Andrea Nahles: Kurzprofil, Rhetorik, Körpersprache

Kurzprofil
Andrea Nahles^

Überblick Andrea Nahles

 

 

 

 

Ämter

 

1993 bis 1995
Landesvorsitzende der Jusos in Rheinland-Pfalz

1995 bis 1999
Bundesvorsitzende der Jusos

1997 bis 2013
Mitglied im SPD-Parteivorstand

1998 bis 2002
SPD-Bundestagsabgeordnete

2005 bis heute
SPD-Bundestagsabgeordnete

2007 bis 2009
Sprecherin für Arbeits- und Sozialpolitik der SPD-Bundestagsfraktion

2008 bis 2013
Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Bundestagsfraktion

2013 bis 2017
Bundesministerin für Arbeit und Soziales in Kabinett Merkel II

2017 bis heute
SPD-Fraktionsvorsitzende

Seit 22. April 2018
Parteivorsitzende SPD 

3. Juni 2019
Rücktritt aus den Ämtern der Parteiführung

 

 

 

Andrea Maria Nahles in Zahlen und Daten aus dem Internet

 

  • Geboren: 20. Juni 1970
  • Geburtsort: Weiler (bei Mayen)
  • Geburtsname: Gondert
  • Größe: 1,XX m
  • Studium: Germanistik und Politikwissenschaften
  • Kinder: Tochter
  • Eigene Homepage: www.andrea-nahles.de

 

 

 

Rede zur Wahl der Parteivorsitzenden der SPD

 

Ihre Rede auf dem SPD-Parteitag am 22. April 2018 spricht sie auch über Martin Schulz, dessen Körpersprache ihr gegenüber einen genaueren Blick lohnt. So manche ihrer Äußerungen in seine Richtung kann missverstanden werden. Gegenliebe für ihre Äußerungen sind nicht erkennbar.

Das Publikum wirkt auf dem Parteitag ihr gegenüber nicht sehr begeistert. Der Applaus ist vergleichsweise verhalten. Sie wird von den 600 Delegierten zumindest mit 66 Prozent gewählt. Laut Internet das schlechte Ergebnis seit Oskar Lafontaine 1995 Rudolf Scharping bei einer Kampfabstimmung stützte.

Wenn ihre Konkurrentin Simone Lange eine bessere Rede gehalten hätte wäre das Ergebnis für Andrea Nahles noch schlechter ausgefallen.

Mit vergleichbar wenig Aufwand und professioneller Unterstützung könnte sie ihre Wirkung als Rednerin deutlich verbessern.

Anmerkungen

 

In den Beiträgen der Serien Körpersprache und Rhetorik-Check geht es darum die rhetorische Wirkung ausgewählter Personen zu analysieren. Jegliche politische Bewertung bleibt dabei außen vor und ist auch in den Kommentaren nicht erwünscht. Stattdessen geht es darum anhand der Beispiele zu erkennen was unter welchen Umständen funktioniert und was nicht, was lässt sich für eigene Zwecke lernen. Mit anderen Worten; es geht nicht um das Nörgeln, sondern das Aufdecken von Potenzialen.

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