Therapie bei narzisstischem Missbrauch
Psychologische Hilfe für Menschen, die unter Narzissten zu leiden hatten oder haben
Therapeutische Unterstützung bei narzisstischem Missbrauch
Narzisstischer Missbrauch kann tief verunsichern.
Viele Betroffene kommen an einen Punkt, an dem sie im Kopf schon vieles verstanden haben. Sie haben gelesen, Gespräche geführt, erklärt, gehofft, gezweifelt und immer wieder versucht, die Situation doch noch zu verändern.
Und trotzdem bleibt innerlich etwas zurück.
Anspannung.
Erschöpfung.
Schuldgefühle.
Selbstzweifel.
Angst.
Grübeln.
Das Gefühl, der eigenen Wahrnehmung kaum noch zu trauen.
Therapeutische Unterstützung kann helfen, wieder Halt zu finden. Es geht darum, das Erlebte einzuordnen, das Nervensystem zu beruhigen, Selbstvertrauen zurückzugewinnen und Schritt für Schritt wieder handlungsfähiger zu werden.
Ich begleite Menschen in Berlin und online, die unter narzisstischen Dynamiken, emotionaler Manipulation, Abwertung, toxischen Beziehungsmustern und deren seelischen Folgen leiden.
Narzisstischer Missbrauch, Muster und erlebte Dynamik
Wenn ich von narzisstischem Missbrauch spreche, meine ich wiederholte verletzende Dynamiken, in denen Menschen durch stark narzisstische Verhaltensmuster verunsichert, abgewertet, kontrolliert oder emotional unter Druck gesetzt werden.
Dazu können gehören:
- Abwertung
- Schuldumkehr
- Gaslighting
- emotionale Kälte
- Kontrolle
- Drohungen
- ständige Kritik
- Manipulation
- Silent Treatment
- Idealisierung und anschließende Entwertung
- massiver Rechtfertigungsdruck
- subtile oder offene Machtspiele
Viele Menschen verbinden Gewalt vor allem mit körperlichen Übergriffen. Auch verbale, psychische und emotionale Gewalt kann tiefe Spuren hinterlassen.
Eine fachliche Diagnose über andere Menschen steht dabei im Hintergrund. Entscheidend ist, was du erlebt hast, welche Wirkung diese Dynamik auf dich hatte und welche Unterstützung dir jetzt hilft.
Der Fokus liegt auf deiner Erfahrung, deiner Stabilisierung und deinen nächsten Schritten.
Weshalb Betroffene oft so lange bleiben
Viele Betroffene fragen sich später:
Weshalb bin ich so lange geblieben?
Weshalb habe ich immer wieder erklärt?
Weshalb habe ich mich so sehr angepasst?
Weshalb habe ich meiner Wahrnehmung weniger vertraut als den Aussagen des anderen Menschen?
Solche Fragen verdienen eine mitfühlende Antwort.
Narzisstische Dynamiken wirken häufig schleichend. Am Anfang stehen oft Nähe, Faszination, Versprechen oder intensive Verbindung. Später folgen Widersprüche, Verunsicherung, Schuldumkehr, Druck oder emotionale Kälte.
Das eigene innere System versucht dann, wieder Sicherheit herzustellen. Es sucht Erklärungen. Es hofft auf die frühere Nähe. Es versucht, Fehler zu vermeiden. Es passt sich an. Es hält fest.
So entstehen Bindungen, die im Kopf längst fragwürdig wirken und sich innerlich dennoch schwer lösen lassen.
Therapie kann helfen, diese Dynamik zu verstehen, mit mehr Mitgefühl auf dich selbst zu schauen und Schritt für Schritt wieder mehr Abstand, Selbstachtung und innere Freiheit zu entwickeln.
Wenn der Kontakt noch besteht
Manche Menschen suchen therapeutische Unterstützung, während der Kontakt zur belastenden Person noch besteht. Andere kommen nach einer Trennung, nach Kontaktabbruch oder nach längerer Zeit der inneren Verarbeitung.
Beides ist möglich.
Wenn der Kontakt noch besteht, geht es häufig zuerst um Stabilisierung, Orientierung, Selbstschutz und klare nächste Schritte.
Nach einer Trennung stehen oft Verarbeitung, Loslösung, Selbstwert, innere Ruhe und der Weg zurück in mehr Sicherheit im Vordergrund.
Seelische Folgen narzisstischen Missbrauchs
Menschen, die narzisstischen Dynamiken ausgesetzt waren, erleben sehr unterschiedliche Folgen. Manche spüren sie unmittelbar. Andere bemerken erst später, wie sehr sie sich verändert haben.
Häufige Folgen können sein:
- Schuldgefühle
- Scham
- Selbstzweifel
- Verlust von Selbstwertgefühl
- Verlust des Vertrauens in die eigene Wahrnehmung
- innere Unruhe
- ständiges Grübeln
- Angstzustände
- Panikattacken
- Erschöpfung
- Schlafprobleme
- Albträume
- Schreckhaftigkeit
- Rückzug
- Vermeidungsverhalten
- depressive Verstimmungen
- innere Leere
- Orientierungslosigkeit
- körperliche Anspannung
- chronische Verspannungen
- psychosomatische Beschwerden
- emotionale Taubheit
- das Gefühl, sich selbst oder die Welt zeitweise fremd zu erleben
- starke Bindung an die verletzende Person
- Schwierigkeiten, Grenzen zu spüren und zu setzen
- erhöhter Drang nach Kontrolle
- belastende Strategien zur Selbstberuhigung, etwa Alkohol, Medikamente oder andere Suchtmittel
Diese Symptome sagen viel über Belastung aus. Sie sagen nichts über deinen Wert als Mensch.
Viele Reaktionen sind nachvollziehbare Anpassungen an eine überfordernde Situation. Dein System hat versucht, dich zu schützen. In der Therapie geht es darum, wieder mehr Sicherheit, Wahlfreiheit und Selbstführung zu entwickeln.
Erst Stabilisierung, dann Verarbeitung
Bei belastenden Beziehungserfahrungen ist es oft sinnvoll, zuerst innere Sicherheit aufzubauen.
Das Nervensystem braucht Halt, Orientierung und Beruhigung, bevor tiefere Verarbeitung gut möglich wird.
Deshalb beginnt therapeutische Arbeit häufig mit Stabilisierung, Selbstberuhigung, innerer Orientierung und dem Wiederaufbau von Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
So entsteht eine tragfähige Grundlage für weitere Schritte.
Ziel der therapeutischen Arbeit
Ziel ist, dass du wieder mehr innere Sicherheit entwickelst.
Du lernst, deiner Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen, dein Nervensystem zu beruhigen, Grenzen klarer zu spüren und Entscheidungen aus Selbstachtung zu treffen.
Es geht um Stabilität, Würde, Handlungsfähigkeit und den Weg zurück zu dir.
Therapeutische Arbeit bedeutet dabei: Das Erlebte bekommt einen verstehbaren Rahmen. Dein Körper und dein Nervensystem bekommen Zeit für Beruhigung. Deine Gefühle bekommen Raum. Deine Entscheidungen bekommen wieder mehr Klarheit.
Therapeutische Unterstützung
In der therapeutischen Arbeit geht es darum, dich innerlich zu stabilisieren und die Folgen belastender Erfahrungen zu bearbeiten.
Je nach Situation kann es um folgende Themen gehen:
- das Erlebte einordnen
- innere Sicherheit aufbauen
- das Nervensystem beruhigen
- Angst und Panik besser regulieren
- Grübeln unterbrechen
- einen neuen Umgang mit Schuldgefühlen entwickeln
- Selbstwert stärken
- Vertrauen in die eigene Wahrnehmung zurückgewinnen
- Traumafolgen bearbeiten
- innere Anteile verstehen
- gesunde Grenzen entwickeln
- Kontaktreduzierung oder Kontaktabbruch innerlich vorbereiten
- nach einer Trennung wieder zu dir finden
- neue Entscheidungen aus Klarheit treffen
Ich arbeite integrativ. Je nach Anliegen fließen Elemente aus Psychotherapie, Hypnotherapie, Teilearbeit, neuropsychologischer Perspektive, körperorientierter Stabilisierung, emotionsfokussierter Arbeit und systemischem Denken ein.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was brauchst du jetzt, um wieder mehr Sicherheit, Klarheit und innere Stabilität zu erleben?
Was in der ersten Sitzung geschieht
In der ersten Sitzung geht es darum, deine Situation zu verstehen und zu sortieren.
Wir schauen gemeinsam darauf, was dich aktuell belastet, welche Dynamiken eine Rolle spielen, welche Symptome oder Folgen im Vordergrund stehen und welche Form der Unterstützung passend ist.
Oft bringt schon diese erste Klärung spürbare Entlastung, weil aus innerem Chaos wieder Struktur entsteht.
Deine Situation darf noch ungeordnet sein. Genau dabei kann therapeutische Unterstützung helfen. Wir beginnen dort, wo du gerade stehst.
Meine Erfahrung mit Ängsten, Trauma und narzisstischem Missbrauch
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen mit Ängsten, Angststörungen, Traumafolgen und den Folgen belastender Beziehungserfahrungen.
Gerade bei narzisstischem Missbrauch zeigen sich häufig starke Ängste, innere Alarmbereitschaft, Selbstzweifel, Scham, Erschöpfung und ein tief verunsichertes Selbstgefühl.
Meine Erfahrung mit Angst, Trauma und emotionaler Stabilisierung ist deshalb besonders hilfreich für Menschen, die nach narzisstischen Dynamiken wieder zu sich finden möchten.
Es geht um mehr als Verstehen.
Es geht darum, dass dein inneres System wieder Sicherheit erlebt.
Dass du deinen eigenen Wahrnehmungen wieder mehr vertraust.
Dass du dich weniger von Schuld, Angst oder innerem Druck steuern lässt.
Dass du wieder spürst: Ich darf für mich sorgen.
Mehr zu meiner therapeutischen Tätigkeit auf www.noack-hypnose.de
Therapie, Coaching oder Beratung?
Bei seelischen Folgen narzisstischen Missbrauchs kann Psychotherapie passend sein.
Wenn vor allem Entscheidungen, Kommunikation, Gesprächsvorbereitung oder berufliche Fragen im Vordergrund stehen, kann Coaching oder Beratung sinnvoll sein.
Manchmal berühren sich diese Bereiche. Dann klären wir gemeinsam, welcher Rahmen für dein Anliegen stimmig ist.
Rechtliche Fragen gehören zu entsprechend qualifizierten juristischen Fachpersonen. Das betrifft zum Beispiel Trennung, Scheidung, Sorgerecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Verträge oder finanzielle Ansprüche.
Meine Unterstützung konzentriert sich auf seelische Stabilisierung, Orientierung, Kommunikation, Selbstschutz, Entscheidungsklärung und Vorbereitung.
Für wen therapeutische Unterstützung passend sein kann
Therapeutische Unterstützung kann passend sein, wenn du spürst:
- Ich komme innerlich kaum zur Ruhe.
- Ich zweifle ständig an mir.
- Ich kreise gedanklich um dieselben Fragen.
- Ich fühle mich erschöpft oder leer.
- Ich habe Angst vor Kontakt, Nachrichten oder Begegnungen.
- Ich fühle mich schuldig, obwohl ich viel ertragen habe.
- Ich verstehe die Dynamik und fühle mich dennoch gebunden.
- Ich möchte wieder mehr Zugang zu mir selbst finden.
- Ich möchte das Erlebte verarbeiten und innerlich freier werden.
Deine Situation darf noch ungeordnet sein. Genau dabei kann therapeutische Unterstützung helfen.
Sitzungen in Berlin und online
Therapeutische Sitzungen sind in Berlin und online möglich.
Viele Menschen bevorzugen inzwischen Online-Sitzungen, weil sie vertraulich, flexibel und gut in den Alltag integrierbar sind. Sitzungen vor Ort finden in Berlin statt.
Die Sitzungen werden privat abgerechnet. Die aktuellen Honorare für Psychotherapie findest du auf der entsprechenden Preisseite.
Falls du eine Erstattung durch Dritte prüfen möchtest, kläre dies bitte vorab eigenständig mit der jeweiligen Stelle.
Wenn du akut gefährdet bist
Wenn du dich akut bedroht fühlst, Gewalt erlebst, gestalkt wirst oder Angst um deine Sicherheit hast, wende dich bitte sofort an geeignete Stellen vor Ort: Polizei, Krisendienst, ärztlicher Notdienst oder spezialisierte Beratungsstellen.
Wenn du daran denkst, dir etwas anzutun, oder dich innerlich akut gefährdet fühlst, wende dich bitte sofort an den ärztlichen Notdienst, eine psychiatrische Notaufnahme, den Krisendienst vor Ort oder eine andere akute Hilfestelle.
In akuten Krisen ist direkte Hilfe vor Ort der richtige Weg.
Häufige Fragen
Muss ich genau wissen, ob es wirklich narzisstischer Missbrauch war?
Entscheidend ist, was du erlebt hast, welche Folgen du spürst und welche Unterstützung dir jetzt hilft. Die gemeinsame Arbeit kann dabei helfen, deine Erfahrungen zu sortieren.
Kann Therapie helfen, wenn ich innerlich noch an dieser Person hänge?
Ja. Gerade diese innere Bindung ist ein häufiges Thema. In der Therapie geht es darum, diese Bindung zu verstehen, mehr Abstand zu gewinnen und wieder stärker bei dir selbst anzukommen.
Ist Online-Therapie möglich?
Ja. Therapeutische Sitzungen sind in Berlin und online möglich. Viele Menschen erleben Online-Sitzungen als vertraulich, flexibel und gut in den Alltag integrierbar.
Geht es darum, jemanden als Narzissten zu diagnostizieren?
Der Fokus liegt auf deiner Erfahrung, deiner Stabilisierung und deinen nächsten Schritten. Diagnosen über andere Menschen gehören in eine persönliche fachliche Abklärung mit der betreffenden Person.
Kann ich auch kommen, wenn die Beziehung bereits vorbei ist?
Ja. Viele Menschen suchen therapeutische Unterstützung nach einer Trennung, nach Kontaktabbruch oder nach längerer Zeit der inneren Belastung. Dann geht es häufig um Verarbeitung, Selbstwert, innere Ruhe und den Weg zurück zu dir.
Du möchtest therapeutische Unterstützung?
Wenn du deine Situation klären und die seelischen Folgen narzisstischer Dynamiken therapeutisch angehen möchtest, schreibe mir über das Kontaktformular.
Beschreibe kurz:
- worum es geht
- welche Belastung gerade im Vordergrund steht
- ob du eine Sitzung in Berlin oder online bevorzugst
- welche Form der Unterstützung du suchst
So kann ich dein Anliegen besser einordnen und dir gezielt antworten.
Frage mich ruhig persönlich
Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
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- Honorar Psychotherapie
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2017
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #771
K: CNC
Ü:
Als Frau ist es nicht so einfach Hilfe zu bekommen. Mein Man hat mich nie körperlich verletzt. Mit Worten, Gesten, Verhalten schon.
Wird das von der Krankenkasse übernommen?
Das fragen Sie am besten Ihren Versicherer.
Hinweise dazu bei den organisatorischen Fragen und Antworten.
Ich war 10 Jahre lang mit einem Mann zusammen, von dem ich inzwischen denke, er ist ein Narzisst.
Als wir uns kennenlernten war er noch in einer anderen Beziehung – ohne es mir zu sagen. Er lebte in der Schweiz, ich in Deutschland. Ich war fasziniert von seiner Art. Er war einfach „anders“. Ich suchte mir einen Job in der Schweiz. Wir sahen uns öfter. Aber irgendwas war „seltsam“. Als ich von seiner Beziehung erfuhr, ich wohnte inzwischen ebenfalls in der Schweiz, hätte ich die Beziehung beenden sollen. Doch ich bin geblieben. Seine Liebesschwüre und tollen Bilder, die er mir in den Kopf projezierte, liessen mich bei ihm bleiben. Auch noch, als ich erfuhr, dass er mein Email-Konto gehackt hatte. Seine Begründung: ich wäre immer so verschlossen und er wollte mich kennen, wie ich wirklich bin …
Auf meine Trennung hin stalkte er mich, hatte eine Spionagesoftware auf meinem Computer installiert, verfolgte mich. Es war furchtbar. Und doch ging ich, nach einiger Zeit der Distanz, zu ihm zurück. In der Hoffnung, wir schaffen das. Irgendwie…
Danach gab es immer wieder und immer häufiger emotionale Verletzungen. Er kannte genau meine wunden Punkte. Und traf immer genau ins Herz.
Er schaffte es, dass ich mich von Familie und Freunden zurückzog. Zu seinen Freunden nahm er mich jedoch nie mit.
Er zog in eine andere Stadt. Und ich sollte nicht wissen, wohin. Ein perfides Machtspiel. Das mir letztlich die Kraft gegeben hat, mich (nun hoffentlich endgültig) zu trennen.
Es waren 10 unglaublich anstrengende Jahre. Und wenn ich dies hier schreibe, schäme ich mich dafür, dass ich in diesen Jahren so wenig für mich eingestanden bin, mich so unglaublich klein habe machen lassen.
Ich habe zwei schwerst narzisstische, erwachsene Brüder (50 + 39 Jahre), welche mir seit dem Tod unseres Vaters das Leben buchstäblich zur Hölle machen. Sie sind kriminell und der jüngere ist wegen Betrug vorbestraft und hat über ein Jahr im Gefängnis verbracht. Er ist ein feiges Würstchen mit viel krimineller Energie. Er hat keine Empfindungen für andere Menschen, der ganze Planet dreht sich um ihn. Er ist überverwöhntes Nesthäkchen und beneidet jeden um alles. Der ältere ist meines Erachtens schizophren und der aktive Aggressor von beiden. Er ist völlig enthemmt, wird körperlich und handgreiflich und hinterlistig und er ist nicht in der Lage die Wahrheit zu sagen. Er hat so viel Schaden und Leid im Leben anderer verursacht, unser Vater wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben,nachdem er ihm gegenüber handgreiflich geworden ist. Und der hat die Beerdigungsrede gehalten und was von ersten Atomtests 1954 auf dem Bikini–Atoll erzählt und von Pershing– Raketen und Churchill… und diese kranke narzisstische Familie sitzt daneben und tut so,als ob es normal ist. Er hatte mit dem Vater zehn Jahre keinen Kontakt und hat diesen auch abgelehnt. Unser Vater lag drei Tage tot bei über fünfunddreißig Grad in seinem Haus und er lässt ihn nochmal aufbahren, heult und schreit bei der Abschiednahme und wirft sich über ihn ( den Verstorbenen). Die Bestatterin sagte mir später,so etwas habe sie noch nicht erlebt und sei noch nie so gedrängt worden einen Toten herzurichten,obwohl sie davon abgeraten hat. Der jüngere Bruder hat unseren Vater gefunden und in aller Ruhe das Haus durchsucht und Dateien auf dem Computer verschoben,, bevor er seine Geschwister informiert hat. Ich habe das zufällig viel später am Verlauf des PCs gesehen und ich bin nicht besonders bewandert in IT– Dingen,er hingegen schon. Ich könnte so viel Dinge berichten, Einbruchsversuche in meine Wohnung, mein Briefkasten ist aufgebrochen worden, meine Tochter ist bedroht worden,ihre Schule ist über ein angebliches Drogenproblem ihrer Mutter informiert worden ( die Schule haben wir gewechselt), ich habe ebenfalls meinen Arbeitgeber wechseln müssen, da sich das Verhältnis von einem Tag auf den anderen massiv verschlechtert hat. Der ältere hat mir gedroht,falls ich nicht dem jüngeren Bruder das Haus zukommen lasse, werde ich es bereuen und er wird sich was einfallen lassen. Und so weiter und so fort. Alles zermürbend und schwierig zu beweisen. Zivilrechtlich dagegen vorzugehen, kostet Geld. Ich habe bis heute keinen Cent vom Erbe und werde wohl auch nichts kriegen. Ich bin alleinerziehend und kurz davor,mir Unterstützung übelster Art zu besorgen, falls möglich.
Und es hört nicht auf.
Beste Grüße aus Berlin
Judith S
Hallo, ist es möglich, ist es jemandem bekannt, dass fast die gesamte Familie, weil auch angeheiratete Angehörige, narzissten ( böse sorte ) sind?
Ich habe in eine Familie eingeheiratet, unter ihrem erst im Heimlichen, dann im offenen destruktiven Verhalten, viele Jahre gelitten. Bis ich vor 8 Jahren die Lügen und die Hetze durch offene Lügen begriffen habe, litt ich bereits über 40 Jahre. Es ist das Schlimmste, was mir je passiert ist. Leider ist der emotionale Missbrauch sehr subtil. Wenn man unter einer Person schon zerbrechen kann, dann unter Vielen noch mehr. Ich habe viel zu lange unter gaslighting gelitten und mich aus dieser Kranken Familie erst nach dem Begreifen durch diesesStörungsbild entfernt. Seit dieser Zeit leide ich unter massiver Hetze, übler Nachrede dieser Familie, die sich zu dem noch in den Dienst der Kirche stellt. Zur Zeit würde ich lieber irgendwo neu anfangen, als weiterhin diesem mob ausgeliefert zu sein. Diese Störung hat mich als empathischer Mensch an den Rand der Verzweiflung gebracht. Heute weiß ich, dass die Hilflosigkeit und Ohnmacht mich durch Unwissenheit, alles woran ich je geglaubt habe, anzweifeln ließ. Habe bereits drei Therapien durch. Leider kann man aufgrund der langen Zeit nicht wirklich viel mehr machen. Kronischer Verlauf einer traumatischen Belastungsstörung. Ich kann nur jedem empfehlen, sich Selbst wichtiger zu nehmen undnatürliche Grenzen rechtzeitig aufzubauen. Bei verdeckten Narzissten ist es besonders schwer zu begreifen, dass man ihnen nicht vertrauen darf. Sie nutzen jedes Verständnis, jede Loyalität, jegliche Toleranz und menschliches, empathisches Verhalten aus. Um dich aus der Opferhaltung heraus zu bewegen, muss man sich und sein Selbstbewusstein wieder aufbauen. Das geht jedoch nur dann, wenn man absolut keinen Kontakt mehr zu solchen Menschen mehr hat. Man muss sehr stark sein und mutig genug andere Menschen aufzuklären. Hoffentlich gelingt es anderen Menschen. Mir glaubt niemand.
Hallo Betty.
Ich glaube ihnen was sie da erlebt haben.
Selbst stecke ich in der gleichen Misere !
Würde gerne ausführlicher mit ihnen Kommunizieren !?
LG
Jens
Einfach eine Mail (am besten das Kontaktformular nutzen) für einen Termin machen. Wenn es dringend ist, finden wir auch kurzfristig eine Termin.
Morgendliche Grüße
Hallo Brigitte, deine Geschichte könnte im Detail 1:1 meine sein. Gerne würde ich mich mit dir austauschen, mit dir schreiben. Wie können wir das bewerkstelligen? Ich hoffe, wir finden einen Weg.
Bis dahin
viel Kraft & luebe Grüße
Sandra
Ich bin Mutter von 4 Kindern und mit einem Mann mit einer (nicht) diagnostizierten Persönlichkeitsstörung verheiratet. Da ich Hausfrau und nicht erwerbstätig bin, fühle ich mich finanziell von meinem Mann abhängig. Wir streiten oft, auch vor den Kindern und sind oft unterschiedlicher Meinung. Ich bemühe mich, eine gute Mutter zu sein und meine Kinder schätzen und lieben mich so wie ich bin, aber wenn ich mit mit meinem Mann alleine bin, spricht er nichts mit mir(auch wenn die Kinder dabei sind). Ich kann nichts richtig machen, werde nur kritisiert und laufend auf Fehler hingewiesen. Äußerungen aus meiner Vergangenheit, an die ich mich selbst gar nicht mehr erinnern kann, werden mir vorgeworfen und aktuelle Worte werden mir im Mund verdreht. Ein normales Gespräch ist faktisch unmöglich. Andauernd soll ich mich bei ihm bedanken, er hat sich aber noch NIE bei mir für irgendetwas bedankt, von einem Lob ganz zu schweigen. Als mein Sohn stolz ein „Sehr gut“ auf seine Englisch-Schularbeit nach Hause brachte, sagte mein Mann zu ihm: „Aha. Die Lehrerin muss dich aber sehr mögen!“ Je älter unsere gemeinsamen Kinder werden, desto schlechter läuft die Konversation mit meinem Ehemann. Ich sehne mich nach einem Gespräch mit Menschen, denen es genauso geht wie mir oder einfach nach einer unbeschwerten, stressfreien Konversation ohne Druck u. ohne Schuldzuweisungen.
Ich habe 10 Jahre eine „Beziehung“ mit einem Narzissten geführt, die mich am Ende fast mein Leben gekostet hat (im Sinne von ich wollte nicht mehr leben).
Schon ab dem Tag des Kennenlernens wollte er mich dauernd bei sich haben, dauernd gefragt was ich mache, wo ich bin, was mir viel zu viel war! Wir waren also sofort zusammen, obwohl mir alles viel zu schnell ging und mein Unterbewußtsein mir vermittelt hat: einen Gang runterschalten! Dringend!
Ich habe nicht darauf gehört, obwohl er schnell sein wahres Gesicht zeigte.
Wutanfälle, Beschimpfungen, Kränkungen und schließlich körperliche Gewalt. Stoßen, Ohrfeigen, Dinge nachwerfen. Auch in der Öffentlichkeit.
Ich bin ein sehr sensibler und empathischer Mensch, der oft denkt, er wäre es nicht wert, dass ihn jemand liebt.
Die großen Liebesbekundungen und „ich kann nicht ohne dich leben“-Aussagen waren etwas, wodurch ich mich plötzlich besonders und geliebt gefühlt habe. Ich dachte, es würde mein Selbstwertgefühl verbessern.
Hat es nicht, eher im Gegenteil. Ich wurde nämlich abhängig von seinen Komplimenten.
Alles sollte sich nur um ihn und seine Wünsche drehen. Ich habe ihn unterstützt, wo ich nur konnte, ständig hat er den Job hingeschmissen, weil jemand es gewagt hat, ihn zu kritisieren.
Er wollte sein eigener Chef sein. Selbstständig. Ohne Kapital. Er bekam Geld von der Familie, das meiste sofort verprasst, mit dem letzten Rest Franchising gestartet. Habe ihn gewarnt, dass das schnell schief gehen kann, aber ich hätte ja keine Ahnung.
Nach ein paar Monaten einfach alles stehen und liegen gelassen, sich seiner Verantwortung entzogen. Mahnungen, Vorladungen vor Gericht – alles ignoriert, häufig Wohnsitz gewechselt.
Schuld wäre auch ich gewesen, weil ich nicht mit ihm gegründet habe, aber ich bin Juristin! Ich wusste doch dass das schiefgeht.
Immer wieder motiviert, keinen Druck gemacht wg Arbeit.
Vor lauter Frust war er ständig betrunken. Dann ließ er alles an mir aus, weil ich ihn nicht gehörig unterstütze.
Irgendwann hab ich aufgehört zu fragen ob bzw was er arbeitet. Er wollte zusammenziehen, ich aber keinen Gerichtsvollzieher vor der Tür. Wollte ihn auch nicht finanziell erhalten, habe gearbeitet und studiert, fand es nicht fair.
Wollte auch kein gemeinsames Konto, weil er nach eigener Aussage „nie gelernt habe, mit Geld umzugehen“.
Er wollte auch heiraten und Kinder. Ich hab gesagt ok, aber ich möchte Sicherheit für mein Kind! Geld zum Leben!
Er hat sich nicht angestrengt, einen soliden Job zu finden. Viele Leute ohne Job und Geld hätten Kinder, sagte er.
Warf mir vor, ich wollte keine Kinder.
Musste sehr viel lernen. Er fühlte sich zurückgesetzt.
Habe viel gearbeitet, Überstunden. Am Abend war ich oft zu müde für alles. Ich würde ihm den Sex vorenthalten.
Dann stand ich kurz vor Studienende, nur mehr 1 Prüfung!
An Silvester, nach Abendessen, tanzen, lustig sein in meiner Wohnung – hat er mir die Trennung verkündet.
Ich hätte alles falsch gemacht, wäre abweisend und kalt zu ihm gewesen. Und ausserdem „in deinem Alter hast du keine Chance mehr, ein Kind zu bekommen“ Ich war wie vor den Kopf geschlagen.
„Du hast mir 10 Jahre meines Lebens gestohlen“ Unter gemeinsten Beschimpfungen und Kränkungen.
Ich hab die Trennung hingenommen.
4 Monate lang hat er mir geschrieben, er liebe mich noch, unter Tränen angerufen…mich treffen.
Ich sagte, dann müssen wir aber über alles reden.
er wollte nicht reden. nur zurückkommen und basta. Wollte bei mir einziehen.
Dann: Funkstille.
Hob nicht mehr ab, beantwortete keine SMS mehr.
Ich war am Boden zerstört, nach der langen Zeit geht er nicht einmal ans Telefon, ruft nicht zurück.
Ich hinterließ Sprachnachrichten, flehte und bettelte unter Tränen.
Dann ein unfreundlicher Anruf, was willst du.
Dann doch ein Anruf von ihm, bzw die Frage „wollte nur wissen, wie es dir geht!“
Ich antwortete: nicht so gut, aber ich habe mein Studium abgeschlossen!
Es kam nichts zurück. Nicht einmal ein Glückwunsch wg dem Studium. Er tat auch immer so, als wäre das nur ein hobby gewesen, obwohl ich mich so abgequält habe.
Irgendwann erfuhr ich zufällig von seiner neuen Beziehung.
Brach komplett zusammen. Wollte ihn zurückgewinnen. Er wurde nur immer gemeiner.
Die Neue würde alles für ihn tun. Ihm ihr ganzes Geld geben. Er durfte sofort bei ihr einziehen. Sie hat eine 11-jährige Tochter, die beobachten musste, wie er ihre Mutter misshandelte. Jugendamt da, da besorgte Oma. Sie hat den Kontakt zu ihr komplett abgebrochen. Sie wüsste immer „wann sie die Schnauze zu halten hat“. Immer zuhause. Er wäre der Mann.
Ich hätte immer der Mann sein wollten, viel zu dominant. Schlechte Hausfrau (meine Wohnung immer tiptop), hätte ihn permanent kritisiert, ihn nie in Ruhe gelassen.
Hat mich trotzdem im Glauben gelassen, er käme zurück. Dachte, ich könnte nicht ohne ihn leben. Flehte, bettelte, weinte.
Dann rief er plötzlich in der Nacht an „ich kann dich nicht vergessen! Willst du dass ich zurückkomme?“ Es war so spät in der Nacht, sagte ich müsse früh aufstehen. Er legte einfach auf.
Hat sich nicht mehr gemeldet. Als ich gefragt habe „war ein Fehler. war halt betrunken“
Erst die Erleichterung, die Hoffnung, und dann ein Fehler, wie hat mich das verletzt.
Wir stritten.
Habe dann doch angerufen, war so verzweifelt. Er hat mich ausgelacht, ich würde mich lächerlich machen. Er und die Neue würden heiraten. Ein Schock, wie ich ihn noch nie erlebt habe.
Am nächsten Tag nochmal neutraler telefoniert. Hat mir gesagt, er hätte mich komplett aus seinem Kopf gelöscht, er denke nicht mehr an mich. Wünschte mir alles gute und legte einfach auf.
Wollte nicht mehr leben.
In der Nacht ruft er wieder 4 x an.
Hab es nicht gehört.
Wollte nicht fragen warum, hatte zuviel Angst vor einer vernichtenden Antwort.
Warum hat er das gemacht? Er heiratet und ruft mich in der Nacht an?
Seit 1 Monat kein Kontakt mehr.
Habe anderen Mann kennengelernt, dachte, jetzt geht es bergauf. Wir schrieben uns 3 Wochen lang. Seit einer Woche meldet er sich nicht mehr.
Jetzt wieder der totale Absturz, Rückfall.
Wieder so große Sehnsucht nach meinem Ex – warum???
Stelle mir vor, romantische Hochzeit, ein baby………..und ich, als hätte ich nie existiert. Hätte ihn nur schlecht behandelt.
Nach 1 Jahr und 4 Monaten nach der Trennung ist meine Verzweiflung größer als je zuvor.
Fühle mich alt, hässlich, nicht gewollt, als würde es mich gar nicht geben.
Der einzige Grund, warum ich noch lebe ist, dass ich es meinen Eltern nicht antun könnte. Der einzige.
Wie konnte mich ein Mann derart zerstören.
Wie konnte ich das zulassen.
Komme ich jemals aus diesem fürchterlichen Schmerz heraus?
Ich bin wie gelähmt.
Haltet euch fern von solchen Menschen. Sie sind erst zufrieden wenn sie dich zertreten haben. Und dann treten sie noch nach, obwohl du ohnehin schon halbtot bist. Sagen sogar noch „es ist mir völlig egal, ob du lebst oder tot bist. Ist ja dein Leben!“
Unsere Tochter ist mit einem Narzissten verheiratet. Leider leben sie noch zusammen in seinem Haus. Das Verhalten unserer Tochter ähnelt der Beschreibung von Marina. Unsere Tochter hat unseren Enkel aus einer anderen Beziehung mit in die Ehe gebracht. Ich habe früh erkannt, was für ein Mensch der Mann unserer Tochter ist. Er verhält sich wie aus einem Lehrbuch über Narzissten. Sie ist noch mitten drin in dem Kreislauf aus Missbrauch, Manipulation, Zusammenbruch, Lovebombing. Mit Argumenten kommt man nicht an sie dran. Vor Kurzem hat ihr Mann, natürlich anonym, einen Brief an das Jugendamt geschrieben, in der er sie der Kindeswohlgefährdung bezichtigt. In dem Brief beschuldigt er sich selber und gab vor der Behörde an, dass ich als Oma das geschrieben hätte. Er schildert ausschließlich Begebenheiten, bei denen ich dabei war. Er hat mich bewusst angerufen, ich müsse kommen und hat alles heimlich aufgezeichnet, als Protokoll. Er hat auch heimlich gefilmt, unzählige Dateien. Es hat mir jetzt gereicht und ich habe ihn angezeigt. Meine Tochter hat es nun etwas unbequem und macht mir Vorwürfe. Sie schützt ihn immer wieder, bzw. bagatellisiert das, was er tut. Er möchte, dass unser Enkel nicht mehr bei uns ist, da wir ihn, in Bezug auf ihn, negativ beeinflussen könnten. Unsere Tochter hat sich zurückgezogen, schleichend, entzieht uns das Kind.
Die Anzeige hat ihn jetzt natürlich völlig aus der Bahn geworfen. Ich will das aber durchziehen, ich werde hart bleiben und evtl. die Foto und Tonaufnahme noch anzeigen. Strafantrag ist gestellt.
Ich weiß mir nicht anders zu helfen. Es ist so schlimm, was er mit unseren Kindern macht.
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