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Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren: Entscheidungen, Präsentation, Kommunikation,...

Hoppla, das Interview war nichts, also einfach wiederholen?

Was tun, wenn Sie in einem Interview etwas gesagt oder getan haben, dass Sie so lieber nicht bekannt werden lassen wollen? Mitunter ist auch nicht der Inhalt sondern die Verpackung missgestaltet. Beispielsweise wenn Sie entdecken, dass Sie noch Creme auf der Nase haben, wie bei Loriot eine Nudel an der Wange klebt oder ein Kleidungsstück nur unzulänglich geschlossen ist. Oder Sie bemerken verspätet, dass Sie vor einem ungünstigen Hintergrund gefilmt werden. Natürlich ist es besser vorher Augen und Ohren offenzuhalten. Entsprechende Unterstützung sollte solche Dinge für Sie sicherstellen. Was also tun, wenn Sie meinen ein aufgezeichnetes Interview würde Ihnen nicht gerecht werden?

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Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

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Wie wäre es mit etwas Dankbarkeit?

Schaffe, schaffe, Häusle bauen, etwas erreichen, Haken dran und weiter geht es. Für Innehalten ist da selten Zeit, wenn überhaupt dann dafür die nächsten Ziele zu setzen. Seid fleissig und mehret euch. Und weiter geht es …

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Schnell berühmt werden oder wer zum Teufel ist Paul Bocuse?

Berühmt? Was ist berühmt? Meinen wir alle das Gleiche, wenn wir darüber sprechen?

Wann ist jemand berühmt? Ist jemand berühmt, wenn er oder sie von der Mehrheit der Weltbevölkerung auch ohne Schminke wiedererkannt wird? Oder zählt auch der lokale oder zielgruppenspezifische Bekanntheitsgrad?

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Mentaltraining statt Lampenfieber

Viele Wege führen nach Rom — manche sind kürzer als andere. Eine bewährtes Element bei Lampenfieber ist Mentaltraining. Ursprünglich im Leistungssport eingesetzt hat sich mentales Trainings mittlerweile in vielen Bereichen bewährt. In meiner Praxis setze ich es regelmäßig ein.

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Was lässt sich tatsächlich von den Augen ablesen? Nicht nur Wünsche!

Die Augen haben einen großen Anteil an der menschlichen Mimik. Und abgesehen von Trägern dunkler oder verspiegelten Sonnenbrillen sind Blicksignale recht gut zu erkennen und zu deuten. Es hat schon seinen Grund, weshalb die Augen als der Spiegel der Seele bezeichnet werden. Sie geben vieles über unsere Gefühle und Gedanken preis, egal ob wir es wollen oder auch nicht. Augen können lächeln, Freude ausstrahlen, durchdringen, zustimmen, fragend, zweifelnd oder ablehnend wirken. Ein Blick kann andere Menschen treffen und sogar verletzen. Sprichwörtlich ist der vernichtende Blicke und manch einer wünscht sich gar, dass Blicke töten könnten. Mancher Blick kann durchaus schmerzen.

Was lässt sich tatsächlich von den Augen ablesen?

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Auftrittscoaching in Berlin

Schmetterlinge im Magen? Nix Eustress, sondern purer Distress, Nervosität und Unsicherheit oder sogar Auftrittsangst stellen sich bei vielen Menschen ein, wenn es darum geht sich vor einer Gruppe, auf einem Podium, vor der Kamera, dem Mikro oder ganz allgemein in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Selbst Redner, die gut vorbereitet sind, ihr Thema beherrschen und Präsentationstechniken erlernt haben, fürchten sich vor dem öffentlichen Auftritt. So unter Druck kommt es schon mal vor, dass Betroffene aus Angst nicht mehr oder nur noch bedingt auf ihre Vorbereitung zugreifen können. Viele vermeiden deshalb solche unangenehmen Situationen, wo es nur geht. Und das hat Konsequenzen!

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Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

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Gewusst wie: Lampenfieber durch Bewegung abschütteln

Stress kann durch Bewegung abgebaut werden. Doch viele Menschen, die unter Lampenfieber und Redeangst leiden, strengen sich bewusst an möglichst ruhig zu erscheinen und unterdrücken deshalb soweit wie möglich alle Bewegungen. Dadurch wird beispielsweise auch auf eine ansprechende Gestik verzichtet.

Der Artikel sagt, wie es auch anders geht!

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Lehren die Medien das Rücksichtslosigkeit erforderlich ist?

Wer Serien wie Scandal, The Good Wife, House of Cards und die Tagesschau gesehen hat bildet sich eine Vorstellung wie ‪es in ‎Politik‬ und Wirtschaft läuft. Ob Unterhaltungsprogramm oder Nachrichtensendung; es drängt sich der Eindruck auf, dass Rücksichtslosigkeit an der Tagesordnung ist.

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1. Regel der Rhetorik

Ich hatte einen ansonsten geschätzten Kollegen, der pflegte die Angewohnheit sich regelmäßig alle 15 Minuten zu äußern. Und das weitgehend unabhängig vom Thema und der Relevanz des persönlichen Beitrags dazu. Er hatte irgendwo in einem Karriereführer gelesen das wäre gut, um voran zu kommen.

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Ebenen der Kommunikation – Modell der vier Seiten

Der Empfänger entscheidet über den Inhalt einer Botschaft. Manche Aussage müsste eigentlich doch einen Bart haben, oder? Das die Bedeutung bei der Kommunikation vom Empfänger bestimmt wird ist seit Jahrzehnten bis zum Abwinken wiederholt worden. Aber im Alltag gibt es immer noch viele Missverständnisse, die durch grundlegendes Wissen der Kommunikation vermeidbar wäre.

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Interviewkompetenz: Reagieren Sie souverän auf kritische Fragen

In Interviews geht es oft anfangs ganz harmlos ans Werk und dann folgt manchmal das unangenehme Erwachen. Einige Interviewer ersparen sich selbst diese Erwärmungsphase und legen sofort brachial los. Es ist ihre Aufgabe, Ihnen auf den Zahn zu fühlen. Erfahrene Journalisten sind darauf spezialisiert tief zu bohren, die wirklichen Schwachstellen zu treffen sowie Sprechblasen und Scheinargumente schonungslos zu entlarven.

Selbst gut vorbereitet kann es zu Überraschungen kommen. Doch auf jede Frage und jeden Einwand gibt es eine überzeugende Reaktion. Es ist lediglich eine Frage der Vorbereitung und Übung. Gewinnen Sie durch Medientraining die Sicherheit, auch auf kritische Bemerkungen souverän zu reagieren.

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Ausstrahlung und Faszination von Rednern

Charismatische Redner faszinieren nicht allein durch ihre geschliffenen Worte, sondern durch die Art und Weise, wie sie ihre Gedanken mit den Zuhörern teilen. Es geht bei ihnen nicht um eine brillante Rede oder um erstklassige Rhetorik, deren Wert hier nicht unterschätzt werden soll, sondern es geht um die Fähigkeit, den Worten Leben und besonders intensive Ausdruckskraft zu verleihen. Es geht darum, die Herzen der Menschen und nicht nur ihren Verstand anzusprechen. Sind gute Redner von ihrer Idee begeistert, überträgt sich dieses Gefühl auf die Zuhörer wie ein Funke, der sich entzündet oder ein Virus, der sich ausbreitet. Zuhören ist dann keine passive Angelegenheit mehr.

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Roswell-Phänomen: Seien Sie vorsichtig mit dem was Sie nicht sagen

Gerne unterschätzt wird wie Menschen auf das reagieren, was nicht gesagt wird. Häufig verändert das UNAUSGESPROCHENE die Botschaft stärker als das, was gesagt wird.

Der Grund dafür: Wenn Ihre Nachricht unklar oder zweideutig ist machen sich die Zuhörer selbst ein Bild von dem, was gemeint ist. Unser Gehirn füllt Lücken auf der Basis von Erfahrungen und Überzeugungen. Es tilgt und generalisiert – es ist stets auf der Suche nach Bedeutung. Und das Ergebnis ist oft weit entfernt von der beabsichtigten Botschaft.

Nicht alles lässt sich sicherstellen. Doch unnötige Quellen für Missverständnisse können vermieden werden. Sagen Sie selbst sehr deutlich was Sie sagen wollen, anstatt bei kritischen Punkten zu viel der Fantasie des Publikums zu überlassen. Und das gilt ganz besonders in Hinsicht auf die Öffentlichkeit und die Medien. Lernen Sie vom Roswell-Phänomen.

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Was bitte hat Kleidung mit Lampenfieber zu tun?

Zur Wirkung von Kleidung auf das Publikum kann eine Menge gesagt werden. Hinsichtlich der Sicherheit und der Reduzierung des Lampenfiebers von Rednern gibt es auch einige Gedanken die Beachtung verdienen. Tipps für die Bekleidung bei Ihrem erfolgreichen Auftritt ohne Lampenfieber.

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Politische Diskussionen werden immer radikaler

Die politische Diskussion hat sich in den letzten Jahren deutlich radikalisiert und das nicht nur auf der offiziellen politischen Bühne. Wer an auch nur andeutungsweise politischen Diskussionen teilnimmt, sollte sich darauf gefasst machen, dass der Ton zunehmend schärfer wird. Kaum eine politische Richtung oder sonstige Interessengruppe verzichtet auf radikalere Formen der Rhetorik, als noch vor wenigen Jahren. Die Bereitschaft, Regeln halbwegs seriöser Argumentation zu verletzen, nimmt zu. Zeitgeist! Auch verbale Gewalt zerstört, lässt nichts wachsen, nichts erblühen, sondern reisst die Wurzeln von Chancen aus. Und der Trend hat noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht. Nicht schön, jedoch absehbar. Bereiten Sie sich gut vor.

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Medienkompetenz: Wissen, wann ein Interview oder Auftritt beendet ist

So mancher lieferte ein recht passables Interview oder Auftritt, um sich im Anschluss selbst ins Knie zu schießen. Oft geschieht es, wenn das Interview oder die Frage- und Antwortrunde nach einer Präsentation beendet zu sein scheint. Dann fällt der Druck ab und es fühlt sich gut an, die Maske abzulegen. Endlich wieder locker! Beine hoch! Mit entsprechenden Äußerungen soll dem dann noch zusätzlich Ausdruck verliehen werden. Doch diese unbedachten Aussagen können ihren Weg in die Öffentlichkeit finden. Beispielsweise, wenn das Mikrofon noch nicht ausgeschaltet war, ein Journalist oder eine andere Person es später bezeugt. Dann spricht nicht nur die Aussage selbst gegen einen. Besonders der Kontrast zur ursprünglichen Erscheinung und den Behauptungen kann die eigene Glaubwürdigkeit maßgeblich beschädigen. Sie wurden entlarvt: Von nun an wird Unehrlichkeit und Verstellung unterstellt. Dann ist oft immenser Aufwand erforderlich, um den Schaden zu reduzieren und den schlechten Eindruck wieder loszuwerden. Und das auch dann, wenn es sich nur um einen Scherz gehandelt hat. Es findet sich oft jemand ein, der eigene Interessen mit dem Aufgreifen der Verfehlung verfolgt. Die Entwicklungen können dann eine unerfreuliche Richtung nehmen.

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Lampenfieber im ureigensten Sinne

Ursprünglich wurde mit dem Begriff Lampenfieber die Erhitzung der Schauspieler durch die Wärmestrahlung der Gaslampen und später der Scheinwerfer bezeichnet.

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Machen Sie Geräusche beim Denken?

Manche Menschen machen während ihren Präsentationen oder in Gesprächen Geräusche beim Denken. Es sind allerdings nicht die in Cartoons vorkommenden Geräusche von quitschenden Zahnrädern, sondern allzu häufige „Ähs”, „Mhs” und penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde” oder „wie auch immer”, „nichtsdestotrotz”, „eh”. Solche Denkgeräusche können Zuhörer verrückt machen.

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Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

Manche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden, eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen, beginnt der Stress oft schon lange bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird für solche Menschen auch ohne Schlaf zum Alptraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann als Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt.

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Lass das, ich hass’ das: Manipulationstechniken erkennen

Der Begriff Manipulation hat verschiedene, mal mehr und mal weniger angesehene, Bedeutungen. An dieser Stelle geht es um die gezielte und verdeckte Einflussnahme, die auf eine Steuerung der Wahrnehmung, Entscheidungen und das Verhalten von Einzelnen und Gruppen zielt. Dabei kann mit guten oder auch schlechte Absichten ans Werk gegangen werden.

Was tun? Gefahr erkannt … Gefahr gebannt? Der erste Schritt besteht darin, die gebräuchlichsten Manipulationstechniken kennenzulernen. Dann können Sie geeignete Gegenstrategien einsetzen.

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Ehrlich zu sich selbst sein

Schnell ist das Foto aus der ersten Bewerbung nach dem Studium auch dutzende Jahre später gefunden und nun das Profilfoto bei Facebook & Co. Ja, ja, wir Menschen sind schon komische Wesen. Da wird geschummelt und geflunkert. Und das nicht nur gegenüber anderen Menschen, sondern auch sich selbst gegenüber. Sich selbst zu kitzeln soll ja nicht möglich sein, sich etwa vorzumachen schon.

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Lässt sich da am Preis noch etwas machen?

Vorausgesetzt es wurde anständig kalkuliert, dann hat ein Preis seine Gründe. Doch viel zu häufig werden unbedacht beim Preis Zugeständnisse gemacht, die nur durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs möglich sind. Als Resultat sind dann oft alle Beteiligten am Ende unzufrieden.

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In die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

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Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Stimmt das?

Eine weitverbreitete Behauptung zu Lampenfieber: Mit jedem öffentlichen Auftritt wird die Angst etwas weniger. Die Schlussfolgerung: Sie müssen es nur oft genug überstehen und es wird von Mal zu Mal besser! Das Versprechen soll Mut machen, doch ist es wirklich so einfach?

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Was für eine tolle Rede hätte das werden können

Eine hervorragende Rede liegt da vor mir, genauer; ein Redemanuskript. Sie ist dieses Mal nicht aus meiner Feder. Sie ist hervorragend aufgebaut, humorvoll, geistreich. Sie passt zum Auftraggeber und dem Ziel, das er mit ihr verfolgt. Sie ist einfach gut! Also im Grunde ideale Voraussetzungen für einen Erfolg, doch leider waren am Ende die Cupcakes der Höhepunkt!

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Shitstorm: Das Selfie von der Nashornjagd

Blöde Ideen können jeden infizieren. Doch manche sind so blöd, dass es ein Gebet wert ist, damit so ein Kelch an einem selbst vorbei gehen möge. Typisch an Schnapsideen ist, dass jeder geistig gesunde Zeitgenosse sie als solche identifizieren kann. Für manche Menschen, die ihren spontanen Eingebungen unreflektiert gefolgt sind, hoffe ich zumindest, dass sie es im Nachhinein erkennen. Wobei ich das Werfen von Steinen ebenfalls für eine miese Idee halte: Vorsicht Glashaus! Selbst Affen sollen schon vom Baum gefallen sein.

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Grundlegendes zum Krisenmanagement

Im Rahmen des Medientrainings geht es häufiger auch um die Schnittstellen zum Krisenmanagement. Deshalb habe ich hier ein Glossar zusammengestellt, damit alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen.

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Ideenspeicher, weil gute Ideen wertvoll sind

Ideenspeicher können viele Formen haben. Bei Gruppen am beliebtesten sind wohl Flip-Charts, White Boards und Pinnwände, um Ideen aufzunehmen, die nicht sofort zum Abschluss gebracht werden können.

Mein Favorit und der weitgehend unterschätzte Klassiker ist das Notizbuch, in dem Ideen sofort gesichert und später weiter verfolgt werden können. Notizbücher – in der klassischen Form, als Papierausführung oder virtuell im Internet – sind sehr hilfreich. Und das sowohl für Einzelpersonen, als auch für Gruppen, wie beispielsweise beim kollektiven Notizbuch. Gerade die Papierversionen liefern einen riesigen kreativen Spielraum, bei dem die Sinne teilhaben können. Da finden nicht nur Mind Maps ein Biotop, in dem sie sich entwickeln können. Es ist eine wunderbare Grundlage für Ideenreichtum und gerade in gebundenen Ausführungen verhalten sich Ideen wie früher das Geld auf der Bank; es gibt darauf Zins und Zinseszins.

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Wie Sie Lampenfieber wegatmen

Der sprichwörtliche Hinweis bei Stress, erst einmal tief durchzuatmen, hat durchaus seine Berechtigung. Bei automatischen Stressreaktionen – wie bei Lampenfieber – beschleunigen sich sowohl die Atmung, der Puls und die Herzfrequenz. Der eigene Körper scheint zu entgleiten, Sie spüren Hitze und gleichzeitig Kälte, oftmals sogar kalten Schweiß auf der Stirn oder am Rücken. Die gut vorbereitete Rede und all das Wissen scheinen nicht mehr erreichbar, vieles ist in Sekundenschnelle wie gelähmt.

Atmen kann doch jeder, oder? Ein vermeintlich simpel klingendes und doch sehr wirkungsvolles Mittel bei Lampenfieber besteht in einer förderlichen Atmung.

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Wie wirken Sie wirklich?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht, vieles von dem, was wir tun oder nicht tun wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

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Tipps für die Krisenkommunikation

Nicht schön und doch können sie immer wieder auftauchen: Krisensituationen. Wer etwas unternimmt, kann dabei Fehler machen.

Nicht jede Krise muss dabei augenscheinlich so groß erscheinen, um das Ansehen eines Unternehmens oder einer Organisation zu bedrohen. Aber selbst kleine Krisen können unerwartet aus dem Ruder geraten, wenn nicht professionell auf ein solches Ereignis reagiert wird.

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Von George Clooney’s Körpersprache lernen

Die Berlinale naht, Stars und Sternchen rollen an. Da gibt es durchaus auch für mich etwas zu tun. In einem Beitrag für RBB zur Körpersprache von George Clooney geht es darum, wie er diese Ausstrahlung, diese Wirkung auf das Publikum zustande bringt.

Und weil es diesmal wohl kein persönliches Treffen mit Herrn Clooney geben wird — eigentlich schade, schließlich ist der Zoopalast gleich gegenüber meines Büros — nutze ich für meine Thesen Anschauungsmaterial aus dem Internet. Da gibt es ja einige Videos mit ihm; darunter Interviews und Besuche bei ihm zuhause. Im Artikel gibt es meine Interpretationen.

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Keine halben Sachen: Trainieren Sie Ihre gesamte Schlagfertigkeit

Können Sie spontan in jeder Situation etwas Treffendes sagen? Gratulation, dann sind Sie schlagfertig.

Schlagfertigkeit hilft im beruflichen Alltag unerwartete und schwierige Gesprächssituationen zu meistern. Doch nur wenigen Menschen wird die Schlagfertigkeit genetisch mit in die Wiege gelegt. Das macht aber nichts, alle anderen können ihre sprachlichen Reaktionsfähigkeiten trainieren.

Hand aufs Herz: Wie steht es tatsächlich mit Ihrer Schlagfertigkeit? Schlummert Ihr Potential oder es hellwach?

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Lampenfieber und Hypnobalancing™

Was wirkt bei Betroffenen von Lampenfieber und was tun, wenn nicht wirkt, was bei anderen wirkt? Hypnobalancing™: Wenn es etwas grundlegenderer Bearbeitung bedarf …

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