Besonnenheit: Souveränität durch innere Ruhe

Tagesmotto

Souveränität

Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.

Thomas Jefferson

Überblick

 

 

 

 

Besonnenheit

 

Die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, die eigene Person nicht in den Mittelpunkt zu drängeln und in schwierigen Situationen Besonnen­heit auszu­strahlen, ist eine große Stärke. Gerade in kalten, stürmischen Zeiten ist es keine leichte Aufgabe die innere Haltung der Besonnenheit zu bewahren. Sie erfordert jahre­lange Arbeit an der eigenen Persönlichkeit.

Menschen, denen es gelingt in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und besonnen zu handeln, wirken souverän. Sowohl beruflich und auch privat ist ein solcher Fels in der Brandung gefragt.

P.S.

 

Wo und wie pflegen Sie Ihre Besonnenheit auftreten?

5 Kommentare

  1. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen? So leicht ist das mit der Ruhe nicht immer.

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  2. Ein hehres Ziel!

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  3. Oft versucht, selten erreicht!

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  4. Schön und gut, doch das würde jetzt nicht unbedingt meinen Charakter entsprechen. Wie lässt sich das lernen, wenn es einem nicht in die Wiege gelegt ist?

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  5. Vielleicht hilft Meditation? Zumindest arbeite jedenfalls so daran. Ein langer Weg.

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Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Besonnene. Lao-Tse

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2009
Überarbeitung: 8. März 2019
AN: #4335