Chancen, wenn Unternehmen an Universitäten präsentieren

Chancen nutzen

Präsentieren

Unternehmen an Universitäten präsentieren: Wie du Studierende wirklich erreichst

 

Studierende wollen selten eine Unternehmensbroschüre vorgelesen bekommen.

Sie wollen verstehen:

  • Was macht dieses Unternehmen eigentlich?
  • Woran würde ich dort arbeiten?
  • Welche Menschen arbeiten dort?
  • Welche Möglichkeiten hätte ich?
  • Wie ist die Kultur tatsächlich?
  • Warum könnte das für mich interessant sein?

Genau darin liegt die Chance einer guten Unternehmenspräsentation an Universitäten und Hochschulen.

Menschen begegnen Menschen.

Fragen entstehen.

Arbeit bekommt ein Gesicht.

Und aus einem zunächst unbekannten Unternehmen kann plötzlich ein interessanter Arbeitgeber, Kooperationspartner oder fachlicher Gesprächspartner werden.

Eine gute Hochschulpräsentation verkauft kein Unternehmen. Sie macht verständlich, weshalb es für dieses Publikum relevant sein könnte.

 

 

 

Warum sollten Unternehmen an Hochschulen präsentieren?

 

Der offensichtlichste Grund ist Recruiting.

Doch die Möglichkeiten reichen weiter.

Eine gute Präsenz an Hochschulen kann helfen:

  • potenzielle Mitarbeitende früh kennenzulernen
  • Praktikanten und Werkstudierende zu gewinnen
  • Trainee-Programme sichtbar zu machen
  • die Arbeitgebermarke zu stärken
  • Fachkontakte aufzubauen
  • Forschungskooperationen anzubahnen
  • Expertise sichtbar zu machen
  • Kontakte zu Lehrenden und Instituten aufzubauen
  • langfristig Bekanntheit in relevanten Fachgruppen zu entwickeln

Entscheidend ist, dass die Präsentation zum Publikum passt.

 

 

 

Die erste Frage lautet nicht: Was wollen wir erzählen?

 

Viele Unternehmenspräsentationen beginnen intern.

Welche Folien haben wir bereits?

Welche Unternehmenszahlen sollen hinein?

Welche Erfolge möchten wir zeigen?

Welche Botschaft hat das Marketing vorbereitet?

Die wichtigere Frage lautet:

Was interessiert die Menschen im Raum?

Studierende betrachten dein Unternehmen aus einer anderen Perspektive als Investoren, Kunden oder Führungskräfte.

Sie interessieren sich beispielsweise für:

  • konkrete Aufgaben
  • Einstiegsmöglichkeiten
  • Entwicklung
  • Arbeitsalltag
  • Technologien
  • Verantwortung
  • Führung
  • Unternehmenskultur
  • Sinn und Wirkung der Arbeit

Je besser du diese Fragen beantwortest, desto relevanter wird deine Präsentation.

 

 

 

Eine Unternehmensgeschichte ersetzt den Unternehmenslebenslauf

 

Viele Präsentationen beginnen so:

„Unser Unternehmen wurde 1987 gegründet. Heute beschäftigen wir 3.400 Mitarbeiter an 17 Standorten …“

Diese Informationen können wichtig sein.

Sie erzeugen selten sofort Aufmerksamkeit.

Stärker ist häufig eine konkrete Geschichte.

Zum Beispiel:

„Vor drei Jahren stand unser Entwicklungsteam vor einem Problem, das unsere Branche seit Jahren beschäftigt …“

Oder:

„Wenn du heute bei uns als Ingenieur anfängst, könnte dein erster Arbeitstag ungefähr so aussehen …“

Plötzlich wird aus dem Unternehmen eine erlebbare Welt.

 

 

 

Zeige Arbeit statt Arbeitgeberfloskeln

 

Begriffe wie:

  • innovativ
  • dynamisch
  • teamorientiert
  • international
  • agil
  • wertschätzend

stehen auf unzähligen Karriereseiten.

Die spannendere Frage lautet:

Woran können Studierende das erkennen?

Statt zu sagen:

„Wir geben jungen Menschen früh Verantwortung.“

erzähle:

„Eine unserer heutigen Projektleiterinnen begann bei uns als Werkstudentin. Ihr erstes eigenes Projekt übernahm sie nach …“

Konkrete Beispiele machen Kultur glaubwürdiger.

 

 

 

1. Zeige reale Projekte

 

Besonders bei technischen, wissenschaftlichen oder spezialisierten Zielgruppen interessieren konkrete Aufgaben.

Zeige beispielsweise:

  • welche Probleme ihr löst
  • welche Technologien eingesetzt werden
  • welche Fragen gerade offen sind
  • welche Fähigkeiten gebraucht werden
  • welche Wirkung eure Arbeit hat

So wird aus einer Unternehmenspräsentation gleichzeitig fachlicher Inhalt.

 

 

 

2. Lass Mitarbeitende sprechen

 

Eine HR-Präsentation kann gut sein.

Ein Entwickler kann jedoch etwas anderes glaubwürdig erklären.

Eine Projektleiterin ebenfalls.

Oder ein ehemaliger Student derselben Hochschule.

Menschen, die den Weg selbst gegangen sind, beantworten unausgesprochene Fragen:

„Wie ist das wirklich?“

„Wie kommt jemand wie ich dort hinein?“

„Was erwartet mich?“

 

 

 

3. Alumni können eine besondere Brücke bilden

 

Ehemalige Studierende derselben Universität besitzen einen natürlichen Verbindungspunkt.

Sie kennen:

  • den Studiengang
  • die Hochschule
  • typische Fragen
  • den Übergang in den Beruf

Ihre Geschichte kann deshalb ausgesprochen anschlussfähig sein.

Wichtig ist auch hier:

Kein Werbetext.

Eine reale Geschichte.

 

 

 

4. Zeige Einstiegsmöglichkeiten konkret

 

„Wir suchen Talente“ sagt wenig.

Hilfreicher ist:

  • Welche Praktika gibt es?
  • Welche Werkstudentenstellen?
  • Welche Einstiegspositionen?
  • Welche Trainee-Programme?
  • Welche Abschlussarbeiten können begleitet werden?
  • Welche Fachrichtungen werden gesucht?
  • Wann lohnt sich eine Bewerbung?

Je konkreter der nächste Schritt ist, desto leichter entsteht Handlung.

 

 

 

5. Sprich auch über Anforderungen

 

Attraktivität entsteht keineswegs daraus, dass alles leicht klingt.

Eine gute Präsentation darf auch sagen:

„Diese Arbeit verlangt viel Eigenständigkeit.“

„Die Lernkurve ist steil.“

„Bei uns wird früh Verantwortung übernommen.“

„Wer klare Strukturen für jeden Schritt erwartet, wird sich bei uns möglicherweise weniger wohlfühlen.“

Solche Aussagen helfen bei der Passung.

Recruiting wird besser, wenn Menschen erkennen können, ob sie wirklich zueinander passen.

 

 

 

6. Gib Studierenden echten Nutzen

 

Eine Hochschulpräsentation darf mehr sein als Recruiting.

Unternehmen können etwas Wertvolles mitbringen.

Zum Beispiel:

  • Einblicke in aktuelle Branchenthemen
  • Fallbeispiele
  • Praxiswissen
  • Technologietrends
  • Einblicke in reale Entscheidungsprozesse
  • Lessons Learned aus Projekten

So entsteht ein Austausch auf Augenhöhe.

Das Unternehmen nimmt weniger Aufmerksamkeit und gibt mehr zurück.

 

 

 

7. Plane Fragen als Teil der Präsentation

 

Die interessantesten Minuten entstehen häufig nach dem Vortrag.

Studierende fragen vielleicht:

  • Wie sieht das Gehalt aus?
  • Wie flexibel ist die Arbeit?
  • Welche Fehler machen Bewerber häufig?
  • Wie schnell kann ich Verantwortung übernehmen?
  • Was ist an der Arbeit schwierig?
  • Wie sieht Führung bei euch aus?
  • Wie wichtig sind Noten wirklich?

Solche Fragen verdienen konkrete Antworten.

Gerade dort entsteht Glaubwürdigkeit.

 

 

 

Die Vortragenden sind Teil der Botschaft

 

Ein Unternehmen kann hervorragende Inhalte vorbereitet haben.

Wenn die Person vorne:

  • einen Text abliest
  • jede Frage wie eine Gefahr behandelt
  • über Mitarbeitende distanziert spricht
  • sichtbar wenig Interesse am Publikum hat

entsteht trotzdem ein Eindruck.

Studierende erleben nicht nur das Unternehmen.

Sie erleben einen Menschen dieses Unternehmens.

Die Person auf der Bühne wird für eine Stunde zum Gesicht der Organisation.

 

 

 

Wer sollte präsentieren?

 

Die ranghöchste Person ist keineswegs automatisch die beste Wahl.

Hilfreicher ist die Frage:

Wer hat für dieses Publikum etwas Relevantes zu erzählen?

Das kann sein:

  • eine Geschäftsführerin
  • ein technischer Experte
  • eine junge Führungskraft
  • eine ehemalige Absolventin
  • ein Projektleiter
  • eine Mitarbeiterin aus dem Fachbereich

Auch eine Kombination kann sehr gut funktionieren.

 

 

 

Fachvortrag statt Unternehmenswerbung

 

Eine interessante Variante besteht darin, zunächst ein fachliches Thema anzubieten.

Zum Beispiel:

„Was wir aus unserem letzten KI-Projekt gelernt haben.“

Oder:

„Warum unser erstes Produktkonzept gescheitert ist – und was wir daraus gemacht haben.“

Oder:

„Welche Kompetenzen Ingenieure in unserer Branche in den kommenden fünf Jahren brauchen.“

Das Unternehmen wird dabei automatisch sichtbar.

Und gleichzeitig bekommen die Studierenden einen echten fachlichen Nutzen.

 

 

 

Workshops können noch stärker wirken

 

Wenn das Format und die Hochschule es ermöglichen, kann ein Workshop eine interessante Alternative zur klassischen Präsentation sein.

Studierende arbeiten dabei aktiv an:

  • einem realen Problem
  • einer Fallstudie
  • einer technischen Herausforderung
  • einer strategischen Frage

Das Unternehmen erlebt potenzielle Talente in Aktion.

Und die Studierenden bekommen Einblick in Denkweise und Arbeitswelt des Unternehmens.

 

 

 

Was solltest du vermeiden?

 

1. Den Unternehmensfilm mit Menschen davor

Ein Vortrag sollte mehr leisten als die Karriereseite laut vorzulesen.

 

2. Zu viele Unternehmenszahlen

Zahlen brauchen Bedeutung.

Wähle diejenigen, die für dein Publikum relevant sind.

 

3. Dreißig Folien in zwanzig Minuten

Weniger Folien geben häufig mehr Raum für echte Kommunikation.

 

4. Werbesprache

Je stärker ein Vortrag wie Marketing klingt, desto vorsichtiger wird ein erfahrenes Publikum.

 

5. Unklare nächste Schritte

Wenn jemand nach der Präsentation interessiert ist, sollte klar sein:

Was jetzt?

 

 

 

Die Präsentation sollte ein klares Ziel haben

 

Bevor du den Vortrag entwickelst, kläre:

Was soll nach dieser Veranstaltung geschehen?

Vielleicht sollen Studierende:

  • das Unternehmen erstmals kennenlernen
  • Interesse an einer bestimmten Tätigkeit entwickeln
  • sich für ein Praktikum bewerben
  • einen Ansprechpartner kennenlernen
  • einen Newsletter abonnieren
  • an einem Workshop teilnehmen
  • eine Abschlussarbeit im Unternehmen erwägen

Je klarer das Ziel, desto leichter lässt sich die Präsentation gestalten.

 

 

 

Eine mögliche Struktur für den Hochschulvortrag

 

1. Einstieg

Beginne mit einer Frage, einem Problem oder einer konkreten Geschichte.

 

2. Relevanz

Warum betrifft dieses Thema die Studierenden?

 

3. Einblick

Zeige reale Arbeit, Projekte oder Herausforderungen.

 

4. Menschen

Wer arbeitet daran und welche Wege haben diese Menschen genommen?

 

5. Möglichkeiten

Welche Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?

 

6. Fragen

Plane ausreichend Zeit für Austausch.

 

7. Nächster Schritt

Mach klar, wie Interessierte den Kontakt fortsetzen können.

 

 

 

Networking beginnt nach dem Applaus

 

Die Präsentation kann Aufmerksamkeit erzeugen.

Beziehungen entstehen häufig danach.

Plane deshalb Zeit für Gespräche.

Menschen möchten vielleicht:

  • eine individuelle Frage stellen
  • Kontaktdaten austauschen
  • mehr über eine Stelle erfahren
  • ein Projekt diskutieren

Gerade dieser informelle Teil kann ausgesprochen wertvoll sein.

 

 

 

Kooperation mit Hochschulen langfristig denken

 

Eine einzelne Präsentation kann sinnvoll sein.

Eine langfristige Beziehung kann deutlich mehr bewirken.

Mögliche Formen sind:

  • regelmäßige Gastvorträge
  • Praxisprojekte
  • Abschlussarbeiten
  • Forschungskooperationen
  • Mentoring
  • Praktika
  • Werkstudententätigkeiten
  • gemeinsame Veranstaltungen

Damit wird aus Recruiting Beziehungspflege.

 

 

 

Ein wichtiger Punkt: Hochschulen sind kein Verkaufsraum

 

Universitäten und Hochschulen haben einen Bildungsauftrag.

Das sollten Unternehmen respektieren.

Wer ausschließlich Werbung abliefert, nutzt die Aufmerksamkeit des Publikums.

Wer fachliche Einsichten, reale Erfahrungen und Dialog anbietet, trägt zum Austausch bei.

Das stärkt gleichzeitig die eigene Glaubwürdigkeit.

 

 

 

Häufige Fragen

 

Warum sollten Unternehmen an Universitäten präsentieren?

Unternehmen können dadurch potenzielle Mitarbeitende kennenlernen, ihre Arbeitgebermarke sichtbar machen, Fachkontakte aufbauen und Kooperationen mit Hochschulen entwickeln.

 

Was interessiert Studierende bei Unternehmenspräsentationen?

Besonders relevant sind konkrete Aufgaben, Projekte, Einstiegsmöglichkeiten, Unternehmenskultur, Entwicklungsmöglichkeiten und ehrliche Einblicke in den Arbeitsalltag.

 

Wer sollte für ein Unternehmen an Hochschulen präsentieren?

Menschen, die für das konkrete Publikum relevante Erfahrungen und glaubwürdige Einblicke vermitteln können. Das kann eine Führungskraft, ein Fachmensch oder ein ehemaliger Absolvent der Hochschule sein.

 

Wie lang sollte eine Unternehmenspräsentation an einer Universität sein?

Das hängt vom Veranstaltungsformat ab. Häufig lohnt es sich, den Vortrag konzentriert zu halten und ausreichend Zeit für Fragen und persönlichen Austausch einzuplanen.

 

Was sollte ein Unternehmen vermeiden?

Reine Werbepräsentationen, austauschbare Arbeitgeberfloskeln, zu viele Folien und eine Darstellung, die kaum Einblick in die tatsächliche Arbeit ermöglicht.

 

Wie wird eine Hochschulpräsentation authentisch?

Durch konkrete Geschichten, reale Projekte, verständliche Sprache, glaubwürdige Vortragende und die Bereitschaft, auch anspruchsvolle Aspekte der Arbeit offen zu benennen.

 

Der entscheidende Gedanke

Unternehmen haben an Hochschulen eine besondere Gelegenheit.

Sie können jungen Menschen begegnen, bevor Lebensläufe verschickt und Vorstellungsgespräche geführt werden.

Sie können zeigen:

Wer sind wir?

Woran arbeiten wir?

Was ist uns wichtig?

Und welche Menschen könnten bei uns etwas bewegen?

Eine gute Unternehmenspräsentation hinterlässt weniger den Eindruck „Was für eine tolle Firma“. Sie weckt den Gedanken: „Das könnte für mich interessant sein.“

 

 

Wenn dein Unternehmen an einer Hochschule präsentiert

 

Gerade bei einem wichtigen Hochschulauftritt lohnt sich eine Vorbereitung, die über die Folien hinausgeht.

Im persönlichen 1:1 können wir konkret an der bevorstehenden Präsentation arbeiten:

  • Ziel und Zielgruppe klären
  • Kernbotschaft entwickeln
  • relevante Inhalte auswählen
  • Storytelling einsetzen
  • Werbesprache reduzieren
  • Präsentationsstruktur entwickeln
  • Folien prüfen
  • Fragen der Studierenden vorbereiten
  • Stimme, Körpersprache und Präsenz optimieren
  • den Vortrag realistisch proben

Wir arbeiten an der Präsentation, die tatsächlich gehalten wird.

Online oder persönlich in Berlin.

P.S.​

 

Welche Erfahrungen gibt es? Wie können Unternehmen davon profitieren, wenn sie an akademischen und anderen Einrichtungen präsentieren? Welche Fragen gibt es dazu?

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Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. März 2084
Überarbeitung: 20. Juni 2024