Mitarbeitergewinnung durch YouTube & Co.
Medienkompetenz: Mit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen — auch vor der Kamera
Mitarbeiter gewinnen mit Video: Wie Arbeitgeber glaubwürdig sichtbar werden
Menschen bewerben sich nicht bei einem Logo.
Sie bewerben sich bei einem Unternehmen, in dem sie einen erheblichen Teil ihres Lebens verbringen werden.
Deshalb möchten viele potenzielle Bewerber mehr wissen als:
- Aufgaben
- Anforderungen
- Gehalt
- Benefits
Sie möchten Menschen sehen.
Sie möchten verstehen, wie dort gearbeitet wird.
Wie Führung wirkt.
Welche Atmosphäre herrscht.
Was tatsächlich hinter den üblichen Begriffen wie „Teamgeist“, „Verantwortung“ oder „moderne Unternehmenskultur“ steckt.
Genau hier kann Video sehr stark sein.
Ein gutes Recruitingvideo verkauft keinen perfekten Arbeitsplatz. Es hilft Menschen einzuschätzen, ob dieser Arbeitsplatz zu ihnen passt.
Kann YouTube bei der Mitarbeitergewinnung helfen?
Ja.
Doch YouTube ist dabei weniger die Strategie als ein möglicher Kanal.
Die eigentliche Frage lautet:
Welche Menschen möchtest du erreichen, welche Informationen brauchen sie und wo suchen sie danach?
Je nach Zielgruppe können geeignete Kanäle beispielsweise sein:
- YouTube
- Karriereseite
- Stellenanzeigen
- Recruiting-Landingpages
- Mitarbeiterempfehlungen
Video lässt sich über mehrere dieser Kanäle einsetzen.
Deshalb würde ich heute weniger von „Recruiting mit YouTube“ sprechen und stärker von Recruiting mit glaubwürdigem Videocontent.
Was Video besser kann als eine klassische Stellenanzeige
Eine Stellenanzeige kann Aufgaben und Anforderungen präzise beschreiben.
Ein Video kann zusätzlich zeigen:
- wie Menschen im Unternehmen sprechen
- wie Arbeitsbereiche aussehen
- wie Führungskräfte auftreten
- welche Projekte tatsächlich bearbeitet werden
- wie Mitarbeitende ihre Arbeit beschreiben
- welche Atmosphäre ein Unternehmen vermittelt
LinkedIn beschreibt Recruitingvideos deshalb unter anderem als Möglichkeit, Kandidatinnen und Kandidaten einen konkreteren Eindruck von Unternehmenskultur, Arbeitsplatz, Team und Tätigkeit zu vermitteln.
Genau darin liegt ihre Stärke.
Der größte Fehler: Arbeitgeberwerbung statt Einblick
Viele Recruitingvideos sehen aus wie klassische Werbung.
Perfekte Büros.
Perfekt lächelnde Menschen.
Perfekte Teams.
Perfekte Unternehmenskultur.
Alle sind begeistert.
Alle duzen sich.
Alle trinken hervorragenden Kaffee.
Das Problem:
Potenzielle Bewerber kennen Werbung.
Sie wissen, dass Unternehmen sich von ihrer besten Seite zeigen.
Deshalb entsteht Glaubwürdigkeit weniger durch Perfektion als durch Konkretheit.
Je austauschbarer das Lob über den Arbeitgeber, desto geringer der Informationswert.
Zeige Arbeit statt Schlagwörter
Statt zu sagen:
„Bei uns steht Teamarbeit an erster Stelle.“
zeige eine Situation, in der Zusammenarbeit sichtbar wird.
Statt:
„Wir bieten spannende Aufgaben.“
lass jemanden ein konkretes Projekt erklären.
Statt:
„Bei uns können Sie Verantwortung übernehmen.“
lass eine Mitarbeiterin erzählen, welche Entscheidung sie tatsächlich selbst getroffen hat.
Konkrete Geschichten wirken meist glaubwürdiger als Arbeitgeberfloskeln.
Welche Fragen wollen Bewerber wirklich beantwortet haben?
Gute Recruitingvideos orientieren sich weniger daran, was ein Unternehmen gern erzählen möchte.
Sie orientieren sich stärker daran, was geeignete Bewerber wissen möchten.
Zum Beispiel:
- Was werde ich dort tatsächlich tun?
- Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?
- Wie arbeitet das Team?
- Wie führt meine zukünftige Führungskraft?
- Was wird von mir erwartet?
- Welche Freiräume habe ich?
- Wie werden Entscheidungen getroffen?
- Wie sieht Entwicklung aus?
- Was ist an dieser Arbeit anspruchsvoll?
- Warum bleiben Menschen im Unternehmen?
Gerade die Frage nach den Herausforderungen wird häufig vergessen.
Dabei erhöht sie Glaubwürdigkeit.
Ein Recruitingvideo darf auch sagen, was anspruchsvoll ist
Jeder Arbeitsplatz hat Schattenseiten.
Hohe Geschwindigkeit.
Viel Eigenverantwortung.
Komplexe Kunden.
Reisetätigkeit.
Unregelmäßige Belastung.
Strenge Qualitätsanforderungen.
Wenn solche Aspekte relevant sind, darf ein Recruitingvideo sie benennen.
Das kann sogar helfen, passendere Bewerbungen zu erhalten.
Gutes Recruiting will nicht möglichst viele Menschen überzeugen. Es will die passenden Menschen erreichen.
Mitarbeitende vor der Kamera
Bestehende Mitarbeitende können für potenzielle Bewerber besonders glaubwürdige Gesprächspartner sein.
Denn sie beantworten eine unausgesprochene Frage:
Wie ist es wirklich, dort zu arbeiten?
Geeignete Themen sind beispielsweise:
- Warum hast du dich damals für das Unternehmen entschieden?
- Was hat dich nach deinem Einstieg überrascht?
- Was macht deine Arbeit interessant?
- Was ist anspruchsvoll?
- Wie arbeitet dein Team zusammen?
- Was kannst du heute, das du beim Einstieg noch lernen musstest?
- Was sollte jemand mitbringen, der hier erfolgreich sein möchte?
Solche Fragen erzeugen meist interessantere Antworten als:
„Warum ist unser Unternehmen ein toller Arbeitgeber?“
Menschen brauchen keine Werbesätze zum Auswendiglernen
Ein häufiger Fehler bei Unternehmensvideos besteht darin, Mitarbeitenden fertige Antworten vorzugeben.
Das klingt schnell:
glatt.
kontrolliert.
und erstaunlich wenig menschlich.
Gute Vorbereitung funktioniert anders.
Die Person kennt:
- das Ziel des Beitrags
- ihre zentralen Gedanken
- die relevanten Beispiele
- die wichtigsten Fragen
Dann spricht sie in ihrer eigenen Sprache.
Das ist für die Kamera meistens deutlich stärker.
Führungskräfte sind Teil der Arbeitgebermarke
Eine Führungskraft im Recruitingvideo vermittelt mehr als Informationen.
Potenzielle Bewerber beobachten gleichzeitig:
Wie spricht dieser Mensch?
Wie klar ist die Botschaft?
Wie wirkt die Person?
Wie spricht sie über Mitarbeitende?
Welche Haltung wird sichtbar?
Das macht Führungskommunikation im Recruiting besonders sensibel.
Denn ein Geschäftsführer kann zehnmal sagen:
„Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.“
Die Art, wie er über Menschen spricht, vermittelt häufig mehr als dieser Satz.
7 Videoformate für die Mitarbeitergewinnung
1. Die reale Stellenbeschreibung
Die Person, die später mit dem neuen Kollegen arbeitet, erklärt die Aufgabe.
Was wird konkret erwartet?
Welche Projekte stehen an?
Was macht die Position attraktiv?
Und was fordert sie?
2. Ein Tag im Arbeitsalltag
Begleite eine Person durch typische Situationen.
So entsteht ein konkreteres Bild als durch allgemeine Beschreibungen.
3. Mitarbeiterinterviews
Kurze authentische Gespräche über Aufgaben, Team und persönliche Erfahrungen.
4. Projektgeschichten
Zeige, woran Menschen tatsächlich arbeiten.
Was war die Herausforderung?
Wie wurde sie gelöst?
Welche Rolle spielte das Team?
5. Die zukünftige Führungskraft
Wer wird die neue Person führen?
Welche Erwartungen hat diese Führungskraft?
Wie beschreibt sie gute Zusammenarbeit?
Das kann für Bewerber ausgesprochen relevant sein.
6. Fragen von Bewerbern beantworten
Sammle Fragen aus Bewerbungsgesprächen.
Dann beantworte sie öffentlich.
So entsteht Content mit direktem Nutzen.
7. Die ehrliche Frage: Für wen passt diese Stelle?
Dieses Format finde ich besonders stark.
Zum Beispiel:
„Diese Position passt gut zu dir, wenn …“
Und ebenso:
„Wenn du dagegen X suchst, wirst du bei uns wahrscheinlich wenig glücklich.“
Das spart auf beiden Seiten Zeit.
YouTube, LinkedIn oder Karriereseite?
Die Antwort hängt vom Ziel ab.
YouTube
Gut für längerfristig auffindbaren Videocontent, Einblicke, Interviews und Expertise.
Besonders relevant für berufliche Zielgruppen, Employer Branding und die direkte Verbreitung über Mitarbeitende und Führungskräfte.
Karriereseite
Hier sollten zentrale Recruitingvideos dauerhaft auffindbar sein.
Denn dort befinden sich Menschen bereits in einer konkreteren Entscheidungsphase.
In vielen Fällen ist deshalb eine Kombination sinnvoll.
Ein Video wird einmal produziert und anschließend sinnvoll über mehrere geeignete Kanäle eingesetzt.
Recruitingvideos und Employer Branding
Recruiting beginnt häufig lange vor einer konkreten Bewerbung.
Menschen nehmen Unternehmen wahr.
Sie sehen Beiträge.
Sie erleben Führungskräfte.
Sie beobachten Mitarbeitende.
Mit der Zeit entsteht ein Bild.
Employer Branding bedeutet deshalb mehr als eine einzelne Recruitingkampagne.
Es geht um die langfristige Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber.
LinkedIn beschreibt Employer Branding und Recruitment Marketing entsprechend als kontinuierliche Arbeit an Sichtbarkeit, Arbeitgebermarke und relevanten Zielgruppen.
Die Arbeitgebermarke muss zur Realität passen
Das lässt sich kaum oft genug sagen.
Video verstärkt Sichtbarkeit.
Es kann ebenso Widersprüche verstärken.
Wenn ein Unternehmen öffentlich eine Kultur zeigt, die Mitarbeitende intern kaum wiedererkennen, entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Eine starke Arbeitgebermarke beginnt deshalb weniger mit einer Kamera.
Sie beginnt mit der Frage:
Warum sollten passende Menschen tatsächlich gern bei uns arbeiten?
Was ist eure Employee Value Proposition?
Im Employer Branding wird häufig von der Employee Value Proposition, kurz EVP, gesprochen.
Gemeint ist vereinfacht das Gesamtversprechen eines Arbeitgebers an seine Mitarbeitenden.
Zum Beispiel:
- Welche Arbeit können Menschen hier leisten?
- Welche Entwicklung ist möglich?
- Welche Kultur erleben sie?
- Welche Rahmenbedingungen bietet das Unternehmen?
- Welche Bedeutung hat ihre Arbeit?
Eine gute EVP entsteht kaum am Schreibtisch einer Werbeagentur.
Sie sollte auf der tatsächlichen Erfahrung im Unternehmen beruhen.
Vor jedem Recruitingvideo: 8 Fragen
1. Wen wollen wir erreichen?
Je genauer die Zielgruppe, desto konkreter die Botschaft.
2. Was interessiert diese Menschen?
Die Antwort kann deutlich von dem abweichen, was das Unternehmen gern erzählen möchte.
3. Welche Stelle oder welches Arbeitsumfeld zeigen wir?
Konkretheit erhöht den Informationswert.
4. Was unterscheidet uns tatsächlich?
„Tolles Team“ und „flache Hierarchien“ reichen selten.
5. Was ist an der Arbeit anspruchsvoll?
Auch das gehört zu einem realistischen Bild.
6. Wer sollte vor die Kamera?
Die glaubwürdigste Person ist keineswegs immer die ranghöchste.
7. Was sollen Zuschauer anschließend tun?
Eine Stellenanzeige ansehen?
Sich bewerben?
Kontakt aufnehmen?
Weitere Einblicke ansehen?
8. Wie messen wir den Nutzen?
Zum Beispiel anhand von:
- qualifizierten Bewerbungen
- Zugriffen auf Stellenangebote
- Verweildauer
- Bewerberfeedback
- Qualität der Bewerbungen
- Konversionsrate
Reichweite allein sagt wenig über erfolgreiches Recruiting aus.
Was macht ein gutes Recruitingvideo aus?
Für mich vor allem fünf Dinge:
- Klarheit: Was soll vermittelt werden?
- Relevanz: Was interessiert die Zielgruppe?
- Konkretheit: Welche echten Beispiele zeigen den Arbeitsplatz?
- Glaubwürdigkeit: Passen Aussagen und Realität zusammen?
- Persönlichkeit: Sprechen echte Menschen verständlich und überzeugend?
Die technische Produktion unterstützt diese Punkte.
Sie ersetzt sie kaum.
Hochglanz oder Smartphone?
Beides kann funktionieren.
Ein hochwertiger Imagefilm kann für bestimmte Zwecke sinnvoll sein.
Ein gutes Smartphonevideo kann für andere Formate glaubwürdiger und schneller sein.
Die Produktionsqualität sollte zum Anlass passen.
Wichtiger ist:
Kann ich die Menschen verstehen und möchte ich ihnen zuhören?
Auch LinkedIn weist darauf hin, dass überzeugender Recruiting-Videocontent keineswegs zwingend große Produktionsbudgets verlangt.
Typische Fehler bei Recruitingvideos
- zu viele allgemeine Werbeaussagen
- auswendig gelernte Statements
- unklare Zielgruppe
- keine konkrete Stelle oder Tätigkeit
- ausschließlich Führungskräfte vor der Kamera
- zu wenig Einblick in den tatsächlichen Arbeitsalltag
- fehlender nächster Schritt
- starke Inszenierung bei geringer Glaubwürdigkeit
Recruitingvideos können auch Bewerbungen verhindern – und das ist gut
Dieser Gedanke klingt zunächst ungewöhnlich.
Ein gutes Recruitingvideo kann dazu führen, dass jemand sagt:
„Das passt zu mir.“
Es kann ebenso dazu führen:
„Das ist kaum das Umfeld, das ich suche.“
Auch das ist ein Erfolg.
Eine Bewerbung weniger kann wertvoll sein, wenn dadurch eine spätere Fehlbesetzung vermieden wird.
Recruitingkommunikation sollte Auswahl auf beiden Seiten erleichtern.
Häufige Fragen
Kann YouTube bei der Mitarbeitergewinnung helfen?
Ja. YouTube kann Arbeitgeber, Mitarbeitende, Tätigkeiten und Unternehmenskultur sichtbar machen. Ob es der beste Kanal ist, hängt von Zielgruppe, Inhalt und Recruitingstrategie ab.
Was sollte ein Recruitingvideo zeigen?
Besonders hilfreich sind konkrete Einblicke in Tätigkeit, Team, Führung, Arbeitsweise, Anforderungen und Unternehmenskultur. Aussagen gewinnen an Glaubwürdigkeit, wenn sie durch reale Beispiele sichtbar werden.
Wie lang sollte ein Recruitingvideo sein?
Die passende Länge hängt vom Format und Kanal ab. Ein kurzer Stellenclip erfüllt eine andere Aufgabe als ein ausführliches Mitarbeiterinterview. Entscheidend ist, dass jede Minute für die Zielgruppe relevant bleibt.
Wer sollte in einem Recruitingvideo sprechen?
Menschen, die für die jeweilige Frage glaubwürdig sind. Das können Mitarbeitende, zukünftige Kolleginnen und Kollegen, Führungskräfte oder Fachverantwortliche sein.
Müssen Recruitingvideos professionell produziert werden?
Sie sollten technisch gut genug sein, damit Bild und Ton angenehm funktionieren. Ein großes Produktionsbudget ist jedoch keine Voraussetzung für glaubwürdigen Videocontent.
Was ist wichtiger: Reichweite oder passende Bewerbungen?
Für Recruiting ist die Qualität der erreichten Kandidatinnen und Kandidaten meist wichtiger als reine Reichweite. Erfolg sollte deshalb stärker an geeigneten Bewerbungen und der Candidate Journey gemessen werden.
Der entscheidende Gedanke
Video kann Recruiting persönlicher machen.
Menschen sehen Menschen.
Sie hören Stimmen.
Sie bekommen einen Eindruck von Arbeit, Kultur und Führung.
Damit entsteht etwas, das eine klassische Stellenanzeige nur begrenzt leisten kann.
Der entscheidende Maßstab bleibt Glaubwürdigkeit.
Zeige nicht den Arbeitgeber, der ihr gern wärt. Zeige so gut wie möglich den Arbeitgeber, der ihr tatsächlich seid.
Wenn Führungskräfte oder Mitarbeitende vor die Kamera sollen
Ein gutes Recruitingvideo steht und fällt häufig mit den Menschen vor der Kamera.
Gerade Führungskräfte und Fachleute sind selten professionelle Sprecher.
Das müssen sie auch nicht sein.
Sie sollten ihre Botschaft verstehen, relevante Beispiele kennen und vor der Kamera glaubwürdig sprechen können.
Im persönlichen 1:1 können wir konkret an einem bevorstehenden Recruiting- oder Unternehmensvideo arbeiten:
- Ziel und Kernbotschaft klären
- Zielgruppe berücksichtigen
- Fragen entwickeln
- Antworten strukturieren
- Werbesprache reduzieren
- Storytelling nutzen
- Auftritt vor der Kamera vorbereiten
- Stimme und Körpersprache optimieren
- Probeaufnahmen auswerten
So entsteht kein auswendig gelerntes Werbegespräch.
Es entsteht ein glaubwürdiger Auftritt mit klarer Botschaft.
Online oder persönlich in Berlin.
Unterstützung für YouTube & Co.
Du willst die Gelegenheit beim Schopf packen, dich den Fragen stellen, eigene stellen und überzeugende Antworten entwickeln? Dann unterstütze ich dich bei der Vorbereitung deiner Planung und Aktivitäten auf YouTube & Co. Über den Umfang der Unterstützung entscheidest du.
In zahlreichen Beiträgen findest du Anregungen, welche Optionen existieren und wobei ich unterstützen kann. Details findest du hier.
Was kostet eine solche professionelle Unterstützung? Hier findest du die Honorare. Du weißt selbst am besten, welcher Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht. Profitiere vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. März 2014
Überarbeitung: 20. Juni 2024






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