter in den Medien

In den Vereinigten Staaten der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten nutzen schon viele Unternehmen aktiv den Umgang mit den Medien. Für Unternehmen in Deutschland ist das noch eher die Ausnahme. Hierzulande werden zwar auch die Kontakte zu den Medien gesucht, doch sind es andere Ergebnisse, die am Ende dabei herauskommen. Hier dominieren immer noch negative Umstände und entsprechende Berichterstattungen über Unternehmen.

mehr lesen

TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse

Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

mehr lesen

Meinungsaustausch oder Schlagabtausch?

Zu vorsichtige Diskussionen schläfern das Publikum ein, es wünscht sich das die Samthandschuhe ausgezogen werden und es zur Sache geht. Schäumen die Emotionen jedoch über, dann wird aus einem Meinungsaustausch schnell ein rücksichtsloser Schlagabtausch. Der meist von Testosteron getriebene Versuch mit Brachialgewalt als Sieger vom Platz zu ziehen, wird vom großzügigen Adrenalinausschüttung vor Publikum zusätzlich begünstigt. Das im Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) im Vergleich zu anderen Primaten angeblich so kultivierte Tier bricht hervor.

mehr lesen

Standing Ovations oder stehenden Applaus nach Ihrer Rede?

Es hat sich gelohnt. Stehender Applaus (ja liebe Deutschlehrer, Stehbeifall oder im Stehen applaudieren wären die richtigen grammatischen Ausdrucksweisen) und was für einer. Nicht die Sorte Beifallsbekundung, die bei einer Flugzeuglandung ein erleichtertes Klatschen hervorbringt, weil der Flug und der miese Service überlebt wurden. Nein, es geht um bahnbrechende mitunter sogar ekstatische Begeisterung des Publikums oder wozu hanseatisch-zurückhaltende Teilnehmer sich auch immer hinreißen lassen. Hurra! Der Erfolg wird sicht- und hörbar. Das Adjektiv „stehend“ bezieht sich nicht auf die Körperhaltung der Applaudierenden, sondern auf die Dauer des Beifalls. Stehende Ovationen sind die ersehnte Antwort des Publikums auf entsprechende Leistungen und oft auch auf eine Menge Schweiß im Vorfeld. All die Mühsal tritt nun in den Hintergrund. Der ganze Stress fällt ab und die Glückshormone fluten den Körper. Gänsehaut breitet sich aus, ein besonderer Moment, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

mehr lesen

Das Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

mehr lesen

Ein Interview ablehnen?

Ja, manchmal ist es die beste Option eine Interviewanfrage abzulehnen. Meist ist das keine wahrlich gute Entscheidung, doch ist sie mitunter besser als größere Nachteile in Kauf neu nehmen. Doch auch das birgt Risiken!

mehr lesen

Donald Trumps erste Pressekonferenz seit der Wahl

Die erste offizielle Pressekonferenz von Donald Trump nach der Wahl. Blick auf verbale Sprache, Körpersprache und Impulskontrolle. Was verrät der Auftritt?

In wenigen Tagen ist Donald Trump der mächtigste Mann der Welt. Da haben die Medien viele Fragen. Schlag auf Schlag folgte ein Thema dem anderen. Dramatisch wurde es, als Trump mehrere der anwesenden Journalisten angriff, die aus seiner Sicht mit Nachrichten in Verbindung stehen, die er als „Fake News“ bezeichnete. Er erklärte, das er aus diesem Grund auch deren Fragen weder hören noch beantworten würde. Über die Berichte, Russland hätte belastendes Material über ihn gesammelt war er nicht sehr erfreut. Die Frage, ob er als Präsident von Seiten Russlands erpressbar sei, empörte ihn heftig. Seine Reaktion dürfte all jene irritieren, die dachten er würde sich nach der Wahl staatsmännischer verhalten.

mehr lesen

Unverschämtheit: Empörung als rhetorisches Mittel

Zumindest beim Blick in die Medien drängt sich der Eindruck auf, Empörung wäre momentan das beliebteste rhetorische Mittel. Empörung mit dem Ziel, das Schweigen der Lämmer herbeizuführen. So wird das Ausblenden unerwünschter Fakten und die Steuerung der Wahrnehmung angestrebt.

mehr lesen

Ein Interview abbrechen. Ist das so eine gute Idee?

Es gibt Momente, in denen der Abbruch eines Interviews in Frage kommt. Doch das will wohlüberlegt sein. Außerdem ist das meist nur dann erforderlich, wenn die Vorbereitung unzureichend war. Vieles lässt sich absehen. Zugegeben; nicht alles ist planbar. Und wenn es tatsächlich sein muss; dann bitte richtig, ohne zusätzlichen Schaden anzurichten.

mehr lesen

Keine Radiointerviews mit dem Handy

Sicher, heute haben auch Handy-Gespräche meist eine gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, vom Handy aus ein Interview zu geben. Im Artikel erfahren Sie weshalb und was zu beachten ist, wenn Sie es trotzdem tun.

Heutzutage sind wir immer und überall erreichbar. Und deshalb können Sie auch immer und überall ein Interview geben. Auch für das Radio. Das Mobiltelefon macht es möglich. Aber nicht selten endet ein solches Interview eher nicht so vorteilhaft.

mehr lesen

Brunnenvergiften in der Rhetorik

Der als Brunnenvergifter handelnde Redner liefert eine feindselige und verzerrte Information über andere Beteiligte mit abweichenden Interessen. So sollen Wettbewerber von vornherein diskreditiert, verunglimpft und lächerlich gemacht werden.

Der Artikel beschreibt wie es geht und wie Sie sich schützen.

mehr lesen

Hoppla, das Interview war nichts, also einfach wiederholen?

Was tun, wenn Sie in einem Interview etwas gesagt oder getan haben, dass Sie so lieber nicht bekannt werden lassen wollen? Mitunter ist auch nicht der Inhalt, sondern die Verpackung missgestaltet. Beispielsweise wenn Sie entdecken, dass Sie noch Creme auf der Nase haben, wie bei Loriot eine Nudel an der Wange klebt oder ein Kleidungsstück nur unzulänglich geschlossen ist. Oder Sie bemerken verspätet, dass Sie vor einem ungünstigen Hintergrund gefilmt werden. Natürlich ist es besser vorher Augen und Ohren offenzuhalten. Entsprechende Unterstützung sollte solche Dinge für Sie sicherstellen. Was also tun, wenn Sie meinen ein aufgezeichnetes Interview würde Ihnen nicht gerecht werden?

mehr lesen

Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

mehr lesen

Interviewkompetenz: Reagieren Sie souverän auf kritische Fragen

In Interviews geht es oft anfangs ganz harmlos ans Werk und dann folgt manchmal das unangenehme Erwachen. Einige Interviewer ersparen sich selbst diese Erwärmungsphase und legen sofort brachial los. Es ist ihre Aufgabe, Ihnen auf den Zahn zu fühlen. Erfahrene Journalisten sind darauf spezialisiert tief zu bohren, die wirklichen Schwachstellen zu treffen sowie Sprechblasen und Scheinargumente schonungslos zu entlarven.

Selbst gut vorbereitet kann es zu Überraschungen kommen. Doch auf jede Frage und jeden Einwand gibt es eine überzeugende Reaktion. Es ist lediglich eine Frage der Vorbereitung und Übung. Gewinnen Sie durch Medientraining die Sicherheit, auch auf kritische Bemerkungen souverän zu reagieren.

mehr lesen

Roswell-Phänomen: Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie nicht sagen

Gerne unterschätzt wird wie Menschen auf das reagieren, was nicht gesagt wird. Häufig verändert das UNAUSGESPROCHENE die Botschaft stärker als das, was gesagt wird.

Der Grund dafür: Wenn Ihre Nachricht unklar oder zweideutig ist machen sich die Zuhörer selbst ein Bild von dem, was gemeint ist. Unser Gehirn füllt Lücken auf der Basis von Erfahrungen und Überzeugungen. Es tilgt und generalisiert – es ist stets auf der Suche nach Bedeutung. Und das Ergebnis ist oft weit entfernt von der beabsichtigten Botschaft.

Nicht alles lässt sich sicherstellen. Doch unnötige Quellen für Missverständnisse können vermieden werden. Sagen Sie selbst sehr deutlich was Sie sagen wollen, anstatt bei kritischen Punkten zu viel der Fantasie des Publikums zu überlassen. Und das gilt ganz besonders in Hinsicht auf die Öffentlichkeit und die Medien. Lernen Sie vom Roswell-Phänomen.

mehr lesen

Politische Diskussionen werden immer radikaler

Die politische Diskussion hat sich in den letzten Jahren deutlich radikalisiert und das nicht nur auf der offiziellen politischen Bühne. Wer an auch nur andeutungsweise politischen Diskussionen teilnimmt, sollte sich darauf gefasst machen, dass der Ton zunehmend schärfer wird. Kaum eine politische Richtung oder sonstige Interessengruppe verzichtet auf radikalere Formen der Rhetorik, als noch vor wenigen Jahren. Die Bereitschaft, Regeln halbwegs seriöser Argumentation zu verletzen, nimmt zu. Zeitgeist! Auch verbale Gewalt zerstört, lässt nichts wachsen, nichts erblühen, sondern reißt die Wurzeln von Chancen aus. Und der Trend hat noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht. Nicht schön, jedoch absehbar. Bereiten Sie sich gut vor.

mehr lesen

Medienkompetenz: Wissen, wann ein Interview oder Auftritt beendet ist

So mancher lieferte ein recht passables Interview oder Auftritt, um sich im Anschluss selbst ins Knie zu schießen. Oft geschieht es, wenn das Interview oder die Frage- und Antwortrunde nach einer Präsentation beendet zu sein scheint. Dann fällt der Druck ab und es fühlt sich gut an, die Maske abzulegen. Endlich wieder locker! Beine hoch! Mit entsprechenden Äußerungen soll dem dann noch zusätzlich Ausdruck verliehen werden. Doch diese unbedachten Aussagen können ihren Weg in die Öffentlichkeit finden. Beispielsweise, wenn das Mikrofon noch nicht ausgeschaltet war, ein Journalist oder eine andere Person es später bezeugt. Dann spricht nicht nur die Aussage selbst gegen einen. Besonders der Kontrast zur ursprünglichen Erscheinung und den Behauptungen kann die eigene Glaubwürdigkeit maßgeblich beschädigen. Sie wurden entlarvt: Von nun an wird Unehrlichkeit und Verstellung unterstellt. Dann ist oft immenser Aufwand erforderlich, um den Schaden zu reduzieren und den schlechten Eindruck wieder loszuwerden. Und das auch dann, wenn es sich nur um einen Scherz gehandelt hat. Es findet sich oft jemand ein, der eigene Interessen mit dem Aufgreifen der Verfehlung verfolgt. Die Entwicklungen können dann eine unerfreuliche Richtung nehmen.

mehr lesen

Glossar zum Krisenmanagement

Im Rahmen des Medientrainings geht es häufiger auch um die Schnittstellen zum Krisenmanagement. Deshalb habe ich hier ein Glossar zusammengestellt, damit alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen.

mehr lesen

Krisenkommunikation: Mehr als 14 Tipps für die Kommunikation im Krisenfall

Nicht schön und doch können sie immer wieder auftauchen: Krisensituationen. Wer etwas unternimmt, kann dabei Fehler machen.

Nicht jede Krise muss dabei augenscheinlich so groß erscheinen, um das Ansehen eines Unternehmens oder einer Organisation zu bedrohen. Aber selbst kleine Krisen können unerwartet aus dem Ruder geraten, wenn nicht professionell auf ein solches Ereignis reagiert wird.

mehr lesen

Columbo-Technik in Interviews

Kamera läuft! Das Interview kommt zum Ende. „Ach ja, fast hätte ich es vergessen, wo waren Sie an …?“. Diese und andere nebensächliche Frage erscheinen meist harmlos und können gerade dadurch zu verheerend sein, selbst, wenn jemand keinen Dreck am Stecken hat. So kann selbst ein Medieninterview, das bis dahin sehr gut verlief, bei Unachtsamkeit an dieser Stelle noch entgleisen.

mehr lesen

Tipps für den Expertenstatus

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, von dem sie den Eindruck haben, dass diejenigen wissen, wovon sie sprechen.

Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiter zu entwickeln. Das wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

Wer als Experte bestehen will bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie.

mehr lesen

26 Tipps für gelungene Fernsehinterviews

Großes Kino: In einem Fernsehinterview aufzutreten ist für die meisten Menschen eine Ausnahmesituation. Schon eine Rede vor ein paar Dutzend Zuhörern steigert bei vielen Menschen rasant die Adrenalinausschüttung. Die Vorstellung, einem Millionenpublikum einen vielleicht sogar noch komplizierten Zusammenhang zu erklären, kann da schon mal Stress verursachen. Manch einem genügt schon die Aufforderung sich selbst vorzustellen und etwas das sonst nebenbei erfolgt, wird zur Herausforderung. Und die will erfolgreich gemeistert werden.

Unverhofft kommt oft: Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz!

mehr lesen

Medienkompetenz: Vorsicht vor dem Kuleschow-Effekt bei Interviews

Eins vorweg: Die meisten Interviewer sind sehr fair. Es hängt allerdings von der Situation und der journalistischen Zielsetzung ab, in welche Richtung es geht. Ob jemand als Experte oder bei kontroversen Themen Interessen für eine Firma oder ähnliches vertritt, macht einen großen Unterschied. Journalisten haben in erster Linie die Aufgabe ihr Publikum zu informieren bzw. zu unterhalten. Was uns als Zuschauer gefällt, kann, wenn wir selber betroffen sind, weniger Freude machen.

mehr lesen

Medienkompetenz: Lügen in Interviews ist keine gute Idee

Lügen ist schon sonst keine schöne Sache, doch während eines Interviews multiplizieren sich die Folgen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Und Lügen haben ja bekanntlich kurze Beine. Wenn Sie das in der Öffentlichkeit tun, fühlen sich selbst verschwiegene Zeitgenossen gezwungen für die Wahrheit einzutreten.

mehr lesen

Medienkompetenz: Kein Kommentar!

Als Reaktion auf eine Interviewfrage mit „Kein Kommentar!“ zu antworten, will wohlüberlegt sein. Es birgt einige Risiken. Doch wenn diese Entscheidung in einem Interview getroffen wurde, dann machen Sie es richtig.

mehr lesen

18 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

mehr lesen

Körpersprache: Lance Armstrong bei Oprah Winfrey

Von der Presse wurde ich aufgefordert spontan die Lance-Armstrong-Show hinsichtlich der Körpersprache zu betrachten. Teil 1 der von Lance Armstrong durch und durch inszenierten TV-Beichte (manche nennen sie die Häppchen-Beichte) in einer Hotelsuite in Austin/Texas. Was erwartet den Zuschauer? Was gibt es zu lernen?

mehr lesen