Martin Schulz

Kurzprofil
Martin Schulz

Martin Schulz

 

Seit März 2017 führt Martin Schulz die SPD offiziell als Parteichef und nun ist er der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten für die Bundestagswahl 2017. Entsprechend häufig werde ich auf seine Körpersprache und verbale Kommunikation angesprochen. Der anfängliche Schulz-Effekt hat sich beruhigt und es geht der Wahl am 24. September 2017 entgegen. Den Wahlkampf begleite ich mit entsprechenden Analysen in Artikeln, Interviews und Veranstaltungen.

 

Dass es Deutschland heute besser geht als vielen anderen europäischen Staaten, hängt vor allem mit der Agenda 2010 zusammen.

Schulz 2014 zu den Hartz-Reformen des Ex-Kanzlers Gerhard Schröder

 

Ich bin sowohl gefühlt als auch faktisch der bessere Kandidat.

Schulz 2017 zu seiner Nominierung als Kanzlerkandidat

 

 

 

Vorherige Ämter

 

1987 – 1998
Bürgermeister von Würselen (NRW)

1994 – 2017
Mitglied des Europäischen Parlaments

2014 – 2017
Präsident des Europäischen Parlaments

2017
Kanzlerkandidat der SPD

 

 

 

Martin Schulz in Zahlen und Daten aus dem Internet

 

  • Geboren: 20. Dezember 1955
  • Geburtsort: Hehlrath (heutiges Eschweiler in Nordrhein-Westfalen)
  • Größe: 1,xx m (interessant im Hinblick auf Zusammentreffen)
  • Augenfarbe: blaugrau
  • Schulabschluss: Mittlere Reife (Schulz: „Ich war ein Sausack in der Schule!“)
  • Ehepartnerin: Inge Schulz
  • Kinder: Nico, Linda
  • Eigene Homepage: www.martinschulz.de

Anmerkungen

 

In Beiträgen der Serie Rhetorik-Check geht es darum die rhetorische Wirkung ausgewählter Personen zu analysieren. Jegliche politische Bewertung bleibt dabei außen vor und ist auch in den Kommentaren nicht erwünscht. Stattdessen geht es darum anhand der Beispiele zu erkennen was unter welchen Umständen funktioniert und was nicht, was lässt sich für eigene Zwecke übertragen. Mit anderen Worten; es geht nicht um das Nörgeln, sondern das Aufdecken von Potenzialen.

5 Kommentare

  1. Karsten Noack

    Bei der Bundestagswahl 2017 hat Martin Schulz als Spitzenkandidat der SPD, mit 20,5 % das schlechteste Wahlergebnis der Nachkriegsgeschichte erzielt.

    Nachdem Martin Schulz nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen am 7. Februar 2018 zunächst bekannt gab, dass er, entgegen seinen Äußerungen im Wahlkampf und nach der Bundestagswahl, Außenminister werden wolle und den Parteivorsitz an Andrea Nahles abgeben wolle, gab es heftigen Widerstand.
    Aus, Schluss und vorbei. Martin Schulz verzichtet, sowohl auf den SPD-Vorsitz als auch auf das Amt des Außenministers.
    So erklärte er am 9. Februar 2018 auf innerparteilichen Druck schriftlich seinen „Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung“.
    Der Druck aus der Partei sei zu groß geworden, sagt er.
    Es klang aus Sicht vieler Beobachter nicht nach Einsicht, sondern nach Aufgabe.
    Nun fehlt selbst seinem endgültigen Abtritt von der bundesdeutschen politischen Bühne etwas Konsequentes, etwas Tragisches, etwas das die Wahrnehmung von Profil fördert.

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