Pointe als Stilmittel der Rhetorik

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Pointe als Stilmittel der Rhetorik

Die Pointe als Stilmittel der Rhetorik

 

Als Pointe wird der geistreiche sowie unerwartete Sinn bezeichnet, in dem beispielsweise der Witz, die Anekdote, ein Epigramm oder ähnliche Textsorten gipfeln. Pointen sind Überraschungseffekte im Ablauf eines Geschehens, bei denen das Publikum das bisher Geschehene neu bewertet und seine Erwartung oftmals durch Lachen löst. Die grundlegenden Prinzipien werden als Kontext-Reframing und Bedeutungs-Reframing bezeichnet. 

 

 

 

Der Ursprung des Wortes gibt Hinweise

 

Der Begriff Pointe leitet sich aus dem Französischen ab und bedeutet Spitze. Das französische Wort pointe geht auf das spätlateinische Wort puncta zurück, das sich mit Stich übersetzen lässt. Somit ist eine Pointe der auf die Spitze getriebene Höhepunkt, der in der Regel komisch und überraschend ist.

 

 

 

Voraussetzungen

 

Damit eine Pointe ihren Überraschungseffekt wie geplant entfalten kann, muss sie vom Empfänger verstanden werden und das Timing stimmen. Nur so kann das Unerwartete, Schlagfertige wirken. Gelingt das nicht, wird es spätestens dann zum Rohrkrepierer, wenn der Witz erklärt wird.

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