Singletasking: Multitasking heißt, viele Dinge auf einmal zu vermasseln.

Tagesmotto*: Konzentration auf das Wesentliche.

Singletasking
Single-Tasking ist besser,
denn Multitasking bedeutet,
viele Dinge auf einmal zu vermasseln.

Singletasking

 

Heute geht es um die Konzentration auf das Wesentliche. Singletasking statt Multitasking.

Video

Funktioniert Multitasking? Alternative Singletasking

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Singletasking statt Multitasking

 

Hilfe! Das ist keine Aufgabenlisten, sondern die unendliche Geschichte.

Am 22. Februar ist der alljährliche Singletasking-Tag. Es handelt sich um ein Plädoyer für die Konzentration auf das Wesentliche und außerdem funktioniert Multitasking nicht für Aufgaben, an denen der bewusste Verstand beteiligt ist.

Manche nennen die Unterbrechungen Unterbrechungen und andere bezeichnen sie als Trainingsgelegenheiten für Multitasking.

Multitasking – als das simultane Erledigen verschiedener Aufgaben – ist nicht nur äußerst ineffizient, sondern schadet auch der menschlichen Psyche. Deswegen definieren einige Experten Multitasking auch als die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig falsch zu machen. Es macht das Gehirn nicht effizienter, produktiver oder leistungsfähiger. Neurobiologisch gibt es kein Multitasking. Das Gehirn kann sich nur auf eine, maximal zwei komplexe Tätigkeiten gleichzeitig konzentrieren. Multitasking ist ein Mythos. Niemand kann mehrere komplexe Tätigkeiten gleichzeitig ausführen, das macht das menschliche Hirn nicht mit. Das Gehirn wechselt einfach nur rasant hin und her. Fehler nehmen dabei zu, die Ergebnisse leiden darunter und doch wird es immer wieder gefordert.

Wie wir den Singletasking-Tag begehen können? Indem wir ganz bewusst Aufgabe für Aufgabe angehen und meistern – eine nach der anderen. Weitere Anregungen gibt es im Artikel 9 Tipps: Single-Tasking ist effektiver als Multitasking.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Der bewusste menschliche Verstand hat mit Multitasking nicht viel am Hut. Wie sorgen Sie dafür sich konzentriert einer Aufgabe nach der anderen zu widmen?

1 Kommentar

  1. Das Experiment ist sehr anschaulich. Ich pflichte den Empfehlungen bei, nur das Umfeld macht es schwer das Wissen in die Tat umzusetzen.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wenn du dieses Formular abschickst, speichert es den eingegebenen Namen, die Email-Anschrift sowie die Inhalte. Mehr in der Datenschutzerklärung.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Mind Map Multitasking

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Überarbeitung: 22. Februar 2020
AN: #584
K: CNC
Ü: