Arroganz ist ein Hinweis auf fehlendes Selbstvertrauen

Selbstsichere Menschen brauchen keine Überheblichkeit

Arroganz

 

Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes.

Jean Rostand

 

Soweit Jean Rostand, ein französischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller. So manche Beobachtung im Alltag gibt ihm recht.

 

 

 

Arroganz oder Überheblichkeit?

 

Haben wir den Eindruck, dass sich jemand sich unangemessener Weise für etwas Besseres hält als sein Umfeld, bezeichnen wir ihn als arrogant und überheblich. Insofern handelt es sich erst einmal um eine persönliche Bewertung und Zuschreibung, die mehr oder weniger mit uns selbst zu tun hat. Mitunter ist ja auch etwas Missgunst im Spiel, wenn jemand selbstbewusst auftritt, weil er sich seiner Fähigkeiten bewusst ist und sie einzusetzen weiß.

Doch wenn diese Person sie übertrieben herausstellt und dabei womöglich noch andere Menschen abwertet und die Wirklichkeit verzerrt, wird es unangenehm. Das hat dann oft damit zu tun, dass sich diese Person innerlich selbst minderwertig fühlen. Indem sie sich überheblich verhält, wollen sie darüber hinwegtäuschen und eine vermeintlich schützende Distanz erzeugen. Ein unbefriedigtes Bedürfnis nach Anerkennung veranlasst solche unsicheren Menschen dazu, so zu tun als ob. Wer tatsächlich von sich überzeugt ist, braucht sich weder überheblich zu verhalten, noch benötigt er die Abwertung anderer Menschen, um selbst besser dazustehen.

P.S.

 

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Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes. Jean Rostand

 

Glossar

 

In diesem Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

 

 

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Coaching Berlin

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack am 26. Februar 2018
Überarbeitung 11. Dezember 2018
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