Artikel, Impulse und Wissen

Psychologie, Kommunikation, Entscheidungen und persönliche Entwicklung
Dopamin

Dopamin

Dopamin wird umgangssprachlich oft als „Glückshormon“ bezeichnet und ist ein wichtiger Neurotransmitter. Was hat es damit auf sich?

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Kundennutzen

Kundennutzen

Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.

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Konstruktive Kritik

Konstruktive Kritik

Konstruktive Kritik wäre Kritik, die auf Verbesserung eines Sachverhalts abzielt und wird deshalb als Feedback bezeichnet.

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Wischiwaschi

Wischiwaschi

Nicht schön und auch nicht selten: Als Wischiwaschi werden unpräzise und belanglose Aussagen bezeichnet. Wozu ist Wischiwaschi gut?

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Public Diplomacy

Public Diplomacy

Bei Public Diplomacy nutzt ein Staat für die Gestaltung von Beziehungen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft die Kommunikation mit deren Bürgern. Beabsichtigt ist die positive Wahrnehmung des eigenen Staates oder einer Region im Ausland.

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Schluss mit den alltäglichen Beleidigungen

Schluss mit den alltäglichen Beleidigungen

Es durchziehen zahlreiche Risse die Gesellschaft. Wir driften auseinander. Wer es sich dann auf der eigenen Scholle eingerichtet hat, kennt sich aus, oder meint zumindest die Wahrheit zu vertreten.

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31 Tipps für clevere Gehaltsverhandlungen. So steigern Sie Ihr Einkommen.

Zugegeben, nicht alles lässt sich vorhersehen und vorbereiten. Doch wo es uns gelingt, sind wir im Vorteil. Und hinsichtlich der Karriere ist so Einiges absehbar. So ist es beispielsweise im Bewerbungsgespräch und auch während einer Anstellung lohnenswert, die besten Argumente für Ihre Gehaltsverhandlung zu kennen und frühzeitig die Weichen zu stellen.

Mit diesen Tipps lassen sich grundlegende Fehler bei Gehaltsverhandlungen vermeiden und die Chancen erhöhen.

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Vorsicht vor zweifelhaften Tipps bei Lampenfieber und Auftrittsangst

Vorsicht vor zweifelhaften Tipps bei Lampenfieber und Auftrittsangst

Da wird vor Publikum geschwitzt und gebangt, wird in den Nächten vor den Auftritten schlecht bis nicht geschlafen, leiden Redner gepeinigt von angsteinflößenden Horrorszenarien ihres Auftritts. Drängende Fragen sorgen für einen Fokus, der mehr schadet als nutzt: Was ist, wenn ich den roten Faden verliere, rot werde, der Beamer versagt oder das Publikum lieber twittert als aufmerksam ist? Dann wird es nicht nur warm ums Herz, sondern das Repiliengehirn bringt das gesamte System in Aufruhr.

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