Souverän mit einem Lächeln... Wütend zu sein ist wie sich wegen der Fehler anderer an sich selbst zu rächen. (Alexander Pope)

Tagesmotto

 

Aufforderung zur Ignoranz?

 

Ignoranz ist in der Regel keine schöne Charaktereigenschaft. Doch, was, wenn uns jedoch wirklich fiese Zeitgenossen ein Ei ins Nest legen wollen? Dann müssen wir da aus meiner Sicht nicht mitspielen. Weshalb sollten wir uns in ein Spiel drängen wollen, auf das wir keine Lust haben? Weshalb sollten wir uns ärgern, nur weil andere Menschen das so wollen?

Dann dürfen wir ruhig zum Spielverderber werden und die Spielregeln ändern. Was kümmert es die Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt, stand auf einem Aufkleber. Wie weise!

Souveränität

Gute Laune ist kostenlos und verwirrt die Gegner!

Weitere Ideen

 

In einer spontanen Aktion habe ich hier ein paar Ideen zum Thema Ärger beziehungsweise dem anstrebenswerten Gegenstücken gesammelt:

 

  1. Ignorieren von Ärger ist keine gute Idee. Wer Ärger bei sich erkennt, ist weniger anfällig für gewaltsame Wutausbrüche.
  2. Wenn mich etwas bei anderen Menschen ärgert, kann das etwas mit mir zu tun haben.
  3. Tief durchatmen
    Mit tiefen Atemzüge können wir uns selbst beruhigen und den Ärger abschütteln. Langsame Atemzüge beruhigen auch den Puls.
  4. Stop, Breath, Action. Oder gibt es nicht doch eine einfache Lösung für das Problem? Hilfsmittel, wie ein Mind Map, helfen auch bei komplexen Themen den Überblick und die Verhältnismäßigkeit sicherzustellen. Spontanen Impulsen zu folgen ist nicht nur bei wütenden E-Mails keine gute Idee.
  5. Anker für gute Zustände helfen.
  6. Die persönliche Relevanz einschätzen.- Oft lohnt sich kein weiterer Gedanke, wenn fremde Menschen sich anderes verhalten, als wir es uns vorstellen. Ist die Situation wirklich den Ärger wert?
  7. Vorsicht vor dem Hellsehen.Könnte nicht vielleicht auch ein Missverständnis vorliegen? Fragen hilft bei der Klärung.
  8. Verhalten anderer Menschen nicht so persönlich nehmen. Oft hat deren Verhalten mit etwas ganz anderem zu tun, als auf den ersten Blick vermutete wird.
  9. Selbstreflexion. Wer sich selbst gut kennt, reagiert souveräner.
  10. Fremdschämen? Ich bin nicht für alle Fehler anderer Menschen zuständig,
  11. Bewegung baut Stress ab.
  12. Ablenkung
  13. Entspannungstechniken
  14. Konstruktives Selbstgespräch
  15. Coaching
  16. Frühzeitiger Nein-sagen
  17. Meditieren
  18. Gedanken auf das Papier bringen.
    Aber Achtung: Nicht so sehr auf den Ärger, sondern auf Überblick und Lösungen schauen.
  19. Darüber schlafen
    Das gibt uns die Gelegenheit gute Entscheidungen zu treffen, anstatt im Eifer des Gefechts dem Elefanten im Porzellanladen Konkurrenz zu machen.
  20. Kurs in konstruktiver Schlagfertigkeit
  21. Von 1 bis 10 zählen, oder wenn nötig bis 100.
  22. Vergeben

Anmerkung

 

Zu wissen, wann sich Einsatz lohnt und wann momentan nicht, verträgt sich gut damit, auch weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Ressourcen wollen gut durchdacht eingesetzt werden, wer ist schon omnipotent?

P.S.

 

Wo und wann wollen Sie heute in einem guten mentalen Zustand bleiben, wo sonst eher die persönliche Gelassenheit verloren geht?