Rhetoriktrainings & Präsentationstrainings in Berlin: Die rhetorische Neunte!

Rhetorikseminar, Rhetorikkurs, Redetraining, Rhetoriktraining bzw. Präsentationstraining in Berlin und ...

 

Rhetorik- und Präsentationstraining mit Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Überblick

 

 

 

 

Rhetorikseminar, Rhetorikkurs, Redetraining, Rhetoriktraining bzw. Präsentationstraining

 

 

Überreden ist etwas anderes als Überzeugen.

Karsten Noack

 

 

Verehrtes Publikum,

dürfte ich kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten?

Sind Sie Führungskraft, selbstständiger Unternehmer oder eine Person der Öffentlichkeit und müssen häufig vor Menschen sprechen, in Reden, bei Vorträgen, vor der Kamera? Dann bitte ich Sie, sich einmal ehrlich selbst zu fragen, ob Sie Ihrer Meinung nach diese Aufgabe bereits souverän und überzeugend erfüllen, das heißt, ob Sie Ihrer Stimme auch genügend Ausdruck geben, Ihre Körpersprache bis in den kleinen Finger beherrschen, ob Sie Präsentationen immer nach den geeignetsten Strukturformeln aufbauen, Ihr Publikum auch ohne Zirkuseinlagen bei Laune halten können und mit kritischen Fragen oder unsachlichen Bemerkungen gekonnt umgehen.

Na, Sie wissen nicht so recht? Eigentlich sollte es viel häufiger Ihrem Publikum als Ihnen die Sprache verschlagen, eigentlich wollen Sie, dass es von einer Entzückung in die andere taumelt, eigentlich ist es Ihr Ziel, zu bewegen, zu begeistern, zu inspirieren anstatt verklemmt-pathetisch in hochtrabenden Worten wie ein Phrasomat erschreckend wenig zu sagen …

Dann sollten Sie ein Rhetorik-Training buchen – entweder als Teilnehmer eines Gruppenseminars oder in Form eines Einzeltrainings. … Ob am Ende ein lebensgroßes Ölgemälde von Ihnen in der Hall of Fame der Global Speakers Federation hängen wird, liegt dann aber doch bei Ihnen.

Und nur ganz nebenbei gesagt: Sie haben hier gerade schon eine der Möglichkeiten kennengelernt, eine Rede zu strukturieren: die AIDA-Redeformel: Aufmerksamkeit erwecken (Attention) – Aufmerksamkeit in Interesse umwandeln (Interest) – Wunsch erzeugen (Desire) – zum Handeln motivieren (Action).

 

 

 

 

Gruppen- oder Einzeltrainings

 

 

 

 

 

Offene Trainings und Auftragstrainings

 

Wie, wo, wann? Termine für offene Trainings finden Sie hier und hier Informationen zu Auftragstrainings.

Ihr Trainer für Rhetorik und Präsentation

 

Seit vielen Jahren unterstütze ich Menschen dabei sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Im Rahmen der Präsentationstraining gebe ich weiter, worauf es meiner Erfahrung nach ankommt: Sie lernen, ganz präsent zu sein und so auf Ihr Können, Ihr Wissen, Ihr Angebot voll zuzugreifen. Ich setze alles daran, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik.

Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/…” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Was Nutzer sagen

 

Ich habe inzwischen meine erste große Pressekonferenz hinter mir. Das Feedback war großartig und das Moderationstraining hat sich bezahlt gemacht.

Mario Stein
Berlin

 

Ich empfehle das Präsentationstraining mit Karsten Noack allen, die ihre Inhalte möglichst klar und überzeugend anderen Menschen vermitteln möchten! Der Trainer teilt seinen reichen Erfahrungsschatz auf sehr angenehme Weise mit den Teilnehmern. Die Kombination aus Gruppen- und Einzeltraining mit Coaching war ideal für mich. Beides bewegte andere Themen voran. Weit mehr als nur die vielen praktischen Techniken habe ich mitgenommen. Jetzt setze ich mehr auf wirkungsvolle Sprache und Gesten, als auf Folien und Beamer.

Charlotte Neuhaus
Berlin

 

Die gesamte Geschäftsführung war vom Kommunikationstraining begeistert und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Ich bedanke mich für das intensive Einzeltraining.

Silke Hoffmann
München

 

Das Schlagfertigkeit auch mit Respekt möglich ist und die größte Kunst darin besteht Angriffe im Vorhinein schon durch die Körpersprache zu begegnen beeindruckt mich noch immer. Und, wenn jemand es nicht anders will, bin ich bereit das Gelernte einzusetzen. Es hat Spaß gemacht!

Stefan Kraus
Berlin

Artikel zu Rhetorik und Präsentationen

 

Facelifting im Gesicht, am Gesäß, in der Politik, in Unternehmen,…

Ursprünglich meinte Facelifting so etwas wie Gesichtsstraffung. Jedoch, durch die üblichen Ergebnisse solcher Verschlimmbesserungen änderte sich die Bedeutung. Außerdem findet Facelifting heute auch in der Politik und in Unternehmen statt. Statt am Inhalt wird an der Verpackung gefeilt.

25 Tipps für Präsentationen mit Beamer

Hoch lebe der Spieltrieb, nur bitte nicht übertreiben. Nachdem in der ersten Euphorie jeder verfügbare Beamer in sinnvollen und weniger sinnvollen Situationen zum Einsatz gekommen sind, wird er heute hoffentlich etwas durchdachter eingesetzt.

So setzen Sie Beamer wirksam ein, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen.

mehr lesen

Typen von Mobbern und 21 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Auch wenn es verlockt Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können Beiträge erste Anregungen geben und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

mehr lesen

Strohmann-Argument als rhetorischer Trick: Einsatz und Umgang

Statt auf die richtigen Argumente der Gegenpartei einzugehen, werden bei der Strohmann-Technik Argumente widerlegt, die von dieser überhaupt nicht aufgeführt hat oder die höchstens nebensächlich im Verhältnis zum Hauptargument sind. So ein Strohmann-Argument kann einen schon aus dem rhetorischen Gleichgewicht bringen, wenn die Vorbereitung fehlt. Hier erfahren Sie, was Sie tun können.

mehr lesen

12 Tipps für den Umgang mit emotionaler Erpressung

Emotionale Erpressung erfordert eine bestehende Beziehung zwischen den Teilnehmern. Zwischen Fremden kommt sie deswegen selten zum Einsatz.

Es werden soziale Werte wie Toleranz, Rücksichtnahme, Vertrauen, Freundschaft, Dankbarkeit und Respekt an den Haaren herbeigezogen und dann dazu verwendet Gesprächsteilnehmer bei Befolgung mit Zuschreibungen zu belohnen. Beispiel: „Indem Sie am Wochenende ohne Bezahlung arbeiten, zeigen Sie Ihren Teamgeist!“

Wird der Anforderung nicht Genüge getan, dann wird unterstellt, dass es keine Verbindung zu den verknüpften Werten gibt und damit Schuld auf sich geladen wird. Diese Verbindungen können als solche schon empfunden oder mehr oder weniger logisch konstruiert werden. Der angedrohte Nachteil ist in diesem Fall das schlechte Gewissen, das sich unangenehm zu Wort melden soll. Die Drohkulisse kann allerdings noch handfestere Formen annehmen, bis hin zur Gewaltandrohung.
Was Sie tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

mehr lesen

Scheiße, Ficken, Vögeln — Verzeihung!

Um jeden Preis Aufmerksamkeit erregen? Wer etwas zu sagen hat, braucht die Aufmerksamkeit des relevanten Publikums. Sind Provokationen durch Tabubrüche dafür geeignet? Wie weit sollten wir dabei gehen und wo ist das Ende der Fahnenstange?

mehr lesen

Rapport: 21+ Tipps für bessere Kommunikation

Alle Jahre wieder werde ich gefragt, was ich unter Rapport verstehe. Wie so oft sind gerade die Grundlagen schnell in Vergessenheit geraten, weil sie so offensichtlich erscheinen. Doch gerade sie sind es, mit denen die Voraussetzungen für gute Kommunikation geschaffen werden.

mehr lesen

Vorsicht vor zweifelhaften Tipps bei Lampenfieber und Auftrittsangst

Da wird vor Publikum geschwitzt und gebangt, wird in den Nächten vor den Auftritten schlecht bis nicht geschlafen, leiden Redner gepeinigt von angsteinflößenden Horrorszenarien ihres Auftritts. Drängende Fragen sorgen für einen Fokus, der mehr schadet als nutzt: Was ist, wenn ich den roten Faden verliere, rot werde, der Beamer versagt oder das Publikum lieber twittert als aufmerksam ist? Dann wird es nicht nur warm ums Herz, sondern das Repiliengehirn bringt das gesamte System in Aufruhr.

mehr lesen