Gründungscheck: Passt die Selbstständigkeit wirklich zu dir?

15 Fragen vor Freiberuflichkeit, Selbstständigkeit und Unternehmensgründung
Freiberuflichkeit und Unternehmensgründung

Gründungscheck: Passt die Selbstständigkeit wirklich zu dir?

 

15 Fragen vor Freiberuflichkeit, Selbstständigkeit und Unternehmensgründung

 

Eine gute Idee reicht selten.

Selbstständigkeit verändert weit mehr als deinen beruflichen Status.

Sie verändert Verantwortung.

Einkommen.

Alltag.

Entscheidungen.

Zeit.

Und häufig auch das eigene Selbstverständnis.

Deshalb lohnt sich vor dem Start ein ehrlicher Gründungscheck.

Ich habe über viele Jahre Gründer, Selbstständige und Unternehmen begleitet. Die eigentliche Gründungsberatung überlasse ich heute spezialisierten Kolleginnen und Kollegen.

Meine Erfahrung aus dieser Zeit teile ich hier als Orientierung.

Denn bevor du fragst:

„Wie gründe ich?“

lohnt sich eine andere Frage:

„Passt dieser Weg wirklich zu mir und zu dem Leben, das ich führen möchte?“

 

 

 

Selbstständigkeit ist mehr als eine Geschäftsidee

 

Vielleicht hast du eine großartige Idee.

Vielleicht besitzt du besondere Fachkenntnisse.

Vielleicht fragen Menschen bereits nach deinen Leistungen.

Das sind gute Voraussetzungen.

Trotzdem entscheidet sich der Erfolg einer Selbstständigkeit an weit mehr.

Du brauchst Kunden.

Ein tragfähiges Geschäftsmodell.

Ausreichende finanzielle Reserven.

Die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen.

Und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.

Vor allem sollte die Form der Selbstständigkeit zu dir passen.

Denn ein wirtschaftlich interessantes Geschäftsmodell kann persönlich trotzdem das falsche sein.

 

 

 

1. Warum möchtest du dich selbstständig machen?

 

Diese Frage klingt einfach.

Sie verdient eine ehrliche Antwort.

Möchtest du:

mehr Freiheit?

mehr gestalten?

eigene Ideen verwirklichen?

mehr verdienen?

selbst entscheiden?

deine Fähigkeiten sinnvoller einsetzen?

Oder möchtest du vor allem:

weg von einer Führungskraft?

weg aus einem Unternehmen?

weg aus einem Beruf, der dich kaum noch erfüllt?

Beides liefert wichtige Informationen.

Besonders interessant ist die Frage:

Was möchtest du gewinnen?

Denn „weg von“ erzeugt Bewegung.

„Hin zu“ gibt ihr eine Richtung.

 

 

 

2. Welches konkrete Problem löst du?

 

Menschen kaufen selten eine Geschäftsidee.

Sie kaufen einen Nutzen.

Welches Problem löst du?

Welchen Wunsch erfüllst du?

Was wird durch deine Leistung:

leichter?

schneller?

sicherer?

angenehmer?

erfolgreicher?

wertvoller?

Je konkreter deine Antwort, desto leichter wird später vieles andere.

Positionierung.

Angebot.

Kommunikation.

Preisgestaltung.

Akquise.

 

 

 

3. Wer soll dafür bezahlen?

 

„Eigentlich könnte das jeder gebrauchen“ klingt zunächst nach einem großen Markt.

Für eine Gründung ist es häufig wenig hilfreich.

Wer braucht deine Leistung besonders?

Wer erkennt den Nutzen?

Wer kann darüber entscheiden?

Und:

Wer ist bereit, dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen?

Ein interessierter Mensch ist noch kein Kunde.

 

 

 

4. Weshalb sollten Kunden gerade dich wählen?

 

Vielleicht gibt es bereits viele Anbieter.

Das ist weniger automatisch ein Problem.

Es zeigt schließlich, dass ein Markt existiert.

Die spannendere Frage lautet:

Warum solltest du gewählt werden?

Vielleicht wegen deiner:

Erfahrung.

Spezialisierung.

Persönlichkeit.

Methode.

Geschwindigkeit.

Qualität.

Perspektive.

besonderen Zielgruppe.

oder Art der Zusammenarbeit.

Du brauchst weniger zwangsläufig etwas, das weltweit einzigartig ist.

Du brauchst einen guten Grund, weshalb die richtigen Kunden dich bevorzugen.

 

 

5. Wie erreichst du deine Kunden?

 

Ein hervorragendes Angebot verkauft sich selten von allein.

Wie erfahren potenzielle Kunden überhaupt davon?

Über:

Empfehlungen?

Netzwerke?

Suchmaschinen?

Social Media?

YouTube?

Veranstaltungen?

Kooperationen?

direkte Ansprache?

bestehende Kontakte?

Ein Satz wie:

„Wenn die Qualität stimmt, spricht sich das schon herum“

ist weniger eine Marketingstrategie.

Gute Leistung hilft bei Empfehlungen.

Zuerst braucht es Menschen, die deine Leistung kennenlernen.

 

 

 

6. Ist dein Geschäftsmodell wirtschaftlich tragfähig?

 

Umsatz klingt gut.

Entscheidend ist, was davon übrig bleibt.

Welche Kosten entstehen?

Welche Investitionen brauchst du?

Welche Versicherungen?

Welche laufenden Ausgaben?

Welche Steuern und Abgaben sind zu berücksichtigen?

Wie viele Leistungen kannst du realistisch verkaufen und erbringen?

Welche Preise brauchst du?

Und wie viel davon bleibt tatsächlich für dich?

Ein voller Kalender ist weniger automatisch ein profitables Unternehmen.

 

 

 

7. Wie lange reicht dein finanzieller Spielraum?

 

Viele Gründungen brauchen länger als erhofft.

Kunden kommen später.

Aufträge verschieben sich.

Rechnungen werden verzögert bezahlt.

Marketingmaßnahmen brauchen Zeit.

Deshalb ist finanzieller Spielraum wertvoll.

Frage dich:

Wie lange kann ich meine privaten und geschäftlichen Kosten tragen?

Welche Reserven brauche ich?

Welche Einnahmen sind bereits realistisch?

Welche Annahmen beruhen bislang vor allem auf Hoffnung?

Für konkrete finanzielle, steuerliche und rechtliche Fragen gehören qualifizierte Fachleute dazu.

 

 

 

8. Wie gehst du mit schwankenden Einnahmen um?

 

Ein regelmäßiges Gehalt hat einen angenehmen Nebeneffekt:

Es kommt regelmäßig.

In der Selbstständigkeit können sehr gute Monate und deutlich ruhigere Monate aufeinanderfolgen.

Wie geht es dir damit?

Kannst du Reserven bilden?

Kannst du Ausgaben steuern?

Wie viel finanzielle Unsicherheit möchtest du tragen?

Die Frage lautet weniger:

„Bin ich mutig genug?“

Sondern:

„Welche Form von Unsicherheit passt zu mir und wie gestalte ich sie vernünftig?“

 

 

 

9. Möchtest du wirklich Unternehmer sein?

 

Vielleicht liebst du deine eigentliche Tätigkeit.

Fotografieren.

Beraten.

Programmieren.

Gestalten.

Trainieren.

Therapieren.

Handwerken.

Als Selbstständiger kommt allerdings einiges hinzu.

Akquise.

Marketing.

Organisation.

Buchhaltung.

Preisgestaltung.

Verhandlungen.

Entscheidungen.

Administration.

Manches kannst du später delegieren.

Zu Beginn wirst du häufig mehr davon selbst übernehmen.

Deshalb frage dich:

Möchte ich ausschließlich meine Facharbeit machen – oder möchte ich auch ein Unternehmen führen?

 

 

 

10. Welche Fähigkeiten fehlen dir noch?

 

Du musst weniger alles können.

Du solltest allerdings wissen, was du brauchst.

Welche Kompetenzen sind bereits vorhanden?

Welche kannst du lernen?

Welche solltest du einkaufen?

Wo brauchst du Beratung?

Und welche Aufgaben gehören besser von Anfang an in professionelle Hände?

Gerade bei rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Fragen kann fachkundige Unterstützung viel Ärger vermeiden.

 

 

 

11. Wie gut kannst du Entscheidungen unter Unsicherheit treffen?

 

In Unternehmen gibt es häufig Strukturen.

Vorgesetzte.

Budgets.

Prozesse.

Kollegen.

Freigaben.

Als Selbstständiger landen viele Entscheidungen bei dir.

Welcher Preis?

Welcher Kunde?

Welche Investition?

Welches Angebot?

Welche Kooperation?

Wann weitermachen?

Wann verändern?

Wann aufhören?

Du wirst selten sämtliche Informationen besitzen.

Unternehmertum bedeutet auch, mit unvollständiger Gewissheit gute Entscheidungen zu treffen.

 

 

 

12. Was geschieht, wenn dein ursprünglicher Plan weniger funktioniert?

 

Geschäftsideen verändern sich.

Zielgruppen reagieren anders als erwartet.

Angebote funktionieren weniger.

Andere überraschend gut.

Deshalb ist ein Plan wertvoll.

Noch wertvoller ist die Fähigkeit, ihn zu verändern.

Frage dich:

Welche Annahmen liegen meinem Konzept zugrunde?

Wie kann ich sie früh testen?

Woran erkenne ich, dass eine Anpassung erforderlich ist?

Welche Alternativen habe ich?

Flexibilität ist weniger Planlosigkeit.

Sie bedeutet, aus neuen Informationen Konsequenzen zu ziehen.

 

 

 

13. Welche Auswirkungen hat die Selbstständigkeit auf dein Leben?

 

Diese Frage wird in Businessplänen gerne klein behandelt.

Für dein Leben ist sie groß.

Wie möchtest du arbeiten?

Wie viele Stunden?

Von wo?

Mit welchen Menschen?

Wie wichtig sind dir:

Freizeit?

Familie?

Sicherheit?

Reisen?

Gestaltung?

Einkommen?

Unabhängigkeit?

Planbarkeit?

Vielleicht kann ein Geschäftsmodell wirtschaftlich hervorragend funktionieren und gleichzeitig ein Leben erzeugen, das du weniger führen möchtest.

Das Unternehmen sollte zu deinem Leben passen – weniger umgekehrt.

 

 

 

14. Was bedeutet Erfolg für dich?

 

Mehr Umsatz?

Mehr Gewinn?

Freiheit?

Bekanntheit?

Ein kleines Unternehmen?

Ein großes Unternehmen?

Mitarbeitende?

Keine Mitarbeitenden?

Ortsunabhängigkeit?

Wirkung?

Zeit?

Sicherheit?

Wachstum?

Es gibt viele Vorstellungen von erfolgreicher Selbstständigkeit.

Du brauchst weniger diejenige, die besonders beeindruckend aussieht.

Du brauchst eine, die zu dir passt.

 

 

 

15. Würdest du diesen Weg auch nach der Anfangseuphorie wählen?

 

Am Anfang trägt Begeisterung weit.

Eine neue Idee fühlt sich aufregend an.

Du gestaltest etwas Eigenes.

Alles scheint möglich.

Später kommen Routinen.

Verwaltung.

Schwierige Kunden.

Steuern.

Unsicherheit.

Entscheidungen.

Und Aufgaben, auf die du weniger gewartet hast.

Stell dir deshalb weniger ausschließlich den erfolgreichen Start vor.

Stell dir einen ganz gewöhnlichen Dienstag drei Jahre später vor.

Möchtest du diesen Dienstag haben?

Diese Frage finde ich ausgesprochen wertvoll.

 

 

 

Prüfe deine Annahmen

 

Ein Gründungscheck sollte weniger dazu dienen, dir Mut zu machen oder dir die Idee auszureden.

Er soll dir helfen, klarer zu sehen.

Trenne deshalb:

Was weiß ich?

Was vermute ich?

Was hoffe ich?

Was kann ich testen?

Vielleicht glaubst du:

„Meine Zielgruppe würde dafür 2.000 Euro bezahlen.“

Dann prüfe es.

„Ich bekomme meine Kunden über Empfehlungen.“

Dann prüfe es.

„Ich brauche ungefähr zehn Kunden im Monat.“

Dann rechne es durch.

Je früher eine Annahme auf Realität trifft, desto günstiger ist häufig die Erkenntnis.

 

 

 

Sprich mit potenziellen Kunden

 

Eine der wertvollsten Informationsquellen sitzt weniger am Schreibtisch.

Sprich mit Menschen aus deiner gewünschten Zielgruppe.

Welche Probleme beschäftigen sie?

Wie lösen sie diese bisher?

Was stört sie an bestehenden Lösungen?

Was wäre ihnen eine bessere Lösung wert?

Wie treffen sie Kaufentscheidungen?

Dabei geht es weniger darum, deine Idee bestätigt zu bekommen.

Du möchtest etwas lernen.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

 

 

 

Teste möglichst früh

 

Manche Gründer investieren monatelang in:

  • Websites.
  • Logos.
  • Visitenkarten.
  • Technik.
  • Produkte.
  • Räume.

Und erfahren anschließend, dass Kunden etwas anderes möchten.

Wo es möglich ist, lohnt sich ein früher Test.

Ein erstes Angebot.

Ein Prototyp.

Ein Pilotprojekt.

Ein Gespräch.

Eine kleine Kampagne.

Ein konkretes Verkaufsangebot.

Echte Reaktionen liefern mehr Informationen als lange Spekulationen.

 

 

 

Die Geschäftsidee und du müssen zusammenpassen

 

Eine Geschäftsidee kann objektiv interessant sein und trotzdem weniger zu dir passen.

Vielleicht verlangt sie:

ständige Akquise, obwohl du genau das vermeiden möchtest.

viele Mitarbeitende, obwohl du lieber unabhängig arbeitest.

hohe Investitionen, obwohl dir finanzielle Beweglichkeit wichtig ist.

ständige Erreichbarkeit, obwohl du mehr Freiheit suchst.

Deshalb gehört zu einem guten Gründungscheck immer auch:

Passt das Geschäftsmodell zu meiner Persönlichkeit, meinen Prioritäten und meinem gewünschten Leben?

 

 

 

Selbstständigkeit als Flucht?

 

Manchmal entsteht der Wunsch nach Selbstständigkeit in einer schwierigen beruflichen Phase.

Eine belastende Führungskraft.

Innere Kündigung.

Frust.

fehlende Entwicklung.

das Gefühl, fremdbestimmt zu sein.

Dann kann Selbstständigkeit ausgesprochen attraktiv wirken.

Sie kann tatsächlich der richtige Weg sein.

Trotzdem lohnt sich die Frage:

Will ich wirklich selbstständig sein – oder möchte ich vor allem meine aktuelle Situation verlassen?

Vielleicht lautet die Antwort:

beides.

Dann hast du bereits mehr Klarheit.

 

 

 

Brauchst du einen Businessplan?

 

Ein Businessplan kann sehr sinnvoll sein.

Besonders wenn Banken, Investoren, Förderstellen oder andere Beteiligte eine strukturierte Darstellung benötigen.

Noch wichtiger als das Dokument selbst ist für mich der Denkprozess dahinter.

Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

Wer sind die Kunden?

Wie werden sie erreicht?

Welche Einnahmen sind realistisch?

Welche Kosten entstehen?

Welche Risiken gibt es?

Welche Annahmen müssen stimmen?

Für professionelle Gründungs-, Finanzierungs-, Fördermittel-, Rechts- und Steuerberatung wende dich an entsprechend spezialisierte Fachleute.

 

 

Mein Gründungscheck in fünf Bereichen

Wenn du deine Überlegungen kompakt prüfen möchtest, betrachte fünf Bereiche:

1. Motivation

Warum möchtest du diesen Weg gehen?

2. Markt

Wer braucht dein Angebot und bezahlt dafür?

3. Wirtschaftlichkeit

Kann das Geschäftsmodell realistisch ausreichend Ertrag erwirtschaften?

4. Persönlichkeit

Passt die Rolle als Selbstständiger oder Unternehmer zu dir?

5. Lebensmodell

Führt diese Form der Arbeit zu einem Leben, das du tatsächlich führen möchtest?

Wenn du in einem dieser Bereiche kaum Antworten findest, ist das weniger automatisch ein Gegenargument.

Es zeigt dir, wo weitere Klärung sinnvoll ist.

 

 

 

Ich biete heute keine klassische Gründungsberatung mehr an

 

Über viele Jahre habe ich mich intensiv mit Unternehmensgründung, Marketing, Positionierung und unternehmerischen Entscheidungen beschäftigt.

Heute liegt mein beruflicher Schwerpunkt an anderer Stelle.

Klassische Gründungsberatung und einen Gründungscheck als eigenständige Dienstleistung biete ich deshalb nicht mehr an.

Für Businesspläne, Fördermittel, Finanzierung, Rechtsfragen, Steuern und die konkrete Gründungsberatung empfehle ich entsprechend spezialisierte Fachleute.

Meine Erfahrungen aus diesem Bereich fließen weiterhin in meine Arbeit ein, wenn Menschen vor wichtigen beruflichen und persönlichen Entscheidungen stehen.

Denn manchmal lautet die eigentliche Frage weniger:

„Wie gründe ich?“

Sondern:

„Ist dieser Weg für mich überhaupt der richtige?“

 

 

 

Wenn hinter der Gründung eine größere Entscheidung steht

 

Vielleicht stehst du zwischen zwei Lebenswegen.

Bleiben oder gehen?

Angestellt bleiben oder selbstständig werden?

Sicherheit oder mehr Gestaltungsspielraum?

Ein bestehendes Geschäftsmodell fortführen oder etwas Neues beginnen?

Dann können wir deine Situation gemeinsam betrachten.

Wir können:

Möglichkeiten sortieren.

Annahmen prüfen.

Prioritäten klären.

Risiken betrachten.

Konsequenzen durchdenken.

und herausarbeiten, welche Fragen vor deiner Entscheidung noch beantwortet werden sollten.

Die Entscheidung bleibt deine.

Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

 

 

 

Wenn du deine Idee präsentieren musst

 

Vielleicht ist die Entscheidung bereits gefallen.

Jetzt möchtest du:

Investoren überzeugen.

Geschäftspartner gewinnen.

ein Konzept präsentieren.

einen Pitch vorbereiten.

oder bei einem wichtigen Gespräch souverän auftreten.

Dann liegt der Schwerpunkt weniger auf der Gründungsberatung und stärker auf deiner Kommunikation und Wirkung.

→ Unterstützung bei wichtigen Präsentationen und Gesprächen

 

 

 

Noch ein Gedanke

 

Eine Gründung wird gerne als mutige Entscheidung beschrieben.

Doch Mut allein macht aus einer Idee noch kein gutes Unternehmen.

Und Vorsicht allein macht aus einem sicheren Arbeitsplatz noch kein gutes Leben.

Interessanter ist:

Was passt zu dir?

Was möchtest du gestalten?

Welche Risiken möchtest du tragen?

Welche Art von Arbeit möchtest du machen?

Und welches Leben soll daraus entstehen?

Vielleicht ist Selbstständigkeit genau dein Weg.

Vielleicht führt deine Prüfung zu einer anderen Entscheidung.

Ein guter Gründungscheck soll weniger eine bestimmte Antwort liefern.

Er soll dir helfen, die richtigen Fragen zu stellen.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Woher erhällst du professionelles Feedback bei deinen Überlegungen zum Schritt in die Selbstständigkeit?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2002
Überarbeitung: 11. Januar 2012
AN: #677
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