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Wortwolken

Veränderungs- und Bewältigungsprozesse durch Schreiben
Die Grenzen der Sprache ...

Wortwolken

 

Mit Wortwolken lassen sich Veränderungs- und Bewältigungsprozesse fördern, Perspektiven erkunden und Ideen finden.

Überblick

 

 

 

 

 

Wortwolken

 

Wortwolken zu schreiben hilft dabei, Wünsche und Bedürfnisse zu erspüren,  Entscheidungen leichter zu treffen Ansatzpunkte zu finden.

 

 

 

So gelingen Wortwolken

 

Nehmen Sie ein leeres Blatt oder eine der freien Seiten im Notizbuch. Notieren Sie in die Mitte ein Wort zu einem Thema, das Sie beschäftigt. Dabei kann es beispielsweise um den nächsten Urlaub, eine Präsentation, ein wichtiges Gespräch oder eine Entscheidung gehen.

Wenn Sie zwischen zwei Optionen wählen wollen, können Sie auch beide Worte jeweils auf eine Seite des Blattes schreiben. Dann notieren Sie intuitiv Begriffe, die Ihnen in den Sinn kommen. Lassen Sie Ihren Assoziationen freien Lauf. Sie sind niemanden Rechenschaft verpflichtet. Immer raus damit. Bleiben Sie dran, bis Sie den Eindruck haben, es ist Zeit aufzuhören. Hören Sie nicht zu früh auf. Kritzeln Sie herum, nehmen Sie farbige Stifte zur Hand, es ist Ihre Wortwolke.

Was für einen Eindruck macht das Ergebnis auf Sie? Welche Hinweise finden Sie? Lassen Sie die Wortwolke auf sich wirken. Was passt zusammen, was braucht noch etwas? Sticht ein Wort heraus, was will es sagen, wie geht es weiter?

P.S.

 

Nutzen Sie Wortwolken?

 

1 Kommentar

  1. Ein Beispiel wäre hilfreich!

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2016
Überarbeitung: 28. Mai 2019
AN: #87866
Englische Version:
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