Generation X, Y, Z: Wie die Zielgruppen erreicht werden

Andere Prioritäten, andere Ansprache
Generation Y

Generationen

 

Es arbeiten in den Unternehmen Deutschlands heute bis zu vier Generationen zusammen.

 

 

 

1. Kriegseneration

 

Die Nachkriegsgeneration bis zum Anfang des Baby Boom.

 

 

 

2. Generation Baby Boomer

 

Es sind die Jahrgänge von 1950 bis 1964.

 

 

 

3. Generation X

 

 

Es sind die Jahrgänge von 1965 bis 1979.

 

 

4. Generation Y

 

Als Generation Y wird die Generation der nach 1980 bis 19994 Geborenen bezeichnet. Sie setzen angeblich vollkommen andere Prioritäten als ihre Eltern; weniger Karriere, mehr Kinder. Keine Karriere um jeden Preis, sondern mehr Freizeit und Work-Life-Balance. Und dann soll der Job auch noch erfüllend sein. Was denn noch alles?

Wer Menschen mit solchem Antrieb erreichen will, sollte sich mit ihren Eigenarten vertraut machen. Klassisch aufbereitete Ansprachen mit sekundären, irrelevanten oder sogar widerstrebenden Motiven verpuffen oder richten sogar Schaden an.

 

 

 

 

5, Generation Z

 

Die Jahrgänge von 1995 bis 2009.

 

 

 

6. Generation Alpha

 

Die Jahrgänge ab 2010.

Ansprache

 

Jeder Generation bevorzugt tendenziell eine andere Ansprache, wobei es sich nicht um vollkommen heterogene Gruppen handelt. 

Zusammenarbeit

 

Als Coach und Berater bin ich ebenso in jungen Startups und auch in traditionellen Unternehmen unterwegs. Dabei beobachte ich häufiger Unverständnis zwischen den Generationen. Das ist schade, denn es ist für alle Beteiligten anstrengend und ignoriert die Vorteile der Zusammenarbeit.

Die Förderung der Zusammenarbeit gelingt bei Berücksichtigung generationenspezifischer Perspektiven, denn das erzeugt gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung.

2 Kommentare

  1. Wer definiert die Generationen?

    Antworten
    • Autoren von Artikeln :-) und gegebenfalls jeder einzelne Mensch.
      So etwas ist oft holzschnittartig, bringt sowohl Vorteile und Nachteile mit sich.

      Antworten

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Glossar

 

In diesem Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren.

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