Singletasking: Multitasking heißt, viele Dinge auf einmal zu vermasseln.

Tagesmotto*: Konzentration auf das Wesentliche.
Singletasking
Single-Tasking ist besser,
denn Multitasking bedeutet,
viele Dinge auf einmal zu vermasseln.

Singletasking

 

Heute geht es um die Konzentration auf das Wesentliche. Singletasking statt Multitasking.

Video

Singletasking statt Multitasking

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Singletasking statt Multitasking

 

Hilfe! Das ist keine Aufgabenlisten, sondern die unendliche Geschichte.

Am 22. Februar ist der alljährliche Singletasking-Tag. Es handelt sich um ein Plädoyer für die Konzentration auf das Wesentliche und außerdem funktioniert Multitasking nicht für Aufgaben, an denen der bewusste Verstand beteiligt ist.

Manche nennen die Unterbrechungen Unterbrechungen und andere bezeichnen sie als Trainingsgelegenheiten für Multitasking.

Multitasking – als das simultane Erledigen verschiedener Aufgaben – ist nicht nur äußerst ineffizient, sondern schadet auch der menschlichen Psyche. Deswegen definieren einige Experten Multitasking auch als die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig falsch zu machen. Es macht das Gehirn nicht effizienter, produktiver oder leistungsfähiger. Neurobiologisch gibt es kein Multitasking. Das Gehirn kann sich nur auf eine, maximal zwei komplexe Tätigkeiten gleichzeitig konzentrieren. Multitasking ist ein Mythos. Niemand kann mehrere komplexe Tätigkeiten gleichzeitig ausführen, das macht das menschliche Hirn nicht mit. Das Gehirn wechselt einfach nur rasant hin und her. Fehler nehmen dabei zu, die Ergebnisse leiden darunter und doch wird es immer wieder gefordert.

Wie wir den Singletasking-Tag begehen können? Indem wir ganz bewusst Aufgabe für Aufgabe angehen und meistern – eine nach der anderen. Weitere Anregungen gibt es im Artikel 9 Tipps: Single-Tasking ist effektiver als Multitasking.

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf dem Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto meist auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu in Fragmenten zu erscheinen. Fühlen Sie sich eingeladen Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um Ihre persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei Ihnen aus?
  • Unter welchen Umständen stimmen Sie der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in Ihrem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto Ihr Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo wollen Sie sich wie daran erinnern?

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Der bewusste menschliche Verstand hat mit Multitasking nicht viel am Hut. Wie sorgen Sie dafür sich konzentriert einer Aufgabe nach der anderen zu widmen?

1 Kommentar

  1. Das Experiment ist sehr anschaulich. Ich pflichte den Empfehlungen bei, nur das Umfeld macht es schwer das Wissen in die Tat umzusetzen.

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Mind Map Multitasking

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Überarbeitung: 22. Februar 2020
AN: #584
K: CNC
Ü:

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