Gesunder Narzissmus: Gibt es das überhaupt?

Mythen
Missverständnis

Gesunder Narzissmus: Gibt es das überhaupt?

 

„Ein bisschen Narzissmus ist doch gesund.“

Diesen Satz hört man häufig.

Gemeint sind dann meistens Eigenschaften wie:

  • Selbstvertrauen
  • Selbstachtung
  • gesunder Stolz
  • Selbstfürsorge
  • Durchsetzungsfähigkeit
  • die Fähigkeit, sichtbar zu sein

Doch ist das tatsächlich Narzissmus?

Oder verwenden wir für gesunde psychologische Fähigkeiten einen Begriff, der gleichzeitig für problematische Persönlichkeitsmuster und eine Persönlichkeitsstörung steht?

Die Antwort hängt überraschend stark davon ab, was wir unter Narzissmus verstehen.

 

 

 

Die kurze Antwort

 

Der Ausdruck „gesunder Narzissmus“ wird in Psychologie und Psychotherapie tatsächlich verwendet.

Er ist jedoch weniger eine offizielle Diagnose oder klar abgegrenzte Persönlichkeitskategorie.

Meist sind damit gesunde Fähigkeiten gemeint wie:

  • sich selbst wertschätzen
  • eigene Bedürfnisse wahrnehmen
  • Erfolge genießen
  • für eigene Interessen eintreten
  • Aufmerksamkeit aushalten
  • sich anderen gegenüber behaupten

Ich finde deshalb heute eine differenziertere Formulierung hilfreicher als mein früheres:

„Gesunden Narzissmus gibt es nicht.“

Treffender wäre:

Es gibt gesunde Formen von Selbstwert, Selbstbezug und Selbstbehauptung. Ob wir sie „gesunden Narzissmus“ nennen wollen, ist vor allem eine Frage der Begrifflichkeit.

 

 

 

Warum der Begriff verwirrend ist

 

„Narzissmus“ wird für sehr unterschiedliche Dinge verwendet.

Zum Beispiel für:

  • normale Persönlichkeitsmerkmale
  • ausgeprägte Selbstbezogenheit
  • grandiose oder vulnerable narzisstische Eigenschaften
  • pathologischen Narzissmus
  • eine narzisstische Persönlichkeitsstörung

Wenn all das mit demselben Wort bezeichnet wird, entstehen Missverständnisse.

 

 

 

Narzisstische Merkmale liegen auf einem Spektrum

 

Menschen unterscheiden sich darin, wie wichtig ihnen beispielsweise:

  • Status
  • Anerkennung
  • Sichtbarkeit
  • Einfluss
  • soziale Bewunderung

sind.

Ein gewisses Maß an Selbstorientierung gehört zum menschlichen Leben.

Du brauchst schließlich auch die Fähigkeit zu sagen:

„Das möchte ich.“

„Darauf bin ich stolz.“

„Diese Grenze ist mir wichtig.“

„Diesen Raum möchte ich einnehmen.“

 

 

 

Selbstliebe ist weniger Narzissmus

 

Ein gutes Verhältnis zu dir selbst bedeutet weniger, dich anderen überlegen fühlen zu müssen.

Du kannst dich wertschätzen und gleichzeitig andere wertschätzen.

Du kannst stolz sein, ohne andere abzuwerten.

Du kannst sichtbar sein, ohne permanent Aufmerksamkeit zu benötigen.

Du kannst deine Bedürfnisse vertreten und gleichzeitig die Bedürfnisse anderer berücksichtigen.

Genau diese Gegenseitigkeit ist entscheidend.

 

 

 

Gesunder Selbstwert oder narzisstische Überhöhung?

 

Ein hilfreicher Unterschied lautet:

Gesunder Selbstwert:

„Ich bin wertvoll.“

Überhöhung:

„Ich bin wertvoller als die anderen.“

Das klingt ähnlich.

Psychologisch ist es etwas anderes.

 

 

 

Selbstvertrauen braucht weniger Rangordnung

 

Ein Mensch mit stabilem Selbstvertrauen kann sagen:

„Ich kann das gut.“

Und gleichzeitig:

„Diese Person kann es besser.“

ohne dadurch den eigenen Wert zu verlieren.

Bei stärker narzisstischer Selbstwertregulation kann der Vergleich dagegen wichtiger werden.

Dann zählt weniger:

„Bin ich gut?“

und stärker:

„Bin ich besser?“

 

 

 

Was sagt die Forschung zu „gesundem Narzissmus“?

 

Die Forschung liefert weniger eine einfache Ja-Nein-Antwort.

Einige Untersuchungen fanden Zusammenhänge zwischen normalen narzisstischen Merkmalen und:

  • Selbstvertrauen
  • positivem Wohlbefinden
  • geringerer Ängstlichkeit
  • geringerer Einsamkeit

Eine bekannte Untersuchung zeigte jedoch etwas besonders Interessantes:

Die positiven Zusammenhänge ließen sich durch den höheren Selbstwert erklären.

Das spricht dafür, genauer hinzusehen.

Vielleicht brauchen wir weniger mehr Narzissmus.

Vielleicht brauchen wir stabileren Selbstwert.

 

 

 

Warum manche Narzissmus-Messungen „gesunde“ Eigenschaften enthalten

 

Ein Teil der Forschung zu sogenanntem normalem Narzissmus verwendet Fragebögen, die auch Eigenschaften erfassen wie:

  • Selbstsicherheit
  • Führungsorientierung
  • Durchsetzungsvermögen
  • Extraversion

Diese Eigenschaften können je nach Situation durchaus hilfreich sein.

Sie sind weniger automatisch pathologisch.

Das erklärt einen Teil der Diskussion darüber, ob Narzissmus auch adaptive Seiten haben kann.

 

 

 

Nicht alles, was attraktiv wirkt, bleibt langfristig hilfreich

 

Narzisstische Eigenschaften können kurzfristig Vorteile haben.

Ein Mensch wirkt möglicherweise:

  • selbstbewusst
  • charismatisch
  • entschlossen
  • ambitioniert
  • durchsetzungsfähig

Das kann bei:

  • Bewerbungen
  • Führungsauswahl
  • Verhandlungen
  • öffentlichen Auftritten

positiv wirken.

Entscheidend wird jedoch, was zusätzlich vorhanden ist.

 

 

 

Wann kippt es?

 

Problematischer wird Selbstorientierung, wenn beispielsweise:

  • Anspruchsdenken zunimmt
  • besondere Behandlung erwartet wird
  • andere Menschen abgewertet werden
  • Kritik kaum noch verarbeitet werden kann
  • Status ständig verteidigt werden muss
  • Beziehungen hauptsächlich der eigenen Bestätigung dienen

Der Unterschied liegt weniger darin, ob jemand sich selbst wichtig nimmt.

Entscheidend ist, was mit den anderen geschieht.

 

 

 

Eine einfache Formel

 

Gesunde Selbstachtung kann sagen:

„Ich bin wichtig – und du auch.“

Problematische narzisstische Dynamik bewegt sich eher in Richtung:

„Damit ich wichtig bin, musst du kleiner werden.“

Diese Unterscheidung finde ich hilfreicher als die Frage, ob jemand fünf oder zehn Prozent „gesunden Narzissmus“ benötigt.

 

 

 

Gesunder Stolz

 

Stolz auf eine Leistung ist weniger problematisch.

Im Gegenteil.

Du darfst sagen:

„Das habe ich gut gemacht.“

Gesunder Stolz braucht weniger:

„Und deshalb bin ich besser als alle anderen.“

 

 

 

Eigene Bedürfnisse ernst nehmen

 

Auch das ist gesund.

Wer die eigenen Bedürfnisse grundsätzlich ignoriert, entwickelt weniger automatisch besondere Empathie.

Häufig entstehen eher:

  • Überforderung
  • Frustration
  • Selbstaufgabe
  • unausgesprochene Erwartungen

Selbstfürsorge bedeutet:

Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und sie mit den Bedürfnissen anderer in Beziehung setzen.

 

 

 

Grenzen sind weniger egoistisch

 

Ein weiterer häufiger Irrtum:

„Wenn ich Nein sage, bin ich egoistisch.“

Nein.

Eine gesunde Grenze bedeutet:

„Hier endet meine Verantwortung.“

Auch das hat weniger mit pathologischem Narzissmus zu tun als mit Selbstachtung und Selbstführung.

 

 

 

Sichtbarkeit ist weniger Narzissmus

 

Im Beruf ist Sichtbarkeit wichtig.

Menschen müssen wissen:

  • was du kannst
  • wofür du stehst
  • welche Verantwortung du übernimmst
  • welchen Beitrag du leistest

Das ist Selbstpositionierung.

Problematischer wird es, wenn Aufmerksamkeit zum Selbstzweck wird.

→ Wenn Sichtbarkeit zum Selbstzweck wird

 

 

 

Selbstmarketing ist weniger Selbstbeweihräucherung

 

Du darfst deine Leistung benennen.

Du darfst Erfolge sichtbar machen.

Glaubwürdiges Selbstmarketing braucht weniger Übertreibung.

Es braucht vor allem:

  • Substanz
  • Belege
  • Kontext
  • angemessene Selbstbeschreibung

→ Selbstbeweihräucherung: Wann Selbstmarketing zu viel wird

 

 

 

Autonomie ist weniger Egoismus

 

Ein autonomer Mensch kann eigene Entscheidungen treffen.

Er braucht weniger permanente Zustimmung.

Gleichzeitig kann er:

  • zuhören
  • Rücksicht nehmen
  • Verantwortung übernehmen
  • andere Perspektiven berücksichtigen

Autonomie und Verbundenheit schließen sich weniger aus.

 

 

 

Was ich heute unter gesundem Selbstbezug verstehe

 

Für mich gehören dazu:

  • ein realistisches Selbstbild
  • Selbstachtung
  • stabiler Selbstwert
  • gesunder Stolz
  • Selbstfürsorge
  • Grenzen
  • Autonomie
  • die Fähigkeit, sichtbar zu sein
  • die Fähigkeit, andere ebenfalls sichtbar sein zu lassen

Ob wir dafür den Begriff „gesunder Narzissmus“ brauchen, ist eine andere Frage.

 

 

 

Warum ich den Begriff weiterhin nur vorsichtig verwende

 

Der Ausdruck kann missverstanden werden.

Jemand hört:

„Ein bisschen Narzissmus ist gesund.“

und macht daraus:

„Ein bisschen Anspruchsdenken, Abwertung und Rücksichtslosigkeit tut gut.“

Darum geht es weniger.

Gesunde Selbstbezogenheit braucht weniger die problematischen Anteile von Narzissmus.

 

 

 

Vielleicht ist „gesunder Selbstwert“ der bessere Begriff

 

Das ist inzwischen meine bevorzugte Sprache.

Statt:

„Du brauchst mehr gesunden Narzissmus.“

würde ich eher sagen:

„Du darfst deinen Selbstwert, deine Selbstachtung und deine Fähigkeit zur Selbstbehauptung stärken.“

Das beschreibt genauer, worum es geht.

 

 

 

Stabiler und fragiler Selbstwert

 

Auch hoher Selbstwert kann unterschiedlich aussehen.

Ein stabilerer Selbstwert braucht weniger permanente Bestätigung.

Er kann Kritik aushalten, ohne vollständig zusammenzubrechen.

Fragiler Selbstwert kann nach außen ebenfalls sehr selbstsicher wirken und gleichzeitig stark von:

  • Anerkennung
  • Status
  • Vergleich
  • Bestätigung

abhängen.

Die Höhe des Selbstwerts allein erzählt deshalb weniger die ganze Geschichte.

 

 

 

Eine hilfreiche Selbstprüfung

 

Frag dich:

  • Kann ich stolz auf mich sein, ohne andere abzuwerten?
  • Kann ich Anerkennung genießen, ohne davon abhängig zu werden?
  • Kann ich Kritik prüfen, ohne sie sofort als Angriff zu erleben?
  • Kann ich Grenzen setzen und gleichzeitig die Grenzen anderer respektieren?
  • Kann ich einen Fehler zugeben, ohne meinen gesamten Wert infrage zu stellen?
  • Kann ich anderen Menschen Erfolg gönnen?

Diese Fragen sagen aus meiner Sicht mehr über gesunden Selbstwert aus als das Etikett „gesunder Narzissmus“.

 

 

 

Gesunder Selbstwert in Führung

 

Für Führungskräfte ist das besonders relevant.

Führung braucht:

  • Selbstvertrauen
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Sichtbarkeit
  • Durchsetzungsvermögen

Gleichzeitig braucht sie:

  • Korrekturfähigkeit
  • Zuhören
  • Respekt
  • Umgang mit Widerspruch

Führung verliert an Qualität, wenn Selbstvertrauen in Unfehlbarkeit kippt.

 

 

 

Executive Presence ist weniger narzisstische Dominanz

 

Menschen mit Executive Presence müssen weniger ständig beweisen, dass sie die wichtigste Person im Raum sind.

Sie können:

  • klar sprechen
  • Raum einnehmen
  • Entscheidungen vertreten
  • andere zu Wort kommen lassen
  • Unsicherheit aushalten

Autorität und Bescheidenheit können gleichzeitig bestehen.

→ Executive Presence

 

 

 

Wann Selbstvertrauen in Hybris kippt

 

Eine weitere Grenze verläuft zur Hybris.

Dort wird aus:

„Ich traue meinem Urteil.“

zunehmend:

„Mein Urteil braucht weniger Korrektur.“

Das ist besonders bei Macht und Erfolg riskant.

→ Hybris: Wenn Selbstvertrauen den Kontakt zur Realität verliert

 

 

 

Ist ein bisschen Narzissmus also gut?

 

Meine Antwort wäre heute:

Einige Eigenschaften, die in bestimmten Narzissmusmodellen mitgemessen werden, können hilfreich sein.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Selbstvertrauen
  • Durchsetzungsfähigkeit
  • Ambition
  • soziale Präsenz

Ich würde daraus weniger ableiten, dass Menschen Anspruchsdenken, Überhöhung oder Abwertung brauchen.

Die gesunden Anteile lassen sich auch ohne die problematischen kultivieren.

 

 

 

Wenn du zu wenig Raum einnimmst

 

Manche Menschen beschäftigen sich mit „gesundem Narzissmus“, weil sie selbst eher das Gegenteil erleben.

Vielleicht:

  • machst du dich klein
  • stellst deine Bedürfnisse zurück
  • spielst Erfolge herunter
  • vermeidest Sichtbarkeit
  • hast Schwierigkeiten mit Grenzen

Dann lautet das Ziel weniger:

„Werde narzisstischer.“

Sondern:

„Nimm dich selbst ebenfalls ernst.“

 

 

 

Und wenn du sehr viel Raum einnimmst?

 

Dann können andere Fragen interessant werden:

  • Wie viel Raum lasse ich anderen?
  • Wie reagiere ich auf Widerspruch?
  • Wie wichtig ist mir Bewunderung?
  • Kann ich mich korrigieren?
  • Kann ich Erfolg teilen?

Auch das ist Selbstreflexion.

 

 

 

Narzisstische Persönlichkeitsstörung ist etwas anderes

 

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine klinische Diagnose.

Sie ist weniger das Ergebnis davon, dass jemand „zu viel Selbstvertrauen“ besitzt.

Und sie lässt sich weniger durch einen Internettest oder die Beobachtung einzelner Eigenschaften diagnostizieren.

→ Was ist Narzissmus?

 

 

 

Wenn du unter narzisstisch geprägtem Verhalten leidest

 

Dann hilft dir die theoretische Frage nach gesundem Narzissmus möglicherweise weniger.

Wichtiger sind Fragen wie:

  • Was geschieht konkret?
  • Werden deine Grenzen respektiert?
  • Kann die andere Person Verantwortung übernehmen?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten hast du?

→ Hilfe im Umgang mit narzisstisch geprägten Personen

 

 

 

Wenn psychische Folgen im Vordergrund stehen

 

Belastende Beziehungserfahrungen können Ängste, starke Selbstzweifel, innere Alarmbereitschaft oder andere behandlungsbedürftige Beschwerden hinterlassen.

Dann ist ein therapeutischer Rahmen passend.

Meine therapeutische Arbeit ist organisatorisch von Coaching und Beratung getrennt.

→ Psychotherapie in Berlin und online

 

 

 

Fazit: Weniger gesundes Ego – mehr stabiler Selbstwert

 

Meine frühere Position zu diesem Thema war sehr eindeutig:

„Gesunden Narzissmus gibt es nicht.“

Heute würde ich es differenzierter formulieren.

Der Begriff „gesunder Narzissmus“ existiert in psychologischer Literatur.

Und bestimmte Eigenschaften, die in Narzissmusmodellen erfasst werden, können durchaus hilfreich sein.

Trotzdem finde ich für das, worum es den meisten Menschen tatsächlich geht, andere Begriffe präziser:

Selbstwert.

Selbstachtung.

gesunder Stolz.

Autonomie.

Selbstbehauptung.

Die entscheidende Frage lautet weniger:

„Wie viel Narzissmus ist gesund?“

Sondern:

„Kann ich mich selbst wichtig nehmen, ohne andere dafür kleiner machen zu müssen?“

Wenn das gelingt, sind wir aus meiner Sicht beim Wesentlichen.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

1 Kommentar

  1. Narzissmus ist ein Symptom einer kranken Gesellschaft.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2018
Überarbeitung: 17. Juli 2026