Wie stehen Sie zu ewiger Jugend und der Frage, ob Freunde nur die guten Dinge teilen sollten?

Im Film Ewige Jugend sind Michael Caine als Fred und Harvey Keitel als Mick auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. So interpretiere ich den Film zumindest. Es scheint, als wenn das Leben gerade durch die Dinge lebenswert ist, die wir nicht unbedingt brauchen. Es ist eine Liebeserklärung an die schönen Künste. Der Film hat mindestens eine Frage aufgeworfen: In einer guten Freundschaft erzählst du dir nur die guten Dinge, erklärt Mick. Gilt nicht sonst eher die These Geteiltes Leid ist halbes Leid?