Coaching für Ausstrahlung: Mit Schirm, Charme und Melone.

Körperspracheexperte Karsten Noack aus Berlin hilft Führungskräften, Managern und Politikern durch individuelles Coaching, ihre Wirkung gezielt zu pflegen.
Coaching und Einzeltraining für Ausstrahlung in Berlin mit Karsten Noack

Überblick

 

 

 

Je mehr jemand Charisma für eine Technik hält,
desto weniger ist davon vorhanden.

Karsten Noack

 

 

 

Ausstrahlung und Wirkung

 

Sie haben über Wochen bis zur Brockhaus-Druckreife an der Präsentation gefeilt, doch nur marmorkalten Applaus erhalten, weil Sie anscheinend Färöisch gesprochen haben? Oder lag es an der – ja zugegeben – vielleicht etwas holzschnitthaften Art, sich vor Publikum zu bewegen … oder war das Blau des Anzugs etwa zu blau?

Wieso genügt es nicht, sich nur in der eigenen Materie auszukennen, um erfolgreich zu sein?

Selbst wenn Sie zu den Experten auf Ihrem Gebiet gehören und Ihre Aussagen hieb- und stichfest sind – welchen Eindruck Sie in Gesprächen, Verhandlungen oder Präsentationen hinterlassen, hängt auch davon ab, ob Sie als Person stimmig wirken. Die Körpersprache, die Stimme, die Art zu sprechen, das Verhalten – viele Aspekte sind daran beteiligt, wie Sie wahrgenommen werden.

 

 

 

Mit sofortiger Wirkung – das Angebot

 

Eine überzeugende Ausstrahlung ist keine Glückssache, sondern das Resultat von guter Vorbereitung und regelmäßiger Pflege. Zwar kann ich aus einem eher zurückhaltend-stillen Naturell keinen vor Esprit Funken sprühenden, quadrillierenden Hollywoodstar formen, denn Charisma ist nun mal keine Technik. Ich kann aber …

 

  • Ihre persönliche Ausstrahlung optimieren,
  • Sie dabei unterstützen, souverän aufzutreten,
  • Ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Ihre Sprechtechnik, Ihre Stimme trainieren,
  • Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Körpersprache gezielt einsetzen,
  • wie Sie authentisch bleiben,
  • wie Sie Ihre Führungskraft, natürliche Autorität, Durchsetzungsstärke und Präsenz ausbauen und
  • Ihre Anliegen und Ihr Angebot verständlich präsentieren.

 

Dann werden Sie in Zukunft nicht einfach mehr nur ein-, sondern raumfüllend auftreten – selbst wenn Sie Schirm und Melone zu Hause vergessen haben. Wer braucht die schon!

Coach und Berater

Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Viele meiner Klienten waren sich früher nicht darüber im Klaren, wie sie auf andere Menschen wirken. Wenn ich mich dafür einsetze, dass Sie und Ihre Angebot überzeugen, widme ich mich auch Ihrer Ausstrahlung.

Profitieren Sie von meinen Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik, entfallten Sie Ihre Wirkung.

Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

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Was Klienten zum Coaching für Ausstrahlung sagen

 

Es ist meinem Umfeld aufgefallen, dass sich an meiner Ausstrahlung etwas verändert hat. Die Übungen zur Körpersprache haben mir besonders gut gefallen. Vieles war neu für mich und anderes hatte ich vorher nicht auf meine Situation anwenden können.

Sabine Albrecht
Berlin

 

Irgendwie habe ich das Gefühl, jetzt mit meiner eigenen Stimme zu sprechen.

Michael Kruse
Hamburg

 

Ich liebe meinen Job, und das ist mir jetzt auch anzusehen. Meine Karriere und damit ich werden davon profitieren.

Sylvia Berndt
Berlin

 

Ich hätte meine Selbstständigkeit schon fast aufgegeben. Es war mir nicht gelungen, die Vorteile meines Angebotes zu vermitteln. Mir war nicht bewusst, wie wichtig es ist, sich erst einmal selbst Klarheit darüber zu verschaffen und dann die Vorzüge verständlich zu kommunizieren. Nun sehe ich, dass es vorangeht. Danke! Präsenz, Präsenz, Präsenz. Es ist eine ständige und lohnenswerte Aufgabe, wirklich anwesend zu sein. Es gelingt mir nicht immer, aber jetzt viel öfter.

Manfred Schwarz
Hannover

 

Jetzt habe ich verstanden, was Herr Noack mit der Tragfähigkeit der Stimme gemeint hat.

Jens Sprenger
Berlin

 

Gut, die Bedeutung der Körpersprache zu kennen … Ich gehe einfach noch sicherer nach vorne und überzeuge dadurch leichter. Früher konzentrierte ich mich zudem nur auf das, was ich zu sagen hatte. Heute sorge ich dafür, dass es auch verstanden wird.

Stefan Palitzsch
Frankfurt am Main

 

Als jüngster Partner gelingt es mir nun entspannter und noch professioneller, mich und meine Fähigkeiten einzubringen. Ich habe den Eindruck, jetzt besser verstanden und völlig respektiert zu werden.

Holger Marsch
Berlin

 

Hurra! Das Assessment-Center ist prima gelaufen! Alle Teilnehmer waren hervorragend.
Die Vorbereitung hat sich gelohnt! Mein Auftreten war sicher, freundlich und hat überzeugt.

Kerstin Müller
Berlin

Artikel zu Ausstrahlung und Charisma

Arroganz ist ein Hinweis auf fehlendes Selbstvertrauen

Wer tatsächlich von sich überzeugt ist, braucht sich weder überheblich zu verhalten, noch die Abwertung anderer Menschen, um selbst besser dazustehen.

Wie Sie mit Einfachheit, Resonanz und Präsenz als Redner überzeugen

Haben Sie auch schon einmal einem besonders mitreißenden Vortrag oder einer gelungenen Präsentation zugehört ﹣und dann die Menschen im Publikum um sich herum sagen hören: „Dieser Redner hat eine unglaubliche Präsenz!“?

Was genau ist das, was das Publikum hier an solchen Rednern bewundert? Worauf beruht solch eine Präsenz? Und ist sie erlernbar?

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Die Stimme als Markenzeichen

Was löst Ihre Stimme bei anderen Menschen aus? Sprechen Sie schon mit der eigenen Stimme, also in Ihrer Wohlfühlstimmlage? Wenn nicht, oder Sie sich nicht sicher sind, finden Sie hier eine Anleitung.

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Schönheit liegt tatsächlich im Auge des Betrachters. Das bestätigen Studien mit Hunderten von ein- und zweieiigen Zwillingen. Selbst eineiige Zwillinge, die gemeinsam aufgewachsen sind, beurteilen die Attraktivität eines Gesichts unterschiedlich.

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Üble Nachrede ist übel!

Das lassen wir lieber, nicht nur wegen der einschränkenden Folgen auf die eigene Zeitgestaltung. Es schadet auch mit Recht dem eigenen Ansehen. Also; was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem ander(e)n zu. Eine gute Empfehlung! Dann brauchen Sie auch nicht weiterzulesen. Im Zweifelsfall klärt Sie Ihr Rechtsberater auf.

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Flow und Flow-Pro

Kommt zum Flow-Erleben noch Resonanz zwischen den Beteiligten hinzu, dann nenne ich den Zustand Flow-Pro. Flow-Pro ist geprägt vom Gefühl, gemeinsam mit dem Moment oder der aktuellen Tätigkeit zu verschmelzen.

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9 Tipps, wie Sie Ihren Charme pflegen können

Eine ordentliche Portion Charme mit Feingefühl erleichtert Beziehungen, auch ohne Schirm und Melone. Er erwärmt selbst kalte Herzen, Charme öffnet Türen. Charmante Menschen sind anziehender. Charmante Persönlichkeiten wirken zufriedener, es geht von ihnen eine besondere Ausstrahlung und das macht sie attraktiver.

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Halo-Effekt: Der erste Eindruck einer Person … eine schnelle mächtige Einschätzung verzerrt die Wahrnehmung

Bei der Einschätzung von Menschen macht sich häufig der Halo-Effekt bemerkbar. Ist ein einzelnes Merkmal sehr dominant, drängt es andere Merkmale weitgehend in den Hintergrund. Andere sonst berücksichtigte Kriterien treten dabei in den Hintergrund. Ausgehend vom dominierenden Merkmal wird dann auf weitere Persönlichkeitseigenschaften geschlossen. Dafür braucht es dann auch keine objektiven Gründe zu geben.

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Right or Kind? Recht behalten oder freundlich sein?

Goethe meinte; wir alle sind so borniert, dass wir immer glauben, recht zu haben. Voltaire behauptete: Das Vergnügen, recht zu behalten, wäre unvollständig ohne das Vergnügen, andere ins Unrecht zu setzen. Andere meinen, wenn wir die Wahl haben zwischen recht haben und freundlich zu sein, sollten wir freundlich wählen.

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Diese 10 Weichmacher schaden Ihnen und Ihrer Botschaft. Lassen!

Könnten Sie unter Umständen so freundlich sein in Betracht zu ziehen Möglichkeitsformen zu vermeiden?

Zugegeben, die französische Sprache hat einen eigenen Charme. Ich würde gerne ein Baguette haben, bitte?! Solche Formulierungen sollen wohl ein Zeichen von Bescheidenheit, Zurückhaltung und Höflichkeit vermitteln. Die umständlichen und schwammigen Formulierungen vermitteln allerdings auch ein Absicherungsbedürfnis. Selbstsicher wirken sie jedenfalls nicht! Wer sich so ausdrückt, wirkt wenig überzeugt und somit auch nicht überzeugend. Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit solchen Floskeln.

Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg.

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Rhetorische Stärke – Wird der beste Redner Bundeskanzler?

In Artikel und Interviews hatte ich ja wiederholt den Wunsch nach mehr ambitionierten Rednern in der Politik geäußert. Im Zusammenhang mit der Bundestagswahl wurde ich wohl auch deshalb gefragt, wen ich aufgrund seiner rhetorischen Fähigkeiten als Bundeskanzler und in Spitzenfunktionen favorisieren würde. Der beste Redner ist auch der Beste an der Spitze?

Über diese direkte Verknüpfung von rhetorischen Fertigkeiten und Eignung zur Führung war selbst ich verwundert. Ich lebe zwar davon mich für überzeugende Präsentationen einzusetzen, doch das ging selbst mir zu weit.

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Die Bedeutung von Wertschätzung in Unternehmen

Als Coach war ich in diesem Jahr für ein Unternehmen im Einsatz, dass sich auf die Fahne geschreiben hat die gewählten Werte auch tatsächlich zu leben. Im Nachgang gab ich für deren Mitarbeiterzeitung ein Interview zum Thema Wertschätzung.

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TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse

Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

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Sommerinterview 2017 Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Journalistin Tina Hassel und Thomas Baumann hatten am Sonntagabend, den 16. Juli 2017 ganze 19 Minuten Zeit für das Sommerinterview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Es kam, wie es wohl kommen musste; die Antworten auf die 20 Fragen an die Bundeskanzlerin waren so unspektakulär wie konsequent. Falls die beiden Journalisten vorhatten, Merkel aus der Reserve zu locken, vielleicht sogar emotionale Reaktionen erwartet haben, dann sind sie kläglich gescheitert. Nichts, was das Zusammentreffen bemerkenswert macht, außer der Umstand, dass es das wieder mal war. Same procedure as last year? Same procedure as every year, James! Und sonst?

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Achtsamkeit (Mindfulness) macht sich gut in Büchern und Kursen

Von wegen früher war alles gelassener. Wilhelm Busch berichtet da von ganz anderen Verhältnisse. Er wusste, wer an allen Orten gleichzeitig sein möchte, wird früher oder später erkennen, dass er nirgends war. Das war so und wird wohl auch künftig so sein. Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit und us-amerikanisiert Mindfulness, müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder?

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Perfektionismus schadet: Und womit setzen Sie sich unter Druck? Gelassener, effektiver und überzeugender!

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Helden: Brauche ich das oder kann das weg?

Die Bezeichnung Held ist je nach Sichtweise erstrebenswert oder abzulehnen. Der Begriff wurde ja schon sehr oft zweckentfremdet. Gerade die Propaganda der NS-Zeit hat gerne Helden benannt und dann für ihre Zwecke vereinnahmt. Wenn es um Ideologien geht werden selbst zwielichtige Gestalten als Helden verkleidet. Nur, was ist überhaupt ein echter Held, was macht Helden aus? Hat eine Gesellschaft, die Helden braucht, ein Problem?

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Wollen Sie lieber eine Berühmtheit oder ein Held sein?

Habe nur ich den Eindruck, dass heutzutage das Wort „Held“ seine Bedeutung etwas verschoben hat und eher wie „Promi“ oder „Berühmtheit“ verwendet wird? Hatte es nicht ursprünglich einmal eine andere Bedeutung? Promis suchen die Öffentlichkeit, wie die Motte das Licht. Das ist ihr Antrieb. Sie unternehmen einiges, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aufzufallen, das ist ihr Antrieb. Berühmt oder berüchtigt?

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Stehen Sie zu Ihren Erfahrungen: Gorillas und Gesichter die Geschichten erzählen

Heute ging es nach der Arbeit noch nach Kreuzberg ins Ratibor zu den Gorillas. Dieses Ensemble gehört für mich schon lange zu den besten Improschauspielern – und ich habe viele gesehen. Ich habe Glück mit der Besetzung; auf der Bühne Billa Christe und Barbara Klehr. Das sind Persönlichkeiten, denen nicht nur ihre Bühnenerfahrung anzusehen ist. Der dritte in der Runde ist Michael Wolf. Eine lebhafte Mimik haben alle drei, doch bei ihm spricht schon die Mimik, lange bevor er den Mund aufmacht. Ein Gesicht, das voller Geschichten steckt. Die Vorstellung ihn gegen einen aalglatten Seifenopernschauspieler zu wechseln, würde das Erlebnis ruinieren. Würden die Schauspieler hier eine Botox-Flatrate bekommen, wäre das Program wohl bald uninteressant. Die Mimik würde einfach fehlen. Diese drei Improschauspieler können selbst Unfug so spielen, dass deren Persönlichkeit noch für Tiefgang sorgt. Viele starke Menschen hatten keine einfache Vergangenheit. Aalglatt ist möglicherweise niedlich, nur halt auch schnell langweilig.

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Was machen Sie mit den Spuren in Ihrem Gesicht?

Mit den Worten von Marilyn Monroe; „I want to grow old without facelifts. I want to have the courage to be loyal to the face I have made.” -„Ich möchte ohne Hautstraffung alt werden. Ich will den Mut loyal zu dem Gesicht zu sein, das ich geschaffen habe.“ Das Leben hinterlässt Spuren im Gesicht. Etwas Einfluss darauf haben wir Menschen.

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12 Tipps, wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern

Irgendetwas stimmt da nicht. Nur was ist die Ursache dieses komischen Gefühls in der Magengegend? Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen?

Ich zeige Ihnen, worauf es sich lohnt zu achten. Das hilft Ihnen dabei, sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

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Rhetorik-Check und Körpersprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel

Als Barack Obama „Yes we can!“ rief, lockte das zumindest für eine ganze Weile erstaunlich viele Menschen, auch außerhalb der USA, hinter dem Ofen hervor und verbreitete Aufbruchstimmung. Das merkelsche „Wir-schaffen-das!“ verursacht hingegen zurückhaltendere Reaktionen. Wie steht es um die rhetorischen Qualitäten der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel?

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Rhetorikcheck in deutschen Unternehmen: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Für mich gehört es zum Alltag Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit, einschließlich der Körpersprache.
Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

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14 Wege mit Körpersprache den Status zu beeinflussen

Wenn US-Präsidenten auf andere Staatsoberhäupter treffen, sind sie stets bestrebt schnellstens deutlich zu machen, wer das Alphamännchen vor Ort ist. Ob sich das mit Hillary Clinton ändern würde, bezweifle ich. Sie wissen, was von ihnen erwartet wird. Schließlich repräsentieren sie eine Supermacht. Ob Bill Clinton auf Gerhard Schröder oder Barack Obama auf Angela Merkel trifft; der amtierende Platzhirsch ist schnell zu erkennen. Wer versucht daran etwas zu ändern, beißt üblicherweise auf Granit. Da versteht der Ranghöhere keinen Spaß! Nicht nur bei solchen Situationen gibt es zahlreiche offizielle und inoffizielle Spielregeln. Es geschieht schnell und hat Konsequenzen. Sind Sie sich der Mechanismen bewusst?

Kommen Menschen zusammen, erkennen wir sofort intuitiv wer welchen Status hat. Das hat wenig mit Statussymbolen zu tun, sondern basiert viel mehr über die persönliche Ausstrahlung. Selbst die teuerste Rolex am Handgelenk hebt nicht den Status, wenn die Erscheinung Tiefstatus signalisiert. Prinzessin Lea hingegen kann selbst voller Dreck besudelt ihren Hochstatus behalten.

Was hat das mit Ihnen zu tun und wie können Sie das nutzen?

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Was wollen Sie sagen? Eindeutige Aussagen statt Wischiwaschi!

Manche Staatsbesuche sind spannender als andere. Beispielsweise, wenn Bundespräsident Joachim Gauck China besucht. Als Gast in einem Land, das nicht gerade bekannt ist für die Pflege der demokratischen Kultur. Das erfreut nicht unbedingt so, wie mögliche Geschäfte mit diesem riesigen Land. Entsprechend zwiespältig sind die Zusammentreffen. Oft ähneln sie einem Eiertanz.

Gauck ist bei solchen Gelegenheiten weniger zurückhaltend als viele andere. Er hat sich den Ruf erworben im Umgang mit autoritären Herrschern klare Worte zu finden, angemessen und ohne Wischiwaschi. So etwas ist nicht immer leicht und voller Risiken. Deshalb ziehen es wohl auch viele Menschen vor sich zurückzuhalten, oft weit mehr, als es angebracht ist. Und das nicht nur in der Politik, sondern auch im privaten und beruflichen Alltag.

In diesem Artikel geht es darum, weshalb Sie ebenfalls klare Worte finden und nutzen sollten. Nur so können Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren. Ich zeige Ihnen gerne wie, auch, wenn Sie nicht der nächste Bundespräsident werden.

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Ist Zynismus das Janusgesicht gescheiterter Missionare?

Dr. Gregory House ist zynisch, meistens schlecht gelaunt, behandelt alle Menschen, ob Patienten oder Kollegen, gleich schlecht – und er hasst es, mit Patienten zu reden. Er ist nicht gerade das Idealbild, nix mit Heilewelteinfühlsamkeit, wie in der Schwarzwaldklinik. Allerdings ist der Eigenbrötler als phänomenaler Diagnostiker eine Koryphäe, der medizinische Herausforderungen liebt. Auf der Matschscheibe stellt er sich gemeinsam mit seinem Team als unlösbar geltende Aufgaben und rettet so einige Menschenleben. Zu seinen Markenzeichen gehören der Stock und sein beißender Zynismus. Bei all seinen Erfolgen gibt es glatt Zuschauer, die meinen das mit dem Zynismus wäre gar nicht so schlimm und Zyniker fühlen sich bestätigt.

Was hat es mit dem Zynismus auf sich und was hat er zur Folge? Hilft er Ihnen oder schadet er Ihnen?

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Autorisierung von Macht: Manche wollen um jeden Preis Macht, andere scheuen sie

Macht benötigt eine Basis, einen Ursprung. Sie ist gerade heutzutage üblicherweise nicht einseitig. Auch wenn diejenigen, die sich einem fremden Willen aussetzen, es oft anders empfinden; es gibt Menschen, die Macht ausüben und jene, die es ermöglichen. Ein altbacken klingender Gewerkschaftsspruch bringt es auf den Punkt: „Wenn mein starker Arm es will, stehen alle Räder still.“

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8 Tipps für Komplimente. Komplimente sind wie Parfüm – sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden

Ist das denn typisch deutsch – so sparsam zu sein mit Komplimenten? In der arabischen Welt wird großzügiger mit Komplimenten umgegangen. Ja, es gibt kulturelle Unterschiede. In Deutschland sind wir Komplimenten gegenüber deutlich misstrauischer als beispielsweise in den optimistischen USA. Dort sind Komplimente mit superlativen Lobhudeleien so unbeliavable-fucking-mega-exciting-awsome. XXL, halt. Wer schon mal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, weiß, was ich meine. Andere Länder, andere Sitten. Wobei es auch innerhalb Deutschlands je nach Gruppenzugehörigkeit deutliche Unterschiede gibt. Übrigens gibt es Länder, die den Umgang mit Komplimenten noch komplizierter gestalten; China. Chinesen sind noch hanseatischer als unsere Hamburger. Chinesen weisen rund 3 mal Komplimente von sich, ehe sie endlich angenommen werden.

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Der schöne Schein: Körpersprache in der Politik am Beispiel Hillary Clinton

In diesem Artikel widme ich mich einigen Beobachtungen zur Körpersprache von Hillary Clinton. Überzeugende Körpersprache ist ein mächtiger Verbündeter für alle, die an der Unterstützung durch Gruppen interessiert sind. Die passende Körpersprache hilft Politikern gewählt zu werden. Das ist spätestens seit der ersten Fernsehdebatte 1960 zwischen Richard Nixon und John F. Kennedy Jr. bekannt. Damals erholte sich Nixon gerade von einer Verletzung und verzichtete auf etwas Kosmetik, obwohl er nicht fit aussah. Während des Interviews schwitzte er und sah unsicher aus. Kennedy wirkte hingegen jung, leistungsfähig und souverän. Die überwiegende Anzahl der Fernsehzuschauer war von Kennedy überzeugt, während die Zuhörer am Radio Nixon für überzeugender hielten.

Also kein Wunder das die Körpersprache gerade in solchen Bereichen möglichst nicht dem Zufall überlassen wird. So gibt es im US-Wahlkampf stets eine Menge über Körpersprache zu lernen.

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Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack Mai 2007
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