Artikel, Impulse und Wissen
Psychologie, Kommunikation, Entscheidungen und persönliche EntwicklungZirkuläre Fragen dienen der Perspektiverweiterung
Perspektiverweiterung: Zirkuläre Fragen lenken den Aufmerksamkeitsfokus auf die Wahrnehmung der Situation aus der Sicht einer anderen Person. So geht es.
Redner, die überzeugen wollen, sollten auf Plausibilität achten
Redner, die überzeugend wirken wollen, sollten auf Plausibilität achten. Wird eine Aussage als plausibel beurteilt, so ist sie einleuchtend, verständlich, begreiflich. Doch das gelingt selbst jenen, die ehrlich sind nicht automatisch. Gerade die Wahrheit klingt oft unwahrscheinlicher als die gut konstruierte Lüge. Lügenkonstruktionen basieren häufig auf ziemlich umfangreichen Vorbereitungen. Erfahrene Lügner sind oft beachtliche Architekten, wenn es um ihre Lügengebäude geht. Während Experten an den Begleiterscheinungen von Konstruktionen ansetzen und so manche Lüge aufdecken, ignoriert das Publikum sie weitgehend.
Wortentziehung (Bundestag)
Ist ein Redner während einer Rede dreimal zur Sache oder dreimal zur Ordnung gerufen und beim zweiten Male auf die Folgen eines dritten Rufes zur Sache oder zur Ordnung hingewiesen worden, so muss ihm der Präsident das Wort entziehen und darf es ihm in derselben Aussprache zum selben Verhandlungsgegenstand nicht wieder erteilen.
Parteibuch und Selbstmarketing
Was ist ein Parteibuch?
Ein Interview ablehnen? Chancen und Risiken
Ja, manchmal ist es die beste Option eine Interviewanfrage abzulehnen. Meist ist das keine wahrlich gute Entscheidung, doch ist sie mitunter besser als größere Nachteile in Kauf neu nehmen. Doch auch das birgt Risiken!
Phasen der Veränderung Schritt für Schritt meistern
Wohin soll die Reise gehen und wie wollen wir dorthin gelangen? Wer Teil der Lösung sein will, braucht gute Antworten auf gute Fragen. Und die Bereitschaft, Werte nicht nur für sich zu beanspruchen. Zu oft soll der Zweck die Mittel heiligen und die im Grunde gute Idee schon in den Ansätzen verraten. So oder so ist mit Gegenwind zu rechnen, nicht jeder wird ebenso begeistert von Veränderungen sein. Schließlich haben selbst bedenkliche Umstände ihre Profiteure. Manch einem ist es auch lieber das zu behalten, was ihm bekannt ist, selbst wenn es nicht ideal ist. Lieber das unbequeme Bekannte, als das unsichere Unbekannte. Wer eine Idee trotz all der Massenträgheit ins Rollen bringen möchte, hat einige Stufen zu nehmen.
Podcasting: Der passende Name für den eigenen Podcast
Welche Rolle spielt der Name eines Podcasts für dessen Erfolg und welche Optionen haben welche Vor- und Nachteile?
Podcasting: Formate für den eigenen Podcast
Welche Formate gibt es für Podcasts und welches passt am besten zu Ihnen und Ihrer Botschaft?
So lassen sich komplexe Entscheidungen erleichtern
Komplexe Entscheidungen belasten.
Donald Trumps Körpersprache beim Zusammentreffen mit Xi Jingping
Die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und China ist zwiespältig. Nicht nur das Thema Kim Jong-un und Nordkoreas Atomwaffe sorgt für Gesprächsbedarf. Am 6. und 7. April trafen sich US-Präsident Donald Trump und der Staatspräsident von China Xi Jinping zum ersten Mal persönlich. Und zahlreiche Beobachter warteten auf erneute Eigenwilligkeiten des US-Präsidenten.
Hat Trump Merkel im Weißen Haus vorgeführt?
Im Artikel Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus hatte ich einige Anmerkungen zum Zusammentreffen von US-Präsident und Bundeskanzlerin am 17. März 2017 veröffentlicht. Wie zu erwarten sah ich keine körperspachlichen Hinweise für überschwängliche Sympathien. Auch erwähnte ich die Situation, bei der Donald Trump im Oval Office die Bitte ignorierte, Angela Merkel für die Fotografen nochmals die Hand zu reichen. Bei der Ankunft schüttelte er ihr noch – für seine Verhältnisse unerwartet normal – zur Begrüßung ihre Hand und dann das. Und schon hat die Welt einen weiteren Handschlagskandal!
Angela Merkel besucht Donald Trump im Weißen Haus
Es braucht zwei Tänzer für einen gelungenen Tango. So war es schon ein eigenartiges erstes Zusammentreffen von Angela Merkel und Donald Trump am 17. März 2017 im Weißen Haus. Skurril, verkrampft oder zumindest ungeschickt sind passende Adjektive. Zeitweise scheinen beide nicht zu wissen was sie miteinander anfangen sollen. Merkel betonte im Vorfeld zwar, sie wolle nach vorne schauen, doch während sie sich ihm häufig zuwendet, wendet er sich ebenso oft von ihr ab, so als wolle er eigentlich woanders sein. Überhaupt wirkt er in vielen Momenten angestrengt. Dabei verstecken beide recht wenig und verzichten auch auf die bei solchen Gelegenheiten oft demonstrativ zur Schau gestellter Nähe, so dass es bei beiden kaum eine körpersprachliche Maskerade aufzudecken gibt.
Merkel trifft auf Trump oder andersherum: Grund zur Hoffnung?
13. März 2017, die Bundeskanzlerin Angela Merkel fliegt zum Antrittsbesuch zu US-Präsident Donald Trump. Während Sie heute elegant die Gangway am internationalen Flughafen Dulles hinuntergleiten wird, gehen ihr und vielen Beobachtern in Deutschland bestimmt so einige Gedanken durch den Kopf. Was wird sich daraus wohl ergeben? Der unkonventionelle Elefantentanz des neuen US-Präsidenten birgt zwar so manches Risiko, bringt aber auch so manche Chance mit sich. Nicht alles ist so offensichtlich, weder die Vor- noch die Nachteile.
Schlagfertigkeitstechnik Spielverderber
Wenn Angreifer mehr oder weniger gut vorbereitet auf eine Strategie setzen, ist es von Vorteil die beabsichtigten Spielzüge zu vereiteln. Verderben Sie Ihren Widersachern das unfaire Spiel. Reagieren Sie anders als Ihr Angreifer es von Ihnen erwartet, entziehen Sie ihm die Kontrolle. Der einzige Spielmacher, der zählt, sind Sie.
Donald Trumps erste Kongress-Rede
Am 28. Februar 2017 hielt US-Präsident Donald Trump seine erste Rede vor dem Kongress. Seitdem beschäftigen die Medien sich damit, weshalb es diesmal nicht zu unangemessenen Verhalten während des Auftritts kam. Nun ist zu lesen, dass die Rede vor den Abgeordneten viele verblüfft haben soll. Er sei so viel angemessener und ruhiger aufgetreten sein. Manche Journalisten beschrieben ihn anschließend gar als „sanft“, „mild“, „präsidial“ und als „plötzlich ganz Staatsmann“. Hat er sich wirklich geändert oder nur entschieden weniger anzuecken, um sich nicht zusätzliche eigene Probleme einzuhandeln? Was sagt seine Körpersprache?














