Coaching und Training für Selbstmanagement in Berlin

Was wert ist, getan zu werden, ist auch wert, ordentlich getan zu werden.

 

Selbstmanagement

Überblick

Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen an denen wir in die Höhe steigen.

Friedrich Nietzsche

Selbstmanagement

 

Hilfe! Es gibt Situationen, in denen etwas zu viel Ballast auf dem Schreibtisch liegt und wir uns als Folge gestresst, getrieben und fremdgesteuert fühlen. Druck, Multitaskingversuche, Konflikte: Zu viel ist zu viel und der Wald vor lauter Bäumen nur noch eine wabernde Masse, statt ansehnlich.

Zeit für einen Blick auf das Selbstmanagement, schließlich gibt es eine Vielzahl an Methoden und Instrumente, um mit den Anforderungen des beruflichen Alltags besser klarzukommen.

Im Coaching zeige ich Ihnen Methoden, wie Sie sich in jeder Situation in einen förderlichen Zustand bringen, Ihre Prioritäten und Handlungsoptionen kennen und ausüben. Das RICHRTIGE tun, statt nur möglichst viel.

Typische Themen

 

Folgende Themen und Fragestellungen werden im Coaching für Selbstmanagement mit mir häufiger bearbeitet:

 

 

1. Zustandsmanagement

 

So bringen Sie sich auch in herausfordernden Situationen in einen förderlichen innerlichen Zustand. Lernen Sie selbst in heiklen Momenten in einem konzentrierten und fokussierten Zustand zu bleiben und sich vor persönlichen Angriffen zu schützen.

 

 

 

2. Zeitmanagement und Prioritäten

 

Von den Grundlagen bis hin zu ausgefeilten Techniken bringen wir Ihr Zeitmanagement in Schwung.

 

 

 

3. Effektivität

 

Gemeinsam erkunden wir die Potenziale und gegebenenfalls zeige ich Ihnen Techniken und Werkzeuge die Ihnen helfen mit weniger Aufwand mehr das Wichtige zu erreichen.

 

 

 

4. Stressmanagement

 

Belastenden Stress verringern und die Batterien wieder aufladen statt auf den Burnout warten? Das geht!

 

 

 

5. Work-Life-Balance

 

Mit ausgeglichener Work-Life-Balance Privatleben und Berufsleben in Einklang bringen. Was ist Ihnen lieber Work-Life-Balance oder Work-Life-Integration?

 

 

 

6. Selbstreflexion

 

Ich begleite Sie bei Ihrer Selbstreflexion mit den passenden Techniken und Fragen.

 

 

 

7. Selbstentwicklung

 

Ganz grundsätzlich und dann auch konkret: Wohin soll die Reise wie gehen?

 

 

 

8. Innere Konflikte und Blockaden

 

Wir sind uns selbst meist nicht bewusst, welche Überzeugungen in uns wirken. Doch unsere Überzeugungen beeinflussen Wahrnehmung, Denken und Handeln, sie konstruktiv und leider auch destruktiv wirken.

 

 

 

9. Sinn, Werte und Vision

 

Was sind die grundlegenden Werte, die Ihnen wichtig sind und für was lohnt sich der Einsatz? Bei diesem Thema kann es schon mal philosophisch werden. Ich sorge dann anschließend dafür, dass es einen praktischen Nutzen für Sie hat.

Unterstützung

 

Wenn Sie diese oder ähnliche Fragestellungen rund um die Themen Selbstmanagement und persönlichem Wachstum mit einem professionellen Coach besprechen wollen, dann vereinbaren Sie doch ein unverbindliches telefonisches Vorgespräch.

Ihr Coach

Seit 1998 bin ich als Coach und Trainer selbstständig. Dort und auch in meiner Funktion als Manager war Selbstmanagement stets ein wichtiges Thema. Die Ressourcen sind nun mal nicht unendlich. Ich teile gerne meine Erfahrungen und Werkzeuge mit Ihnen.

Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

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39+ Tipps, um die Konzentration zu steigern

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Typen von Mobbern und 21 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Auch wenn es verlockt Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können Beiträge erste Anregungen geben und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

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Jahreshalbzeit! Und was machen wir jetzt mit dem Rest?

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Husten, Krampf, klassische Konzerte, Psychiater und Placebos

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Wie Sie mit Hilfe von Mind Mapping überzeugen und verhandeln

Wenn Sie ein Angebot haben, dem Sie zum Erfolg verhelfen wollen, dann brauchen Sie sowohl einen Überblick als auch ein Verständnis in das Denken ihrer Zielgruppe. Wer die relevanten Perspektiven kennt, entscheidet auf einer viel breiteren und fundierteren Basis und kommuniziert wirkungsvoller. Hier erfahren Sie, wie Sie bei Ihren Verhandlungen Mind Maps einsetzen.

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Was tun, wenn über Sie gelästert wird? 5 Tipps

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

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Glaubwürdigkeit: Walk your Talk oder Wasser predigen und Wein saufen?

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Achtsamkeit (Mindfulness) macht sich gut in Büchern und Kursen

Von wegen früher war alles gelassener. Wilhelm Busch berichtet da von ganz anderen Verhältnisse. Er wusste, wer an allen Orten gleichzeitig sein möchte, wird früher oder später erkennen, dass er nirgends war. Das war so und wird wohl auch künftig so sein. Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit und us-amerikanisiert Mindfulness, müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder?

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Vorsicht vor dem Aktionismusreflex

Der Aktionismusreflex ist der Reflex, in jeder Situation sofort und meist ohne vorhergehende Ideensammlung oder -auswahl, mit einer Aktion um der Aktion willen loslegen zu müssen. In besonders ausgeprägten Fällen wird er auch als „blinder Aktionismus“ bezeichnet. Gut gemeint, doch trotz bester Absichten richtet solcher Aktionismus leicht Schäden an oder vergeudet im besten Fall zumindest Ressourcen.

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Das erfolgreiche Feindbild für das Marketing – David gegen Goliath

Was wäre James Bond ohne Dr. No, Goldfinger, Mr. Big Kananga oder einen der anderen Superschurken? Helden benötigen einen entsprechenden Bösewicht, um über sich hinauszuwachsen. Und auch jenseits des Kinos ist der Kampf David gegen Goliath etwas, dass sich gut instrumentalisieren lässt. Das hat Hollywood mit Religionen und großen Marken gemeinsam. Und Feindbilder sind nicht ohne Grund auch im Marketing sehr beliebt.

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Durch Enttäuschung zu Erkenntnissen

Trotz der in einem Gedicht von Thomas Gray 1742 beschriebenen Segnung durch Unwissenheit (Ode on a Distant Prospect of Eton College) und dem Hinweis „Ignorance is Bliss“ im Film Matrix, hält Unwissenheit nicht, was sie verspricht. Unwissenheit mag für eine gewisse Zeit die Illusion einer heilen Welt in Rosarot ermöglichen, doch findet währendessen weder das wahre Leben, noch Wachstum statt.

Wissen ist Macht und nicht wissen macht auch nichts? Das klingt wohl lustiger, als es ist, denn auf so einer Basis lässt sich nicht gestalten, nicht entwickeln. Somit ist jede Enttäuschung ein Akt der Befreiung und Basis besserer Entscheidungen. Zumindest dann, wenn es nicht zu einem anhaltenden Erstarren kommt, sondern die Ärmel hochgekrempelt werden, und etwas Gutes aus dieser Erkenntnis zu machen.

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11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist klare Gedanken zu finden. Stressreaktion machen das Denken nicht einfacher. Und nicht zu wissen, wo der Anfang zu machen ist, was die wesentlichen Ursachen und Lösungswege sind, ist durchaus belastend. Vor allem, wenn der Einsatz hoch ist, drückt es aufs Gemüt! So wird der Weg zur Lösung steiniger als er sein muss.

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Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung

Wohin soll die Reise gehen, und wie wollen wir dorthin gelangen? Wer Teil der Lösung sein will, braucht gute Antworten auf gute Fragen. Und die Bereitschaft, Werte nicht nur für sich zu beanspruchen. Zu oft soll der Zweck die Mittel heiligen und die im Grunde gute Idee schon in den Ansätzen verraten. So oder so ist mit Gegenwind zu rechnen, nicht jeder wird ebenso begeistert von Veränderungen sein. Schließlich haben selbst bedenkliche Umstände ihre Profiteure. Manch einem ist es auch lieber das zu behalten, was ihm bekannt ist, selbst wenn es nicht ideal ist. Lieber das unbequeme Bekannte, als das unsichere Unbekannte. Wer eine Idee trotz all der Massenträgheit ins Rollen bringen möchte, hat einige Stufen zu nehmen.

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Perfektionismus schadet: Und womit setzen Sie sich unter Druck? Gelassener, effektiver und überzeugender!

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Helden: Brauche ich das oder kann das weg?

Die Bezeichnung Held ist je nach Sichtweise erstrebenswert oder abzulehnen. Der Begriff wurde ja schon sehr oft zweckentfremdet. Gerade die Propaganda der NS-Zeit hat gerne Helden benannt und dann für ihre Zwecke vereinnahmt. Wenn es um Ideologien geht werden selbst zwielichtige Gestalten als Helden verkleidet. Nur, was ist überhaupt ein echter Held, was macht Helden aus? Hat eine Gesellschaft, die Helden braucht, ein Problem?

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Filterblase und Echokammereffekt

Wir bekommen im Internet (und auch außerhalb durch unsere Kontakte) eine spezielle Auswahl der Welt um uns herum präsentiert. Die Grundlage der Auswahl im Web liefern die mittlerweile umfangreichen Daten. Standort oder sogar Bewegungsmuster, soziale Daten und Vernetzungen, Likes, vergangene Suchen des Nutzers. Durch Cookies lassen sich die Auswertungsmöglichkeiten noch weiter vergrößern. Das Marketing hat dadurch heute ganz andere Spielräume der gezielten Ansprache. Personifizierung hat Vor- und Nachteile. Hinsichtlich des Datenschutzes können einem schon mal die Haare zu Berge stehen. Doch verzichten mag auch kaum jemand auf die Teilnahme. Das hat einen Preis!

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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9 Tipps: Single-Tasking ist effektiver als Multitasking

Multitasking erlernen? Das wird nichts! Die Idee, durch Multitasking mehr vom Tisch zu bekommen, war schon immer Blödsinn. Da spielt schon die Hardware nicht mit; das menschliche Gehirn kann sich zu einem Zeitpunkt bewusst nur auf eine Sache konzentrieren und nicht auf zwei. Deshalb sollten Sie das auch gar nicht erst versuchen. Schon das Management mehrerer Aufgaben erfordert zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Deswegen hier nun 9 Tipps für wirksames Single-Tasking.

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7 Tipps zum Umgang mit Kritik – Faire Kritik nennt sich Feedback

Die meisten Menschen empfinden Kritik automatisch als Angriff auf ihre Person und reagieren entsprechend abweisend bis aggressiv. Bei unsachlichen und destruktiven Äußerungen ist das nachvollziehbar, und in diesen Fällen ist es gut sich gegebenenfalls mittels kommunikativer Fähigkeiten zur Wehr zu setzen.

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Nicht zu schnell handeln: Geduld, vielleicht erledigt es sich von selbst!

Wie spießig klingt das denn? Kennen Sie den Spruch: „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen“?

Wenn dieser Satz auch nicht absolut und uneingeschränkt gültig ist, so ist er doch zumindest ein Hinweis darauf, wichtige Dinge nicht unnötig vor sich her zu schieben oder nicht ständig zu verschieben, sondern diese zu erledigen.

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Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Verpatzte Prüfung, misslungene Präsentation, gescheiterte Verhandlung, Projekt in den Sand gesetzt? Das sind Erfahrungen, auf die wir wohl eher verzichten möchten. Und doch gehören sie dazu, sie sind natürlicher Bestandteil des Lebens und Lernens. Wer sich die Biographien vieler als erfolgreich geltenden Persönlichkeiten anschaut, erfährt; viele hatten es mit Rückschlägen zu tun. Gerade das macht deren Entwicklung für die Leser ja so interessant. Die Art und Weise, wie Menschen mit Rückschlägen umgehen, offenbart mehr über sie als ihr Verhalten bei Erfolg.

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Erfolg hat nur derjenige, der etwas tut,
 während er auf den Erfolg wartet. Thomas Alva Edison

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack Mai 2007
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