Was bedeuten Gesprächspausen? Sind sie erstrebenswert oder peinlich?

Arten und Bedeutung von Gesprächspausen
Es sind unterschiedliche Typen von Pausen in Gesprächen zu unterscheiden.

Was bedeuten Gesprächspausen?

 

Sind Gesprächspausen erstrebenswert, einfach nur peinlich und sollten unbedingt vermieden werden? Und was bedeuten sie überhaupt? Es kommt darauf an. Es sind unterschiedliche Typen von Pausen in Gesprächen zu unterscheiden.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Gesprächspausen

 

Sind Gesprächspausen erstrebenswert, einfach nur peinlich und sollten unbedingt vermieden werden? Und was bedeuten sie überhaupt? Es kommt darauf an. Es gibt unterschiedliche Typen von Pausen in Gesprächen:

 

 

 

 

1. Aufforderung

 

Die Pause sagt so viel, wie „Sie sind dran“. Diese Art von Pause wird mit Blickkontakt gekoppelt, dem noch ein leichtes Kopfnicken bzw. das Andeuten eines Nickens hinzugefügt wird.

 

 

 

2. Nachdenken

 

„Ich denke nach“ vermittelt diese Gesprächspause. Typisch ist dabei ein entspannter Blick nach schräg oben.

 

 

 

3. Sinnend

 

„Ich sinne nach“. Der Blick geht in der Regel schräg nach unten.

 

 

 

4. Scham

 

Das Sprechen wird abrupt beendet. Der Blick geht direkt nach unten, zumeist mit einem gesenkten Kopf verbunden. Diese Pause vermittelt; „Das ist mir peinlich“.

 

 

 

5. Genug geredet!

 

Hier beendet der Gesprächspartner das Gespräch, es entsteht eine Pause, und die entstehende Stille soll nicht durch weiteres Sprechen gestört werden. Sie sagt; „Lass uns schweigen“.

P.S.

 

Wie empfinden Sie Gesprächspausen?

1 Kommentar

  1. Pausen sind mir sehr willkommen. Wann soll ich sonst über die Dinge nachdenken?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2016
Überarbeitung: 7. Juni 2019
AN: #73613
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Ü: AA