Oh, Verzeihung! Ich habe Sie gar nicht gesehen!

Authentisches Selbstmarketing

 

Hollywood - Walk of Fame - Selbstmarketing - Karsten Noack Coaching & Training Berlin

Übersicht

 

 

 

 

Authentisches Selbstmarketing

 

An den Ecken und Kanten eines Menschen können wir uns reiben … und auch festhalten!

Karsten Noack

 

Finden Sie auch, dass es nichts Lächerlicheres gibt als die Wichtigkeit, die man sich selbst gibt und üben sich deshalb stets in vornehmer Zurückhaltung? Befürchten Sie, als in seiner Erfolgsgier kindlich-durchsichtiger Aufschneider, Angeber, Gernegroß und Phrasen-Zündler zu gelten und überlassen es lieber Münchhausen, sich Ruhmvolles anzudichten … und denen, die sich lautstark vordrängeln, die lukrativen Aufträge?

Selbstmarketing ist für viele ein heikles Thema. Doch eines ist Fakt: Ihre fachlichen Fähigkeiten, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung, Ihre Idee können noch so beachtenswert sein. Wenn sie in dieser Zeit des Überflusses an Anbietern und Angeboten nicht entsprechend präsentiert werden, kommen Sie nicht weiter. Gut sein allein genügt nicht! Die relevanten Personen müssen es auch erfahren und den Nutzen erkennen. Klappern gehört nun mal zum Handwerk! Und wenn dies authentisch, zu Ihrer Person passend und am besten noch mit Charme und Witz geschieht, wird Sie niemand für einen Prahlehans halten. Keine Sorge! – Da haben Sie wohl Recht, Herr Noack. Aber wie stelle ich das an?

 

Die folgenden Fragen führen Sie zu Antworten, die Sie voranbringen werden:

  • Wofür stehen Sie?
  • Wofür begeistern Sie sich mit ganzem Herzen?
  • Was wollen Sie wirklich?
  • Worin besteht Ihr Angebot?
  • Welchen Nutzen schafft es?
  • Wer profitiert am meisten von Ihrem Angebot und ist auch bereit, es zu würdigen, zu honorieren?
  • Was macht Sie und Ihr Angebot einzigartig?
  • Lohnt es, daraus eine Marke zu entwickeln, Profil zu zeigen?
  • Wie können Sie den ganz besonderen Nutzen Ihrer Leistung stimmig kommunizieren?

 

 

 

Mit Aussicht auf Erfolg – das Angebot

 

Wenn Sie in Zukunft also keine matten Mollakkorde auf das so mühsame Berufsleben mehr anstimmen wollen, suchen Sie sich doch einfach Unterstützung. Als Coach und Trainer helfe ich Ihnen dabei, …

  • eine klare Strategie bei Ihrer Selbstdarstellung im Berufsleben zu entwickeln,
  • Ihre Ziele zu definieren,
  • Ihr Profil zu schärfen und sich eindeutig zu positionieren,
  • Ihre relevanten Stärken herauszuarbeiten,
  • den Nutzen Ihres Produkts/Ihrer Dienstleistung klar zu formulieren und
  • einen Umsetzungsplan mit konkreten Handlungsschritten zu erstellen.

Und wenn Sie wollen, begleite ich Sie auch bei der Realisierung. Träumen war gestern!

Ihr Coach

Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Vorher war ich Manager mit Schwerpunkt Marketing.

Viel zu viele interessante Angebote verstauben in Schubfächern, anstatt ihren Beitrag zu leisten. Ich habe schon viel zu viele Menschen erlebt, die meinten die Qualität ihres Angebots genüge. Das ehrt solche Menschen, geht aber an der Realität vorbei. Wer von seinem Angebot überzeugt ist, sollte es auch entsprechend präsentieren. Dabei sind Angebot und Anbieter nun mal nicht zu trennen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren. Profitieren Sie von meinen Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik.

Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

Präsentationscoach Karsten Noack

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Lassen Sie uns ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail ([email protected]), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

Anmerkungen:

In der Adresszeile Ihres Browsers sollte die URL mit „https://www.karstennoack.de/…” beginnen, daran erkennen Sie eine sichere Verbindung (SSL). Ob Sie Ihren tatsächlichen Name eingeben, ist Ihnen überlassen.

Was Klienten zum Coaching für authentisches Selbstmarketing sagen

 

Schon lange hatte ich mich gefragt, worin der Unterschied zwischen meinen Angeboten und denen des Wettbewerbs deutlich wird. Die Rolle meiner eigenen Person hatte ich viel zu lange übersehen. Jetzt habe ich wieder Schwung und werde durchstarten. Es tut gut, all den Ballast abzuwerfen und so das Profil zu schärfen. Ich konzentriere mich jetzt auf meine Kernkompetenzen.

Gabriele Lindner
Berlin

 

Ich bin absolut überzeugt von meiner Geschäftsidee. Ich habe aber erst jetzt verstanden, dass ich sie auch so einfach erklären muss, dass sie verstanden wird. Auch welche Bedeutung mein persönlicher Auftritt besitzt, habe ich unterschätzt.

Andreas Scholz
Berlin

 

Herr Noack verbindet Bereiche die normalerweise unabhängig voneinander betrachtet werden. Durch seine Erfahrungen im Marketing in Kombination mit Coaching und Psychologie sowie der Kommunikation und Präsentation ist es genau das Angebot das ich gesucht habe.

Michael Bernd
Berlin

 

Auf ehrliche Weise von sich und den eigenen Leistungen Reden zu machen; Coaching für authentisches Selbstmarketing gefällt mir und meinen Kunden.

Daniela Schmidt
Berlin

 

Weniger ist mehr; stimmt! Die Anregungen hinsichtlich qualitativ hochwertiger Elemente des Selbstmarketings sind plausibel und bereichernd. Besonders gut gefallen hat mir der Gedanke Bewährtes aus dem Marketing von Unternehmen auf die eigene Person zu übertragen. Die Vermittlung auch provokativer Thesen ist sehr gut gelungen, es war sehr inspirierend, vielen Dank!

Torsten Wieland
Berlin

 

Wer von sich und der eigenen Geschäftsidee überzeugt ist, ist bei Karsten Noack richtig. Kompetente und systematische Beratung für das Selbstmarketing in Kombination mit Coaching und Training lohnt.

Andrea Ernst
Berlin

Artikel zu authentischem Selbstmarketing

Üble Nachrede ist übel!

Das lassen wir lieber, nicht nur wegen der einschränkenden Folgen auf die eigene Zeitgestaltung. Es schadet auch mit Recht dem eigenen Ansehen. Also; was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem ander(e)n zu. Eine gute Empfehlung! Dann brauchen Sie auch nicht weiterzulesen. Im Zweifelsfall klärt Sie Ihr Rechtsberater auf.

Scheiße, Ficken, Vögeln — Verzeihung!

Um jeden Preis Aufmerksamkeit erregen? Wer etwas zu sagen hat, braucht die Aufmerksamkeit des relevanten Publikums. Sind Provokationen durch Tabubrüche dafür geeignet? Wie weit sollten wir dabei gehen und wo ist das Ende der Fahnenstange?

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31 Tipps für clevere Gehaltsverhandlungen. So steigern Sie Ihr Einkommen.

Zugegeben, nicht alles lässt sich vorhersehen und vorbereiten. Doch wo es uns gelingt, sind wir im Vorteil. Und hinsichtlich der Karriere ist so Einiges absehbar. So ist es beispielsweise im Bewerbungsgespräch und auch während einer Anstellung lohnenswert, die besten Argumente für Ihre Gehaltsverhandlung zu kennen und frühzeitig die Weichen zu stellen.

Mit diesen Tipps lassen sich grundlegende Fehler bei Gehaltsverhandlungen vermeiden und die Chancen erhöhen.

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17+ Tipps für Ihren Elevator Pitch: Inhalt, Aufbau und Präsentation

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, sollten Sie den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.

Mit diesen Tipps bauen Sie Ihren erfolgreichen Elevator Pitch. So können Sie Erfahrungen eines Unternehmensberaters für Start Ups nutzen und Elevator Pitching auf andere Bereiche übertragen. Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitung und häufige Fehler beachten.

Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.

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Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? Hinterlassen Sie einen positiven bleibenden Eindruck? Was antworten Sie auf diese absehbare Frage und sind Sie selbst damit zufrieden? Haben Sie einen persönlichen Elevator Pitch?

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Halo-Effekt: Der erste Eindruck einer Person … eine schnelle mächtige Einschätzung verzerrt die Wahrnehmung

Bei der Einschätzung von Menschen macht sich häufig der Halo-Effekt bemerkbar. Ist ein einzelnes Merkmal sehr dominant, drängt es andere Merkmale weitgehend in den Hintergrund. Andere sonst berücksichtigte Kriterien treten dabei in den Hintergrund. Ausgehend vom dominierenden Merkmal wird dann auf weitere Persönlichkeitseigenschaften geschlossen. Dafür braucht es dann auch keine objektiven Gründe zu geben.

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Diese 10 Weichmacher schaden Ihnen und Ihrer Botschaft. Lassen!

Könnten Sie unter Umständen so freundlich sein in Betracht zu ziehen Möglichkeitsformen zu vermeiden?

Zugegeben, die französische Sprache hat einen eigenen Charme. Ich würde gerne ein Baguette haben, bitte?! Solche Formulierungen sollen wohl ein Zeichen von Bescheidenheit, Zurückhaltung und Höflichkeit vermitteln. Die umständlichen und schwammigen Formulierungen vermitteln allerdings auch ein Absicherungsbedürfnis. Selbstsicher wirken sie jedenfalls nicht! Wer sich so ausdrückt, wirkt wenig überzeugt und somit auch nicht überzeugend. Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit solchen Floskeln.

Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg.

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Unternehmensvertreter in den Medien

In den Vereinigten Staaten der ehemals unbegrenzten Möglichkeiten nutzen schon viele Unternehmen aktiv den Umgang mit den Medien. Für Unternehmen in Deutschland ist das noch eher die Ausnahme. Hierzulande werden zwar auch die Kontakte zu den Medien gesucht, doch sind es andere Ergebnisse, die am Ende dabei herauskommen. Hier dominieren immer noch negative Umstände und entsprechende Berichterstattungen über Unternehmen.

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TV-Duell Merkel vs. Schulz mit Körpersprachenanalyse

Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

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Was tun, wenn über Sie gelästert wird? 5 Tipps

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

Wie wäre es mit 5 Tipps zum Umgang mit Lästereien?

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Wer dick aufträgt, steigt eher auf: Machen Blender eher Karriere?

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Vieles spricht dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt!

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Um jeden Preis berühmt werden? Wozu?

Pragmatiker meinen Lorbeer macht nicht satt: besser, wer Kartoffeln hat. Doch erstaunlich viele Menschen verspüren das Verlangen aus der Anonymität der Masse zu entkommen, berühmt zu sein. Sie quälen sich durch Castings, werden in Gesangswettbewerben bloßgestellt und sind für etwas Aufmerksamkeit bereit, selbst auf ein Mindestmaß an Selbstrespekt zu verzichten. Allzu häufig sind es Menschen ohne herausragende Fähigkeiten, die auf diese Weise ihrem gewohnten gesellschaftlichen Umfeld entfliehen möchten. Das kann dann durchaus bizarre Formen annehmen. Ich bin ein Star, holt mich hier raus.

Weshalb wollen nur so viele Menschen unbedingt berühmt sein? Eine TV-Produktion hat mich um Gedanken zum Thema Berühmtheit gebeten. So ist das halt mit Zeitgeist. Einstein ist tot, Newton ist tot und mir ist auch schon ganz elend. Ruhm darf das Ergebnis und nicht das Motiv unseres Handelns sein.

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Glaubwürdigkeit: Walk your Talk oder Wasser predigen und Wein saufen?

Ich liebe meine Berufung. Mit dem Rad zum Termin? Das hilft beim Denken. Flüge mitten in der Nacht mag ich weniger, die Gespräche die sie mir ermöglichen schon. Schließlich geht es bei meiner Arbeit um Themen die auf die eine oder andere Weise jeden Menschen betreffen, der sich entwickeln möchte. So profitiere ich selbst von der Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Unternehmen, Persönlichkeiten und Themen. Nein, deswegen verzichte ich trotzdem nicht auf mein Honorar. Schließlich profitieren davon ja alle Beteiligten.

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David-Goliath-Effekt

Nicht nur Konsumenten entwickeln eine starke Abwehrreaktion, wenn sie den Eindruck haben ihre Wahlfreiheit wäre eingeschränkt. Das geschieht beispielsweise dann, wenn ein Anbieter dominiert oder mit allzu manipulativen Mitteln ans Werk geht. Die ansonsten begehrten Angebote des Goliaths verlieren dadurch an Attraktivität, während sie bei bisher weniger beachtete Alternativen steigt. Es handelt sich um menschliche Abwehrreaktionen, die ausgelöst werden.

Konsumenten entscheiden sich, da sie sich selbst als David empfinden, eher für Anbieter die gegen den Goliath antreten. Sie identifizieren sich gerne mit anderen Davids. Deswegen machen sich immer wieder anfangs kleinere Anbieter dieses Phänomen als Marketing-Strategie zunutze. Besonders häufig ist sie in Produkt-Marketing und Politik anzutreffen aber auch in anderen Bereichen ist sie zu beobachten. Besonders deutlich wird der David-Goliath-Effekt in der Öffentlichkeitsarbeit. Da entwickelt sich schnell eine Welle der Empörung, wenn ein Großer gegen einen Kleinen antritt.

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Wollen Sie Standing Ovations oder stehenden Applaus nach Ihrer Rede?

Stehender Applaus entlohnt für eine umfangreiche Vorbereitung. Bahnbrechende mitunter sogar ekstatische Begeisterung des Publikums oder wozu hanseatisch-zurückhaltende Teilnehmer sich auch immer hinreißen lassen. Der Erfolg wird sicht- und hörbar. Die Gänsehaut breitet sich aus, ein besonderer Moment, der allen Beteiligten noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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12 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potenzielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps aus der Praxis als Pitch-Coach.

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Positionierung: Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

Wer mit grundlegend neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei schon mal jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Auch ohne Zigarre lässt sich auf den Spuren von Winston Churchill wandeln; „Wer die bessere Einsicht hat, darf sich nicht scheuen, Unpopularität in Kauf zu nehmen.“

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Ein Interview ablehnen? Chancen und Risken

Ja, manchmal ist es die beste Option eine Interviewanfrage abzulehnen. Meist ist das keine wahrlich gute Entscheidung, doch ist sie mitunter besser als größere Nachteile in Kauf neu nehmen. Doch auch das birgt Risiken!

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Perfektionismus schadet: Und womit setzen Sie sich unter Druck? Gelassener, effektiver und überzeugender!

Wichtige Gespräche, Präsentationen oder andere herausfordernde Situationen können einem zu schaffen machen. Selbst, wenn Sie sich gut vorbereitet haben und wissen, was zu tun ist. Verhalten Sie sich dann trotzdem manchmal anders als Sie es sich vorgenommen haben? Löst sich so mancher Vorsatz, das nächste Mal konsequent Ihren getroffenen Entscheidungen zu folgen, immer wieder in Luft auf? Ist der Druck mitunter einfach zu hoch, um die entsprechende Portion Vertrauen und Gelassenheit an den Tag zu legen?

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Veränderungen beginnen beim Reformer

Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe; „Denn es muss sich in der Weltgeschichte immerfort wiederholen, dass ein Altes, Gegründetes, Geprüftes, Beruhigendes durch auftauchende Neuerungen gedrängt, verschoben, verrückt und, wo nicht getilgt, doch in den engsten Raum eingepfercht werde.“ Das Verlässlichste ist der Wandel. Doch, selbst wer sich für den Wandel einsetzen will, hat es als Mensch nicht immer leicht. Wer sich für etwas einsetzt, braucht Glaubwürdigkeit, wenn andere folgen sollen. Da gilt es vorauszugehen, auch wenn es unbequem ist. Walk your Talk!

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Was ändert sich mit Donald Trump?

Auch jenseits der US-Politik hat der Siegeszug von Donald Trump Konsequenzen. Schon der Umstand das er zum ernsthaften Kandidaten für die Präsidentschaft in den USA wurde irritiert hierzulande viele. Das kann einerseits an der Berichterstattung liegen, andererseits allerdings auch am Zeitgeist. Vor wenigen Jahren wäre eine solche Karriere noch undenkbar. Die Schamlosigkeit, mit der er Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Latinos und Andersdenkende in übelster Weise verunglimpfte, gab es selbst in der schillernden amerikanischen Politik meines Wissens bisher nicht. Seine Befürworter sagen, er rede Tacheles.

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Weg mit dem Bullshit. Wie weit gehen Sie mit der Ehrlichkeit?

Aus vielerlei Gründen lügen wir den ganzen Tag, oft aus Höflichkeit. Bei entsprechender Erziehung sagen wir nun mal nicht gerade heraus, wie wir die Bluse der Kollegin oder die Erzählerqualitäten des Nachbarn finden. Weshalb auch, sie scheinen ja zufrieden damit zu sein? Anhänger der radikalen Ehrlichkeit meinen diese Unehrlichkeit verursache eine Menge Schäden. Da nutzt es auch nicht diese Lügen als Höflichkeit zu beschönigen. Dazu gehören auch Ironie, Hochstapelei und Untertreibung aus Bescheidenheit. Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Punkt! Sich und andere zu belügen ist anstrengend, unmoralisch und fördert Stress. Also weg mit den Filtern und raus mit dem, was wir tatsächlich denken? Das Konzept der radikalen Ehrlichkeit ist einfach: Keine Lügen. Immer die Wahrheit. Kein Taktgefühl, keine Diplomatie, keine Beschönigungen. Ohne Filter zwischen Gehirn und Mundwerk. Man gewinnt immer, wenn man erfährt was andere von uns denken. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Asche zu Asche, Staub zu Staub vs. Vorbereitung trifft auf Gelegenheit

Wer etwas anbietet, braucht auch die Möglichkeit andere Menschen davon zu überzeugen, dass dieses Angebot überhaupt eine Chance verdient hat beachtet zu werden. Bei aller persönlichen Begeisterung; viele gute Ideen bleiben im Schubfach und geraten dort in Vergessenheit, weil niemand von ihnen erfährt. Irgendwann ist die Staubschicht so dick, dass sie selbst beim Aufräumen nicht mehr zu finden ist. Andere wagen den Schritt und stellen ihr Angebot vor, manchen gelingt es und anderen nicht. Oft braucht es Durchhaltevermögen, bis der Funke überspringt. Nicht jeder wird mit Rückenwind gesegnet, gerade neuen Ideen bläst oft heftiger Gegenwind ins Gesicht.

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Auch bei Präsentationen! Bereiten Sie Ihre Präsentation vor und sorgen Sie für Gelegenheiten.

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Präsentationen als unterschätztes Mittel des Marketings

Am 23. Oktober 2001 startete Apple mit einem Produkt, das einige Bereiche ins Rollen brachte. Es veränderte erst die Musikbranche, dann die gesamte Unterhaltungsindustrie und schließlich sogar Apple selbst. Zu dieser Zeit nannten sie sich noch Apple Computer.

Als Chief Executive Officer stellte Steve Jobs für Apple das neue Produkt vor, den iPod. Ein vergleichsweise kleines Gerät, das wie viele vergleichbare MP3-Player ebenfalls Musik abspielen konnte. Auf den ersten Blick im Grunde nichts Neues, oder doch?

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Rhetorikcheck in deutschen Unternehmen: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Für mich gehört es zum Alltag Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit, einschließlich der Körpersprache.
Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

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Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

Verpatzte Prüfung, misslungene Präsentation, gescheiterte Verhandlung, Projekt in den Sand gesetzt? Das sind Erfahrungen, auf die wir wohl eher verzichten möchten. Und doch gehören sie dazu, sie sind natürlicher Bestandteil des Lebens und Lernens. Wer sich die Biographien vieler als erfolgreich geltenden Persönlichkeiten anschaut, erfährt; viele hatten es mit Rückschlägen zu tun. Gerade das macht deren Entwicklung für die Leser ja so interessant. Die Art und Weise, wie Menschen mit Rückschlägen umgehen, offenbart mehr über sie als ihr Verhalten bei Erfolg.

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Interviewabbruch: Und Tschüss! Ein Interview abbrechen.

Nicht jede Frage in Interviews erfreut gleichermaßen. Die meisten Journalisten sind fair und wenn sie am ball bleiben gehört das zu ihrer Aufgabe. Manche Journalisten sind allerdings regelrecht darauf spezialisiert ihre Opfer zu verärgern. Dafür sind sie dann allerdings auch meist bekannt und etwas anderes von ihnen zu erwarten ist mehr als blauäugig. Wer sich solchen Gelegenheiten aussetzt kann im besten Fall den Schaden klein halten. Wer sich gut vorbereitet hat es hier etwas leichter.

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Selbstvorstellung: Und was machen Sie beruflich? Welche Selbstvorstellung kommt an, welche nicht!

Und was machen Sie beruflich? Wie oft haben Sie diese Frage schon auf Reisen, Seminaren, Veranstaltungen oder auch im privaten Umfeld gehört? Wir treffen regelmäßig mit Menschen zusammen, so dass dieser Frage kaum auszuweichen ist. Wieso sollten Sie auch? Zugegeben, wenn das zur Statusfrage verkommt, macht es keinen Spaß, doch das ist ja Ihnen überlassen. Wie knackig ist Ihre Antwort?

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Heraus mit der Wahrheit: Politisches Wolkenkuckucksheim statt unangenehme Nachrichten

Ein George Bernard Shaw zugeschriebenes Zitat warnte davor, dass es für Politiker gefährlich sei, die Wahrheit zu sagen; „Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.”

Ein Blick in die tägliche Berichterstattung zeigt, dass diese Empfehlung von vielen Volksvertretern beherzigt wird. Immer schön nebulös formulieren und die Hintertürchen offenhalten. Wer weiß, woher morgen der Wind weht. Entsprechend dominieren bei den Äußerungen Beschönigungen, Beschwichtigungen, Verklärungen und Vernebelungsfloskeln.

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Wenn Sie gut sind: Nur keine falsche Zurückhaltung, machen Sie sich überflüssig!

Mitunter vermutet ich bei manchen Experten solche Denkblasen: „Nur nicht zum Ende kommen, dann habe ich noch eine Weile zu tun!”
Die Sorge, nichts mehr zu tun zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden, ist schon irgendwie verständlich. Wenn schon nicht bewusst, dann zumindest unbewusst gibt es Tendenzen, sich unersetzbar zu machen. So soll der Marktwert gesteigert werden und die Einnahmen sollen weiter fließen. Doch falls Sie gut sind, dann machen Sie es lieber anders!

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1. Regel der Rhetorik: Beginnen wir bei den Grundlagen der Rhetorik

Ich hatte einen ansonsten geschätzten Kollegen, der pflegte die Angewohnheit sich regelmäßig alle 15 Minuten zu äußern. Und das weitgehend unabhängig vom Thema und der Relevanz des persönlichen Beitrags dazu. Er hatte irgendwo in einem Karriereführer gelesen das wäre gut, um voran zu kommen. Das widerspricht leider den Grundlagen der Rhetorik.

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Roswell-Phänomen: Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie nicht sagen

Gerne unterschätzt wird, wie Menschen auf das reagieren, was nicht gesagt wird. Häufig verändert das UNAUSGESPROCHENE die Botschaft stärker als das, was gesagt wird.

Der Grund dafür: Wenn Ihre Nachricht unklar oder zweideutig ist machen sich die Zuhörer selbst ein Bild von dem, was gemeint ist. Unser Gehirn füllt Lücken auf der Basis von Erfahrungen und Überzeugungen. Es tilgt und generalisiert – es ist stets auf der Suche nach Bedeutung. Und das Ergebnis ist oft weit entfernt von der beabsichtigten Botschaft.

Nicht alles lässt sich sicherstellen. Doch unnötige Quellen für Missverständnisse können vermieden werden. Sagen Sie selbst sehr deutlich was Sie sagen wollen, anstatt bei kritischen Punkten zu viel der Fantasie des Publikums zu überlassen. Und das gilt ganz besonders in Hinsicht auf die Öffentlichkeit und die Medien. Lernen Sie vom Roswell-Phänomen.

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Angst vor der Rede: Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

Manche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden, eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen, beginnt der Stress oft schon lange bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird für solche Menschen auch ohne Schlaf zum Alptraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann als Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt.

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Preiskalkulation: Lässt sich da am Preis noch etwas machen?

Vorausgesetzt es wurde anständig kalkuliert, dann hat ein Preis seine Gründe. Doch viel zu häufig werden unbedacht beim Preis Zugeständnisse gemacht, die nur durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs möglich sind. Als Resultat sind dann oft alle Beteiligten am Ende unzufrieden.

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Jetzt in die Karriere investieren: Weiterbildung oder Friseur?

So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt. Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.

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Shitstorm: Das Selfie von der Nashornjagd und das Internet

Blöde Ideen können jeden infizieren. Doch manche sind so blöd, dass es ein Gebet wert ist, damit so ein Kelch an einem selbst vorbeigehen möge. Typisch an Schnapsideen ist, dass jeder geistig gesunde Zeitgenosse sie als solche identifizieren kann. Für manche Menschen, die ihren spontanen Eingebungen unreflektiert gefolgt sind, hoffe ich zumindest, dass sie es im Nachhinein erkennen. Wobei ich das Werfen von Steinen ebenfalls für eine miese Idee halte: Vorsicht Glashaus! Selbst Affen sollen schon vom Baum gefallen sein.

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Selbstwahrnehmung vs Fremdwahrnehmung: Wie wirken Sie wirklich?

Gedenkminute für Paul Watzlawick: Wir kommunizieren ständig. Ja, auch Sie! Und das selbst dann, wenn Sie das gar nicht beabsichtigen. Ob wir es wollen oder nicht, vieles von dem, was wir tun oder nicht tun wird von anderen wahrgenommen und interpretiert. Nicht immer werden Ihre Botschaften so verstanden, wie Sie es bezwecken.

Welchen Eindruck machen Sie tatsächlich auf die Menschen mit denen Sie zusammentreffen?

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Krisenkommunikation: Mehr als 14 Tipps für die Kommunikation im Krisenfall

Nicht schön und doch können sie immer wieder auftauchen: Krisensituationen. Wer etwas unternimmt, kann dabei Fehler machen.

Nicht jede Krise muss dabei augenscheinlich so groß erscheinen, um das Ansehen eines Unternehmens oder einer Organisation zu bedrohen. Aber selbst kleine Krisen können unerwartet aus dem Ruder geraten, wenn nicht professionell auf ein solches Ereignis reagiert wird.

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Floskeln: Ihre Meinung ist uns wichtig und anderer Unfug

Von negativen Beispielen der großen Unternehmen für das eigene Selbstmarketing lernen. Welche Floskeln schaden mehr, als dass sie helfen?

Doch Vorsicht vor dem Steinewerfen! Lieber zuerst einen Blick vor die eigene Tür. Inventur: Was darf in die Tonne? Wortmüll, Zierblume oder unnötiger Ballast, Leere Worte, Worthülsen, Killerwörter, Null-Aussagen, Plattitüden oder Höflichkeitsfloskeln?

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16 Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Ob Friedrich Schiller bei diesem Ausspruch (Wilhelm Tell) von seinen Kollegen inspiriert wurde?

So oder so: Feindselige und aggressive Kollegen können einen aus dem Gleichgewicht und in die Defensive zu drücken. Das ist nicht schön. Ob beabsichtigt oder nicht; es ist anstrengend. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde.

Was tun? Ein Sprichwort soll einen Hinweis geben: Love it, change it or leave it! Schön und gut, aber gibt es auch konkretere Tipps? Ja, und sie folgen in diesem Artikel auf dem Fuße.

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Politische Korrektheit, der Weihnachtsmann und überhaupt

Die Welt ist voller Fettnäpfchen: Die Chance politischer Inkorrektheit verdächtigt zu werden ist groß. Was tun? Jegliche Kommunikation einstellen? Wie weit ist gut und wo sollten wir es lieber gut sein lassen mit übertriebener politischer Korrektheit?
Darum geht es im Beitrag für das 
Sat1 Frühstücksfernsehen am 24. November 2015 und diesem Artikel.

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13 Tipps für wirksame Entschuldigungen: Stehen Sie zu Ihren Fehlern?

Fehler machen, eine Verpflichtung nicht einhalten, einen Rückruf vergessen, … All die Dinge, die nicht passieren sollten und es doch manchmal tun. Das ist nicht schön, doch Irren ist menschlich. Also, was dann? Ausreden richten weiteren Schaden an. Richtige Entschuldigungen können hingegen Beziehungen fördern, gegenseitigen Respekt und Vertrauen stärken.
Weshalb fallen Entschuldigungen manchmal so schwer und was bedeutet es sich richtig zu entschuldigen? Hier finden Sie Tipps für wirksame Entschuldigungen.

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10 Tipps für den Expertenstatus

Der Expertenstatus hilft. Experten sind in ihrer Branche gefragter. Weshalb? Weil Kunden sich lieber von jemandem helfen lassen, von dem sie den Eindruck haben, dass diejenigen wissen, wovon sie sprechen.

Problemversteher und Problemlöser in einer Person. Egal in welcher Branche – als Experte wahrgenommen zu werden, bringt mehr Bekanntheit, mehr Kunden und Möglichkeiten, sich professionell weiter zu entwickeln. Dass wiederum stärkt den Expertenstatus, woraus …. 
Endlich einmal ein begrüßenswerter Kreislauf!

Wer als Experte bestehen will bleibt am Ball und baut den Abstand aus. Und das sowohl bei den Erfahrungen als auch beim Marketing. Hier erfahren Sie wie.

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10 Tipps bei innerer Kündigung: Raus aus der Falle

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

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26 Tipps für gelungene Fernsehinterviews

Großes Kino: In einem Fernsehinterview aufzutreten ist für die meisten Menschen eine Ausnahmesituation. Schon eine Rede vor ein paar Dutzend Zuhörern steigert bei vielen Menschen rasant die Adrenalinausschüttung. Die Vorstellung, einem Millionenpublikum einen vielleicht sogar noch komplizierten Zusammenhang zu erklären, kann da schon mal Stress verursachen. Manch einem genügt schon die Aufforderung sich selbst vorzustellen und etwas das sonst nebenbei erfolgt, wird zur Herausforderung. Und die will erfolgreich gemeistert werden.

Unverhofft kommt oft: Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz!

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Klartext reden

Viele Menschen sehen sich heute nur noch als ein kleines Rad im Getriebe, die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Selbst Menschen mit deutlich mehr Einfluss als die meisten Menschen, trauen sich zu oft nicht Tacheles zu reden. Es könnte ja jemand anderer Meinung sein.

Klartext geht auch mit Respekt und ist kein Synonym für Unverschämtheit!

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Karriere: Die häufigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen

Was für eine Überraschung! Zumindest für unvorbereitete Bewerber scheinen manche Fragen im Bewerbungsgespräch wie aus dem Nichts aufzutauchen. Dabei sind die meisten von ihnen absehbar.

Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten!
Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!

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Selbstmarketing für die Karriere

Es gibt nur eine Gelegenheit für den ersten Eindruck. Der entscheidet, ob Gesprächspartner an einem Anknüpfungspunkt interessiert sind oder nicht.

Viel zu oft wird das dem Zufall überlassen. Doch Selbstmarketing sollte jeder beherrschen, der etwas bewegen will. Viel zu viele Chancen bleiben sonst ungenutzt.
Eigen-PR braucht jede Karriere. Das wird deutlich, wenn Sie analysieren weshalb mache Mitarbeiter Karriere machen und andere nicht. Leistung wird einfach vorausgesetzt, doch Image und besonders Bekanntheit machen den Ausschlag. Tue Gutes und sorge dafür, dass es sich an den richtigen Stellen herumspricht!

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Wie wäre es mit etwas mehr Mut zu Visionen?

Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen.

Schritt zurück; mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.

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9 Gesprächstipps: So können Sie ausreden

Was sind das nur für Leute, die einen nicht ausreden lassen? In einem guten Gespräch kommt jeder zum Zuge. Jeder darf ausreden und lässt den anderen zu Wort kommen. Doch, wieso werden manche Menschen besonders häufig unterbrochen und was lässt sich dagegen tun? 9 Gesprächstipps mit denen Sie ausreden können.

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Vorbild? Gute Beispiele gehen selbst voran, oder?

Hat jemand behauptet, dass es einfach ist, mit gutem Beispiel voranzugehen? Nur, was funktioniert besser als ein Vorbild? Bei den Themen, für die Sie stehen, sind Sie dort ein Vorbild und leben Sie, was Sie predigen? Halten Sie sich an Ihre eigenen Regeln oder erwarten Sie das nur von anderen Menschen?

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Wut und Zorn: Wenn der Elefant im Porzellanladen wütet

Zorn und Wut zerstören den inneren Frieden, das versperrt den Zugang zu hilfreichen Ressourcen. Zorn verzerrt die Sicht auf die Welt. Was wir im Zustand des Zorns wahrnehmen ist oft weit von der Wirklichkeit entfernt. Also sind Ärger, Zorn und Wut unnütz?

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Nett oder gut zu sein genügt meist nicht mehr. Sind Sie bemerkenswert?

 

Inhalt und Verpackung gehen besser Hand in Hand.

Karsten Noack

 

 

Ja, Sie sind ganz richtig hier. Zumindest, wenn Sie etwas anzubieten haben, das es verdient hat, beachtet zu werden.

Gutes Selbstmarketing ist glaubwürdig, ist echt. Deshalb spreche ich auch von authentischem Selbstmarketing. Erst, wenn der Inhalt stimmt, lohnt entsprechende Verpackung.

Ein Blick in die Medien vermittelt den Eindruck davon, wie viele Menschen koste was wolle eine Abkürzung suchen. Mit Peinlichkeiten Aufmerksamkeit zu erregen ist eine Sache, mit Kompetenz eine andere. Bei Letzterem bekommen Sie von mir konstruktives Feedback, Anregungen, ich ermuntere Sie zur Reflexion und schaffe Klarheit. Das eröffnet Ihnen zusätzliche Perspektiven und erweitert Ihren Gestaltungsspielraum. Ich gehe mit Ihnen Veränderungen an und begleite Sie bei Ihren Herausforderungen. All das geschieht mit Coaching, dazu gegebenenfalls eine Prise Beratung und wo es erforderlich ist, werden mittels Training Potenziale aktiviert, Fähigkeiten optimiert und Kenntnisse erweitert. Dann sind Sie bestens gewappnet.

Wenn es das Angebot verdient hat ….

 

Was lange währt, wird endlich gut? Leider nicht automatisch! Wer etwas anzubieten hat, benötigt oft andere Menschen, die dem eine Chance geben. Doch viel zu viele ehrliche Menschen nehmen sich zu sehr zurück und überlassen dem lauten Wettbewerb das Feld.

Noch so brillante Leistungen genügen oft nicht die verdiente Anerkennung zu bekommen.

 

 

 

Weshalb Menschen und ihr Angebot übersehen werden

 

Weil Sie kein Selbstmarketing betreiben. Wenn es Ihnen so geht, dann fangen Sie jetzt damit an. Sie sind gut in dem was Sie tun? Dann sollten nicht nur Sie selbst, sondern auch andere Menschen das erfahren. Nur gut zu sein, noch so gute Ideen zu haben, Leistungen zu vollbringen und seine Arbeit qualifiziert zu erfüllen, das reichte vielleicht früher einmal aus, um voran zu kommen. Heute genügt das oft nicht mehr. Außerdem wird in vielen Bereichen nicht nur Fachwissen erwartet, sondern auch die Fähigkeit mit anderen Menschen überzeugend zu kommunizieren. Insofern ist authentisches Selbstmarketing auch der Beweis dafür, das diese Fähigkeit vorhanden ist.

 

 

 

So geht es mit dem Selbstmarketing

 

Präsentieren Sie Ihre fachlichen und persönlichen Kenntnisse und Fähigkeiten stimmig und authentisch. Alles beginnt mit der persönlichen Klarheit, was Ihnen wichtig ist. Es hat also sehr viel damit zu tun, das Sie sich und Ihr Angebot möglichst gut kennen.

Selbstmarketing hat glücklicherweise viele Aspekte. Eine wichtige Grundregel lautet, dass jeder für sich die persönlich passende Form von Selbstmarketing finden kann.

Gelegenheiten sich zu zeigen reichen von Auftritten in Gesprächen, bei Präsentationen, in den Medien und überhaupt allem was andere von Ihnen wahrnehmen. Beteiligt sind viele Faktoren. Manche wirken sehr oberflächlich, doch auch die beeinflussen, wie Sie wahrgenommen werden. Beispiele sind die passende Kleidung bis hin zur einheitlichen Design von Briefbogen und E-Mail-Signatur.

Je nach Thema und Zielsetzung sind andere Netzwerke und Kanäle als Plattformen für das Selbstmarketing geeignet. Zu den Optionen gehören Veranstaltungen und Events, Blogs, Diskussionsforen, Internetplattformen, Messen und Organisation.

Wichtig: Finden Sie Ihr Thema, bei dem Sie als Experte wahrgenommen werden wollen. Kommunizieren Sie es kontinuierlich auf den geeigneten Kanälen und bringen Sie sich dabei als Persönlichkeit ein. So erreichen Sie, dass Ihr Name mit dem Thema verknüpft wird. Knüpfen Sie aktiv Kontakte, pflegen und erweitern Sie Ihr Netzwerk.

Seien Sie ungeduldig mit Ihrer Initiative und geduldig beim Durchhaltevermögen. Selbstmarketing ist kein kurzfristig erreichbares Ziel. Bleiben Sie am Ball.

Mit Selbstmarketing auf sich aufmerksam machen

 

Sie meinen Sie leisten gute Arbeit, doch das Umfeld honoriert es nicht wie erwartet? Sind Sie und Ihr Angebot sichtbar genug? Woran erkennen andere Menschen, dass Sie tatsächlich gute Arbeit leisten? Was an Ihnen ist in dieser schnelllebigen Zeit bemerkenswert? Es beginnt mit einer Reihe Fragen …

Doch man sieht nur die im Lichte, die im Dunklen sieht man nicht.

Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper

Selbstmarketing - Auf sich aufmerksam machen ... nur wie?

Ente, Huhn oder…?

 

Nur, was bitte bedeutet das für das Selbstmarketing? So laut und schrill wie möglich die Aufmerksamkeit der Welt um sich herum beanspruchen? Viele Zeitgenossen, ohne relevante Angebote, verfolgen ihre Ziele wie Enten, meinen das Bekanntheit das Größte sei. Da kommen die 9 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden, gerade richtig. Ob berühmt oder berüchtigt spielt da keine Rolle. Andere verstecken sich mit ihren Leistungen und sind dabei zurückhaltender als Enten bei der Eiablage. Beide Strategien führen aus meiner Sicht selten zu wünschenswerten Ergebnissen.

 

 

 

Authentisches Selbstmarketing

 

Wer aufsteigen will, muss sichtbar sein, auf sich aufmerksam machen. Wohlklingend wird von Visibilität gesprochen, gemeint ist weiterhin: Klappern gehört zum Handwerk. Wie gut, dass es jenseits der Enten- und der Hühnerstrategie noch Alternativen gibt; authentisches Selbstmarketing. Die ist, wie es im Marketing so schön genannt wird; PULL statt PUSH und das auch noch so das es zur eigenen Persönlichkeit und der Zielgruppe passt. Zwischen negativ empfundenem Eigenlob und authentischem Selbstmarketing entscheiden oft nur Nuancen. Doch genau die entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Wer keine Werbung in eigener Sache macht, bleibt meist, wo er ist. Viele sind dann enttäuscht oder wundern sich, weshalb die Karriere nicht vorangeht, tun aber trotzdem nichts, um etwas zu ändern. Dabei ist authentisches Selbstmarketing gar nicht so schwer. Vieles kann dazu beitragen, die eigene Persönlichkeit und Angebote überzeugend zu präsentieren. Und wenn der Inhalt es wert ist, lohnt sich auch in die Darbietung zu investieren.

 

 

 

P.S.

 

Huhn oder Ente; welche Strategie bevorzugen Sie?

„Merk“-würdig sein: mittelmäßig genügt nicht!

 

1. Authentisches Selbstmanagement

 

Wer sich zu sehr verbiegt, verliert sein Profil

 

 

 

2. Des Merkens wert

 

Nett ist die kleine Schwester von Scheiße. Nett sein – und noch nicht einmal gut sein – gewinnt heute keinen Blumentopf, wenn es darum geht im Grundrauschen des Wettbewerbes bemerkt zu werden. Das erfordert sich hervorzutun, bemerkenswert zu sein – aus meiner Sicht, indem den eigenen Werten dabei trau geblieben wird. Peinlich funktioniert im besten Fall nur kurzfristig!

Merkwürdig im besten Sinn des Wortes: des Merkens wert! Menschen mit einer wirksamen Außendarstellung sind in einem gewissen Sinn anders als die anderen. Es umgibt sie ein Hauch des Besonderen, des Einmaligen, des Außergewöhnlichen. Etwas an solchen Menschen sorgt dafür, das sie im Gedächtnis bleiben.

 

 

 

3. Mut zur Persönlichkeit

 

Was für Personen bemerken wir selbst? Schließlich treffen wir täglich zahlreiche Menschen. Wer bleibt mit welchem Angebot im Gedächtnis? Welche Frauen und Männer haben einen Eindruck hinterlassen? Was haben diejenigen an sich, denen das gelungen ist? Welche Stärken hat jemand? Hat er etwas Besonderes an sich? Besitzt er Ausstrahlung? Schon der Dichter Friedrich Hebbel hat erkannt: „Es ist besser, ein eckiges Etwas, als ein rundes Nichts zu sein.“ Etwas Profil darf schon sein. Und das bitte auf authentische Weise, es geht auch ohne Exzentrik. Schaumschläger sind nur kurz amüsant.

 

 

 

4. Bemerkenswert

 

Seth Godin beschreibt gerne, wie wichtig es ist etwas deutlich besser zu machen, raus aus dem Einheitsbrei und berechtigt bemerkenswert zu sein. Weder nett, noch gut zu sein genügt  nicht heutzutage. Wir befinden uns in einer Zeit, in der in vielen Bereichen ein unübersichtliches Überangebot herrscht. Noch dazu, wo allerorts viel behauptet wird. Viel Verpackung, wenig Inhalt! In vielen Bereichen dominieren die Kopien.

Selbstmarketing, Lampenfieber, Adrenalin und Co.

 

Nervosität, Lampenfieber, Hitzewallungen – bei manchen Menschen setzt es in dem Moment ein, in dem die Anfrage kommt, ob sie für ein Interview zur Verfügung stehen oder bei einer Veranstaltung vor Publikum eine Rede halten. Andere erwischt es erst unmittelbar vor dem Auftritt: die Knie werden weich, der Mund wird trocken und die Hände feucht. Manche Redner oder Interviewte erröten stark und überhaupt sind die körperlichen Reaktionen keine Freude. Das diese Mechanismen die Menschen in früherer Zeit vor dem Gefressen werden geschützt haben sollen, tröstet nicht wirklich. Heute liefert es dem Überleben nur noch selten einen positiven Beitrag, im Gegenteil.

 

 

 

1. Die Erde dreht sich weiter

 

Ich will ja nicht undankbar erscheinen, aber die Welt verändert sich; was früher geholfen hat, kann einem heute in entscheidenden Momenten ein Bein stellen. Ängste und Lampenfieber, Selbstzweifel und selbstgemachter Druck sind Phänomene, die sich gegen einen selbst richten und schlimmstenfalls bis zur Handlungsunfähigkeit blockieren. Solche Symptome sind schwer schönzureden. Sie verderben nicht nur einen Auftritt, sondern sie versetzen auch gleich in Schrecken vor jedem weiteren.

 

 

 

2. Die Menge macht das Gift

 

Sie sind aus Fleisch und Blut? Dann dürfen Sie durchaus etwas Lampenfieber haben. Das ist normal, es ist menschlich. Es macht Sie sogar sympathisch. Solch eine Einstellung befreit und reduziert den mentalen Druckaufbau. Ein gewisses Maß an Lampenfieber hilft sogar dabei, zu einer besonders guten Form aufzulaufen. Wie so oft macht erst die Menge das Gift. Zu viel ist zu viel! Es macht den Aufritt vor Publikum nicht gerade leichter und ist auch schlecht für das Selbstmarketing.

 

 

 

3. Lampenfieber kann indirekt großen Schaden anrichten

 

Lampenfieber braucht noch nicht einmal auszubrechen, um zu schaden. Schon im Vorfeld sorgt Lampenfieber dafür, dass viele Betroffene wesentliche Bereiche des Selbstmarketings ausklammern. Dann werden möglichst alle Gelegenheiten vermieden, sich exponiert vor Gruppen zu zeigen oder vor Publikum zu sprechen. Das reduziert dann leider ziemlich die Möglichkeiten für authentisches Selbstmarketing.

Insofern schadet Lampenfieber indirekt sogar oft noch mehr als direkt. Wer sich daraufhin versteckt, macht es sich schwer auch zu ernten, was er gesät hat. Nicht so respektvolle Zeitgenossen füllen bereitwillig die Lücke, sahnen ab und Sie gehen leer aus.

Plötzlich vor Kamera und Mikrofon

 

Unsere mediale Gesellschaft bringt immer mehr Menschen vor Kameras oder Mikrofone, deren Berufsbild das bisher nicht vorgesehen hat. Experten werden um eine Aussage gebeten, Sportler um eine Analyse und der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens soll die Gründe für einen Produktrückruf erläutern. Schöne und nicht so schöne Anlässe können Sie vor die Kameralinse bringen. Obwohl es für viele absehbar ist, trifft es die meisten überraschend.

 

 

 

1. Chancen durch einen souveränen Auftritt in den Medien

 

In Zeiten zunehmender Personalisierung wirkt sich ein professioneller Auftritt in den Medien positiv auf die Person und das Unternehmen aus. Eine gute Vorbereitung und Training geben Sicherheit für einen souveränen Auftritt. Lernen Sie, wie Sie mit wenig Gesten, kleinen Bewegungen und durchdachten Botschaften eine große Wirkung vor der Kamera erzielen.

 

 

 

2. Tipps für Ihr Interview

 

Wie so oft zählt die Vorbereitung. Umso früher, umso besser und dann ganz gezielt für das jeweilige Interview mit Unterstützung vorbereiten.

 

 

 

a. Fernsehinterview

 

Hier finden Sie Tipps für Ihr Fernsehinterview.

 

 

 

b. Radiointerview

 

Und hier folgen Tipps für ein erfolgreiches Radiointerview.

Wunschdenken genügt leider nicht beim Selbstmarketing

Wunschdenken lässt üblicherweise sehr zu wünschen übrig

 

Gute Ideen verkaufen sich von allein und für die Karriere genügen Wissen und Fleiß. Wunschdenken oder doch besser authentisches Selbstmarketing? Weshalb sollten Angebote einstauben, die es verdient haben Beachtung zu bekommen? Die Fähigkeiten sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren wollen entwickelt, gepflegt und verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Definition Wunschdenken

 

Wunschdenken bezeichnet eine Sicht der Dinge, die nicht den Tatsachen entspricht oder für deren Realisierung keine tatsächliche Handlungsbereitschaft vorhanden ist. Wunschdenken wird von Träumen und Wünschen bestimmt, für die kein realistischer Preis gezahlt werden will.

Alternativen zu Wunschdenken

 

Es schadet nichts, doch nur gut zu sein genügt heute leider nicht mehr. Heutzutage benötigt – wegen des Wettbewerbs – selbst die beste Leistung eine ansprechende Verpackung. Nicht immer werden die besten Mitarbeiter befördert, die besten Angebote angenommen. Viele gute Optionen bleiben unberücksichtigt, weil sie nicht als solche wahrgenommen wurden. Schön, wer dabei trotzdem die verdiente Anerkennung erhält. Viele verzichten durch falsche Bescheidenheit jedoch darauf. Geben Sie sich und Ihrem Angebot die Chance, die Sie verdient haben.

Sie wollen Ihre Ziele aktiv angehen. Gut, wenn Sie Träume haben, noch besser, wenn Sie bereit sind die Ärmel dafür hochzukrempeln. Ja, das setzt etwas Mut, Kreativität und Durchsetzungskraft voraus. Müssen Sie sich dafür verbiegen, jemand anders und ein Schauspieler sein? Ganz im Gegenteil! Dabei gilt es ganz Sie selbst zu bleiben, sonst ist das kaum durchzuhalten. Und angenehm wäre es auch nicht, sich ständig verstellen zu müssen, oder?

 

 

 

Systematisches Selbstmarketing

 

Es geht um die bewusste Betonung der eigenen Stärken und deren professionelle Präsentation. Authentisches Selbstmarketing basiert auf einem durchdachten Konzept, sozusagen wie bei einem traditionellen Produkt dem Marketingplan. Dazu gehört auch oberflächlich wirkende – und  doch so einflussreiche – Themen, wie der passende öffentliche Auftritt, die Kleidung und Gesamterscheinung, der Haarschnitt und die Körpersprache. Wie wird die Stimme und Sprache insgesamt eingesetzt? Viele Kriterien haben Einfluss darauf, ob Anbieter und Angebot überzeugen. Sind die Voraussetzungen gegeben, gibt es zahlreiche Gelegenheiten sich zu zeigen.

Gelegenheiten für die Selbstdarstellung sind beispielsweise:

  • Betriebsausflüge
  • Geschäftsessen
  • Jahrestagungen
  • Messebesuche
  • Produktschulungen
  • Projektpräsentationen
  • Small Talk
  • Soziales Engagement
  • Veröffentlichung von Fachartikeln
  • Vorträge
  • Weblogs

 

 

 

Weitere Ideen für das Selbstmarketing

 

Sie wollen weitere Anregungen für Ihr Selbstmarketing? Dann Lesen Sie Gute Ideen verkaufen sich doch von allein?

Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack 5. Oktober 2014
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