Vorsicht vor ungezügelten Emotionen beim Medienauftritt

Medienkompetenz

 

Visionen

Emotionen beim Medienauftritt

 

Zu viel Ärger, Wut und andere überschäumenden Emotionen bei einem Medienauftritt können dem Selbstmarketing nachhaltig schaden. Gute Vorbereitung hilft!

 

 

 

Überblick

 

 

 

Speak when you are angry and you will make the best speech you will ever regret.

Ambrose Bierce

 

 

 

Gelassenheit? Mitunter leichter gesagt als getan…

 

Selbstvertrauen ist wesentlich, um zu überzeugen. Begeisterung und Zuversicht wirken ansteckend, sie hinterlassen einen positiven Eindruck. Und das ist ja in der Regel bei öffentlichen Auftritten beabsichtigt. Doch das ist mitunter leichter gesagt, als getan.

 

 

 

Spiegelneuronen

 

Selbst unterschwellige Unruhe, Ärger und Wut übertragen sich auf das Publikum. Und das nicht nur vor der Kamera. Doch je mehr von einem Auftritt abhängt, desto höher ist der innere Druck ohnehin schon. Übernimmt dann das Reptiliengehirn zu viel Einfluss, erzeugt es eine explosive Mischung und der Blick verengt sich. Dann wird es gefährlich. Gehen die Pferde mit jemanden durch, freut sich das sensationslüsterne Publikum. YouTube™ ist voller Beispiele, die eine Menge Aufmerksamkeit bekommen. Es kann den Bekanntheitsgrad fördern, nur nicht unbedingt in der gewünschten Weise. Selbst das beste Selbstmarketing kann davon weit zurückgeworfen werden. Also, was tun?

 

 

 

Zustandsmanagement

 

Vor einem Medieninterview ist es elementar zuerst in einen guten Zustand zu gehen und dann auch zu bleiben. Selbst bei energischem Auftreten gilt es ein Mindestmaß an Besonnenheit und Selbstkontrolle zu vermitteln. Bei vermeintlichen und selbst bei tatsächlichen Angriffen ist es wesentlich die Souveränität aufrechtzuerhalten und, insbesondere im Hinblick auf das Publikum, wirksam zu kommunizieren. Deshalb ist der Umgang mit Druck so ein wichtiger Bestandteil guter Interviewvorbereitung. Bereiten Sie sich gut vor!

Unterstützung für Ihren Medienauftritt

 

Sie wollen die Gelegenheit beim Schopf packen, sich den Fragen stellen und überzeugende Antworten geben? Dann unterstütze ich Sie bei der Vorbereitung Ihres Medienauftritts. Über den Umfang der Unterstützung entscheiden Sie. Meine Empfehlung: Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback sollten Sie sich und Ihrem Publikum gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihre Antworten auf Ihre Zielgruppe wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst nach Ihrem echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Gerade bei Kreuzfeuerinterviews geh es oft heiß her und erst im Anschluss ist dann Zeit das Ergebnis zu betrachten.

Was kostet eine solche professionelle Unterstützung? Hier finden Sie die Honorare. Sie wissen selbst am besten, welcher Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht. Profitieren Sie vom Vorsprung. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

Es wird meist verschwiegen, doch leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten in den Medien unter sehr intensivem Lampenfieber. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall …

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Fragen, die auch andere Menschen interessieren können, stellen Sie bitte in den Kommentaren. Manches ist eher privater Natur und Sie profitieren von professioneller Unterstützung. Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich per E-Mail (mail@karstennoack.de), Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56 und diesem Kontaktformular.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Karsten Noack

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden.

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P.S.

 

Wie sorgen Sie für ein gutes Zustandsmanagement?

6 Kommentare

  1. Der Auftritt von Klaus Kinski ist der Knaller.
    War das echt oder inszeniert?

    Antworten

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Wut

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 11. Dezember 2019
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