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Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren: Entscheidungen, Präsentation, Kommunikation,...

Freie Assoziation als Kreativitätstechnik

Ideen wo seid ihr? Woher soll ich euch nehmen, wenn nicht stehlen? Fantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können. Wie wäre es mit Anleihen bei den großen Denkern?

Archimedes saß in der Badewanne, spielte mit Seife und Seifenschale herum und „Heureka!“. Er kam so auf die Idee für die Formel zur Berechnung des spezifischen Gewichts. Schön und gut; nur irgendwann wird die Haut schrumpelig und nicht in jedem Büro befindet sich eine Badewanne. Es braucht wohl doch etwas pragmatischere Methoden. Voilà:

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Meinungsaustausch oder Schlagabtausch?

Zu vorsichtige Diskussionen schläfern das Publikum ein, es wünscht sich das die Samthandschuhe ausgezogen werden und es zur Sache geht. Schäumen die Emotionen jedoch über, dann wird aus einem Meinungsaustausch schnell ein rücksichtsloser Schlagabtausch. Der meist von Testosteron getriebene Versuch mit Brachialgewalt als Sieger vom Platz zu ziehen, wird vom großzügigen Adrenalinausschüttung vor Publikum zusätzlich begünstigt. Das im Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) im Vergleich zu anderen Primaten angeblich so kultivierte Tier bricht hervor.

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Was tun, wenn über Sie gelästert wird?

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

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Wer dem Tag ein Motto gibt, lebt aufmerksamer

Wenn wir dem Leben schon nicht mehr Tage geben können, dann zumindest den Tagen mehr Leben. Indem ich dem Tag ein Motto geben, widme ich mich einem besonderen Aspekt in entsprechender Tiefe. Ich finde das sehr bereichernd und so wurde das Tagesmotto zum Thema dieses Videos.

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Machen Blender eher Karriere?

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Vieles spricht dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt!

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Um jeden Preis berühmt werden?

Pragmatiker meinen Lorbeer macht nicht satt: besser, wer Kartoffeln hat. Doch erstaunlich viele Menschen verspüren das Verlangen aus der Anonymität der Masse zu entkommen, berühmt zu sein. Sie quälen sich durch Castings, werden in Gesangswettbewerben bloßgestellt und sind für etwas Aufmerksamkeit bereit, selbst auf ein Mindestmaß an Selbstrespekt zu verzichten. Allzu häufig sind es Menschen ohne herausragende Fähigkeiten, die auf diese Weise ihrem gewohnten gesellschaftlichen Umfeld entfliehen möchten. Das kann dann durchaus bizarre Formen annehmen. Ich bin ein Star, holt mich hier raus.

Weshalb wollen nur so viele Menschen unbedingt berühmt sein? Eine TV-Produktion hat mich um Gedanken zum Thema Berühmtheit gebeten.

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16 Kommunikationstipps für Gruppengespräche

Damit Menschen mit unterschiedlichen Haltungen, Überzeugungen, Wertesystemen lösungsorientiert und effektiv zusammen arbeiten können sind bestimmte Spielregeln einzuhalten. Diese Grundregeln menschlichen Zusammenseins sind leider für viele Menschen nicht selbstverständlich. Sie sollten daher frühzeitig im Team besprochen und bestätigt werden.

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Walk your Talk oder Wasser predigen und Wein saufen?

Ich liebe meine Berufung. Mit dem Rad zum Termin? Das hilft beim Denken. Flüge mitten in der Nacht mag ich weniger, die Gespräche die sie mir ermöglichen schon. Schließlich geht es bei meiner Arbeit um Themen die auf die eine oder andere Weise jeden Menschen betreffen, der sich entwickeln möchte. So profitiere ich selbst von der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Unternehmen, Persönlichkeiten und Themen. Nein, deswegen verzichte ich trotzdem nicht auf mein Honorar. Schließlich profitieren davon ja alle Beteiligten.

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Sommerinterview 2017 Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Journalistin Tina Hassel und Thomas Baumann hatten am Sonntagabend, den 16. Juli 2017 ganze 19 Minuten Zeit für das Sommerinterview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es kam, wie es wohl kommen musste; die Antworten auf die 20 Fragen an die Bundeskanzlerin waren so unspektakulär wie konsequent. Falls die beiden Journalisten vorhatten, Merkel aus der Reserve zu locken, vielleicht sogar emotionale Reaktionen erwartet haben, dann sind sie kläglich gescheitert. Nichts, was das Zusammentreffen bemerkenswert macht, außer der Umstand, dass es das wieder mal war. Same procedure as last year? Same procedure as every year, James! Und sonst?

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Donald Trump zeigt in Paris, wie Komplimente nicht gemacht werden

US-Präsident Donald Trump (71) war mit seiner Frau Melania (47) am 14. Juli 2017 zu Besuch bei seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron (39) und dessen Frau Brigitte (64). Dort sorgte Trump für eine erneute Peinlichkeit. Leider hat er die Empfehlungen für gelungene Komplimente wohl nicht früh genug gelesen.

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Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten; Macht, Ruhm, und Anerkennung treibt sie an. Das ist doch nicht zwangsläufig schlecht, oder? Mit diesen Motiven sind schon einige Berge erstiegen worden, die sonst noch weiße Flecken auf der Karte wären. Hätte die Welt nicht so viele Menschen mit narzisstischen Tendenzen, dann gäbe es viele Errungenschaften und Rekorde nicht. Es gäbe allerdings auch die vielen Nachteile durch Sie nicht. Nach außen wirkt der Narzisst selbstbewusst. Doch so faszinierend Narzissten auf dem ersten Blick erscheinen, so egoistisch und gefühlskalt sind sie in Wirklichkeit. Wie es anderen geht zählt nicht, Rücksicht ist für Sie nur Mittel zum Zweck. Allein ihr Selbstmitleid ist grenzenlos. Fehler machen nur die anderen.

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Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Zum Thema Glaubwürdigkeit und speziell das nachteilige Säen von Zweifel, an Stellen an denen keine erforderlich sind finden Sie hier ja schon einige Artikel. In der Regel sind Zweifel ja eher nicht erwünscht. Es existieren allerdings auch Situationen, in denen es durchaus wünschenswert ist, Zweifel zu säen.

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Diskussionskultur: Bitte mehr Debatten

Der Umfang an Informationen, denen wir ständig ausgeliefert sind, haben Folgen. Diese Fülle lässt sich nur noch bedingt verdauen. Wann auch, wenn es ohne Unterlass und Qualitätssicherung geschieht? Allzu oft werden dabei deshalb Informationen unreflektiert aufgenommen und weitergegeben. Masse statt Klasse, das Grundrauschen ist so derartig laut, das wesentliche Informationen kaum noch als solche erkannt werden.

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David-Goliath-Effekt

Nicht nur Konsumenten entwickeln eine starke Abwehrreaktion, wenn sie den Eindruck haben ihre Wahlfreiheit wäre eingeschränkt. Das geschieht beispielsweise dann, wenn ein Anbieter dominiert oder mit allzu manipulativen Mitteln ans Werk geht. Die ansonsten begehrten Angebote des Goliaths verlieren dadurch an Attraktivität, während sie bei bisher weniger beachtete Alternativen steigt. Es handelt sich um menschliche Abwehrreaktionen, die ausgelöst werden.

Konsumenten entscheiden sich, da sie sich selbst als David empfinden, eher für Anbieter die gegen den Goliath antreten. Sie identifizieren sich gerne mit anderen Davids. Deswegen machen sich immer wieder anfangs kleinere Anbieter dieses Phänomen als Marketing-Strategie zunutze. Besonders häufig ist sie in Produkt-Marketing und Politik anzutreffen aber auch in anderen Bereichen ist sie zu beobachten. Besonders deutlich wird der David-Goliath-Effekt in der Öffentlichkeitsarbeit. Da entwickelt sich schnell eine Welle der Empörung, wenn ein Großer gegen einen Kleinen antritt.

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Sanftmut, die unterschätzte Stärke

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegen würde. Viele Menschen denken, dass Sanftmut einer Schwäche, Furchtsamkeit oder Passivität entspringt. Doch sie ist tatsächlich kontrollierte Stärke. Es wird heutzutage nicht mehr mit Stärke in Verbindung gebracht. Das war nicht immer so, der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel, sah das noch anders: „Nicht derjenige ist tapfer, der sich Ausbrüchen des Zornes überlässt, sondern derjenige, der Milde und Sanftmut besitzt.“ Satt dessen wird Sanftmut oft als Schwäche und fehlende Energie wahrgenommen. Doch nur ein starker Mensch kann sanftmütig sein. Nur, wer sich seiner Stärke bewusst ist, fühlt sich sicher genug, um souverän zu handeln. Unsichere Menschen meinen, ihren Status ständig verteidigen zu müssen. Einen Blick auf das Verhalten von Zeitgenossen wie Donald Trump oder der cholerische Chef, macht das deutlich. Solche Menschen machen eigenartige Dinge, legen eine unnatürliche Körpersprache an den Tag, um sich künstlich Respekt zu verschaffen.

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Standing Ovations oder stehenden Applaus nach Ihrer Rede?

Es hat sich gelohnt. Stehender Applaus (ja liebe Deutschlehrer, Stehbeifall oder im Stehen applaudieren wären die richtigen grammatischen Ausdrucksweisen) und was für einer. Nicht die Sorte Beifallsbekundung, die bei einer Flugzeuglandung ein erleichtertes Klatschen hervorbringt, weil der Flug und der miese Service überlebt wurden. Nein, es geht um bahnbrechende mitunter sogar ekstatische Begeisterung des Publikums oder wozu hanseatisch-zurückhaltende Teilnehmer sich auch immer hinreißen lassen. Hurra! Der Erfolg wird sicht- und hörbar. Das Adjektiv „stehend“ bezieht sich nicht auf die Körperhaltung der Applaudierenden, sondern auf die Dauer des Beifalls. Stehende Ovationen sind die ersehnte Antwort des Publikums auf entsprechende Leistungen und oft auch auf eine Menge Schweiß im Vorfeld. All die Mühsal tritt nun in den Hintergrund. Der ganze Stress fällt ab und die Glückshormone fluten den Körper. Gänsehaut breitet sich aus, ein besonderer Moment, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Wort halten oder ist Zuverlässigkeit nicht mehr zeitgemäß?

DIe trockene Definition: Zuverlässigkeit ist die Verlässlichkeit von vertrauenswürdigen Personen, Gegenständen oder Materialien, weil sie sich als sicher erwiesen haben und Versprechungen erfüllen.

Wie wäre es mit ein paar weiteren Gedanken zur Zuverlässigkeit und ihrem Beitrag?

Zuverlässigkeit macht unser Leben leichter. Braucht es mehr Begründung? Anscheinend schon, denn dieses Argument hat offensichtlich nicht genug Zugkraft. Die Unzuverlässigkeit grassiert in vielen Bereichen. In der Arbeitswelt und auch im Privaten.

Es zeigt sich leider zu oft; zum Spaß treffen sich viele – wenn es ernst wird, ist man allein. Zuverlässige Menschen genießen deshalb große Wertschätzung, ihnen wird vertraut, weil sich gezeigt hat, dass solches Vertrauen gerechtfertigt ist. Und es lohnt sich für alle Beteiligten auf vielerlei Weise. Die wichtigsten Aufgaben werden nun mal den zuverlässigsten Menschen anvertraut. Jenen die ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl besitzen und die nötigen Herausforderungen angehen.

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Tischrede: Einen Toast aussprechen

Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, einen Toast auszubringen. Ob Sie ein guter Freund darum bittet, auf seiner Hochzeit ein paar Worte zu sagen; Sie eine kleine Ansprache auf einem Geburtstag halten wollen oder Sie als Führungskraft einen kleinen Toast für die Beförderung eines Kollegen ausbringen. Was dem einen Redner Freude bereitet ist für andere ein Albtraum. Doch nicht nur für Redner, sondern auch für die Zuhörer kann ein Toast unangenehm werden. Damit Ihre Tischrede zum Erfolg wird, erfahren Sie hier, worauf Sie bei Ihrem Toast unbedingt achten sollten, damit Sie die Anwesenden mit Ihren Worten begeistern.

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Handout oder nicht Handout bei Präsentationen?

Von den Teilnehmern an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Technisch ist es ganz einfach erledigt, beispielsweise indem Sie diese im Nachgang elektronisch versenden. Dazu bietet sich das PDF-Format an. Die Konvertierung in das PDF-Format können Sie beim Ausdruck aus Powerpoint™, Keynote™ und Co. wählen. Sie könnten auch an der Vernichtung des Waldes teilhaben, indem Sie Ausdrucke mit zur Veranstaltung bringen.

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12 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potentielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient

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Achtsamkeit (Mindfulness) macht sich gut in Büchern und Kursen

Von wegen früher war alles gelassener. Wilhelm Busch berichtet da von ganz anderen Verhältnisse. Er wusste, wer an allen Orten gleichzeitig sein möchte, wird früher oder später erkennen, dass er nirgends war. Das war so und wird wohl auch künftig so sein. Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit und us-amerikanisiert Mindfulness, müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder?

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Narzissmus und Karriereleiter

Narzisstische Menschen können kurzfristig schillern und werden bewundert, wirken nach kurzer Zeit jedoch auf die meisten Menschen unsympathisch. Der Karriere schadet das jedoch nicht, es hat für sie sogar einige Vorteile.

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Vorsicht vor dem Aktionismusreflex

Der Aktionismusreflex ist der Reflex, in jeder Situation sofort und meist ohne vorhergehende Ideensammlung oder -auswahl, mit einer Aktion um der Aktion willen loslegen zu müssen. In besonders ausgeprägten Fällen wird er auch als „blinder Aktionismus“ bezeichnet. Gut gemeint, doch trotz bester Absichten richtet solcher Aktionismus leicht Schäden an oder vergeudet im besten Fall zumindest Ressourcen.

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Apple Worldwide Developers Conference WWDC 2017, na und?

Am 5. Juni stellt Apple im Rahmen der Worldwide Developers Conference kurz WWDC 2017 die neue iOS 11-Version und deren Features vor. Weitere Neuigkeiten zu macOS, tvOS und watchOS werden erwartet, vielleicht auch der sagenumwobene Siri-Lautsprecher. Aber das hier ist ja kein Technik-Blog. Hier geht es darum, sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren. Also schauen wir erneut zur Keynote nach San José in Kalifornien, um uns Anregungen zu holen.

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Körpersprache: Treffen Emmanuel Macron und Wladimir Putin in Versailles

Ein erstes Zusammentreffen zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin gab es am 29. Mai 2017 in Versailles. Anlass des Besuchs aus Moskau war eine Ausstellung über die erste Frankreich-Reise von Peter dem Großen vor genau 300 Jahren.

Die Limousine des russischen Staatschefs kam über eine halbe Stunde später als geplant das goldene Eingangstor an. Mit Absicht, oder nicht?

Der Begrüßung folgte ein langes Gespräch zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin. Rund eine Stunde später als geplant folgte dann eine Pressekonferenz. Zuerst sprach Macron. An vielen Stellen wirkte dann Putin, als wenn in die Äußerungen von Macron nicht betreffen würden. Als es beispielsweise um die Rechte von Homosexuellen ging und um Peter den Großen schaltete Putin ab. Er zeigt weder Zustimmung noch Ablehnung. Und auch sonst wirkte er weitgehend abwesend. Seine gesamte Körpersprache signalisierte Langeweile.

Ob hinter diesem Verhalten die Absicht steckt zu zeigen, dass er von Macron nicht beeindruckt ist oder er andere Gründe dafür hat, kann nur er beantworten.

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Analyse Donald Trumps Körpersprache in Brüssel beim NATO-Gipfel

Es ist natürlich reine Spekulation das Donald Trump mit seinem Verhalten etwas kompensieren möchte. Allerdings spricht so einiges dafür.

Ich schätze die meisten Menschen stimmen mir zu, dass Trump als Alpha Männchen betrachtet werden möchte. Und tatsächlich brauchen wir uns auch nur die Körpersprache anzuschauen, um sehr viele Hinweise darauf zu finden.

Es scheint so wichtig für ihn zu sein dieses Bedürfnis zu befriedigen, dass seine verzweifelten Versuche oft eher als Zeichen der Unsicherheit wahrgenommen werden, denn als Zeichen der Stärke. Jemand mit einem starken Selbstvertrauen würde das nicht tun. Allerdings ist es hilfreich sich frühere US-Präsidenten anzuschauen; die meisten von ihnen zeigten einige Formen von Alphatierverhalten, selbst Barack Obama. So machen US Präsidenten das halt für Ihr Publikum zuhause! Doch all das ist weitgehend harmlos im Vergleich zu Donald Trumps eigenartigem Verhalten und die Handshake-Gates, die schon weltweit für Verwunderung gesorgt haben.

Hier nun die Analyse der Körpersprache Donald Trumps beim Zusammentreffen mit Emmanuel Macron, Angela Merkel, Dusko Markovic bei all den Handschlägen während des NATO-Gipfels.

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Live in Sendung für die Deutsche Welle zu Donald Trump’s Körpersprache in Brüssel

Donald Trump hat sich am 26. Mai 2017 bei seinem Besuch in Brüssel erneut als verlässlicher Themenlieferant erwiesen. Für die Live-Sendungen Der Tag in Deutsch und The Day in Englisch kommentiere ich seine Körpersprache beim Zusammentreffen mit Angela Merkel, Emmanuel Macron, Duško Marković und anderen politischen Vertretern.

Und was sagt Donald Trumps Körpersprache zu all dem? Die Moderatoren fragen und ich antworte als Experte für Körpersprache. Erst auf Deutsch und später auf Englisch. Gesendet wird heute (26. Mai 2017) auf Deutsche Welle Deutsch ab 21:00 Uhr und Deutsche Welle Englisch ab 22:30 Uhr.

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Das Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

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Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

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Teamwork: Denkblockaden mit der Walt-Disney-Technik überwinden

Täglich grüßt das Murmeltier und es ist nicht Bill Murray, der die Hauptrolle spielt. Leider erleben viel zu viele Menschen in ihrem Berufsalltag Besprechungen, in denen die Kekse das einzig Positive sind. Es ähnelt einem Trauerspiel: Viel zu viele Meetings laufen völlig uninspiriert und ohne Ergebnis ab. Das kann an uninspirierten und ineffektiven Teilnehmern liegen, die das Trauerspiel choreografieren oder über sich ergehen lassen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass es an der Zusammensetzung des Teams liegt. Das ist heute nach wie vor die Hauptursache für gescheiterte Zusammentreffen. Das ist in mehrfacher Weise schade. Schließlich gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Modellen und Methoden, die strukturellen Bremsen zu lösen.

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Durch Enttäuschung zu Erkenntnissen

Trotz der in einem Gedicht von Thomas Gray 1742 beschriebenen Segnung durch Unwissenheit (Ode on a Distant Prospect of Eton College) und dem Hinweis „Ignorance is Bliss“ im Film Matrix, hält Unwissenheit nicht, was sie verspricht. Unwissenheit mag für eine gewisse Zeit die Illusion einer heilen Welt in Rosarot ermöglichen, doch findet währendessen weder das wahre Leben, noch Wachstum statt.

Wissen ist Macht und nicht wissen macht auch nichts? Das klingt wohl lustiger, als es ist, denn auf so einer Basis lässt sich nicht gestalten, nicht entwickeln. Somit ist jede Enttäuschung ein Akt der Befreiung und Basis besserer Entscheidungen. Zumindest dann, wenn es nicht zu einem anhaltenden Erstarren kommt, sondern die Ärmel hochgekrempelt werden, und etwas Gutes aus dieser Erkenntnis zu machen.

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11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist klare Gedanken zu finden. Stressreaktion machen das Denken nicht einfacher. Und nicht zu wissen, wo der Anfang zu machen ist, was die wesentlichen Ursachen und Lösungswege sind, ist durchaus belastend. Vor allem, wenn der Einsatz hoch ist, drückt es aufs Gemüt! So wird der Weg zur Lösung steiniger als er sein muss.

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